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	<title>Biografieforschung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KlaKs: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-19T18:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografieforschung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Soziologie]] und [[Erziehungswissenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Krüger, Heinz-Hermann; Marotzki, Winfried |Titel=Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung |Hrsg=siehe Autoren |Sammelwerk= |Band=6 |Nummer= |Auflage=1 |Verlag=Leske und Budrich |Ort=Opladen |Datum=1999 |Kommentar=weil es sich bei beiden um nachweisliche Erziehungswissenschaftler handelt, wäre es sträflich diese als Soziologen zu bezeichnen. Überdies ist der Begriff Lebenslauf(-forschung) eher für Soziologie als für die Erziehungswissenschaft besetzt |Seiten= |ISBN=3-8100-1281-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Forschungsansatz der [[Qualitative Methode|Qualitativen Sozialforschung]]. Biografieforschung befasst sich mit der Rekonstruktion von Lebensverläufen und Sinnkonstruktionen auf der Basis biografischer Erzählungen oder persönlicher Dokumente. Das Textmaterial kann auch aus [[Interview]]protokollen in schriftlicher Form bestehen. Diese Protokolle werden nach bestimmten Regeln ausgewertet und interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Biografieforschung ==&lt;br /&gt;
=== Einzelfallbezogene Biografieforschung ===&lt;br /&gt;
[[Biografie]]n, auch [[Autobiografie]]n, enthielten seit ihrem Aufkommen in der Antike (bedeutend: [[Plutarch]]) immer schon soziologische Erörterungen. Zumeist behandelten sie politisch, künstlerisch oder in anderen Lebensbereichen herausragende Einzelpersönlichkeiten; doch gab es auch Ausnahmen wie [[Ulrich Bräker]]s &amp;#039;&amp;#039;Lebensgeschichte und natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Aufkommen der [[Soziologie]] drangen deren Sichtweisen in das Blickfeld der Autoren; ausgesprochene [[Sozio-Biografie]]n Einzelner blieben aber bis heute selten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alphons Silbermann]] über [[Jacques Offenbach]], [[Bettina Clausen]]/[[Lars Clausen]] über [[Leopold Schefer]], [[Norbert Elias]] über [[Wolfgang Amadeus Mozart]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biografieforschung zur Erschließung größerer Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
Die biografische Methode als Untersuchungsansatz für größere Gruppierungen wurde zuerst von [[Florian Znaniecki]] ab den [[1920er Jahre]]n in die [[Polen|polnische]] Soziologie eingeführt und dort über Jahrzehnte hinweg als dominanter Forschungsansatz der [[Empirische Sozialforschung|empirischen Sozialforschung]] entwickelt und ausgebaut. Der von Znaniecki und [[William I. Thomas]] publizierten Untersuchung über [[Landwirt|Bauern]] in Polen und als polnische Immigranten in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] liegt eine umfangreiche Sammlung von Tagebüchern, Briefen, Memoiren, Autobiografien und Verwaltungsdokumenten zugrunde, die thematisch geordnet und interpretiert werden. Die Rezeption dieser Arbeit verzögerte sich aufgrund der sprachlichen Hindernisse zunächst, sie wurde dann aber im &amp;#039;&amp;#039;Social Science Research Council&amp;#039;&amp;#039; (SSRC) aufgenommen und verbreitet. Der biografische Forschungsansatz bildete eine wichtige Grundlage für die Entwicklung der [[Chicagoer Schule (Soziologie)|Chicagoer Schule]], die später den [[Symbolischer Interaktionismus|symbolischen Interaktionismus]] hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Biografieforschung waren die von Clifford R. Shaw 1930 und 1931 verfassten Analysen von Lebensläufen straffälliger Jugendlicher. Nach 1945 sank angesichts des Erfolges [[Quantitative Methode|quantitativer Methoden]] und [[Strukturfunktionalismus|strukturfunktionalistischer]] Theorien das Interesse an der Biografieforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich in der [[Devianz]]forschung ging der biografische Ansatz nie ganz verloren. 1978 publizierte [[Aaron Victor Cicourel]] eine [[Fallstudie]] zur Lebensgeschichte eines Jungen namens Mark, die in der [[Sozialarbeit]] breite Aufmerksamkeit fand. Cicourel weist in seiner Untersuchung detailliert nach, wie durch polizeiliche Vernehmungen, einseitige und verfälschte Interpretationen sowie durch Akteneintragungen eine kriminelle Karriere konstruiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Biografieforschung ===&lt;br /&gt;
Seit den 1980er Jahren erlebt die Biografieforschung im Zuge einer erstarkenden [[Qualitative Methode|qualitativen Sozialforschung]] einen neuen Aufschwung und entwickelt sich zu einem anerkannten Forschungsansatz in der Soziologie (siehe [[Martin Kohli]], [[Werner Fuchs-Heinritz]] und andere). Unterstützt wurde diese Entwicklung von einer tendenziellen Abkehr des soziologischen Fokus von [[System]] und Struktur hin zu [[Lebenswelt]], [[Alltag]] und [[Akteur]] und das Wiederaufleben [[Phänomenologie|phänomenologischer]] Theorieansätze. Die Soziologie wandte sich auch wieder einzelnen, sonst unauffälligen, aber als exemplarisch wertvoll erachteten [[Fallstudie]]n von Lebensläufen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden [[Pluralisierung]] der Lebenswelten, der [[Modernisierung (Soziologie)|Modernisierung]] und [[Soziale Differenzierung|Differenzierung]] der [[Postmoderne|postmodernen Gesellschaften]], der Auflösung [[tradition]]eller [[Wertvorstellung|Werte]] und Sinngebung stellte sich gegen die Jahrtausendwende die Sinnhaftigkeit biografische Analyse in einer neuen Dringlichkeit dar. Der Akteur wurde zu einem Schnittpunkt unterschiedlicher und teilweise divergierender Anforderungen, Teilsystemlogiken, Erwartungshaltungen, [[Soziale Norm|normativer]] Leitbilder und [[Institution|institutionalisierten]] Regulierungsmechanismen (vgl. [[Georg Simmel]]s &amp;#039;&amp;#039;Schnittpunkt [[Sozialer Kreis|sozialer Kreise]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Normalbiografie“ löste sich auf und entließ den Einzelnen in die Notwendigkeit, seinen Lebenslauf in eigener Regie zu managen und Lösungen für die unterschiedlichen und sich widersprechenden Einflussfaktoren und [[Figuration (Soziologie)|Figuration]]en zu finden. In dieser Situation wird die selbsterfundene biografische [[Identität]] mit ihren gefährdeten Übergängen, Brüchen und [[Sozialer Status|Statuswechseln]] zu einem Konfliktfeld zwischen institutioneller Steuerung und individueller Handlungsstrategie. In einem [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Sonderforschungsbereich „[[Statuspassage]]n und [[Risiko]]lagen im Lebensverlauf“ an der [[Universität Bremen]] wurde in den Jahren 1989 bis 2001 die Dynamik des modernen Lebenslaufregimes empirisch erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rekonstruktive Ansatz in der Biografieforschung, der phänomenologischen und [[Gestalttheorie|gestalttheoretischen]] Theorieansätzen nahesteht, wurde unter anderem von [[Gabriele Rosenthal]] methodologisch weiterentwickelt. Zentral ist dabei die Unterscheidung zwischen dem „erzählten Leben“ (Gegenwartsperspektive) und dem „erlebten Leben“ (Vergangenheitsperspektive).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Rosenthal |Titel=Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibungen |Auflage=2., aktualisierte und erweiterte |Verlag=Campus |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2024 |ISBN=9783593518534}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden und Probleme der Biografieforschung ==&lt;br /&gt;
=== Einzelfall-Ansatz versus induktive Verallgemeinerung ===&lt;br /&gt;
Die Biografieforschung ist im Rahmen der qualitativen Forschungsansätze als [[Einzelfallstudie|Einzelfallansatz]] zu bewerten. Mit der Entscheidung, Einzelfallstudien durchzuführen, ist eine Herangehensweise an das Forschungsfeld bezeichnet, nicht eine spezifische Methode. Die Biografieforschung bedient sich bei der Datenauswertung nicht einer einzelnen, sondern verschiedener Methoden. Dabei sind die am häufigsten verwendeten Methoden der Datenerhebung bei Lebenden das [[Narratives Interview|narrative Interview]] und/oder das offene [[Interview|Leitfadeninterview]], sonst überwiegt die klassische (sozio)historische Quellenerschließung bis hin zur modernen [[Inhaltsanalyse]]. Die Vielfalt und Vielgestalt biografischer Quellen lassen den aus der quantitativen [[Sozialforschung]] und [[Demoskopie]] bekannten Versuch, [[Induktion (Philosophie)|induktiv]] vorzugehen, hoffnungslos erscheinen. An ihre Stelle tritt oft ein – umgangssprachlich gefasst – ‚detektivisches‘ Vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich entsteht also aus der Ausrichtung auf Einzelfälle die Frage nach den Möglichkeiten überhaupt, wissenschaftlich [[Gültigkeit|gültig]] disparate Einzelaussagen zu verallgemeinern. Dies ist die Frage nach der Tragfähigkeit [[Abduktion|abduktiver]] Schlussfolgerungen. Die abduktive Vorgehensweise, von einem oder mehreren Fällen auf gesellschaftliche relevante, allgemeine [[Sozialverhalten|Verhaltens]]-, [[Soziales Handeln|Handlungs]]- und [[Muster|Deutungsmuster]] zu schließen, ist in der soziologischen Praxis sehr verbreitet, theoretisch aber bisher nicht vollkommen ausgearbeitet. [[Robert K. Merton]] hat hier von der &amp;#039;&amp;#039;[[Serendipität|Serendipity]]&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. Ansätze gibt es zur methodischen Entwicklung von Typen und vergleichenden Typisierungen des Datenmaterials (vgl. zum Beispiel [[Uta Gerhardt]] 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebte und erzählte Lebensgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ein grundsätzliches Problem besteht auch in der Differenz zwischen der tatsächlichen, der erlebten und der erzählten Lebensgeschichte. In den frühen Studien der Biografieforschung wurde großer Wert darauf gelegt, aus zusätzlichen Quellen (Verwaltungsakten, Chroniken, Darstellungen Dritter usw.) den tatsächlichen Verlauf der Biografie zu rekonstruieren und somit „Fehlerquellen“ in der Erinnerung und Darstellung durch den Befragten auszuschalten. Heute geht man – entsprechend der phänomenologischen „Einklammerung“ des Seins der [[Objekt (Philosophie)|Objekt]]e – zunehmend davon aus, dass der tatsächliche Lebenslauf nicht rekonstruiert werden kann, dass die Erlebnisse immer schon in der Wahrnehmung interpretiert werden und in der Erinnerung im Rahmen der Gesamtbiografie eingeordnet werden. Gegenstand der biografischen Forschung kann und soll daher die wahrgenommene und erinnerte Biografie – im Unterschied zum Lebenslauf – sein. Von Interesse sind gerade die Deutungen und Sinnkonstruktionen, die als Leistung des Individuums die eigene Biografie zu einem kohärenten Zusammenhang konstituieren und konstruieren. Aus den Erfahrungen mit dem lebensgeschichtlichen Erzählen und der Forschungsmethode des [[Narratives Interview|narrativen Interviews]] hat sich die Methode der [[Biographisch-narrative Gesprächsführung|biografisch-narrativen Gesprächsführung]] entwickelt, die die Forschungsprinzipien auf professionelles pädagogisches, beratendes und soziales Handeln überträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rekonstruktion latenter Sinnstrukturen ===&lt;br /&gt;
Die Frage nach den Sinnkonstruktionen führt weiter zur Frage nach dem subjektiv gemeinten und objektiv statthabenden Sinn. Ein [[Soziales Handeln|Handelnder]] produziert nach [[Ulrich Oevermann (Soziologe)|Ulrich Oevermann]] in einer [[Situation]] immer mehr und anderen Sinn als er wahrnimmt. Als Aufgabe der Biografieforschung wird daher von einigen Biografieforschern die Rekonstruktion beider Arten von Sinngebungen betrachtet. Hinter und unter dem von den Befragten geäußerten Interpretationen liegen die latenten Sinnstrukturen, die den [[Sinn des Lebens|Lebenssinn]] konstituieren und sich in den einzelnen Lebenssituationen ausbuchstabieren. In diesen latenten, verborgenen [[Pattern variables|Sinnmustern]] vermitteln und verflechten sich individuelle Erfahrung und gesellschaftliche Bedingtheit. Diese geben dem Leben hinter dem Rücken der Akteure eine Richtung und einen Handlungsrahmen vor. Als methodisches Verfahren zur Rekonstruktion der latenten Sinnstrukturen kommen in der Biografieforschung die [[Objektive Hermeneutik]] und die Strukturale Rekonstruktion nach [[Heinz Bude]] zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Biografien]]&lt;br /&gt;
* [[Biografiearbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Bude]]: &amp;#039;&amp;#039;Rekonstruktion von Lebenskonstruktionen. Eine Antwort auf die Frage, was die Biographieforschung bringt&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin Kohli, Günther Robert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographie und soziale Wirklichkeit. Neue Beiträge und Forschungsperspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1984, ISBN 3-476-00548-8, S. 7–28.&lt;br /&gt;
* [[Werner Fuchs-Heinritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Forschung. Eine Einführung in Praxis und Methoden&amp;#039;&amp;#039;. 4. Aufl. VS Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16702-2.&lt;br /&gt;
* [[Uta Gerhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Typenkonstruktion bei [[Patient]]enkarrieren&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin Kohli, Günther Robert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographie und soziale Wirklichkeit. Neue Beiträge und Forschungsperspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 1984, ISBN 3-476-00548-8, S. 53–77.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kohli]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Lebenslaufs&amp;#039;&amp;#039; (Soziologische Texte/NF; Bd. 109). Luchterhand, Darmstadt 1978, ISBN 3-472-75109-6.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Lamnek]]: &amp;#039;&amp;#039;Qualitative Sozialforschung, Bd. 2: Methoden und Techniken&amp;#039;&amp;#039;. 3. Aufl. Beltz, Weinheim 1995, ISBN 3-621-27177-5.&lt;br /&gt;
* [[Helma Lutz]], Bettina Dausien, Bettina Völter: &amp;#039;&amp;#039;Biographieforschung im Diskurs.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2005 u. 2009, ISBN 3-53116177-6&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Rosenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;. Campus-Verlag, Frankfurt/M. 1995, ISBN 3-593-35291-5 (zugl. Habilitationsschrift, GHS Kassel 1993).&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schulze (Pädagoge)|Theodor Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Erziehungswissenschaft und erziehungswissenschaftliche Biographieforschung&amp;#039;&amp;#039; in: Lothar Wigger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungsfelder der Allgemeinen Erziehungswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich Opladen 2002, S. 129–146 (Zeitschrift für Erziehungswissenschaft / Beiheft; 1); ([http://www.pedocs.de/volltexte/2012/5590/pdf/ZfE_Beiheft_2002_1_Schulze_Allgemeine_Erziehungswissenschaft_D_A.pdf PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB])&lt;br /&gt;
* Clifford R. Shaw: &amp;#039;&amp;#039;The Jack Roller. A Delinquent Boy’s Own Story&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 2006, ISBN 0-415-70093-0 (Nachdr. d. Ausg. Chicago 1930).&lt;br /&gt;
* Clifford R. Shaw: &amp;#039;&amp;#039;The Natural History of a Delinquent Career&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Press, New York 1968 (Nachdr. d. Ausg. Philadelphia 1931).&lt;br /&gt;
* [[William I. Thomas]], [[Florian Znaniecki]]: &amp;#039;&amp;#039;The Polish Peasant in Europe and America. Organization and disorganization in America&amp;#039;&amp;#039;. Kessinger Publ., Whitefish, Mon. 2010, ISBN 978-0-548-23963-6 (5 Teile; Nachdr. d. Ausg. Boston, Mass. 1918/20).&lt;br /&gt;
* Peter Sinapius: &amp;#039;&amp;#039;Es ist nicht vorbei: Auf der Suche nach der Vergangenheit. Eine philosophische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-86408-356-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sfb186.uni-bremen.de/ DFG-Sonderforschungsbereich 186]&lt;br /&gt;
* [http://www.soziologie.de/sektionen/b02/index.htm Sektion Biographieforschung der DGS]&lt;br /&gt;
* [http://www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie/bios/ BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung]&lt;br /&gt;
* [https://docupedia.de/zg/Harders_historische_Biografieforschung_v1_de_2020 Levke Harders: &amp;#039;&amp;#039;Historische Biografieforschung&amp;#039;&amp;#039;], Version: 1.0, in: [[Docupedia-Zeitgeschichte]], 31. Oktober 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4132300-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Qualitative Sozialforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologische Forschungsrichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KlaKs</name></author>
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