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	<title>Biografiearbeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:25:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biografiearbeit&amp;diff=219395&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-65523-5: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-19T11:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altenheim 32.jpg|miniatur|Ein Bewohner eines Altenheims dokumentiert und resümiert seine eigene Biografie]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine strukturierte Form zur [[Reflexion (Philosophie)|Selbstreflexion]] der [[Biografie]] in einem professionellen [[Setting (Psychologie)|Setting]]. Die Reflexion einer biografischen Vergangenheit dient ihrem Verständnis in der Gegenwart und einer möglichen Gestaltung der Zukunft. Dabei wird die individuelle Biografie in einem gesellschaftlichen und historischen Zusammenhang gesehen. Aus dieser Sichtweise ließen sich zukünftige Handlungspotenziale entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Miethe: &amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit. Lehr- und Handbuch für Studium und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, Weinheim 2011, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Das vom US-Amerikaner [[Robert Neil Butler]] (1927–2010) entwickelte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.encyclopedia.com/social-sciences-and-law/sociology-and-social-reform/sociology-general-terms-and-concepts/life-review &amp;#039;&amp;#039;Life Review.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;encyclopedia.com&amp;#039;&amp;#039; (engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Konzept einer [[Lebensrückschau]] ({{enS|Life Review}}) besagt, dass viele Menschen mit zunehmendem Alter den Wunsch verspürten, dem vergangenen Leben einen Sinn zu geben. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit könne persönliche Sicherheit geben, das [[Selbstvertrauen]] stärken und dabei helfen, die schwierigen Situationen des Älterwerdens  besser zu bewältigen. Eine Beurteilung der erlebten Vergangenheit aus [[Ex post|nachträglicher Sicht]] könne zu einer Integration der Biografie führen. Jene Diskrepanz, welche sich aus einem [[Ex ante|damaligen Wollen]] und dem tatsächlichen [[Lebensgeschichte|Lebenslauf]] ergäbe, könne aufgehoben oder zumindest geringer werden. Drei Ziele der Biografiearbeit sind erkennbar:&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Stärkung&lt;br /&gt;
#* Fähigkeit erwerben, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen&lt;br /&gt;
#* Mut zum Erzählen vermitteln&lt;br /&gt;
#* [[Gedächtnis]]inhalte der älteren Generationen als verborgene Schätze wahrnehmen&lt;br /&gt;
# Rekonstruktion&lt;br /&gt;
#* individuelle Geschichten wiederbeleben&lt;br /&gt;
#* [[Ganzheitlichkeit (Pädagogik)|ganzheitliches]] Verständnis für die eigene Biografie erlangen&lt;br /&gt;
# Integration&lt;br /&gt;
#* positives Verarbeiten [[Versöhnung|versöhnt]] Brüche, Widersprüche und Scheitern&lt;br /&gt;
#* gewonnene Erkenntnisse werden zu einer [[Ressource]] für die Zukunft gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
Bei der Biografiearbeit werden die drei Zeitformen nach [[John McTaggart]] einbezogen:&lt;br /&gt;
* Erinnerung an die [[Vergangenheit]] als Lebensbilanz&lt;br /&gt;
* Begleitung in der [[Gegenwart]] als Lebensbewältigung&lt;br /&gt;
* Perspektive für die [[Zukunft]] als Lebensplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer zeitlichen Sichtweise geht es um eine Bilanzierung vergangener Lebensleistungen, um eine Integration von Lebenserfahrungen in ein gegenwärtiges Selbstbild und in der Lebensplanung um eine [[Entscheidung]]sfindung zukünftiger Aktionen. Das zeitliche und methodische [[Paradigma]] verfolgt dabei das Ziel, ein individuelles Gefühl eines Zusammenhanges ([[Kohärenz (Psychologie)|Kohärenz]]) herauszubilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Hölzle: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung von Ressourcen und Kreativität für die Bewältigung biografischer Herausforderungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Hölzle, Irma Jansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ressourcenorientierte Biografiearbeit.&amp;#039;&amp;#039; VS, Wiesbaden 2009, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diese Kohärenz wird die persönliche [[Identität]] als eine in sich zusammenhängende Einheit empfunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Mannheim/Leipzig 2004, Lemma Kohärenz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Vorgehensweisen unterschieden:&lt;br /&gt;
# Zur &amp;#039;&amp;#039;gesprächsorientierten Biografiearbeit&amp;#039;&amp;#039; zählen Einzel- und Gruppengespräche, welche zu vorgegebenen Themen angeboten werden. Es können Themen wie z. B. Feste, Feiertage, Schulzeit, Familienleben behandelt werden.&lt;br /&gt;
# Die &amp;#039;&amp;#039;aktivitätsorientierte Biografiearbeit&amp;#039;&amp;#039; zeichnet sich durch aktive Tätigkeiten aus. Beispiele sind das Singen  bekannter traditioneller Lieder mit anschließendem Gespräch, Museumsbesuche, handwerkliche Aktivitäten, Basteln. Auch das Ausführen alltäglicher Handlungen, z. B. den Tisch zu decken, kann dazugehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Arbeitsweisen können Familienangehörige einbezogen und Techniken der [[Systemische Therapie|systemischen Therapie]] eingesetzt werden wie [[klientenzentrierte Gesprächsführung]], [[aktives Zuhören]] und [[Familienaufstellung]]. Eine alternative Technik ist die [[biographisch-narrative Gesprächsführung]], die sich aus der qualitativen Forschungsmethode des [[Narratives Interview|narrativen Interviews]] entwickelt hat. Die aus der Biografieforschung stammenden kommunikativen Regeln werden auf eine professionelle Biografiearbeit übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer methodischer Ansatz ist die Darstellung des jeweiligen Lebenslaufs in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise. Hierzu können biografischen Daten aus einzelnen Lebensbereichen gesammelt werden:&lt;br /&gt;
* [[Sozial]]e Situation:&lt;br /&gt;
** [[Familie]]nverhältnisse, [[Bezugsperson]]en, [[Gesellschaft (Soziologie)|gesellschaftliche]] Beziehungen, [[Einkommen]] und [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]].&lt;br /&gt;
* Kulturbiografie:&lt;br /&gt;
** Kulturelle Herkunft, persönliche Traditionen, Ess-, Wohn-, Freizeitkultur.&lt;br /&gt;
* Körper- und Öko-Biografie:&lt;br /&gt;
** Eigene Körper, Wege zur Sexualität, Natur, Umwelt, Stadt und Land, Kindheit.&lt;br /&gt;
* Glaubensbiografie:&lt;br /&gt;
** Mythologische Elemente, Religion, Spiritualität, Gottesbilder.&lt;br /&gt;
* Persönlichkeitsbiografie:&lt;br /&gt;
** Kognition, Emotion, Verhalten, Bewältigung.&lt;br /&gt;
* Bildungsbiografie:&lt;br /&gt;
** Schule, Studium, Wissen, Techniken, [[Weiterbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsfelder ==&lt;br /&gt;
=== Soziale Gerontologie ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der sozialen [[Gerontologie]] ist die Biografiearbeit eine angewandte Methode, die mit Hilfe biografischer Elemente auf spielerisch-künstlerische Art und Weise eine Vielzahl von Erfahrungen, Begegnungen, Erfolgen, Misserfolgen, Trennungen, Krankheiten und anderen Ereignisse untersucht, um einen möglichen inneren Zusammenhang aller Ereignisse entdecken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Alter, besonders bei [[Demenz]], nimmt das Erinnerungsvermögen ab. Biografiearbeit ist dann ein Schlüssel zu noch vorhandenen Fähigkeiten, die es bewusst zu fördern gilt, um sie noch möglichst lange zu erhalten. In der Vergangenheit war die [[Altenhilfe]] nämlich auf das ausgerichtet, was ein alter Mensch &amp;#039;&amp;#039;nicht mehr kann.&amp;#039;&amp;#039; Dieser defizitäre Ansatz soll von einer aktivierenden Pflege abgelöst werden: Der Fokus wurde vermehrt darauf gerichtet, was der alte Mensch &amp;#039;&amp;#039;kann,&amp;#039;&amp;#039; welche Kompetenzen er noch hat. Es stellt sich die Frage: &amp;#039;&amp;#039;Wie wurde der Mensch zu dem was er ist?&amp;#039;&amp;#039; Um dieser Frage nachzugehen, müssen möglichst vielfältige Informationen aus der [[Biografie]] eines alten Menschen gesammelt werden, um methodisch einen Lebenslauf zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang kann es förderlich sein, visuelle Anreize zu schaffen: Beispielsweise können sichtbare &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsecken&amp;#039;&amp;#039; mit vertrauten Objekten (Mobiliar, Familienbilder, bibliophile Bücher, Lebenskiste) die Erinnerungen wachhalten, zurückrufen und eine Verständigung erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der von Sigrid Hofmaier entwickelte „Ich-Pass“ knüpft an die Biografie an und ist eine Ressource für die Pflege von Dementen. Im „Ich-Pass“ sind u.&amp;amp;nbsp;a. biografische Elemente und persönliche Vorlieben festgehalten. Diese Informationen unterstützen [[Demenz#Biografiearbeit|eine auf die Gewohnheiten und Wünsche des Demenzkranken angepasste Pflege]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://taz.de/Hilfe-fuer-Demenzkranke/!5159615/|titel=Hilfe für Demenzkranke: Der Ich-Pass für den Notfall|werk=taz|datum=2009-07-17|abruf=2015-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Anwendungsfelder ===&lt;br /&gt;
Biografiearbeit kann auch im Bereich der Arbeit mit psychisch kranken Menschen oder Menschen mit geistiger [[Behinderung (Sozialrecht)|Behinderung]] wichtige Akzente zur Spurensuche und Stärkung des [[Identität]]s-Gefühls des Betroffenen setzen. Es gibt außerdem Ansätze biografischen Arbeitens mit Menschen mit [[Migrationshintergrund]]. Auch junge Menschen können bereits Partner biografischen Arbeitens sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person, deren Tätigkeit bei den hier genannten Zielgruppen liegt, kann für sich selbst die Biografiearbeit anwenden, um speziell das eigene Helfermotiv oder allgemein die [[Motivation]] zur Berufswahl erkennen zu können. Gerade für den Wechsel von Nähe und [[Soziale Distanz|Distanz]] in professionellen Beziehungen ([[Sozialpädagogik]], [[Sozialarbeit]], Pflege) bringt Biografiearbeit oftmals einen [[Erkenntnis]]gewinn, der die Sichtweise auf die eigene Tätigkeit positiv beeinflusst. So lassen sich emotionale Blockaden rational erkennen, beispielsweise eine [[Übertragung (Psychoanalyse)|Übertragung]], die in diesem Satz zum Ausdruck kommt: „Nun weiß ich, an wen der Klient mich erinnert. An meinen Onkel väterlicherseits, den ich nie so wirklich habe leiden können.“&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezielle Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritik an dem Begriff Biografiearbeit wird aus zwei Richtungen vorgetragen: Berufsfeldbezogen die fehlende Konsequenz der Umsetzung und wissenschaftstheoretisch die mangelnde Fundierung oder scheinbare Therapiebezogenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vom Ansatz her richtige Einbeziehung der Biografiearbeit in die [[Altenpflege|Pflege]] wird nicht alternativ gesehen, sondern es werden einzelne Schritte für die [[Pflegeplanung]] benannt. Im Berufsalltag fehlt häufig eine [[Stringenz|stringente]] Begründung für die Notwendigkeit einer Biografiearbeit: Soll sich das Pflegepersonal mit Aufgaben befassen, die scheinbar zusätzlich als angenehm oder hilfreich angesehen werden, wenn bereits Grundbedürfnisse wie regelmäßige Nahrungsaufnahme, Sozialkontakte und Bewegung zu kurz kommen, weil Finanzierungen nicht gesichert sind. Diese Argumentation verlangt nach einer Handlungsanweisung bezogen auf einen definierten Nutzen, der im Rahmen der vorgeschriebenen [[Qualitätssicherung]] erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Biografiearbeit [[Axiom|postuliert]] den greifbaren Nutzen einer Beschäftigung mit der Lebensgeschichte, welcher weder für pflegerisch/medizinisches Personal noch für die betroffenen Personen durch eine [[Evaluation]] nachgewiesen wurde. Die Kritik [[Relationen|relativiert]] die Forderung nach einem erheblichen Zeitaufwand an einer Stelle, wo bereits wenige, einfach zu sammelnde Informationen für eine beiderseits befriedigende Kommunikation sorgen könnten. Damit akzeptiert diese Kritik das Prinzip einen aus der Lebensgeschichte her begründeten und unterschiedlich hohen Pflegeaufwand, der allerdings klarer definiert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Biografieforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Biographisch-narrative Gesprächsführung]]&lt;br /&gt;
* [[Lebensrückblickstherapie]]&lt;br /&gt;
* [[Würdetherapie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Flensburger Hefte: &amp;#039;&amp;#039;Biographiearbeit.&amp;#039;&amp;#039; Heft 31/2003, ISBN 3-926841-31-1.&lt;br /&gt;
* Silke Brigitta Gahleitner: &amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit und Trauma.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingrid Miethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit. Lehr- und Handbuch für Studium und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, Weinheim 2011, ISBN 978-3-7799-2241-4, S. 142–152.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Gudjons]], Marianne Pieper, Birgit Wagener-Gudjons: &amp;#039;&amp;#039;Auf meinen Spuren. Das Entdecken der eigenen Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2008, ISBN 978-3-7815-1600-7.&lt;br /&gt;
* Bernhard Haupert, Sigrid Schilling, [[Susanne Maurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit und Biografieforschung in der sozialen Arbeit. Beiträge zu einer rekonstruktiven Perspektive sozialer Professionen.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-0343-0406-1.&lt;br /&gt;
* Christina Hölzle, Irma Jansen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ressourcenorientierte Biografiearbeit. Grundlagen – Zielgruppen – Kreative Methoden.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16377-2.&lt;br /&gt;
* Klaus ter Horst, Karin Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensbuch – für Kinder in der stationären Jugendhilfe.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Eylarduswerk e.&amp;amp;nbsp;V., Bad Bentheim 2011, ISBN 978-3-9808655-5-5.&lt;br /&gt;
* Klaus ter Horst, Karin Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensbuch – für Pflege- oder Adoptivkinder&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Eylarduswerk e.&amp;amp;nbsp;V., Bad Bentheim 2012, ISBN 978-3-9811168-1-6.&lt;br /&gt;
* Hubert Klingenberger: &amp;#039;&amp;#039;Lebensmutig. Vergangenes erinnern, Gegenwärtiges entdecken, Künftiges entwerfen.&amp;#039;&amp;#039; Don Bosco, München 2003, ISBN 3-7698-1426-6.&lt;br /&gt;
* Birgit Lattschar, Irmela Wiemann: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte. Grundlagen und Praxis der Biografiearbeit.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Juventa, Weinheim 2011, ISBN 978-3-7799-1777-9.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Miethe]]: &amp;#039;&amp;#039;Biografiearbeit. Lehr- und Handbuch für Studium und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, Weinheim 2011, ISBN 978-3-7799-2241-4.&lt;br /&gt;
* Isabel Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Projekt Lebensbuch: Biografiearbeit mit Jugendlichen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr 2011, ISBN 978-3-8346-0812-3.&lt;br /&gt;
* Isabel Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten, die Mut machen: Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Eltern und Großeltern.&amp;#039;&amp;#039; Memory Biografie- und Schreibwerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin 2015.&lt;br /&gt;
* Caroline Osborn, Pam Schweitzer, Angelika Trilling: &amp;#039;&amp;#039;Erinnern. Eine Anleitung zur Biographienarbeit mit alten Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Lambertus, Freiburg im Breisgau 2011, ISBN 978-3-7841-1963-2.&lt;br /&gt;
* Hilarion G. Petzold, Brigitte Leeser, Elisabeth Klempnauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenn Sprache heilt. Handbuch für Poesie- und Bibliotherapie, Biographiearbeit und Kreatives Schreiben. Festschrift für [[Ilse Orth]].&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8498-1252-2.&lt;br /&gt;
* Gabriel Prinsenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg durch das Labyrinth. Biographisches Arbeiten. Begleitung auf dem Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; Novalis/Oratio, Schaffhausen (CH) 1997, ISBN 3-7214-0684-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Ruhe]]: &amp;#039;&amp;#039;Methoden der Biographiearbeit. Lebensspuren entdecken und verstehen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2012, ISBN 978-3-7799-2069-4.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Ruhe: &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Biografiearbeit. Methoden, Themen und Felder.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2014, ISBN 978-3-7799-3154-6.&lt;br /&gt;
* Tony Ryan, Rodger Walker: &amp;#039;&amp;#039;Wo gehöre ich hin. Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen.&amp;#039;&amp;#039; Juventa, Weinheim 2007, ISBN 978-3-7799-2031-1.&lt;br /&gt;
* Verein zur Förderung der sozialpolitischen Arbeit, Sabine Sautter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leben erinnern. Biografiearbeit mit Älteren.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. AG SPAK Bücher, Neu-Ulm 2004, ISBN 3-930830-49-3.&lt;br /&gt;
* Michael Pompenig, Martina Stöhr-Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheit verstehen – Gegenwart heilen – Zukunft gestalten. Die Arbeit mit der eigenen Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Tredition Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-347-04607-8.&lt;br /&gt;
* Peter Sinapius: &amp;#039;&amp;#039;Es ist nicht vorbei: Auf der Suche nach der Vergangenheit. Eine philosophische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-86408-356-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.biographiearbeit.de/?pageid=1 |autor= |titel=Berufsbild Biografiearbeit |datum= |hrsg=Berufsvereinigung Biografiearbeit auf Grundlage der Anthroposophie e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2019-01-04 |abruf-verborgen=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reinhard Völzke |Titel=Erzählen — Brückenschlag zwischen Leben und Lernen |Sammelwerk=Sozial Extra |Nummer=29 |Datum=2005 |Seiten=12–15 |DOI=10.1007/s12054-005-0124-9}} &amp;lt;!-- früher: https://www.strukturnetz.de/download//Artikel/voelzke_erzaehlen_brueckenschlag_leben_lernen_2005se11.pdf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://memory-werkstatt.de/biografiearbeit/ |werk= |hrsg=Memory Biografie- und Schreibwerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V. |autor= |titel=Was ist Biografiearbeit? |datum= |zugriff=2013-09-23 |abruf-verborgen=wl |sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biografiearbeit.org/ Österreichisches Institut für Biografiearbeit] (ÖIBA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beratung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Therapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerontologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-65523-5</name></author>
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