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	<title>Biofeedback - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biofeedback&amp;diff=96840&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Wirksamkeit */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
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		<updated>2026-01-18T10:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirksamkeit: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Biofeedback}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|βίος|bios|de=Leben}} und {{enS|feedback}} ‚Rückmeldung‘) bezeichnet eine empirische, wissenschaftliche Methode. Dabei werden körpereigene, [[Biologie|biologische]] Vorgänge mit technischen, oft [[Elektronik|elektronischen]] Hilfsmitteln beobachtbar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biofeedback ermöglicht die empirische Messbarkeit von [[Verhaltenstherapie|verhaltenstherapeutischen]] und [[Lerntheorie|lerntheoretischen]] Ansätzen. Die Einsatzmöglichkeiten der Behandlungstechnik sind vielfältig. Über [[Kuration#Medizin|kurative]] Ansätze hinaus findet Biofeedback auch Anwendung im Bereich des [[Peak-Performance-Training]]s ([[Mentaltraining]] im [[Spitzensport]]) und des [[Coaching]]s. Es wird häufig zur [[Entspannungsverfahren|Entspannung]], aber auch zur [[Medizinische Rehabilitation|Rehabilitation]], zum Beispiel von erlahmten Muskeln, eingesetzt. Biofeedback hat nichts mit [[Bioresonanztherapie]] zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
Körpereigene innerliche [[Selbstregulation|Regulationsvorgänge]] sind dem [[Bewusstsein]] häufig nicht direkt zugänglich. Folglich kann bei [[Imbalance]]n (Ungleichgewichten) auch nicht bewusst auf den [[Regelkreis]] eingewirkt werden. Biofeedback macht Körperfunktionen (wie zum Beispiel [[Puls]], [[Hautleitwert]], [[Hirnstrom|Hirnströme]] oder Muskelaktivität) mittels [[physiologisch]]er Messungen bewusst wahrnehmbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kathrin Bernardy, Volker Köllner |Hrsg=Karl Köhle, Wolfgang Herzog, Peter Joraschky, Johannes Kruse, Wolf Langewitz, Wolfgang Söllner |Titel=Psychoedukation |Sammelwerk=Psychosomatische Medizin |Band= |Nummer= |Auflage=8. |Verlag= |Ort=München |Datum= |ISBN=978-3-437-21834-7 |Seiten=425-431}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschieht im Allgemeinen durch Töne ([[Lautstärke]], [[Tonhöhe]] oder [[Klangfarbe]]) oder Visualisierungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Drehspulmesswerk|Zeiger]] oder [[Säulendiagramm|Balkengraphiken]]). Der Anwender versucht aufgrund dieser Rückkopplung eine Verbesserung der Regulation durch [[Operante Konditionierung|operante Kontrolle]] zu erzielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Ehlert, Roberto La Marca |Hrsg=Karl Köhle, Wolfgang Herzog, Peter Joraschky, Johannes Kruse, Wolf Langewitz, Wolfgang Söllner |Titel=Interaktion zwischen Umwelt, psychischen Merkmalen und physiologischer Regulation |Sammelwerk=Uexküll, Psychosomatische Medizin |Band= |Verlag=Elsevier |Ort= |Datum=2017 |ISBN=978-3-437-21833-0 |Seiten=77–88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Signalquellen ==&lt;br /&gt;
Für die bewusst wahrnehmbare Darstellung kommt eine Reihe von biologischen [[Regelgröße|Istwerten]] in Frage. Diese werden [[nichtinvasiv]] gemessen, in einem [[Analog-Digital-Wandler]] konvertiert, gemittelt und verstärkt und schließlich graphisch oder akustisch aufbereitet. Im Einzelnen können erfasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Atemmuster ([[Atemfrequenz]], Atemamplitude)&lt;br /&gt;
* [[Blutdruck]]&lt;br /&gt;
* Gewebeglukose ([[Kontinuierlich messender Glucosesensor]])&lt;br /&gt;
* Puls (Frequenz, Amplitude und [[Herzfrequenzvariabilität|Variabilität]])&lt;br /&gt;
* [[Sauerstoffsättigung|Sauerstoffgehalt]] des [[Blut]]es&lt;br /&gt;
* Haut[[temperatur]]&lt;br /&gt;
* [[Hautwiderstand]]&lt;br /&gt;
* Muskelpotentiale (mit Hilfe der [[Elektromyografie]])&lt;br /&gt;
* [[Gehirnstrom|Gehirnströme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Ausführung reicht von tragbaren kleinen Geräten, die häufig nur einen Parameter erfassen und rückmelden, über Vaginal- und Rektalelektroden bis hin zu Mehrkanalgeräten, die mehrere Signale gleichzeitig hochfrequent aufzeichnen. Teilweise erfolgt die Übertragung kabellos mittels [[Bluetooth]]-Technik, so dass der Proband/Patient sich während der Therapie ungehindert bewegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele der Anwendungen gilt, dass nicht unbedingt ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen dem „Organ“ der Erkrankung und dem für die Therapie gewählten Messwert bestehen muss; so wird etwa für das Biofeedback bei [[Depression]]en häufig die [[Herzratenvariabilität]] als Istwert genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
Eine mögliche Umsetzung in der Praxis sieht folgendermaßen aus: Der Proband sitzt vor einem Computerbildschirm. An seinem Finger ist ein Mess[[sensor]] angebracht, der den Hautleitwert und damit indirekt den Grad der Anspannung des [[Autonomes Nervensystem|autonomen Nervensystems]] misst. Ein Monitor zeigt den Messwert und gibt dem Proband eine Rückmeldung über seine aktuell ablaufenden physiologischen Regelmechanismen. Gleichzeitig kann die Atemkurve oder der Grad der Muskelanspannung an Stirn und Nacken erfasst werden. Ein Pulsamplituden-Messgerät an der Schläfenarterie (A. temporalis) bietet weitere Informationen (wichtig bei der Behandlung von Migränepatienten, s.&amp;amp;nbsp;u.). Der Bildschirm zeigt die erhobenen Werte als Kurvendiagramm oder anders graphisch aufbereitet. So werden [[Psychophysiologie|psychophysiologische]] Zusammenhänge verdeutlicht. Beispielsweise kann verfolgt werden, welche Auswirkungen Erinnerungen an schöne oder schwierige Situationen auf Atmung, Hautleitwert und Herz-Kreislauf-System haben. Das beobachtbare Reaktionsmuster ist individuell verschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rückmeldung führt dazu, dass der Behandelte sich selbst besser kennenlernt und Entspannung von Anspannung unterscheiden lernt. Oft genug zeigen die Messwerte, dass Muskeln angespannt sind, der Atem flach geht, die Handflächen schwitzen oder das Herz schnell schlägt, obwohl das dem/der Betroffenen nicht bewusst ist. Das Biofeedback dient einer Bewusstseinsschärfung für eigene innere Zustände. Man spricht von einer Erhöhung der [[Interozeption]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;fähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt sollen die Parameter mittels Übungen verändert werden. z.&amp;amp;nbsp;B. den Hautleitwert zu senken, die Muskelanspannung zu drosseln, das Atemmuster gleichmäßig und ruhig werden zu lassen. Der Weg zur Erreichung des Ziels ist dabei nicht vorgegeben. Biofeedback kann mit Entspannungsverfahren wie dem [[Autogenes Training|autogenen Training]], [[Yoga]], achtsamkeitsbasierten Methoden oder [[Progressive Muskelentspannung|progressiver Muskelentspannung]] problemlos kombiniert werden. Die sofortige Rückmeldung über den Erfolg der eingesetzten Technik erhöht die Motivation, einmal Begonnenes fortzuführen und zu perfektionieren. Letztlich geht es darum, die Einflussnahme auf das vegetative Nervensystem auch ohne Hilfsgerät zuverlässig im Alltag anzuwenden, um schwierige Situationen besser zu meistern, ohne Beschwerden zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauer einer Biofeedback-Therapie ist abhängig vom zu behandelnden Störungsbild. Einer Studie zufolge sollte die Therapie solange durchgeführt werden, bis bestimmte vorher definierte Zielkriterien erreicht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lester M. Libo, Georgie E. Arnold |Titel=Does training to criterion influence improvement? A follow-up study of EMG and thermal biofeedback |Sammelwerk=Journal of Behavioral Medicine |Band=6 |Nummer=4 |Datum=1983-12-01 |ISSN=1573-3521 |Seiten=397–404 |DOI=10.1007/BF00846326}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Behandlung sollten folgende Fragen geklärt werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche physiologischen Regelkreise/Signalquellen sind vom Störungsbild am ehesten betroffen bzw. welche eignen sich am besten zur Behandlung?&lt;br /&gt;
* Welches psychologische Phänomen steht im Vordergrund des Störungsbilds (z.&amp;amp;nbsp;B. Ärger, Angst usw.)?&lt;br /&gt;
* Welche Phasen des jeweiligen Phänomens sind ggf. stärker oder weniger stark betroffen (Phasen der [[Stressreaktion]])?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzbereiche ==&lt;br /&gt;
Entsprechend der Fülle der ableitbaren Parameter sind die klinischen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten vielfältig. Sie umfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schmerzsyndrome ([[Migräne]]&amp;lt;ref&amp;gt;S. Evers, A. May, G. Fritsche, P. Kropp, C. Lampl, V.Limmroth,  … H. C.  Diener: &amp;#039;&amp;#039;Leitlinie der Deutschen Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nervenheilkunde&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 27, S. 933–949.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Spannungskopfschmerz]];&amp;lt;ref&amp;gt;Nestoriuc et al.: &amp;#039;&amp;#039;Biofeedback treatment for headache disorders: a comprehensive efficacy review&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Appl Psychophysiol Biofeedback&amp;#039;&amp;#039;, September 2008; 33 (3): S.&amp;amp;nbsp;125–40, PMID 18726688.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrasik: &amp;#039;&amp;#039;Biofeedback in headache: an overview of approaches and evidence&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cleve Clin J Med.&amp;#039;&amp;#039;, Juli 2010, 77 Suppl. 3, S.&amp;amp;nbsp;72–6. PMID 20622082.&amp;lt;/ref&amp;gt; chronischer Rückenschmerz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Sielski, Winfried Rief, Julia Anna Glombiewski |Titel=Efficacy of Biofeedback in Chronic back Pain: a Meta-Analysis |Sammelwerk=International Journal of Behavioral Medicine |Band=24 |Nummer=1 |Datum=2017-02-01 |ISSN=1070-5503 |Seiten=25–41 |DOI=10.1007/s12529-016-9572-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; temperomandibuläre Störungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. B. Crider, A. G. Glaros |Titel=A meta-analysis of EMG biofeedback treatment of temporomandibular disorders |Sammelwerk=Journal of Orofacial Pain |Band=13 |Nummer=1 |Datum=1999 |ISSN=1064-6655 |Seiten=29–37 |PMID=10425966}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie [[Bluthochdruck|hohen Blutdruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Greenhalgh et al.: &amp;#039;&amp;#039;The effects of biofeedback for the treatment of essential hypertension: a systematic review&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Health Technol Assess&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2009; 13 (46), S.&amp;amp;nbsp;1–104; PMID 19822104.&amp;lt;/ref&amp;gt; (ergänzend zu medikamentöser Therapie), [[Raynaud-Syndrom]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Katsamanis Karavidas, Pei-Shan Tsai, Carolyn Yucha, Angele McGrady, Paul M. Lehrer |Titel=Thermal Biofeedback for Primary Raynaud’s Phenomenon: A Review of the Literature |Sammelwerk=Applied Psychophysiology and Biofeedback |Band=31 |Nummer=3 |Datum=2006-10-03 |ISSN=1090-0586 |Seiten=203–216 |DOI=10.1007/s10484-006-9018-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* psychosomatische Beschwerden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Windthorst, Ralf Veit, Paul Enck, Robert Smolka, Stephan Zipfel |Titel=Biofeedback und Neurofeedback: Anwendungsmöglichkeiten in Psychosomatik und Psychotherapie |Sammelwerk=PPmP – Psychotherapie · Psychosomatik · Medizinische Psychologie |Band=65 |Nummer=03/04 |Datum=2015-03-23 |ISSN=0937-2032 |Seiten=146–158 |Online=http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0034-1387320 |Abruf=2020-01-09 |DOI=10.1055/s-0034-1387320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Obstipation|Verstopfung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olafur S. Palsson, Steve Heymen, William E. Whitehead |Titel=Biofeedback treatment for functional anorectal disorders: a comprehensive efficacy review |Sammelwerk=Applied Psychophysiology and Biofeedback |Band=29 |Nummer=3 |Datum=2004-09 |ISSN=1090-0586 |PMID=15497616}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[ADHS]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel J. Westwood et al. |Titel=Neurofeedback for Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: A Systematic Review and Meta-Analysis |Sammelwerk=JAMA psychiatry |Band=82 |Nummer=2 |Datum=2025-02-01 |Sprache=en |DOI=10.1001/jamapsychiatry.2024.3702 |PMC=11800020 |PMID=39661381 |Seiten=118–129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Epilepsie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angela Marchi et al. |Titel=Neurofeedback and epilepsy: Renaissance of an old self-regulation method? |Sammelwerk=Revue Neurologique |Band=180 |Nummer=4 |Datum=2024-04 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.neurol.2024.02.386 |PMID=38485630 |Seiten=314–325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vaginismus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=James Barnes, Eimer Philbin Bowman, John Cullen |Titel=Biofeedback as an adjunct to psychotherapy in the treatment of vaginismus |Sammelwerk=Biofeedback and Self-regulation |Band=9 |Nummer=3 |Datum=1984-09-01 |ISSN=0363-3586 |Seiten=281–289 |DOI=10.1007/BF00998972}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erektile Dysfunktion]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Grace Dorey, Mark J. Speakman, Roger C.L. Feneley, Annette Swinkels, Christopher D.R. Dunn |Titel=Pelvic floor exercises for erectile dysfunction |Sammelwerk=BJU International |Band=96 |Nummer=4 |Datum=2005-09 |ISSN=1464-4096 |Seiten=595–597 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1464-410X.2005.05690.x |Abruf=2018-10-17 |DOI=10.1111/j.1464-410x.2005.05690.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tinnitus]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neurofeedback for treating tinnitus.&amp;#039;&amp;#039; Dohrmann et al., Prog Brain Res, 2007; 166: S. 473–85, PMID 17956812.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Weise, Kristin Heinecke, Winfried Rief |Titel=Biofeedback bei chronischem Tinnitus – Behandlungsleitfaden und vorläufige Ergebnisse zu Wirksamkeit und Akzeptanz |Sammelwerk=Verhaltenstherapie |Band=17 |Nummer=4 |Datum=2007 |Seiten=220–230 |DOI=10.1159/000111462}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* neuromuskuläre Rehabilitation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rosalyn Stanton, Louise Ada, Catherine M. Dean, Elisabeth Preston |Titel=Biofeedback improves activities of the lower limb after stroke: a systematic review |Sammelwerk=Journal of Physiotherapy |Band=57 |Nummer=3 |Datum=2011 |ISSN=1836-9553 |Seiten=145–155 |DOI=10.1016/S1836-9553(11)70035-2 |PMID=21843829}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schluckbeschwerden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lucas C. Aragão Albuquerque, Leandro Pernambuco, Camila M. da Silva, Marina Moura Chateaubriand, Hilton Justino da Silva |Titel=Effects of electromyographic biofeedback as an adjunctive therapy in the treatment of swallowing disorders: a systematic review of the literature |Sammelwerk=European archives of oto-rhino-laryngology: official journal of the European Federation of Oto-Rhino-Laryngological Societies (EUFOS): affiliated with the German Society for Oto-Rhino-Laryngology - Head and Neck Surgery |Band=276 |Nummer=4 |Datum=2019-04 |ISSN=1434-4726 |Seiten=927–938 |DOI=10.1007/s00405-019-05336-5 |PMID=30771061}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stress]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;management,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marianna Munafò, Elisabetta Patron, Daniela Palomba |Titel=Improving Managers’ Psychophysical Well-Being: Effectiveness of Respiratory Sinus Arrhythmia Biofeedback |Sammelwerk=Applied Psychophysiology and Biofeedback |Band=41 |Nummer=2 |Datum=2016-06-01 |ISSN=1090-0586 |Seiten=129–139 |DOI=10.1007/s10484-015-9320-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Auditya Purwandini Sutarto, Muhammad Nubli Abdul Wahab, Nora Mat Zin |Titel=Resonant breathing biofeedback training for stress reduction among manufacturing operators |Sammelwerk=International journal of occupational safety and ergonomics: JOSE |Band=18 |Nummer=4 |Datum=2012 |ISSN=1080-3548 |Seiten=549–561 |DOI=10.1080/10803548.2012.11076959 |PMID=23294659}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Peak-Performance-Training&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sergio Jiménez Morgan, José Arturo Molina Mora |Titel=Effect of Heart Rate Variability Biofeedback on Sport Performance, a Systematic Review |Sammelwerk=Applied Psychophysiology and Biofeedback |Band=42 |Nummer=3 |Datum=2017-09-01 |ISSN=1090-0586 |Seiten=235–245 |DOI=10.1007/s10484-017-9364-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirksamkeit ==&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl an Studien hat sich mit der Wirksamkeit von Biofeedback bei verschiedenen Störungsbildern beschäftigt. Die US-amerikanische [[Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback]] hat 2002 eine Bewertungsskala analog zu anderen Fachgebieten entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aapb.org/i4a/pages/index.cfm?pageID=3440 &amp;#039;&amp;#039;Eficacy. How we rate the efficacy of our treatments or how to know if our treatments actually work.&amp;#039;&amp;#039;] Webseite der Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback, 2011. (Abgerufen am 6. Mai 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Tan, Shaffer, Lyle, &amp;amp; Teo haben 2016&amp;lt;ref&amp;gt;G. Tan, F. Shaffer, R. Lyle, &amp;amp; I. Teo (Eds.). (2016): &amp;#039;&amp;#039;Evidence-based practice in biofeedback and neurofeedback.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-0-9842979-6-2&amp;lt;/ref&amp;gt; folgende Übersicht gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe 1, &amp;#039;&amp;#039;nicht empirisch unterstützt&amp;#039;&amp;#039;: In dieser Stufe finden sich Indikationen, welche nur durch nicht peer-reviewte anekdotische Berichte und/oder Fallstudien gestützt werden. Tan et al. wiesen dieser Kategorie folgende Punkte zu: Schmerz und Spastik aufgrund des Vernachlässigens von Mikro-Pausen, [[Komplexes regionales Schmerzsyndrom]], [[Trigeminusneuralgie]].&lt;br /&gt;
* Stufe 2, &amp;#039;&amp;#039;möglicherweise wirksam&amp;#039;&amp;#039;: Diese Wirksamkeitsstufe erfordert zumindest eine Studie mit einer ausreichenden statistischen Aussagekraft und klar identifizierten Zielparametern, aber ohne randomisierte Zuordnung zu einer Kontrollgruppe innerhalb der Studie. Indikationen, welche dieser Stufe zugeordnet wurden, sind: [[Infantile Zerebralparese|Zerebralparese]], Schmerz vom [[Karpaltunnelsyndrom|Karpaltunnel-Syndrom]] in Zusammenhang mit Spannung im Oberarm und der Nackenmuskulatur, [[Myofasziales Schmerzsyndrom|Myofaszialer Schmerz]]/Triggerpunkt bezogener Schmerz, [[Schleudertrauma]], [[Prämenstruelles Syndrom|PMS]] und Menstruationsbeschwerden, Schmerz von spastischen Muskeln und Muskelspasmen, [[Chronisch obstruktive Lungenerkrankung|COPD]], [[Koronare Herzkrankheit]], [[Diabetes mellitus|Diabetes Mellitus]]: [[Claudicatio intermittens]], Funktionaler/Wiederkehrender [[Bauchschmerz]], [[Hyperhidrose]], Immunfunktion, [[Schlaganfall]], [[Synkope (Medizin)|Vasovagale Synkope]].&lt;br /&gt;
* Stufe 3, &amp;#039;&amp;#039;wahrscheinlich wirksam&amp;#039;&amp;#039;: Die Zuordnung zu dieser Stufe erfordert mehrere Beobachtungsstudien, klinische Studien, Wartelisten-Kontrollstudien, sowie within-subject und intra-subject Replikationsstudien, welche die Wirksamkeit demonstrieren. Die Indikationen, welche diese Anforderungen erfüllten sind: [[Drogenmissbrauch|Alkohol/Substanz-Missbrauch]], [[Arthritis]], [[Asthma bronchiale|Asthma]], [[Autismus]], [[Chemobrain]], Muskelbezogener Schmerz im unteren Rücken, Verkrampfung und [[Phantomschmerz]], Schmerzsyndrome des [[Beckenboden]]s, Subluxation der Patella und Patellofemoraler Schmerz, Krebsbezogener Schmerz, [[Diabetes mellitus|Diabetes Mellitus:]] Diabetische Geschwüre, [[Fazialislähmung|Fazialisparese]], [[Fibromyalgie]], [[Schlafstörung]]en, [[Reisekrankheit]] (Motion Sickness), Leistungssteigerung, [[Posttraumatische Belastungsstörung]], [[Repetitive-Strain-Injury-Syndrom|Repetitive-Strain-Injury]], [[Tinnitus]], [[Schädel-Hirn-Trauma]] und PTBS, [[Harninkontinenz]] bei Kindern, Männern und Frauen.&lt;br /&gt;
* Stufe 4, &amp;#039;&amp;#039;wirksam&amp;#039;&amp;#039;: Um dieser Stufe zugeordnet zu werden, muss eine Indikation sechs Kriterien erfüllen:&lt;br /&gt;
# signifikante Überlegenheit im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit randomisierter Zuordnung, bzw. mindestens gleiche Wirkung im Vergleich zu einer Behandlungsmethode mit anerkannter Wirksamkeit&lt;br /&gt;
# Überlegenheit oder Äquivalenz in mindestens zwei unabhängigen Settings&lt;br /&gt;
# Einschlusskriterien reliabel und operational definiert&lt;br /&gt;
# Messgrößen valide und klar spezifiziert&lt;br /&gt;
# Angemessene Datenanalyse&lt;br /&gt;
# Diagnostik, Behandlungsvariablen und Prozeduren klar definiert, unabhängige Replikation der Studie möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Indikationen, die diese Anforderungen erfüllen, sind: [[Kopfschmerz]] bei Erwachsenen, Angst und [[Angststörung]]en, Muskelbezogener orofacialer Schmerz, Nicht-kardialer Brustschmerz, Haltungsbezogene Schmerzprobleme, [[Obstipation|Verstopfung]], [[Depression|Depressive Störungen]], [[Diabetes mellitus|Diabetes Mellitus]]: Glykämische Kontrolle, [[Epilepsie]], [[Erektile Dysfunktion]], Fäkalinkontinenz, [[Arterielle Hypertonie|Bluthochdruck]], [[Reizdarmsyndrom]], [[Präeklampsie]], [[Raynaud-Syndrom|Morbus Raynaud]], [[Kraniomandibuläre Dysfunktion|Schmerz durch Kiefergelenkkrankheiten (TMJD)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stufe 5, &amp;#039;&amp;#039;wirksam und spezifisch&amp;#039;&amp;#039;: Signifikante Überlegenheit in mindestens zwei Settings gegenüber glaubwürdiger Sham-Therapie, medikamentösen oder &amp;#039;&amp;#039;bona-fide&amp;#039;&amp;#039;-Behandlungen (Ausdruck des angelsächsischen Schrifttums für Behandlungen von ausgebildeten Fachpersonen, auf Basis von anerkannten Prinzipien und Veröffentlichungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionalisierungen ==&lt;br /&gt;
In Österreich und Deutschland gibt es eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für Biofeedback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Gesellschaft für Biofeedback und Psychophysiologie&amp;#039;&amp;#039; (ÖBFP) gründete sich 1989 als interdisziplinärer Zusammenschluss. Sie hat nach eigenen Angaben 2005 mehr als 150 Mitglieder. Der österreichische Ausbildungslehrgang umfasst 150 Stunden Theorie und Praxis. Absolventen tragen den Titel „Biofeedbacktherapeut“ (als Mediziner oder Psychologe) oder „-trainer“ (als medizinischer Hilfsberuf). Das 25-jährige Jubiläum der ÖBFP wurde im Rahmen eines Kongresses unter dem Motto „Biofeedback interdisziplinär und multiprofessionell“ am 25. Jänner 2014 in Wien unter ihrem Präsidenten [[Richard Crevenna]] begangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meduniwien.ac.at/orgs/fileadmin/ULG-PH/pdf/Richard_Crevenna_CV_2013.pdf eduniwien.ac.at] (PDF) &amp;lt;/ref&amp;gt; Biofeedback ist seit seiner Präsidentschaft fixer Bestandteil und Prüfungsstoff des Medizinstudiums/MCWs (Hauptvorlesung und Wahlfach) der Medizinischen Universität Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich und Deutschland bietet seit 1995 die &amp;#039;&amp;#039;Europäische Biofeedback-Akademie&amp;#039;&amp;#039; (BFA) Aus- und Weiterbildungen zum Biofeedbacktherapeuten an. Diese erkennt auch die [[Deutsche Ärztekammer]] an. Seit 2016 bietet die BFA auch gemeinsam mit der [[Sigmund Freud Privatuniversität Wien|Sigmund Freud Universität]] einen Universitätslehrgang zum Biofeedbacktherapeuten an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.biofeedback-akademie.com/news-kooperation-der-europaeischen-biofeedback-akademie-mit-der-sigmund-freud-universitaet/ |titel=News: Kooperation der Europäischen Biofeedback-Akademie mit der Sigmund-Freud Universität |werk=BFA |abruf=2016-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zertifizierte Ausbildungen führt auch der Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback, Rüdiger Schellenberg durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schellenberg-med.de/biofeedback-ausbildung/index.html schellenberg-med.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Abschluss der Weiterbildung als Biofeedback-Therapeut war bisher die Approbation als Arzt oder [[Psychologe]] notwendig. Seit dem 2. Ausbildungs-Curriculum im 2. Halbjahr 2017 können außerdem auch therapeutisch tätige Psychologen, [[Ergotherapeut]]en und Heilpraktiker die Ausbildung mit dem Zertifikat „Biofeedback-Therapeut“ abschließen. Demgegenüber kann die Weiterbildung zum „Biofeedback-Trainer“ auch von anderen Personen mit Abschlüssen in medizinischen Bereichen absolviert werden (z.&amp;amp;nbsp;B. Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Krankenpfleger, Krankenschwestern, Sportwissenschaftler, [[Logopädie|Logopäden]] etc.). In begründeten Ausnahmefällen werden auch Personen mit anderen Berufsabschlüssen zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 besteht die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Biofeedback&amp;#039;&amp;#039; (DGBfb). Im Februar 2008 fand der europaweite Biofeedbackfachkongress der „{{lang|en|Biofeedback Foundation of Europe}}“ in Wien statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Jahresmitte 2002 gründete sich die Sektion Biofeedback im deutschen StK, jetzt [[Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin]] (DGS). Die unmittelbare Aufgabenstellung dieser Sektion war die Ausbildung zum Biofeedback-Therapeuten, bzw. Biofeedback-Trainer im Bereich [[Schmerztherapie]]. Ein erster Ausbildungsgang begann im Herbst 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neurofeedback]]&lt;br /&gt;
* [[Konditionierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Winfried Rief, [[Niels Birbaumer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Biofeedback. Grundlagen, Indikationen, Kommunikation, Vorgehen&lt;br /&gt;
   |Auflage=3., vollst. überarb. und erw.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schattauer&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7945-2748-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Timon Bruns, Nina Praun&lt;br /&gt;
   |Titel=Biofeedback. Ein Handbuch für die therapeutische Praxis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck und Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-525-46160-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mehmet Eylem Kirlangic&lt;br /&gt;
   |Titel={{lang|en|EEG-Biofeedback and epilepsy. Concept, methodology and tools for (neuro)therapy planning and objective evaluation}}&lt;br /&gt;
   |Verlag=Technische Universität Ilmenau&lt;br /&gt;
   |Ort=Ilmenau&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gerhard H. Eggetsberger]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Biofeedback – Heilung durch Körpersignale, Hilfe bei: Muskelverspannungen, Migräne, Ängste, Sexualstörungen, u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Perlen Reihe&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85223-257-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Richard Crevenna]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Biofeedback. Basics und Anwendungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Maudrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
* Alexandra Martin, Winfried Rief (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie wirksam ist Biofeedback? – Ein therapeutisches Verfahren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans Huber, Bern 2008, ISBN 978-3-456-84645-3.&lt;br /&gt;
* Dieter Kropfreiter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biofeedback und Neurofeedback in Therapie und Training – Ein Grundlagenwerk für Anwender und Forscher.&amp;#039;&amp;#039; Hallein 2018, ISBN 978-3-200-05819-4.&lt;br /&gt;
* Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evidence-based Practice in Biofeedback &amp;amp; Neurofeedback.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. Wheat Ridge 2016, ISBN 978-0-9842979-6-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.arte.tv/de/biofeedback-signale-des-koerpers-erkennen/835328,CmC=835996.html |text=ARTE-Hippokrates-Sendung Biofeedback-Therapie |wayback=20131112131426}}&lt;br /&gt;
* Christoph Veigl: [http://www.shifz.org/chris/diplomarbeit.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ein universelles System zur Anwendung von Biosignalen im Biofeedback und als Human Computer Interface&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 8,65&amp;amp;nbsp;MB) Diplomarbeit 2006/2007, durchgeführt am Institut „Integriert Studieren“&lt;br /&gt;
* [https://www.aapb.org/i4a/pages/index.cfm?pageID=1 Webseite der US-amerikanischen Association for Applied Psychophysiology and Biofeedback]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei      = De-Biofeedback-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 15:05&lt;br /&gt;
|größe      = 8,21 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Markus BF&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 195866946&lt;br /&gt;
|datum      = 2020-01-22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entspannungstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychosomatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahrnehmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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