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	<title>Binson Echorec - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:34:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Binson_Echorec&amp;diff=391993&amp;oldid=prev</id>
		<title>83.68.132.231: https://www.ub.edu/cub/criteri.php?id=2336#:~:text=Traditionally%2C%20the%20titles%20of%20documents,capitalize%20articles%2C%20conjunctions%20or%20prepositions.</title>
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		<updated>2023-04-19T08:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.ub.edu/cub/criteri.php?id=2336#:~:text=Traditionally%2C%20the%20titles%20of%20documents,capitalize%20articles%2C%20conjunctions%20or%20prepositions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Binson Echorec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein verzögerungszeitorientiertes [[Effektgerät (Musik)|Effektgerät]] der Kategorie [[Delay (Musik)|Delay]], das bevorzugt im [[Rig (Musik)|Rig]] der Rockmusik der 1960er und 1970er eingesetzt wurde, sich aber noch heute in vielen Aufnahmestudios überall auf der Welt findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hersteller, die italienische Firma Binson, ist fast ausschließlich für die &amp;#039;&amp;#039;Echorec&amp;#039;&amp;#039;-Modelle bekannt, produzierte aber auch Mikrofone, Vorverstärker, Endstufen, Mischpulte und Gitarrenamps, die professionellen Ansprüchen genügen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Binson B2.jpg|mini|Binson Echorec B2 mit abgenommenen Deckel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Das Binson Echorec arbeitet nach dem Prinzip der analogen Tonaufzeichnung. Auf einer magnetisierbaren Metallscheibe mit etwa 10&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser wird das Tonsignal des jeweiligen angeschlossenen Musikinstruments mit dem [[Aufnahmekopf]] (Sprechkopf SK) aufgezeichnet. Durch die Drehung der Metallscheibe gelangt das aufgezeichnete Signal mit Zeitverzögerung an den [[Wiedergabekopf]] (Hörkopf HK). Der Echo-Effekt entsteht durch die Mischung des zeitverzögert wiedergegebenen Signals mit dem originalen Signal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Gitarrist [[Hank Marvin]] machte diesen Effekt bereits in den frühen 1960er Jahren bei den [[The Shadows|Shadows]] populär. [[Syd Barrett]] setzte dieses Effektgerät 1967 auf der [[Pink Floyd]] LP &amp;#039;&amp;#039;[[The Piper at the Gates of Dawn]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. beim Stück &amp;#039;&amp;#039;Astronomy Domine&amp;#039;&amp;#039; ein. Desgleichen fand das Binson Echorec in den Pink-Floyd-Stücken &amp;#039;&amp;#039;[[Set the Controls for the Heart of the Sun]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[One of These Days]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Echoes]]&amp;#039;&amp;#039; Verwendung. Hier wird es jeweils von [[E-Bass|Bassist]] [[Roger Waters]] und [[Keyboarder]] [[Richard Wright (Musiker)|Richard Wright]] eingesetzt. Pink Floyd setzte das &amp;#039;&amp;#039;Echorec&amp;#039;&amp;#039; zuletzt auf der 1977er &amp;#039;&amp;#039;In-the-Flesh&amp;#039;&amp;#039;-Tour ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch akustische Gitarren wurden vereinzelt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Echorec&amp;#039;&amp;#039; gekoppelt, so hat beispielsweise der experimentierfreudige Folk-Gitarrist [[John Martyn]] diesen Effekt 1971 in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Glistening Glyndebourne&amp;#039;&amp;#039; auf der LP &amp;#039;&amp;#039;Bless the Weather&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt. In den 1980er Jahren wurde das analoge Echo von digitalen Echo- und Hallgeräten verdrängt. Im Zuge der [[Vintage (Musikinstrumentenbau)|Vintage]]-Welle bei alten Rockmusik-Instrumenten erfreut sich auch das Binson Echorec wieder wachsender Beliebtheit. Für sehr gut erhaltene Exemplare zahlen Sammler bis zu 1200 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Binson verbesserte und entwickelte sein &amp;#039;&amp;#039;Echorec&amp;#039;&amp;#039; über die Jahre immer weiter. Die frühen Serienmodelle &amp;#039;&amp;#039;Echorec Baby&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Echorec B2&amp;#039;&amp;#039; sind nahezu identisch und unterscheiden sich fast ausschließlich in der Zahl der Instrumenteneingänge (Baby: einer, B2: drei). Sie waren schon in den frühen 1960ern zu haben. Wenig später kam mit dem &amp;#039;&amp;#039;Echorec 2&amp;#039;&amp;#039; (als &amp;#039;&amp;#039;T5E&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;T7E&amp;#039;&amp;#039;) der bekannteste und beliebteste Vertreter der Familie, welcher beispielsweise von [[David Gilmour]] zwischen 1968 und 1977 verwendet wurde. Das Nachfolgemodell &amp;#039;&amp;#039;PE 603 TU&amp;#039;&amp;#039; gab es ab 1972 sowohl in [[Elektronenröhre|Röhren]]- als auch in [[Transistor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ausführung. Auch Stereomodelle mit zwei Scheiben wurden gebaut. Letzter &amp;#039;&amp;#039;Echorec&amp;#039;&amp;#039;-Spross war das nur mit Transistoren bestückte &amp;#039;&amp;#039;EC 3&amp;#039;&amp;#039;, das bis 1982 gefertigt wurde. Zwar universeller einsetzbar als seine Vorgänger, konnte sich das &amp;#039;&amp;#039;EC 3&amp;#039;&amp;#039; jedoch nie richtig durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gilmourish.com/?page_id=74 David Gilmour und das Binson, englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalisches Effektgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.68.132.231</name></author>
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