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	<title>Binsenschneide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:41:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Binsenschneide&amp;diff=776378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Generative Merkmale */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-01-25T08:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Generative Merkmale: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Binsenschneide&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cladium mariscus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Johann Baptist Emanuel Pohl|Pohl]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schneiden&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cladium&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Schneiden (Cladium)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sauergrasgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cyperaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Cladium mariscus kz16.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Binsenschneide (&amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Binsenschneide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Binsen-Schneide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneidried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berg2001&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneidebinse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Schneiden (Cladium)|Schneiden]] (&amp;#039;&amp;#039;Cladium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:427 Cladium mariscus.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cladium mariscus sl37.jpg|mini|Teilblütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:cladium mariscus blatt.jpeg|mini|links|Stängel und scharf gezähnte derbe Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cladium mariscus sl40.jpg|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Binsenschneide wächst als wintergrüne, ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 0,5 bis 2,5 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Sie bildet mit langen [[Stolo|Ausläufern]], meist an Gewässerrändern, große, dichte [[Bestand (Ökologie)|Bestände]]. Der dicke, glatte, bei einem Durchmesser von bis zu 1 Zentimeter, am Grund sogar bis zu 4 Zentimeter runde oder etwas dreikantige [[Stängel]] ist bis zum Blütenstand beblättert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind schraubig angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattscheiden sind gegenüber dem Spreitenansatz tief ausgerandet, gelb-braun und zuletzt schwarz-braun und meist stark netzaderig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattspreite ist 0,7 bis 1,5 Zentimeter breit; sie sind bis 2 Meter lang und am Rand und auf dem Kiel durch vorwärts gerichtete Stachelchen schneidend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Die Hüllblätter des Blütenstandes sind laubblattartig, die unteren lang und den Teilblütenstand überragend, die der endständigen Spirre ziemlich kurz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Der Blütenstand ist zusammengesetzt, 30 bis 50, selten bis zu 70 Zentimeter lang und besteht aus einer endständigen Spirre und drei bis sieben seitlichen, lang gestielten köpfchenartigen Spirren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Spirrenstiele sind bis zu 8 Zentimeter lang, die Spirrenäste bis zu 4 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Drei bis 15 Ährchen sind an den Auszweigungen des Blütenstandes köpfchenartig zusammengedrängt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Ährchen]] sind bei einer Länge von 3 bis 5 Millimetern sowie einer Breite von bis zu 1,5 Millimetern länglich bis länglich-eiförmig, enthalten meist zwei Blüten und tragen am Grund drei bis fünf sterile Spelzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die sterilen Spelzen sind 1,5 bis 2,5 Millimeter lang und etwa 1,5 Millimeter breit, die fertilen Spelzen sind etwa 4 Millimeter lang und bis zu 2 Millimeter breit, alle sind einfarbig hell-braun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Hypogyne Borsten fehlen. Jede [[Blüte]] enthält meist zwei, selten drei [[Staubblatt|Staubblätter]] und meist drei [[Narbe (Botanik)|Narben]], selten zwei oder vier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die glänzend dunkel-braune Frucht ist bei einer Länge von 3 bis 3,5 Millimetern sowie einer Breite von etwa 1,5 Millimetern eiförmig, im Querschnitt rund und in einem schildförmigen weißen [[Diskus (Botanik)|Diskus]] sitzend und nach oben in einen lange Stachelspitze verschmälert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 36 oder ca. 60.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Binsenschneide handelt es sich um einen [[Kryptophyt]]en und [[Hydrophyt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cladium kz1.jpg|mini|Habitus im Habitat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das [[Verbreitungsgebiet]] von &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; umfasst die gemäßigten Gebiete [[Eurasien]]s, Nordafrika, der Neuen Welt und das Gebiet von Australien bis zu den Inseln des südwestlichen Pazifik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; In zahlreichen anderen Ländern ist sie ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] fehlt die Binsen-Schneide in größeren Gebieten oder sie ist sehr selten, sie kommt dort nur vereinzelt, dann aber meist in kleineren Beständen vor, beispielsweise am [[Bodensee]] und im [[Alpenvorland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Die gegen [[Stickstoffsalz]]e empfindliche Binsen-Schneide geht an fast allen ihren mitteleuropäischen Standorten zurück. Wesentlich liegt das an der Erschließung der Seeufer für den Badebetrieb bzw. für Campingplätze. Als Ursache für den Rückgang wurden auch klimatische Änderungen diskutiert, da die Binsen-Schneide, wie Samenfunde aus der [[Jungsteinzeit]] bezeugen, damals in Mitteleuropa weiter verbreitet war als heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binsen-Schneide gedeiht am besten einen sommerwarmen, wenigstens zeitweise überschwemmten, basenreichen, oft schlammigen und meist [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen, ja kalkreichen]] [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Sie gedeiht nur in klimatisch günstigen Gegenden am Ufer stehender Gewässer hinter dem Schilfgürtel, sowie in Gräben oder in Flach- und Wiesenmooren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist eine [[Charakterart]] des Cladietum aus dem Verband Phragmition. Sie steigt in Tirol im Villermoor bei [[Innsbruck]] bis in eine Höhenlage von 830 Meter auf, ist aber meist steril.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4w+ (überschwemmt aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 5 (basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch), Salztoleranz = 1 (tolerant).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Binsenschneide tritt in Deutschland meist an Rändern von Gewässern auf; solche sehr feuchten Standorte sind häufig saisonal überflutet, oder können zeitweilig trockenfallen. Meist handelt es sich um relativ kleine Standgewässer wie Seen, Teiche, Tümpel oder Gräben. Sie kommt auch in [[Brache]]n von Niedermooren vor. In Deutschland sind ihre Bestände seit Jahrzehnten bedroht u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Absenkung des Grundwasserspiegels und der Kultivierung von Mooren. In vielen deutschen Bundesländern steht sie 1996 deshalb auch auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste der Gefäßpflanzen]]. Sie kommt in allen Teilen von Deutschland relativ selten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cladium mariscus jamaicense 1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;jamaicense&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schoenus mariscus&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 42. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Pohl}} wurde 1809 durch [[Johann Baptist Emanuel Pohl]] in &amp;#039;&amp;#039;Tentamen Florae Bohemicae&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 32 veröffentlicht. Ein weiteres Synonym für &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Pohl}} ist &amp;#039;&amp;#039;Isolepis martii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roem. &amp;amp; Schult.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es wenige Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;californicum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(S.Watson) Govaerts}}: Sie kommt von den südwestlichen und südlich-zentralen Vereinigten Staaten bis zu den mexikanischen Bundesstaaten [[Sonora (Bundesstaat)|Sonora]] und [[Coahuila]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;intermedium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kük.}}: Sie kommt in [[Australien]] und in [[Neukaledonien]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;jamaicense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Crantz) Kük.}}: Sie ist in der [[Neotropis]] verbreitet und ist in zahlreichen Ländern Afrikas, in Neuguinea, Madagaskar und Indonesien ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mariscus&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Europa vor, von Nordafrika bis zum [[Kaukasien|Kaukasusraum]] und vom Himalaja bis in die gemäßigten Gebiete Ostasiens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneidrieddach Gotland.jpg|mini|Mit Schneidried gedecktes Dach eines Gotländischen Hofes]]&lt;br /&gt;
Diese [[Sumpfpflanze]] wurde früher zum Decken der Dächer verwendet und ihre sehr scharf gezähnten, starren, schneidigen Blätter können bei Berührung Verletzungen hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne größere Bestände der Binsenschneide gibt es noch auf der Insel [[Gotland]] in Schneidriedsümpfen (Agmyr). Dieses „Gras“, schwedisch „Ag“, wurde dort früher zum Decken der Dächer von Häusern und Schafunterständen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3827414962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|1584|Cladium mariscus (L.) Pohl, Binsen-Schneide}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1012540|WissName=Cladium mariscus (L.) Pohl|Abruf=2023-09-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=166}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dietmar Aichele, Hans-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Schwanenblumengewächse bis Wasserlinsengewächse.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete Auflage, Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berg2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.lung.mv-regierung.de/dateien/beilagenblatt_deutsch_01_10_2004.doc | titel=Verzeichnis der Syntaxa im Tabellenband der „Pflanzengesellschaften Mecklenburg-Vorpommerns und ihre Gefährdung“ |hrsg= C. Berg et al.| seiten=2 |datum=2001 |zugriff=2010-09-23|format=download; [[Microsoft Word|MS Word]]; 90&amp;amp;nbsp;kB |zitat=12.2b Unterordnung: Kalk-Sumpfsimsen- und Schneiden-Riede mäßig nährstoffarmer, kalkreicher Senken- und Uferstandorte}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wolfram Schultze-Motel]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 75–76. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band II, Teil 1, Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1980, ISBN 3-489-54020-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.Jiménez-Mejías, M.Luceño (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/c3655974-2e17-461a-815b-9ca1154102ff Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:303489-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cladium mariscus|Binsenschneide (&amp;#039;&amp;#039;Cladium mariscus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|809}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1584}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Sauergraeser/schneide.htm#Binsen-%20Schneide  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2013.2 |ID= 164157 |ScientificName= Cladium mariscus  |YearAssessed= 2012|Assessor= R. V. Lansdown, D. Juffe Bignoli |Download= 11. April 2014}}&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Cladium+mariscus Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* Gerhard Nitter: [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Cladium-mariscus.html Steckbrief mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauergräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
	</entry>
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