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	<title>Binnenpreis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:55:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Binnenpreis&amp;diff=1323612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Korrektur</title>
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		<updated>2023-11-29T23:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Binnenpreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Binnenmarktpreis&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;interner Preis&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Volkswirtschaftslehre]] der [[Marktpreis]], zu dem [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] &lt;br /&gt;
oder [[Dienstleistung]]en im [[Inland]] gehandelt werden. Es gibt auch den so genannten &amp;#039;&amp;#039;EU-Binnenmarktpreis&amp;#039;&amp;#039;, der für Güter/Dienstleistungen innerhalb der [[Europäische Union|Europäischen Union]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Binnenpreis auf dem inländischen Markt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Binnenpreis.jpg|mini|hochkant=1.5|&amp;#039;&amp;#039;Abb. 1: Gesamtangebot und Gesamtnachfrage auf dem Binnenmarkt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Binnenpreis ([[Gleichgewichtspreis]]) auf dem inländischen Markt wird bestimmt durch den [[Schnittpunkt]] der [[Angebotskurve|Angebots-]] und [[Nachfragekurve]]. Bei diesem Preis stimmt die angebotene Menge der Produzenten mit der Nachfragemenge der Konsumenten überein (Gleichgewichtsmenge). In Abb. 1 liegt der Gleichgewichtspreis bei 450 [[Geldeinheit]]en pro Menge. Bei allen Preisen, die über dem Gleichgewichtspreis liegen, kommt es zu einem [[Angebotsüberschuss]] eines bestimmten Gutes. Bei einem Preis, der unter dem Gleichgewichtspreis liegt, wird ein Gut mehr nachgefragt als die Produzenten bereitstellen wollen, so dass ein [[Nachfrageüberschuss]] entsteht. Es kommt somit zu einer Preissenkung bei einem Überschussangebot bzw. zu einem Preisanstieg bei einer Überschussnachfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Angebot und Nachfrage ausgeglichen, bleibt der Binnenpreis unverändert, da er sein Gleichgewichtsniveau erreicht hat. In [[Autark]]ie ist dieser Preis der inländische Gleichgewichtspreis auf dem Binnenmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktaggregate ==&lt;br /&gt;
Je nach Verbreitungsgrad eines Marktes lässt sich nach verschiedenen [[Aggregation (Wirtschaft)|Aggregationsebenen]] unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! [[Marktform]]&lt;br /&gt;
! [[Marktpreis]]&lt;br /&gt;
! ökonomische &amp;lt;br /&amp;gt; Ebene&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wochenmarkt]]&lt;br /&gt;
| lokaler [[Preis (Wirtschaft)|Preis]] || [[Mikrodaten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Binnenmarkt]]&lt;br /&gt;
| Binnenmarktpreis || [[Mesoebene|Mesodaten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Weltmarkt]]&lt;br /&gt;
| [[Weltmarktpreis]] || [[Makrodaten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinste Markt ist der [[Wochenmarkt]], der größte – und nur gedachte, nicht lokalisierbare&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Wirtschaftstheorie/9CokBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=weltmarkt+lexikon&amp;amp;pg=PA473&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 473]&amp;lt;/ref&amp;gt; – ist der [[Weltmarkt]]. Diese Marktpreise stimmen meist für ein bestimmtes Produkt nicht überein, weil die [[Transportkosten]] und [[Versicherungsprämie]]n etwa beim [[Export]] in das oder beim [[Import]] aus dem [[Ausland]] ansteigen und in den Preis einkalkuliert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenhänge zwischen Binnenpreis und Weltmarktpreis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weltmarkt1.jpg|mini|hochkant=1.5|&amp;#039;&amp;#039;Abb. 2: Überschussangebot und Überschussnachfrage auf dem Weltmarkt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Stimmen [[Weltmarktpreis]] und Binnenmarktpreis (zufällig) überein, so handelt es sich um ein [[Marktgleichgewicht]]. Liegt der Weltmarktpreis über dem [[Gleichgewichtspreis]] auf dem Binnenmarkt, so wird die inländische [[Produktion]] ihr [[Güterangebot]] im Rahmen der [[Angebotskurve]] ausdehnen; umgekehrt wird die inländische Güterproduktion sinken oder eingestellt, weil der Weltmarktpreis niedriger ist als der Binnenmarktpreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Internationaler_Handel/Z1slBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Weltmarktpreis&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;printsec=frontcover Peter Zweifel/Robert H. Heller, &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Handel: Theorie und Empirie&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 36]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es zu einer Abweichung vom Gleichgewichtspreis auf dem Binnenmarkt, so entstehen [[Diskrepanz]]en zwischen [[Güterangebot]] und [[Güternachfrage]]. Es kann zu einem [[Angebotsüberhang]] kommen, wenn das Angebot größer ist als die Nachfrage bzw. im umgekehrten Fall kann es zu einem [[Nachfrageüberhang]] kommen (Abb. 1). Diese Abweichung vom Gleichgewichtspreis kann es allerdings nur kurzzeitig geben. „Eine bleibende Abweichung wird erst dann möglich, wenn eine Verbindung zwischen dem inländischen Binnenmarkt und dem Weltmarkt besteht, wo ein Überschussangebot abgesetzt bzw. eine Überschussnachfrage gedeckt werden kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zweifel/Robert H. Heller, &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Handel: Theorie und Empirie&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 36; ISBN 3-7908-0989-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Konstellationen sind zwischen Binnen- und Weltmarktpreis möglich:&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zweifel/Robert H. Heller, &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Handel: Theorie und Empirie&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Weltmarktpreis stimmt mit dem Preis auf dem Binnenmarkt überein ([[Marktgleichgewicht]]) oder&lt;br /&gt;
* der Weltmarktpreis liegt über dem Binnenpreis oder&lt;br /&gt;
* der Weltmarktpreis liegt unter dem Binnenpreis.&lt;br /&gt;
Liegt der Weltmarktpreis unter dem Binnenpreis, führt das zu einer Überschussnachfrage der Konsumenten im Inland. Das bedeutet eine erhöhte Nachfrage im Inland nach importierten, vergleichsweise günstigeren Waren (Abb. 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gäbe es nur den Binnenmarkt, würde sich ein sehr niedriger Preis bzw. ein sehr hoher Preis nicht lange halten, sondern sehr schnell sein inländisches Gleichgewicht im Schnittpunkt vom Gleichgewichtspreis und der Gleichgewichtsmenge wieder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen von Exportsubventionen auf den EU-Binnenpreis ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rindfleisch.jpg|mini|hochkant=1.5|&amp;#039;&amp;#039;Abb. 3: Exportsubventionierung von Rindfleisch&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Exportsubvention]]en (staatliche Ausgleichszahlungen an inländische Produzenten) dienen der Förderung von [[Industrie]]zweigen, welche als unverzichtbar definiert wurden wie zum Beispiel die [[Agrarproduktion]]. Deren [[Agrarprodukt]]e sind auf dem [[Weltmarkt]] nicht absatzfähig bzw. deren [[Herstellungskosten]] überschreiten den Weltmarktpreis. „Die [[Europäische Union]] zum Beispiel garantiert ihren Landwirten für viele Produkte [[Mindestpreis]]e in Europa und erstattet unter bestimmten Bedingungen bei Exporten die Differenz zum niedrigeren Weltmarktpreis.“&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Welthungerhilfe e.V. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Agrarpreise der EU&amp;#039;&amp;#039;, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch erhalten sie gegenüber Anbietern aus anderen Ländern einen [[Wettbewerbsvorteil]]. Das führt dazu, dass die [[Dritte Welt|Entwicklungsländer]] ihre landwirtschaftlichen Produkte auf dem Weltmarkt nicht mehr absetzen können und subventionierte Güter importieren. Das Gut wird solange exportiert, bis der Binnenpreis den Auslandspreis um die Höhe der [[Subvention]] übersteigt. Im Inland führt die Subvention zur Erhöhung des Binnenpreises, da die exportierten Güter knapp werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Subventionierung von Rindfleisch&lt;br /&gt;
Die Herstellungskosten von [[Rindfleisch]] liegen angenommen bei 3,56 €/kg, der [[Verkaufspreis]] auf dem Binnenmarkt liege bei 2,62 €/kg und auf dem Weltmarkt bei 2,05 €. Dieses Nahrungsmittel wird also subventioniert, um den Landwirten im Inland garantierte Preise zu bieten und ein ausreichendes Einkommen zu ermöglichen. Durch die starke Subventionierung in den Industrieländern führt dies zur Überschussproduktion von Rindfleisch und deren Export zu Preisen, die unter dem Weltmarktpreis liegen (Abb. 3).&lt;br /&gt;
Der Rindfleischpreis wird von &amp;lt;math&amp;gt;P^w&amp;lt;/math&amp;gt; auf &amp;lt;math&amp;gt;P^s&amp;lt;/math&amp;gt; durch die Subvention angehoben, so dass die Produzenten begünstigt werden. Die Konsumenten dagegen müssen im Inland einen höheren Preis für Rindfleisch zahlen. Die Subvention erhöht die [[Staatsausgaben]], die zu [[Wohlfahrtsverlust]]en im Inland führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problematik des EU-Durchschnittspreises gegenüber Drittländern ==&lt;br /&gt;
;Gründe für Preisunterschiede zwischen EU und der Schweiz&lt;br /&gt;
Preisunterschiede bestehen nicht nur innerhalb des europäischen Binnenmarktes, sondern auch gegenüber [[Drittländer]]n. Innerhalb des europäischen Binnenmarktes sind mittlerweile zwischenstaatliche [[Handelshemmnis]]se grundsätzlich abgeschafft, so dass es nur wenige Unterschiede zwischen den [[Einstandspreis]]en der einzelnen [[EU-Mitgliedstaaten]] gibt. Diese reduzieren sich auf [[Transportkosten]] und [[Rabatt]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des Handels von Industrieprodukten zwischen der EU und der [[Schweiz]] können Preisunterschiede entstehen durch [[Transport]], [[Einfuhr]], [[Verzollung]] sowie unterschiedliche [[Währungskurs]]e. Da die Schweiz in der Mitte des europäischen Binnenmarktes liegt, sind Transportkosten kein großes Preisunterschiedskriterium. Bei der Einfuhr entstehen gewöhnlich Zölle und [[Steuer]]n. Da mit dem [[Freihandelsabkommen]] von 1972 zwischen der Schweiz und der [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|EWG]] die Zölle für Industrieprodukte abgeschafft wurden, bleiben nur noch die Steuern als Grenzüberschreitungskosten. Ein weiterer Grund für höhere Einstandspreise in der Schweiz können [[Anpassungskosten]] durch technische Normen sein. Da die technischen Normen sich nicht sehr von denen der EU unterscheiden, sind die hierfür anfallenden Mehrkosten nicht sehr hoch. Diese liegen bei dem Import von der Schweiz in die EU durchschnittlich bei 0,5 % bis 1 %. Der Einstandspreis ausländischer Produkte wird des Weiteren durch den Wechselkurs maßgeblich beeinflusst. In den letzten Jahren ist der Schweizer-Franken gegenüber dem Euro aufgewertet worden, was zu geringeren Einstandspreisen von Importgütern der Schweiz geführt haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Preise können auch auf Kartell- und Monopolrenten (Höhere Gewinne durch [[Marktbeherrschung]]) zurückzuführen sein. So wie das nationale Wettbewerbsrecht der EU soll das schweizerische Kartellgesetz [[Wettbewerbsbeschränkung]]en und damit die Erwirtschaftung von Kartellrenten verhindern. Kartellrenten können durch Marktabschottung, horizontale Abstimmungen und Marktbeherrschung entstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Marktabschottung&amp;#039;&amp;#039; erfolgt durch [[Preisbindung]]en, indem [[Preisabsprache]]n zwischen Hersteller und Händler erfolgen. Zur Marktabschottung kann es auch kommen, wenn durch Absatzbeschränkungen nur bestimmte Gebiete beliefert werden bzw. es zum [[Exportverbot]] in die Schweiz kommt. Dadurch wird die Gefahr von konkurrierenden Wettbewerbern unterbunden. Der Hersteller versucht damit, die so genannten [[Arbitrage]]geschäfte zu verhindern. Durch diese Geschäfte versuchen Zwischenhändler, die offiziellen [[Vertriebsweg]]e zu umgehen und folglich die [[Hochpreisland|Hochpreisländer]] zu unterwandern, um [[Preisdifferenzierung]]en zu nutzen. Dies kann bei Überschreitung von Ländergrenzen zu [[Grauimport]]en und [[Parallelimport]]en führen. Preisbindungen und Exportverbote sind jedoch unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Horizontale Abstimmungen&amp;#039;&amp;#039; sind Preisabsprachen in Form von [[Mindestpreis]]en zwischen Wettbewerbern. Dies führt zu Kartellrenten entweder auf der Herstellerseite oder auf der Händlerseite. Diese Preisabsprachen sind kartellrechtlich unzulässig, jedoch schwer nachweisbar. Die Schweiz als [[Kleinstaat]] lässt hierfür viel Raum, da der Absatzmarkt sehr klein gehalten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Marktbeherrschung&amp;#039;&amp;#039; drückt aus, dass ein Unternehmen unabhängig von anderen Wettbewerbern Preise erhöhen kann, ohne [[Marktanteil]]e zu verlieren. Diese Marktbeherrschung gibt es auf [[Einzelhandel]]sebene und/oder auf [[Großhandel]]sebene. Bei der Einzelhandelsebene wird ein niedrigerer [[Einstandspreis]] bzw. ein höherer [[Verkaufspreis]] umgesetzt. Diese erwirtschaftete Monopolrente hat entweder der Lieferant bei Nachfragemarktmacht oder der Konsument bei Angebotsmarktmacht zu tragen. Bei der Großhandelsebene wirkt sich die Angebotsmarktmacht stets auf die Einstandspreise aus. Großhändler erlangen Angebotsmarktmacht, wenn sie für bestimmte Markenprodukte ein Allein- oder Exklusivvertriebsrecht in die Schweiz erhalten. Auf diese Weise können Monopolrenten erwirtschaftet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Zweifel, Robert H. Heller: &amp;#039;&amp;#039;Internationaler Handel, Theorie und Empirie&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, ISBN 3-7908-0989-6, Kapitel 2.&lt;br /&gt;
* [[Paul R. Krugman]], M. Obstfeld: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 7. Auflage, ISBN 3-8273-7199-6.&lt;br /&gt;
* Jörn Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Außenwirtschaft für Unternehmen, Europäischer Binnenmarkt und Weltmarkt.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, ISBN 3-8252-1750-7.&lt;br /&gt;
* Felix Prümmer: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Wettbewerb,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53.2003, Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2003, S. 247–250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu.de/m01/m01_02/01066.html Naturschutzbund], abgerufen am 13. April 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwirtschaftspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenwirtschaftstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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