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	<title>Billunger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:25:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Billunger&amp;diff=354019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jens Th. Kaufmann: Sprachlich korrigiert. Im Original bei Widukind von Corvey steht der Begriff im Akkusativ: principem militiae.</title>
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		<updated>2025-09-13T10:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachlich korrigiert. Im Original bei Widukind von Corvey steht der Begriff im Akkusativ: principem militiae.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Billunger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein sächsisches [[Adelsgeschlecht]] mit Herrschaftszentrum in [[Lüneburg]], das von 936–1106 über fünf Generationen die [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzöge in Sachsen]] und 933–976 die [[Liste der Bischöfe von Verden|Bischöfe von Verden]] stellte, ehe die Herzogslinie 1106 im [[Stammlinie|Mannesstamm]] ausstarb. Der Name des Geschlechts ist nicht zeitgenössisch. Die moderne Geschichtswissenschaft leitet es von [[Billung]] ab, dem allerdings erst im 13. Jahrhundert in der Chronik des [[St. Michaelis (Lüneburg)|Michaelisklosters]] zu Lüneburg erwähnten, angeblichen Vater von [[Hermann Billung]]. Die ältere Forschung unterteilte noch in die älteren und jüngeren Billunger, wobei ein verwandtschaftlicher Zusammenhang zwischen den Angehörigen der beiden Gruppen nicht nachweisbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten ==&lt;br /&gt;
Die älteren Billunger sollen bereits zur Zeit [[Karl der Große|Karls des Großen]] aufgetreten sein. Erster namentlich bekannter Billunger soll ein Graf Wichmann (&amp;#039;&amp;#039;Wychmannus comes&amp;#039;&amp;#039;) gewesen sein, der 811 an den Verhandlungen mit den Abgesandten des dänischen Königs [[Hemming]] über die [[Eider]] als Nordgrenze des [[Fränkisches Reich|fränkischen Reiches]] beteiligt war. Weitere Träger des Namens Wichmann aus dem Geschlecht der Billunger sind Graf [[Wichmann (Hamaland)|Wichmann II.]] von [[Hamaland]], Gründer des [[Stift Elten|Stiftes Elten]], und [[Wichmann III.]] († 1016), der den Ränkespielen seines Verwandten [[Balderich von Drenthe]] zum Opfer fiel und in [[Vreden]] beigesetzt worden ist. Zur Familie gehört auch der „princeps“ Billung, der durch seine Tochter [[Oda (Sachsen)|Oda]] († 913) der Schwiegervater des sächsischen Grafen [[Liudolf (Sachsen)|Liudolf]] († 866) wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herzogslinie ==&lt;br /&gt;
Sicher nachweisbar sind die Billunger erstmals im Jahre 936, als [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] [[Hermann Billung]] († 973) für einen Feldzug gegen die slawischen [[Redarier]] mit dem Amt des Heerführers (&amp;#039;&amp;#039;princeps militiae&amp;#039;&amp;#039;) betraute. Dabei trat Hermann die Nachfolge Bernhards († 935) an, wohl eines Verwandten, denn Hermanns älterer Bruder [[Wichmann I.]] erhob ebenfalls Anspruch auf den Posten und verließ aus Protest gegen die Entscheidung des Königs das Heer. Gleichzeitig mit der Ernennung zum Heerführer übertrug Otto I. Hermann – wahrscheinlich – auch den Grenzschutz im nördlichen Sachsen. Als [[Markgraf]] belegt ist Hermann allerdings erst 953. In den königlichen Urkunden wird er als &amp;#039;&amp;#039;marchio&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;comes&amp;#039;&amp;#039; tituliert. Auf welches Gebiet sich die [[Mark der Billunger]] erstreckte, geht aus den Quellen nicht hervor. Burgen oder auch nur Besitzungen der Billunger östlich der Elbe sind nicht belegt. Nach 953 vertrat Hermann mehrfach Otto I. in Sachsen (&amp;#039;&amp;#039;procuratio&amp;#039;&amp;#039;), übernahm also – vorübergehend (?) – herzogliche Funktionen, ab dieser Zeit wird er auch in den Quellen mehrfach &amp;#039;&amp;#039;dux&amp;#039;&amp;#039; genannt, ohne dass damit jedoch ein Bedeutungswandel verbunden gewesen sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Söhne Wichmanns I., [[Wichmann II.]] und [[Ekbert der Einäugige]], begannen während des Konflikts [[Otto I. (HRR)|König Ottos I.]] mit seinem Sohn [[Liudolf (Schwaben)|Liudolf]] († 957) eine Fehde gegen ihren Onkel Hermann Billung, da er sie um ihr väterliches Erbe betrogen habe, und verbündeten sich in deren Verlauf mit den [[Abodriten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Laudage: &amp;#039;&amp;#039;Otto der Große. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2001, S. 111&amp;amp;nbsp;f.; 228&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Hermann Billung folgte als Herzog sein Sohn [[Bernhard I. (Sachsen)|Bernhard I.]], der durch Heirat mit Hildegard von [[Stade]] das [[Land Hadeln]] erwarb. Aus dieser Ehe stammt Herzog [[Bernhard II. (Sachsen)|Bernhard II.]] († 1059). Sein Sohn, Herzog [[Ordulf (Sachsen)|Ordulf]], regierte bis 1072.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte männliche Billunger der Herzogslinie, Ordulfs Sohn aus der Ehe mit Wulfhild von Norwegen, einer Tochter des Königs [[Olav II. Haraldsson]], Herzog [[Magnus (Sachsen)|Magnus]] (1072–1106), stand von 1073 bis 1075 in Opposition zu den [[Salier]]n, was den Rückgang des Einflusses der Familie zum Ende des 11. Jahrhunderts nach sich zog. Nach seinem Tod wurde der Besitz aufgeteilt: Das Herzogtum fiel an [[Lothar III. (HRR)|Lothar von Supplinburg]] (auch Süpplingenburg), den späteren Kaiser, die Familiengüter durch die Ehen der Töchter des Herzogs an die [[Askanier]] und [[Welfen]], die dadurch ihre vorherrschende Stellung in Sachsen und [[Thüringen]] begründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machtbasis der Billunger waren der Eigenbesitz der Familie sowie die gräflichen Rechte an der [[Elbe]], um [[Lüneburg]] und an der [[Weser#Oberweser|Oberweser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche Erforschung von Herrschaft und Herzogtum der Billunger begann 1813 mit [[Anton Christian Wedekind]]s „Hermann Herzog von Sachsen.“ 1863 folgte die grundlegende Dissertation [[Ernst Steindorff (Historiker)|Ernst Steindorffs]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;De ducatu, qui Billingorum dicitur, in Saxoniae origine et progressu&amp;#039;&amp;#039;. Die weiteren Untersuchungen von [[Gerd Tellenbach]], [[Albert K. Hömberg]] und [[Karl Jordan (Historiker)|Karl Jordan]] führten zu allgemein akzeptierten Ergebnissen. Danach wandelte sich die Herrschaft der Billunger von der Vertretung des Königs gegenüber dem Stamm hin zur Vertretung des Stammes gegenüber dem König, ausgelöst durch wachsende Unterschiede zwischen den Zielen des sächsischen Adels und denen des Königtums. Anfang der 1950er Jahre folgten verschiedene Arbeiten zu Spezialthemen, die das Geschlecht der Billunger unter anderen Gesichtspunkten behandelten. Hans-Joachim Freytag beschäftigte sich mit den Problemen des billungischen Besitzes, mit ihren Lehen, Gütern und Ämtern jenseits der Herzogswürde. Ruth Bork untersuchte das Herzogsgeschlecht vor allem unter personengeschichtlichen Fragestellungen und stellte die Quellenbelege zu sämtlichen bekannten Mitgliedern der billungischen Sippe zusammen. Die Arbeit von Ingrid Pellens schließlich hatte die billungische Slawenpolitik zum Gegenstand. [[Gerd Althoff]] erweiterte dann 1984 mit einer Untersuchung zur Memorialüberlieferung der Billunger die Quellenbasis und gelangte zu dem Ergebnis, dass das Geschlecht der Billunger nach deren Wahrnehmung erst nach 936 entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 47). Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2267-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste der Billunger ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste der Billunger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerd Althoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Necrolog von Borghorst. Edition und Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40 = &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Gedenkbücher und Nekrologien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Aschendorff, Münster 1978, ISBN 3-402-05998-3 (Zugleich: Münster, Universität, Dissertation, 1974).&lt;br /&gt;
* Gerd Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münstersche Mittelalter-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 47). Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2267-2 (Zugleich: Freiburg (Breisgau), Universität, Habilitations-Schrift, 1981), [https://digi20.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb00042229_00002.html Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Gerd Althoff: &amp;#039;&amp;#039;Die Billunger in der Salierzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Weinfurter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Salier, Adel und Reichsverfassung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Salier und das Reich.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Thorbecke, Sigmaringen 1991, S. 309–329.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Rex, Dux und Gens. Untersuchungen zur Entstehung des sächsischen Herzogtums im 9. und 10. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 444). Matthiesen, Husum 1996, ISBN 3-7868-1444-9 (Zugleich: Paderborn, Universität, Habilitations-Schrift, 1994/1995).&lt;br /&gt;
* Ruth Bork: &amp;#039;&amp;#039;Die Billunger. Mit Beiträgen zur Geschichte des deutsch-wendischen Grenzraumes im 10. und 11. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Greifswald 1951 (Greifswald, Universität, phil. Dissertation, 1951, maschinschriftlich).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Giese (Historiker)|Wolfgang Giese]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Studien zum Einfluß des Sachsenstammes auf die politische Geschichte des deutschen Reichs im 10. und 11. Jahrhundert und zu ihrer Stellung im Reichsgefüge mit einem Ausblick auf das 12. und 13. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1979, ISBN 3-515-02787-4 (Zugleich: München, Universität, Habilitations-Schrift, 1976/1977).&lt;br /&gt;
* Winfried Glocker: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Studien zur Familienpolitik und zur Genealogie des sächsischen Kaiserhauses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen zur mittelalterlichen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Böhlau, Köln u. a. 1989, ISBN 3-412-12788-4 (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 1986/1987).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Werner Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Herzogtum der Billunger – Ein sächsischer Sonderweg?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 66, 1994, {{ISSN|0078-0561}}, S. 167–197, [https://www.historische-kommission.niedersachsen.de/download/77550 Digitalisat (PDF; 103 MB)].&lt;br /&gt;
* [[Joachim Herrmann (Prähistoriker)|Joachim Herrmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften der DDR]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Neubearbeitung. Akademie-Verlag, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* Sabine Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur sächsischen Grafschaftsverfassung im 9. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Norddeutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Heft 19, {{ISSN|0933-2960}} = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1950.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|240|240|Billunger|Hans Jürgen Rieckenberg, Hans-Joachim Freytag|118702068}}&lt;br /&gt;
* Carolin Triebler, [[Florian Hartmann (Historiker)|Florian Hartmann]], [[Rainer-Maria Weiss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Billunger. Die sächsische Herzogsfamilie im Blick aktueller Forschung&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(= Veröffentlichungen des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg, Nr. 118)&amp;#039;&amp;#039;. Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg, Hamburg 2023, ISBN 978-3-931429-43-0. &lt;br /&gt;
* Volker Tschuschke: &amp;#039;&amp;#039;Die Billunger im Münsterland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur Geschichte Vredens und seiner Umgebung. Eine Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge des Heimatvereins Vreden zur Landes- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Heft 38). Heimatverein, Vreden 1990, ISBN 3-926627-06-9, S. 15–43.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Wenskus]]: &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 93). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1976, ISBN 3-525-82368-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118702068|VIAF=88927525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Billunger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jens Th. Kaufmann</name></author>
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