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	<title>Bill Condon - Versionsgeschichte</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{CSS-Bildausschnitt&lt;br /&gt;
|Image = Bill Condon at the 2025 Sundance Film Festival.jpg&lt;br /&gt;
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|Description = Bill Condon (2025)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;William „Bill“ Condon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1955]] in [[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Regiedebüt ===&lt;br /&gt;
Bill Condon wurde 1955 in New York geboren. Schon von Kindheit an von Filmen fasziniert, besuchte er die &amp;#039;&amp;#039;Regis High School&amp;#039;&amp;#039; und wechselte dann an das [[Columbia College (Columbia University)|Columbia College]] der [[Columbia University|Columbia University von New York]], wo er später [[Philosophie]] studierte. Nach seinem [[Bachelor|Bachelor-of-Arts]]-Abschluss begann Condon als Journalist für Filmzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;American Film&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Millimeter&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Ein analytisches Werk, veröffentlicht in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Millimeter&amp;#039;&amp;#039;, machte ihn in den frühen 1980er Jahren mit dem Filmproduzenten [[Michael Laughlin]] bekannt, der Condon mit dem Drehbuch für sein Regiedebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Die Experimente des Dr. S.]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) betraute. In dem [[Thriller]], der in einer Kleinstadt im [[Mittlerer Westen|Mittleren Westen]] der USA spielt, sehen sich die beiden Hauptdarsteller [[Michael Murphy (Schauspieler)|Michael Murphy]] und [[Louise Fletcher]] mit einem experimentierenden Wissenschaftler konfrontiert, der [[Highschool]]-Teenager in gewissenlose Mörder verwandelt. Zwei Jahre später schrieb Condon das Drehbuch zu Michael Laughlins zweitem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis von Centreville]]&amp;#039;&amp;#039;, der positive Kritiken erhielt und ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;Die Experimente des Dr. S.&amp;#039;&amp;#039; in den kommenden Jahren in den USA zum Kultfilm avancieren sollte. In &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis von Centreville&amp;#039;&amp;#039;, erneut mit Louise Fletcher, sowie [[Paul Le Mat]] und [[Nancy Allen]] besetzt, kommt ein Universitätsprofessor, auf der Suche nach seiner verschwundenen Ehefrau, einer Invasion von [[Außerirdisches Leben|Aliens]] auf die Spur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten beiden Filmproduktionen als Drehbuchautor nahm der nur 1,65 m große Bill Condon 1987 erstmals selbst auf dem Regiestuhl Platz. Der Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Sister, Sister (Film)|Sister, Sister]]&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Das Hotel im Todesmoor&amp;#039;&amp;#039;, bei dem er gemeinsam mit [[Ginny Cerrella]] und [[Joel Cohen]] das Drehbuch verfasste, erzählt die Geschichte von den erwachsenen Geschwistern Lucy und Charlotte, die im Süden [[Louisiana]]s eine [[Bed and Breakfast|Bed-and-Breakfast]]-Herberge betreiben. Die beiden haben Jahre zuvor aus Notwehr Charlottes Jugendfreund Jud getötet und seine Leiche in den nahe gelegenen [[Sumpf|Sümpfen]] versenkt. Als Juds Bruder Matt bei Lucy und Charlotte einkehrt, droht das Geheimnis gelüftet zu werden. Während die Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen [[Judith Ivey]] und [[Jennifer Jason Leigh]] gelobt wurde, kritisierte man die Filmhandlung, die zu sehr an Werke [[Alfred Hitchcock]]s angelehnt schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernseharbeiten und Erfolg mit Gods and Monsters ===&lt;br /&gt;
Nach dem Misserfolg seines Regiedebüts arbeitete Bill Condon mehrere Jahre für das amerikanische Fernsehen. Im Jahr 1991 feierte der Filmemacher sein Fernsehdebüt als Regisseur mit &amp;#039;&amp;#039;[[Mord 101]]&amp;#039;&amp;#039;. In dem Thriller sieht sich ein erfolgreicher Schriftsteller und Universitätsprofessor (gespielt von [[Pierce Brosnan]]) mit dem mysteriösen Tod eines seiner Studenten konfrontiert und gerät selbst unter Mordverdacht. Im selben Jahr folgten die Fernsehfilme &amp;#039;&amp;#039;[[Hass des Südens]]&amp;#039;&amp;#039;, eine provokative Geschichte über Rassenhass in den amerikanischen Südstaaten, und &amp;#039;&amp;#039;[[Der perfekte Mord]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem ein erfolgreicher Anwalt plant, mit seiner Sekretärin (gespielt von [[Teri Hatcher]]) die ungeliebte Ehefrau zu beseitigen. Im selben Jahr schrieb Bill Condon das Drehbuch zu [[Richard Franklin (Regisseur)|Richard Franklins]] [[Actionfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[F/X 2 – Die tödliche Illusion]]&amp;#039;&amp;#039;, doch sollten vier Jahre vergehen, ehe er wieder bei einer Kinoproduktion die Regie übernehmen sollte. Nach den Fernseharbeiten &amp;#039;&amp;#039;[[Das Biest hinter der Maske]]&amp;#039;&amp;#039; (1993) mit [[Robert Ulrich]] und der damals noch unbekannten [[Gwyneth Paltrow]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann, der niemals starb]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) mit [[Roger Moore]] in der Hauptrolle, führte Condon die Regie bei dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Candyman 2 – Die Blutrache]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Horrorfilm ist eine Fortsetzung von [[Bernard Rose]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Candyman’s Fluch]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1992 und beruht auf der Romanvorlage von [[Clive Barker]], mit dem gemeinsam Condon das Drehbuch verfasste. Er erzählt die Geschichte von einem Serienmörder namens &amp;#039;&amp;#039;Candyman&amp;#039;&amp;#039;, der sich in [[New Orleans]] auf die Jagd nach einer Lehrerin (gespielt von [[Kelly Rowan]]) macht. Der Film konnte einen Gewinn von über 6 Mio. US-Dollar an den US-Kinokassen verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 nahm sich Bill Condon der Adaption von [[Christopher Bram]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;Father of Frankenstein&amp;#039;&amp;#039; an, der über die letzten Tage im Leben des [[Homosexualität|homosexuellen]] Filmregisseurs [[James Whale]] (1889–1957) berichtet. Für die Hauptrolle von Whale, der mit Horrorfilmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenstein (1931)|Frankenstein]]&amp;#039;&amp;#039; (1931) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Frankensteins Braut]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) Filmgeschichte schrieb, konnte Condon den ebenfalls homosexuelle Film- und Theaterschauspieler [[Ian McKellen]] verpflichten. Der 3,5 Mio. US-Dollar teure [[Independent-Film]], in weiteren Rollen mit [[Brendan Fraser]], [[Lynn Redgrave]] und [[Lolita Davidovich]] besetzt und von Clive Barker produziert, wurde in 21 Tagen abgedreht und avancierte zu einem der erfolgreichsten Filme des Kinojahres 1998. Die Kritiker lobten Condons intelligente und poetische Inszenierung sowie die Schauspielleistungen von Ian McKellen und Lynn Redgrave. Das Drama, das in den USA einen Gewinn von fast 6,4 Mio. US-Dollar einspielte, erhielt u. a. den Preis des [[National Board of Review]] als bester Film des Jahres und drei [[Golden Globe Award|Golden-Globe]]-Nominierungen. Bei der [[Oscarverleihung 1999]] war &amp;#039;&amp;#039;[[Gods and Monsters]]&amp;#039;&amp;#039; für drei Academy Awards nominiert, doch nur Bill Condon konnte sich in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch gegen die Konkurrenz durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chicago, Kinsey und Dreamgirls ===&lt;br /&gt;
Nach dem großen Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039; nahm Bill Condon erst zwei Jahre später wieder auf dem Regiestuhl Platz um die Episode &amp;#039;&amp;#039;1112&amp;#039;&amp;#039; der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[The Others (Fernsehserie)|The Others]]&amp;#039;&amp;#039; zu inszenieren. In dem zwischen [[Science-Fiction]] und [[Horrorfilm|Horror]] angelegten Format spielte [[Julianne Nicholson]] die Hauptrolle einer hellseherisch begabten College-Studentin. 2001 lieferte Condon das Filmskript zu dem Fantasyfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel und Daniel Webster&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Anthony Hopkins]] als erfolgloser Schriftsteller für Ruhm und Reichtum seine Seele an den Teufel verkauft. An den Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039; konnte der Filmemacher erst ein Jahr später mit dem Drehbuch zu [[Rob Marshall]]s [[Musical]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago (2002)|Chicago]]&amp;#039;&amp;#039; anknüpfen. Der Film, mit [[Richard Gere]], [[Renée Zellweger]] und [[Catherine Zeta-Jones]] in den Hauptrollen, gewann bei der [[Oscarverleihung 2003]] sechs Academy Awards, darunter die Trophäe für den besten Film des Jahres. Bill Condon, selbst für den Oscar nominiert, hatte gegenüber [[Ronald Harwood]] das Nachsehen, der für sein Skript zu [[Roman Polański]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pianist]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde. Ein Jahr später nahm sich Condon als Regisseur und Drehbuchautor erfolgreich der Verfilmung des Lebens von [[Alfred Charles Kinsey]] (1894–1956) an. Die [[Filmbiografie]] die in Deutschland unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Kinsey – Die Wahrheit über Sex]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde, war kein finanzieller Erfolg, stand aber in der Gunst der Filmkritiker und erhielt drei Nominierungen für den Golden Globe. Hauptdarsteller [[Liam Neeson]] erhielt für seine Rolle des kontroversen Sexualforschers den Preis der [[Los Angeles Film Critics Association|Filmkritikervereinigung von Los Angeles]], Nebendarstellerin [[Laura Linney]] ihre zweite Oscar-Nominierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 begannen die Dreharbeiten zu Bill Condons fünfter Regiearbeit für das Kino. Die Verfilmung des [[Broadway (Theater)|Broadway]]-Musicals &amp;#039;&amp;#039;[[Dreamgirls]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1981 nimmt sich der Karriere der Musikgruppe &amp;#039;&amp;#039;[[The Supremes]]&amp;#039;&amp;#039; als Vorbild. Das Musical seinerzeit mit [[Jennifer Holliday]], [[Sheryl Lee Ralph]], [[Loretta Devine]], [[Ben Harney]], [[Cleavant Derricks]] und [[Obba Babatundé]] in den Hauptrollen besetzt, errang die Gunst von Kritikern und Publikum und wurde 1982 sechs Mal mit dem wichtigsten amerikanischen Theaterpreis [[Tony Awards|Tony]] ausgezeichnet. Condon konnte für seine Filmversion um den Aufstieg dreier afroamerikanischer Sängerinnen Anfang der 1960er Jahre u. a. [[Beyoncé]], Oscar-Preisträger [[Jamie Foxx]], [[Eddie Murphy]] und [[Danny Glover]] gewinnen. Der Film, produziert von den [[Filmstudio]]s [[DreamWorks SKG]] und [[Paramount Pictures]], startete am 21. Dezember 2006 in den amerikanischen Kinos und konnte bereits einen Monat später seine Produktionskosten in Höhe von 70 Mio. US-Dollar (ca. 53,7 Mio. Euro) wieder einspielen. Die amerikanischen Kritiker waren gespaltener Meinung über den Film, der mit drei Golden Globes und zwei Oscars bedacht wurde. Während &amp;#039;&amp;#039;Dreamgirls&amp;#039;&amp;#039; von der [[Entertainment Weekly]] als „seltenes Filmmusical mit wahrem Freudentaumel“ gelobt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Webarchiv|url=http://www.ew.com/ew/article/0,,1569392,00.html |wayback=20081222044023 |text=Filmkritik von Owen Gleiberman bei ew.com |archiv-bot=2023-03-21 11:10:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, kritisierte die [[The Washington Post|Washington Post]] die Musikauswahl, die aus den 1980er-Jahre-Songs des Broadway-Musicals basierte, und sprach von einem „ungleichen Erfolg“&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/12/24/AR2006122400802.html Hornaday, Ann: &amp;#039;&amp;#039;Dream Sequins&amp;#039;&amp;#039;. In: The Washington Post, 25. Dezember 2006, S. C01]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der deutsche [[Filmdienst]] kritisierte die Regiearbeit Bill Condons und merkte an, dass &amp;#039;&amp;#039;Dreamgirls&amp;#039;&amp;#039; „letztlich [...] führerlos zwischen Künstler-Drama, Musical und historischem Quasi-Bio-Pic“ treiben würde&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Filmkritik von Jörg Gerle im film-dienst 03/2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 produzierte Condon die [[Oscarverleihung 2009|81. Oscarverleihung]]. Ein Jahr später folgte die Regie an der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;The Big C&amp;#039;&amp;#039; (2010). Danach übernahm er die Regie beim zweiteiligen Finale der Twilight-Saga ([[Bis(s) zum Ende der Nacht]]); der Kinostart des ersten Teiles ist für November 2011 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Associated Press|AP]]: &amp;#039;&amp;#039;Bill Condon to direct fourth &amp;#039;Twilight&amp;#039; film&amp;#039;&amp;#039;. 28. April 2010, 07:18 PM GMT, Los Angeles (aufgerufen via [[LexisNexis|LexisNexis Wirtschaft]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenwärtig arbeitet er an einer Filmbiografie über den Schauspieler [[Richard Pryor]], in dem [[Marlon Wayans]] die Hauptrolle bekleiden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Boucher, Geoff: &amp;#039;&amp;#039;Taking Him Seriously&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Los Angeles Times]], 21. Februar 2010, Part D, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bill Condon ist Mitglied des [[Independent Feature Project]]s (IFP) in [[Los Angeles]], einer [[Non-Profit-Organisation]] die Independentfilme unterstützt, sowie des [[Independent Writers Steering Committee]], das von der [[Writers Guild of America]] (WGA) initiiert wurde. Privat ist Condon mit seinem langjährigen Lebenspartner Jack Morrissey liiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Regiearbeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1]]&amp;#039;&amp;#039; (veröffentlicht 2011) und &amp;#039;&amp;#039;[[Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 2]]&amp;#039;&amp;#039; (veröffentlicht 2012) inszenierte Condon die beiden letzten Teile der Twilight-Kinoreihe, die auf dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Bis(s) zum Ende der Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; basieren. Von den Kritikern gemischt aufgenommen, waren beide finanziell weltweit erfolgreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt]]&amp;#039;&amp;#039;, der die Geschichte von [[WikiLeaks]] zum Thema hat. Sein nächster Film &amp;#039;&amp;#039;[[Mr. Holmes]]&amp;#039;&amp;#039; (2015) machte einen alternden [[Sherlock Holmes]] zum Mittelpunkt. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schöne und das Biest (2017)|Die Schöne und das Biest]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Neuverfilmung]] des [[Die Schöne und das Biest (1991)|gleichnamigen]] Zeichentrickfilms von 1991, wurde Condons in finanzieller Hinsicht bislang erfolgreichster Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Regisseur ===&lt;br /&gt;
* 1987: [[Sister, Sister (Film)|Sister, Sister]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Mord 101]] &amp;#039;&amp;#039;(Murder 101)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: Hass des Südens &amp;#039;&amp;#039;(White Lie)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Der perfekte Mord]] &amp;#039;&amp;#039;(Dead in the Water)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: Das Biest hinter der Maske &amp;#039;&amp;#039;(Deadly Relations)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Der Mann, der niemals starb]] &amp;#039;&amp;#039;(The Man Who Wouldn&amp;#039;t Die)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Candyman 2 – Die Blutrache]] &amp;#039;&amp;#039;(Candyman: Farewell to the Flesh)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Gods and Monsters]]&lt;br /&gt;
* 2000: The Others (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kinsey – Die Wahrheit über Sex]] &amp;#039;&amp;#039;(Kinsey)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Dreamgirls]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1]] &amp;#039;&amp;#039;(The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 2]] &amp;#039;&amp;#039;(The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt]] &amp;#039;&amp;#039;(The Fifth Estate)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Mr. Holmes]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Die Schöne und das Biest (2017)|Die Schöne und das Biest]] &amp;#039;&amp;#039;(Beauty and the Beast)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[The Good Liar – Das alte Böse]] &amp;#039;&amp;#039;(The Good Liar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Kiss of the Spider Woman (2025)|Kiss of the Spider Woman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehbuchautor ===&lt;br /&gt;
* 1981: Die Experimente des Dr. S. &amp;#039;&amp;#039;(Strange Behavior)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Das Geheimnis von Centreville &amp;#039;&amp;#039;(Strange Invaders)&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Michael Laughlin]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Sister, Sister (Film)|Sister, Sister]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Mord 101]] &amp;#039;&amp;#039;(Murder 101)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: [[F/X 2 – Die tödliche Illusion]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Gods and Monsters]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Chicago (2002)|Chicago]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Shortcut to Happiness – Der Teufel steckt im Detail]] &amp;#039;&amp;#039;(The Devil and Daniel Webster)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Kinsey – Die Wahrheit über Sex]] &amp;#039;&amp;#039;(Kinsey)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Dreamgirls]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Greatest Showman]] &amp;#039;&amp;#039;(The Greatest Showman)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Kiss of the Spider Woman (2025)|Kiss of the Spider Woman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produzent ===&lt;br /&gt;
* 1981: Die Experimente des Dr. S. (&amp;#039;&amp;#039;Strange Behavior)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Der Mann, der niemals starb (&amp;#039;&amp;#039;The Man Who Wouldn&amp;#039;t Die)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[The Good Liar – Das alte Böse]] &amp;#039;&amp;#039;(The Good Liar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: Come from Away&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
=== Oscar ===&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Golden Globe Award ===&lt;br /&gt;
* 2003: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bram-Stoker-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[British Independent Film Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Critics’ Choice Movie Award|Broadcast Film Critics Association Awards]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kinsey – Die Wahrheit über Sex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Chicago International Film Festival]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Zweiter Platz beim Publikumspreis für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Chlotrudis Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Deauville Film Festival]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Kritikerpreis, nominiert für den Großen Spezialpreis für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Directors Guild of Great Britain]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie internationaler Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kinsey – Die Wahrheit über Sex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Edgar-Allan-Poe-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Bester Fernsehfilm oder Fernsehminiserie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Mord 101&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Film Fest Gent|Flanders International Film Festival]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Publikumspreis und [[FIPRESCI-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[GLAAD Media Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Stephen-F.-Kolzak-Preis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Himbeere]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Goldene Himbeere 2012|2012]]: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Himbeere/Schlechteste Regie#2012|Schlechteste Regie]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Goldene Himbeere 2013|2013]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Himbeere/Schlechteste Regie#2013|Schlechteste Regie]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Independent Spirit Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kinsey – Die Wahrheit über Sex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Festival Internacional de Cine de San Sebastián]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Spezialpreis der Jury, nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Satellite Awards]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Filmdrehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: nominiert in den Kategorien &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Original-Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kinsey – Die Wahrheit über Sex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Saturn Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis von Centreville&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Seattle International Film Festival]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[USC Scripter Award]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Writers Guild of America]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Gods and Monsters&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes adaptiertes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: nominiert in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Original-Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kinsey – Die Wahrheit über Sex&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0174374}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|35922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129803448|LCCN=no/99/32837|VIAF=84235142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Condon, Bill}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bram Stoker Award]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Condon, Bill&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Condon, William&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JD</name></author>
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