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	<title>Bilegger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:19:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-16T08:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1866 Jessen Dörns in Klockries anagoria.JPG|mini|Ein Bilegger rechts in der Ecke der [[Döns]] (beheizbarer Wohnraum)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilegger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;bileggen&amp;#039;&amp;#039; für dazulegen, nachheizen, [[Hochdeutsche Sprachen|Hochdeutsch]]: „Beilegerofen“) wurde ein Ofen in [[Bauernhaus|Bauernhäusern]] [[Norddeutschland]]s aus etwa dem [[16. Jahrhundert]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/b/bilegger/ |titel=Bilegger – Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bilegger wurde üblicherweise an der Wand zwischen [[Döns]] oder [[Pesel]] („Gute Stube“) und der Küche aufgestellt und stellt praktisch die Rückseite eines normalen [[Zimmerofen]]s dar, der von der Küche aus befeuert werden konnte. Der Rauch zog durch den Küchenschornstein ab und der Wohnraum blieb auf diese Art rauchfrei. Als Brennmaterial diente unter anderem Strandholz, Torf oder auch getrockneter Kuhdung. Die im Wohnraum sichtbare Ofenplatte war meist mit [[Relief]]s von biblischen Szenen verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der Bilegger galten die abschraubbaren Messingknöpfe, die so genannten „Tubben“, welche als Handwärmer genutzt wurden. Des Weiteren diente ein „Stulp“ (Messingglocke) dazu, Essen auf dem Ofen warm zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[17. Jahrhundert]] wurden die Bilegger nicht mehr gemauert, sondern aus [[Gusseisen]] hergestellt und kamen auf geschmiedeten Ständern montiert zunächst entweder aus dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] oder dem [[Siegerland]]. Mit der Gründung der [[Carlshütte (Büdelsdorf)|Carlshütte]] in [[Rendsburg]] 1827 wurden Bilegger auch innerhalb der Region hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* private Seite [https://www.marschundfoerde.de/artikel/bilegger.html Marsch und Förde – Bilegger]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/bilegger.htm Geschichte Schleswig-Holsteins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heizofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Norddeutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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