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	<title>Bildstock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Verbreitung */</title>
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		<updated>2026-03-20T08:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Kleindenkmal; zum Ortsteil im Saarland siehe [[Friedrichsthal (Saar)#Bildstock|Friedrichsthal-Bildstock]]; zur Bienenbeute siehe [[Bienenstock#Liste von Beutentypen|Bienenstock]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sankt-georgen-kaernten.jpg|mini|Bildstock in [[St. Georgen am Längsee]] (alpenländischer Typ)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM Heiligenstock Bildstock Madonna.jpg|mini|Detail einer [[Marienbildnis|Marienfigur mit Christuskind]]-Darstellung in einem Bildstock&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/themen/umwelt-und-gruen/orte/gruenguertel/landschaften/berger-ruecken Heiligenstock] www.frankfurt.de, abgerufen am 3. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Frankfurt am Main]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligenstock 1516 Homburger Landstraße Frankfurt-Eckenheim.JPG|mini|hochkant|Nischenpfeiler (1516) in [[Frankfurt-Eckenheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ginheim, Heiligenstock.JPG|mini|hochkant|Bildstock in [[Frankfurt-Ginnheim]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Bildstock.wav}}, von altdeutsch &amp;#039;&amp;#039;stock&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;stoc&amp;#039;&amp;#039;, ‚etwas in die Höhe Ragendes‘&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]], De Gruyter, Berlin/New York 1967; Neudruck (21. unveränderte Auflage) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 752 (&amp;#039;&amp;#039;Stock&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;), in Hessen als &amp;#039;&amp;#039;Heiligenstock&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page151.html?id=251 Heiligenstock aus dem Jahr 1516.] Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt. Abgerufen am 7. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Österreich und Bayern auch als &amp;#039;&amp;#039;Marterl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Marter&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Marterl, bayrisch und österreichisch für Tafel mit Bild und Inschrift zur Erinnerung an Verunglückte, Pfeiler mit Nische für [[Kruzifix]] oder [[Heiligenbild]] ([https://www.duden.de/rechtschreibung/Marterl Duden online]). Zur weiteren Differenzierung siehe: {{ANNO|oav|00|00|1888|142|Marterl und Taferl|anno-plus=ja|AUTOR=K. Gruber|ZUSATZ=(Band XIX)|ALTSEITE=129–136.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Materle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Materla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wegstock&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kreuz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, in Südostbayern auch &amp;#039;&amp;#039;Pestsäule,&amp;#039;&amp;#039; in der [[Schweiz]] als &amp;#039;&amp;#039;Helgenstöckli&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pfarreihitzkirch.ch/cms/upload/pdfs/pfarreiblaetter/2012-07_Juli.pdf |text=Neues Helgenstöckli in Retschwil |wayback=20150922144215}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) www.pfarreihitzkirch.ch, abgerufen am 17. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Liechtenstein]] als &amp;#039;&amp;#039;Kappile&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Ulrich Ammon]], [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Alexandra N. Lenz]] |Titel=Kappile |Sammelwerk=[[Variantenwörterbuch des Deutschen]]. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen |Auflage=2.,&amp;amp;nbsp;völlig neu bearbeitete und erweiterte |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-11-024543-1 |Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist als religiöses [[Kleindenkmal]] ein meist an Wegen stehender Pfeiler aus Holz oder Stein, der ein skulpturales oder gemaltes Votiv- oder Andachtsbild&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7 Bände, Encyclios, Zürich 1945–1948, Band 1, S. 1271.&amp;lt;/ref&amp;gt; (meist das Abbild eines Heiligen, eine Szene mit Heiligen oder des gekreuzigten Christus) trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Alpenländer]]n ist die Errichtung und Pflege von Bildstöcken und Marterln eine weitverbreitete Form der [[Volksfrömmigkeit]]. Die Motivation ist jener bei [[Wegkreuz]]en ähnlich: als Anstoß zum [[Gebet]] unterwegs, als Zeichen der Dankbarkeit für überstandene Gefahren oder Seuchen sowie zur Erinnerung an Unglücksfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildstöcke sind aus Holz, Stein oder Mauerwerk. Oft werden bei ihnen Blumen niedergelegt oder Kerzen entzündet. Eine andere Bezeichnung für Bildstock ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitpfeiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betsäule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Bildstöcke sind im engeren Sinne [[Säule]]n oder [[Pfeiler]], die von einem Aufsatz mit bildlichen Darstellungen (Malerei oder Relief) oder einer Figur oder Figurengruppe, in der Regel aus Stein, bekrönt werden. Der Wiener [[Franz Hula]] grenzte sie 1970 von Lichtsäulen (siehe auch: [[Laterne (Architektur)]]) ab und meinte damit Säulen oder Pfeiler ohne bildliche Darstellungen, Breitpfeiler oder Heiligenfiguren auf einem [[Sockel (Architektur)|Sockel]], die entweder auf Kirchfriedhöfen oder außerhalb davon stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche freistehende [[Totenleuchte]] wurde zur Beleuchtung des Friedhofes im Sinne des Gedenkens an die Toten verwendet. Im Laufe der Zeit entstanden daraus nach Hula kleinere Totenleuchten, die zum Beispiel bei [[Pestfriedhof|Pestfriedhöfen]] außerhalb der Ortschaften platziert wurden. Hula hatte diese kleineren Ausführungen 1948 noch als eine Art von &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcken&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, bevor er 1970 dafür den Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; empfahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweifelsfall schlägt Hula vor, die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Nischen&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;Tabernakelpfeiler&amp;#039;&amp;#039; zu verwenden, wenn nicht klar ist, ob es sich um einen Licht- oder einen Bildstock handelt. Diese Unterscheidung wird dadurch erschwert, dass zuweilen auch Mischformen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hula: &amp;#039;&amp;#039;Totenleuchten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hula Totenleuchten und Lichtstöcken eine Kollektivbedeutung zuschreibt, da das Licht für alle Begrabenen gedacht war, sind Bildstöcke gelegentlich auch Einzelpersonen gewidmet – sie sollten an einen Verunglückten oder einen unbeschadet überstandenen Unfall ([[Votivbild]]) erinnern, weshalb sie häufig an Kreuzungen von Straßen und Wegen stehen. Man findet sie auch an alten Pilgerwegen, wie der [[Via Sacra (Wienerwald)|Via Sacra]] von Wien nach [[Mariazell]]. Bildstöcke und [[Flurkreuz]]e sind meist in Landkarten (Wanderkarten) verzeichnet und bilden wichtige Orientierungspunkte. Bei Straßenverlegungen werden sie oft mit erheblichem Aufwand an den neuen Straßenverlauf verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer an Unglücke können Bildstöcke auch an Verbrechen erinnern, wie die Mordsäule für den Bischof [[Konrad von Querfurt († 1202)|Konrad von Querfurt]] beim [[Würzburger Dom]], die laut Hula ein Lichtstock ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dünninger&amp;quot;&amp;gt;Josef Dünninger: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke in Franken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 4&amp;#039;&amp;#039;, 1952, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hulas Werk zu Totenleuchten und Bildstöcken in Österreich aus dem Jahr 1948 wurde bisher nicht aktualisiert. Es wird jedoch inzwischen kritisiert, dass Hulas Systematik und Theorie zur Entstehung von Bildstöcken aus Totenleuchten nur für Bildstöcke im Alpenraum, besonders in Österreich, gelte und nicht auf andere Landschaften wie [[Franken (Region)|Franken]] übertragen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Popp: &amp;#039;&amp;#039;[http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/frontdoor.php?source_opus=1134&amp;amp;la=de Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg : Inventarisierung und mentalitätsgeschichtliche Studien zu religiösen Kleindenkmalen]&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Universität Würzburg, 2004, S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen ==&lt;br /&gt;
=== Typen nach Hula ===&lt;br /&gt;
Hula teilte Bildstöcke 1948 nach folgender Systematik ein, in der auch die als „französischer Typ“ bezeichnete Totensäule enthalten war.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Tabernakelpfeiler&amp;#039;&amp;#039;, der die meisten Exemplare aufzuweisen hat und den es seit dem 14. Jahrhundert gibt, besteht aus einem Sockel, auf dem ein fast immer viereckiger, oftmals abgefaster Schaft sitzt. Gotische Tabernakelpfeiler haben teilweise einen kunstvoll [[Windung (Geometrie)|tordierten]] Schaft, auf dem meist hervorkragend der Tabernakel sitzt, der hohl und an einer oder mehreren Seiten geöffnet sein kann. Diese Tabernakel dienen zur Aufnahme von Kerzen oder Heiligenfiguren und sind oft figural verziert. Seit der [[Renaissance]] treten massive, mit Reliefdarstellungen geschmückte Tabernakel auf. Auf dem Tabernakel sitzt der Helm, der verschiedene Formen (Pyramide, Sattelhelm, Zwiebelhelm) annehmen kann und dessen Form je nach Zeitgeist vom Kirchturmbau übernommen wurde. Bekrönt wird der Helm von einem Kreuz, das ursprünglich meist aus Stein war, seltener aus Metall.&lt;br /&gt;
* [[Tirol]] und [[Kärnten]] haben einen abweichenden Tabernakelpfeilertyp entwickelt, der als &amp;#039;&amp;#039;alpenländischer Typ&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Es sind etwas massige, gedrungene Tabernakelpfeiler mit einem sehr hohen und großen Spitzdach aus Stroh, Ziegeln oder Schindeln. Figurale Darstellungen kommen nicht vor, dafür Malereien, was auf italienische Einflüsse zurückzuführen sein dürfte.&lt;br /&gt;
* In der Renaissance trat der gemauerte  &amp;#039;&amp;#039;Breitpfeiler&amp;#039;&amp;#039; auf, der auf der Vorderseite zur Aufnahme von Heiligenfiguren oder Bildern vorgesehen ist. Die breiteren Pfeiler haben zuweilen die Form einer kleinen Kapelle. Breitpfeiler treten vor allem in der [[Wachau]] auf.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;figurale Bildstock&amp;#039;&amp;#039; tritt vor allem seit der Zeit des [[Barock]] in Erscheinung. Sockel und Schaft wurden vom Tabernakelbildstock übernommen, der Tabernakel wurde aber durch Freiplastiken von Heiligen ersetzt. Später wurden die Schäfte als barock verzierte Säulen ausgeführt oder die größeren Plastiken direkt auf einen niedrigen Sockel gestellt. Sonderformen sind die barocken [[Pestsäule]]n und [[Mariensäule]]n. Verwendete Figuren waren [[Christus]], [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], die heilige [[Dreifaltigkeit]], der heilige [[Johannes von Nepomuk|Nepomuk]] oder diverse Schutzpatrone. In Franken und in der benachbarten Rhön taucht der kreuztragende Christus, der sogenannte [[Kreuzschlepper]], auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildstock Pulkau (cropped).jpg|Tabernakelpfeiler in [[Pulkau]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
St Georgenberg medieval &amp;#039;Right of Asylum&amp;#039; boundary marker from app W (detail).jpg|Alpenländische Freiungssäule, auch &amp;#039;&amp;#039;Weißmarter&amp;#039;&amp;#039;, in [[Abtei St. Georgenberg-Fiecht|St. Georgenberg]], [[Tirol]]&lt;br /&gt;
Lasberg Breitpfeiler (cropped).JPG|Breitpfeiler in [[Lasberg]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
Urlaubergruppe Ernstbrunn (cropped).jpg|Figuraler Bildstock mit [[barock]]er Urlaubergruppe in [[Ernstbrunn]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
Linz-Kleinmünchen - Kapellenbildstock 01.jpg|Breitpfeiler in [[Kleinmünchen]]&lt;br /&gt;
Nöchling Tabernakelbildstock.jpg|Tabernakelbildstock in [[Nöchling]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
Bildstock Gruisla Klöch.JPG|Etagenbildstock in Gruisla, Südoststeiermark&lt;br /&gt;
Neukirchen Martel.JPG|Bildbaum in Neukirchen (Deutschland)&lt;br /&gt;
Marterl1, Mönichwald.jpg|Marienbildstock in Mönichwald, [[Steiermark]], errichtet 1974 (gemäß Rückseite)&lt;br /&gt;
Wegkreuz-Bildstock-Kapelle St. Wolfgang-Kienberg 02.jpg|Stangenbild, Region Obdach und Weißkirchen, Österreich&lt;br /&gt;
Heimlichleiden-Kreuzweg14.jpg|Stangenbild: Kreuzwegstation 14 bei [[Heimlichleiden]], Niederbayern&lt;br /&gt;
Bildstock-St-Barnabe.jpg|Bruchstein-Mauerpfeiler St. Josef im Ortsteil Saint-Barnabé&lt;br /&gt;
Bildstock Kärntnerstraße (Lienz) II.JPG|Wangen- oder auch Blockpfeiler in Kärntnerstraße 39 in Lienz, Österreich (Anno 1400)&lt;br /&gt;
Warstein-Sichtigvor, Bildstock Wallburgweg.jpg|Holzbildstock im Wallburgweg in Warstein-Sichtigvor&lt;br /&gt;
2013 04 21 Bildstock.jpg|Nischenblockpfeiler in St. Johann in Tirol&lt;br /&gt;
Linz Magdalena Bildstock Gallneukirchner Straße.JPG|Etagenbildstock in Gallneukirchner Straße, Linz, St. Magdalena&lt;br /&gt;
Bildstock hl. Johannes Nepomuk Sillian.JPG|Figuraler Tabernakel Bildstock für den hl. Johannes Nepomuk auf dem Hauptplatz von Sillian in Osttirol ([[Österreich]]).&lt;br /&gt;
Gurk - Bildstock.jpg|Nischenpfeiler in Gurk, Österreich&lt;br /&gt;
Bannewitz-Bildstock.jpg|Kastensäule in Bannewitz am Kirchplatz, Deutschland&lt;br /&gt;
Relief Drachentöter Koblenz.JPG|St.-Georg-Bildstock in den [[Rheinanlagen (Koblenz)|Rheinanlagen]] von [[Koblenz]], [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
Seulingen Bildstock An der Kirche.jpg|Säulenbildstock von 1738 neben der katholischen [[Seulingen#Pfarrkirche St. Johannes Baptist|Pfarrkirche St. Johannes Baptist]] in [[Seulingen]], Untereichsfeld&lt;br /&gt;
Spitziges Stöckl Olang.JPG|Das „Spitzige Stöckl“ in [[Olang]], [[Südtirol]]&lt;br /&gt;
Pestsäule Langkampfen.jpg|Pestbildstock [[Langkampfen]], [[Tirol]]&lt;br /&gt;
Leixnertaferl 03.jpg|Bild und Gedicht auf dem „Leixnertaferl“ bei [[Neustadt an der Donau]] in [[Niederbayern]]&lt;br /&gt;
Trier Bildstock.jpg|Bildstock in [[Trier]], [[Rheinland-Pfalz]], 1673&lt;br /&gt;
Peirón de la Virgen del Tremedal, Calatorao, Zaragoza, España, 2018-04-05, DD 45.jpg|Bildstock &amp;#039;&amp;#039;(peirón)&amp;#039;&amp;#039; in [[Calatorao]], [[Aragonien]]&lt;br /&gt;
Pestsäule an der Siegsdorfer Str., Vachendorf.jpg|Pestsäule in [[Vachendorf]], [[Chiemgau]], [[Oberbayern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cappella angelo custode sul monte trefontane, fondachelli fantina, sicilia.JPG|mini|Schutzengelbildstock in einem Holz von [[Fondachelli-Fantina]], Sizilien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rohr Kapellenbildstock bei der Schupfn.JPG|mini|hochkant|[[Rohr im Kremstal]]: Kapellenbildstock, klassisch ohne Stufe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nahaufnahme Balzer Herrgott 300706.JPG|mini|hochkant|Bildbaum [[Balzer Herrgott]] im [[Mittlerer Schwarzwald|Mittleren Schwarzwald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kategorien von Bildstöcken ====&lt;br /&gt;
Der Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg übernahm einige der Ansätze Hulas von 1970 und gliederte die Kategorie Bildstöcke folgendermaßen:&amp;lt;ref&amp;gt;Oppeker/Mössner/Stürmer, &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (Version 2012/2), [http://www.kleindenkmal.at/ www.kleindenkmal.at], Kategorie 1520–1540, abgerufen am 23. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pfeiler- und Säulenbildstöcke werden nach ihrer Funktion in Licht- und Bildstöcke unterteilt. Sie können in verschiedenen Bauformen auftreten, als Tabernakelsäule und -pfeiler, Nischen- und Reliefblockpfeiler, Laubenpfeiler, Blocksäule und -pfeiler, Relieftafelsäule, Kastensäule, Nischenblocksäule, Bildsäule und andere. Der Leitfaden enthält hierzu Beispielskizzen auf zwei Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;aus: &amp;#039;&amp;#039;Das Kleindenkmal: Anregungen für die Erforschung, Erhaltung und Neu-Errichtung von Kleindenkmalen.&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Volkskultur und Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Linz 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Breitpfeiler sind gemauert und haben in der Regel einen rechteckigen Grundriss und ein giebelförmiges Dach.&lt;br /&gt;
* Kapellenbildstöcke, auch als [[Heiligenhäuschen]] bezeichnet, sind den Breitpfeilern ähnlich, besitzen jedoch keine Stufe und können zum Zweck des Schmückens von einer Person betreten werden. Im Gegensatz zur [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] sind sie jedoch nicht zum allgemeinen Betreten und für Andachten vorgesehen.&lt;br /&gt;
* Bildbäume sind ihrer Basis nach natürlichen Ursprungs und tragen ein oder mehrere Bilder mit religiösen Motiven.&lt;br /&gt;
* Exemplare der Unterkategorie Felsnischen enthalten ebenfalls Bilder und Inschriften an Felsen oder in Felsnischen.&lt;br /&gt;
* Stangenbilder sind schlanke Holzstangen, an denen ein Bild(-kasten) angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== {{Anker|Marterl}} Marterl und Marter ====&lt;br /&gt;
Getrennt von der Kategorie der Bildstöcke wird in diesem Leitfaden die Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Marterl&amp;#039;&amp;#039;, die Säulen, Kreuze und seltener Tafeln auf Bäumen oder Felsen erfasst, auf denen Unglücke beschrieben oder dargestellt sind und die den Betrachter häufig um ein Gebet ersuchen. Es wird ihnen eine gedankliche Verbindung zum [[Sühnestein|Sühnekreuz]] zugesprochen. Der Leitfaden empfiehlt jedoch, keine Objekte in diese Kategorie aufzunehmen, denen nur durch Überlieferungen eine solche Bedeutung zuerkannt wird. Sie seien nach ihrer äußeren Form zu kategorisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Marterl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Marter&amp;#039;&amp;#039; wird häufig verallgemeinernd für Bildstöcke und andere Flurdenkmäler benutzt. Die österreichische/süddeutsche Bezeichnung leitet sich vom Wort Marter/[[Märtyrer]] ([[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] {{lang|grc|μάρτυς}} &amp;#039;&amp;#039;mártys&amp;#039;&amp;#039; „Zeuge“, „Blutzeuge“) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marterl bzw. Martern sind seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Döllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978.&amp;#039;&amp;#039;) S. XXXIX („Weiße Marter“ von 1518) und XXXX („Rote Marter“ von 1488).&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt, wurden jedoch während der [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärung]] verboten. Seit dem späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert werden Marterln aufgestellt, um zum Beispiel an Verkehrsunfälle zu erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Leitfaden, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpflöffel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einig Schoepfloeffel (cropped).jpg|mini|hochkant|Schöpflöffel in [[Einig]], [[Rheinland-Pfalz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Schöpflöffel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man insbesondere in der [[Eifel]] Tabernakelbildstöcke, die zu den [[Basaltkreuz]]en gehören und zum Abstellen der [[Monstranz]] oder der [[Pyxis (Liturgie)|Pyxis]] mit der geweihten [[Hostie]] bei Prozessionen dienten. Bildstöcke im engeren Sinne sind sie nicht, weil die Nische normalerweise leer war und allenfalls in neuerer Zeit, als die ursprüngliche Verwendung vergessen war, Figuren hineingestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Müller-Veltin: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinische Steinkreuze aus Basaltlava.&amp;#039;&amp;#039; Neuss 1980, S. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Kleindenkmale stammen zum Teil aus dem späten [[Mittelalter]], überwiegend aber aus der frühen [[Neuzeit]]. In Thüringen gibt es bei [[Arnstadt]] einen über zwei Meter hohen mittelalterlichen Bildstock mit zwei Nischen, der nach einer, allerdings erst bei [[Ludwig Bechstein]] fassbaren [[Sage]] einem [[Riese]]n als Esslöffel diente (&amp;#039;&amp;#039;Riesenlöffel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In Deutschland sind diese religiösen [[Kleindenkmal|Kleindenkmäler]] hauptsächlich in [[Franken (Region)|Franken]], in den katholischen Landesteilen von [[Baden (Land)|Baden]], [[Schwaben]], in den Alpenländern und den katholischen Gebieten des historischen [[Eichsfeld]]es, im Raum [[Fulda]] (mit der [[Rhön]]), des [[Münsterland]]es, des [[Rheinland]]es sowie der [[Oberlausitz]] vorhanden. In Österreich findet man Bildstöcke im [[Alpenraum]] und in großer Dichte im [[Weinviertel]], [[Mühlviertel]] und [[Waldviertel]].&lt;br /&gt;
Ähnliche Kleindenkmäler gibt es auch in [[Südböhmen]] und [[Südmähren]] sowie in anderen ehemaligen Ländern und Gebieten der [[Donaumonarchie]] wie etwa [[Südtirol]]. Als Zeugnisse deutscher Siedlungsgeschichte im [[Budaer Berge|Ofner Bergland]] bzw. im [[Pilis (Gebirge)|Pilisgebirge]] bei Budapest sind zahlreiche Bildstöcke unter anderem in der Gemeinde Sankt Iwan bei Ofen ([[Pilisszentiván]]) erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
Im Süden Österreichs, besonders in [[Kärnten]] bzw. in Südkärnten, gibt es viele [[Kärntner Bildstock|Bildstöcke]], die als Wegweiser dienen. Die Darstellung eines Heiligen zeigt den Weg zu einer diesem Heiligen geweihten Kirche. Sie weisen zudem vielfach auf Aspekte der [[Kärntner Slowenen|Kärntner slowenischen]] Kulturgeschichte sowie auf kulturübergreifende Prozesse im Laufe der Geschichte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einigen Regionen Spaniens und Portugals sind Bildstöcke &amp;#039;&amp;#039;(peirónes)&amp;#039;&amp;#039; verbreitet, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Aragonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildstocklandschaft Franken]]&lt;br /&gt;
* [[Kärntner Bildstock]]&lt;br /&gt;
* [[Totenbrett]]&lt;br /&gt;
* [[Basaltkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Klotzbeute]]&lt;br /&gt;
* [[Fußfall]]&lt;br /&gt;
* [[Chörten]] (Buddhismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Besserer, Günter Schifferdecker: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke, Kreuze und Madonnen. Steinerne Zeugen der Volksfrömmigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Heimat- und Kulturverein Lauda, Lauda o.&amp;amp;nbsp;J. [um 1984].&lt;br /&gt;
* Judith Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Bildstöcke und Kreuze – Zeugnisse konfessioneller Erinnerungskultur als Aufgabe für die Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; In: kleinDenkmale Baden-Württemberg. Arbeitsheft 43 des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Ostfildern 2021, S. 183–191.&lt;br /&gt;
* Michaela Brandstetter – Köran: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke im Taubertal um Bad Mergentheim, Weikersheim und Creglingen.&amp;#039;&amp;#039; Bergatreute 2000.&lt;br /&gt;
* Norbert Bub: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Zeugen des Glaubens – Bildstöcke im Fuldaer Land.&amp;#039;&amp;#039; Fulda, 1991, ISBN 3-7900-0215-1.&lt;br /&gt;
* [[Josef Dünninger]], [[Karl Treutwein]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke in Franken.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Konstanz 1960 (= &amp;#039;&amp;#039;Thorbecke Kunstbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 9).&lt;br /&gt;
* Franz Hula: &amp;#039;&amp;#039;Die Totenleuchten und Bildstöcke Österreichs&amp;amp;nbsp;– ein Einblick in ihren Ursprung, ihr Wesen und ihre stilistische Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Poech, Wien 1948, [https://permalink.obvsg.at/AC02214441 OBV].&lt;br /&gt;
* Franz Hula: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kultmale. Die Totenleuchten Europas. Karner, Schalenstein u. Friedhofsoculus&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Wien 1970, S. 6–9 ([http://www.suehnekreuz.de/VA/totenleuchten.html Ausschnitt]).&lt;br /&gt;
* Bernhard Losch: &amp;#039;&amp;#039;Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden – Württemberg. Ein Inventar&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Landesstelle für Volkskunde Stuttgart und vom Württembergischen Landesmuseum Stuttgart, Stuttgart 1981.&lt;br /&gt;
* Georg Jakob Meyer, Klaus Freckmann: &amp;#039;&amp;#039;Wegekreuze und Bildstöcke in der Eifel, an der Mosel und im Hunsrück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälische Zeitschrift für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band XXIII, 1977, S. 226–278.&lt;br /&gt;
* [[Josef Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Bildstöcke&amp;#039;&amp;#039; (= Österreichische Volkskultur 4). Wien: Österr. Bundesverl. f. Unterrricht, Wiss. u. Kunst, 1948.&lt;br /&gt;
* Karl Wieninger: &amp;#039;&amp;#039;„O Mensch bedenk die Ewigkeit“: Bildstöcke, Marterln, Votivbilder, Grabinschriften und Haustafeln in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Bozen: Verl.-Anst. Athesia, 1976.&lt;br /&gt;
* Friedrich Zoepfl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rdklabor.de/wiki/Bildstock Bildstock].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1940, Sp. 695–707.&lt;br /&gt;
* [http://www.bhw-n.eu/system/web/zusatzseite.aspx?menuonr=222852769&amp;amp;detailonr=222852510 Kategorie 1520–1540], in: Walpurga Oppeker, Hans Georg Mössner, Franz Stürmer: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (Version 2/2012), S. 1–85. Online-Version vom 23. Oktober 2018, veröffentlicht vom [[LEADER]]-Kooperationsprojekt „Zeichen unserer Kulturlandschaft“ auf [http://www.kleindenkmal.at/ www.kleindenkmal.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wayside shrines|Bildstock}}&lt;br /&gt;
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* Weitere Wiktionary-Einträge: [[wikt:Altarbildstock|Altarbildstock]], [[wikt:Betsäule|Betsäule]], [[wikt:Breitpfeiler|Breitpfeiler]], [[wikt:Etagenbildstock|Etagenbildstock]], [[wikt:Freiungssäule|Freiungssäule]], [[wikt:Kapellenbildstock|Kapellenbildstock]], [[wikt:Mariensäule|Mariensäule]], [[wikt:Pestsäule|Pestsäule]], [[wikt:Stangenbild|Stangenbild]], [[wikt:Tabernakel|Tabernakel]], [[wikt:Tabernakelbildstock|Tabernakelbildstock]], [[wikt:Tabernakelpfeiler|Tabernakelpfeiler]], [[wikt:Wegkreuz|Wegkreuz]]&lt;br /&gt;
* [http://www.suehnekreuz.de/ Sühnekreuze und Mordsteine] – Informationen zu Bildstöcken und deren Standorten in Deutschland (private Seite)&lt;br /&gt;
* Walpurga Oppeker, Hans Georg Mössner, Franz Stürmer: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zur Klein- und Flurdenkmaldatenbank für Niederösterreich und Salzburg&amp;#039;&amp;#039; (Version 2/2012), S. 1–85. Online-Version vom 23. Oktober 2018, veröffentlicht vom [[LEADER]]-Kooperationsprojekt „Zeichen unserer Kulturlandschaft“, darin:&lt;br /&gt;
** [http://www.kleindenkmal.at/leitfaden/leitfaden-kapitel/Leitfaden-Kapitel-2-Kategorien.pdf Leitfaden Kleindenkmäler, Teil 2: Erläuterung der Kategorien der Kleindenkmäler] (PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://www.kleindenkmal.at/leitfaden/leitfaden-kapitel/Leitfaden-Kapitel-3-Heilige-Symbole.pdf Leitfaden Kleindenkmäler, Teil 3: Heilige und ihre Attribute sowie religiöse Symbolik] (PDF; 5,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://www.kleindenkmal.at/leitfaden/leitfaden-kapitel/Leitfaden-Kapitel-4-Architektur.pdf Leitfaden Kleindenkmäler, Teil 4: Fachbegriffe in der Architektur] (PDF; 3,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://www.kleindenkmal.at/leitfaden/leitfaden-kapitel/Leitfaden-Kapitel-5-Bestimmungsschluessel.pdf Leitfaden Kleindenkmäler, Teil 5: Bestimmungsschlüssel zu den Kategorien der Kleindenkmäler] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://www.kleindenkmal.at/leitfaden/leitfaden-kapitel/Leitfaden-Kapitel-6-Literatur.pdf Leitfaden Kleindenkmäler, Teil 6: Weiterführende Literatur] (PDF; 855&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bildstoecke-rhoen.de/ Bildstock-Portal der Rhön]&lt;br /&gt;
* [https://niederbayern-wiki.de/wiki/Marterl Eintrag Lemma „Marterl“ in Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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