<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bildschnitzer</id>
	<title>Bildschnitzer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bildschnitzer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bildschnitzer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T11:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bildschnitzer&amp;diff=1099144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler im Titel korrigiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bildschnitzer&amp;diff=1099144&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T07:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler im Titel korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berstot Lenert.jpg|mini|Eine Holzbildhauer-Werkstatt um 1900 in [[Gröden]], Südtirol.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildschnitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Handwerker und Künstler, die durch [[Schnitzen]] und andere [[Bildhauerkunst|bildhauerische]] Techniken dreidimensionale Bildwerke aus Holz, Elfenbein und anderen Naturmaterialien herstellen. Da Holz das von ihnen weitaus meistverwendete Material war und ist, kann der Begriff fast immer [[synonym]] mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzbildhauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebraucht werden. Zwischen beiden Handwerken besteht kein prinzipieller Unterschied, doch wird &amp;#039;&amp;#039;das Bildschnitzen&amp;#039;&amp;#039; tendenziell eher auf kleine Formate und, der [[Etymologie]] von &amp;#039;&amp;#039;schnitzen &amp;#039;&amp;#039; entsprechend,&amp;lt;ref&amp;gt;lt. Duden Etymologie: mittelhochdeutsche Intensivbildung zu &amp;#039;&amp;#039;schneiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; eher auf schneidende als auf schlagende Techniken angewendet. Gleichwohl wird &amp;#039;&amp;#039;der Bildschnitzer&amp;#039;&amp;#039; beide Verfahren benutzen müssen und auch &amp;#039;&amp;#039;der Holzbildhauer&amp;#039;&amp;#039; verzichtet selten auf die &amp;#039;&amp;#039;schnitzende&amp;#039;&amp;#039; Feinarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Randgebiet der Schnitzkunst wird unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzschnitzerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Leipzig 1968 ff., S. 327.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ornamental-dekorative, meist reliefhaft-flächige Verzierung von Geräten, Kultgegenständen und Möbeln erfasst, doch bleiben natürlich die Grenzen zwischen Handwerk, Volkskunst und Hochkunst fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material und Technik ==&lt;br /&gt;
Gewöhnlich verwenden die Schnitzer einheimische Baumarten, so in Italien und Spanien Nussbaum, Pappel und Pinie, in Ost- und Süddeutschland Linde, am Niederrhein und an den Nordküsten Eiche. Für Kleinplastik bevorzugte man harte, [[Maserung|feinmaserige]] Hölzer, wie Obst- und [[Gewöhnlicher Buchsbaum|Buchsbaum]].&lt;br /&gt;
Zur Herausarbeitung der Form dienen ganz verschiedene Werkzeuge. Die grobe Gestalt wird mit [[Säge]], [[Beil]] und [[Dechsel]] zugerichtet, mit flachen und gerundeten [[Beitel]]n ([[Stemmeisen]]), die mit dem [[Klopfholz|Klöpfel]] getrieben oder, vorsichtiger, mit dem Handballen gestoßen werden, dann werden verschiedene schmalere Messer [[Schnitzen|schnitzend]] und schneidend eingesetzt, schließlich die Oberfläche [[Raspel|geraspelt]] und [[Schmirgel|geschmirgelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Material und Technik siehe auch den Artikel [[Schnitzen]], zu den Skulpturen aus Elfenbein den Artikel [[Elfenbeinschnitzerei]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den historischen Techniken der Farbfassungen siehe die Artikel [[Fassung (Bemalung)]] und [[Fassmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kunstgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus der [[Frühgeschichte]] und [[Antike]] sind so wenige Holzskulpturen erhalten, dass für uns ein Entwicklungszusammenhang kaum deutlich wird. Lediglich aus dem alten Ägypten sind zahlreichere Plastiken (Dienerfiguren) als Grabbeigaben auf Grund günstiger klimatischer Bedingungen überkommen.&lt;br /&gt;
Die wohl wichtigste Epoche in der Geschichte der europäischen Schnitzkunst war das christliche Mittelalter. Nachdem bereits in der frühchristlichen Kunst mit Reliefs geschmückte Holztüren existieren,&amp;lt;ref&amp;gt;aus [[Sant’Ambrogio (Mailand)]] in Mailand (379–386) und [[Santa Sabina]] in Rom (um 430)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden diese Vorbilder im hohen Mittelalter auch im Norden aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Holztür von St. Maria im Kapitol]], um 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die frühen Marienkultbilder&amp;lt;ref&amp;gt;[[Goldene Madonna]], Essen, um 980, und [[Imad-Madonna]], Paderborn, 11. Jh.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind mit Goldblech beschlagen, doch schon das älteste [[Triumphkreuz]], das [[Gerokreuz]] in Köln zeigt eine farbige [[Fassung (Bemalung)]] wie sie das ganze Mittelalter hindurch für die Holzplastik obligatorisch bleiben wird. Weitere monumentale Triumphkreuze bestimmen unser Bild von der mitteleuropäischen Holzplastik des 12. und 13. Jahrhunderts, [[Andachtsbild]]er sind charakteristisch für die kirchliche Bilderwelt des 14. Jahrhunderts. Im letzten mittelalterlichen, dem 15. Jahrhundert wird das [[Flügelaltar|Flügelretabel]], vor allem im deutschen Sprachraum, zur Hauptaufgabe für den nun überwiegend in Holz arbeitenden Bildhauer. Angesichts der großen Verluste ist die unzählbar große Menge an erhaltenen Altaraufsätzen nur eines der Anzeichen für die kurz vor der Reformation noch einmal anschwellende Produktion aus den Werkstätten der Bildschnitzer. Am Ende dieser Ära werden die geplanten farbigen Fassungen teilweise nicht mehr  ausgeführt ([[Tilman Riemenschneider]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien und Frankreich spielte die Holzplastik eine geringere Rolle als in den mitteleuropäischen Regionen zwischen Skandinavien und Tirol. Eine Ausnahme bildet die Reihe bedeutender Renaissance-Kruzifixe aus Florenz von [[Donatello]], [[Filippo Brunelleschi|Brunelleschi]] und [[Michelangelo]]. Den spanischen Bildhauern zwischen Gotik und Renaissance dürfte das Material Holz zur Realisierung ihrer expressiven und bizarren Stilideale entgegengekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Reformation und ihrem anderen Verständnis von der Rolle im Kirchenraum fielen in den protestantischen  Regionen Deutschlands die kirchlichen Aufgaben für die Bildschnitzer weitgehend weg. Ihnen blieb das Ausschmücken von Möbeln&amp;lt;ref&amp;gt;siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schenkschieve]], [[Truhe]], [[Hans Gudewerth der Jüngere]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und dekorativ ausgestaltete Wandverkleidungen. Die herausragenden Leistungen der deutschen Schnitzkunst im 16. und 17. Jahrhundert liegen eher im kleinen Format. Im Verlauf der [[Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
findet der Holzbildhauer wieder Aufgaben auch im Kirchenraum. Ein Höhepunkt der deutschen Bildhauerkunst in Holz ist das bayerische Rokoko mit [[Ignaz Günther]] und anderen. Der [[Klassizismus]] mit seiner Bevorzugung des Marmors kam der Schnitzkunst kaum entgegen. Erst die [[Neugotik]] mit ihrer Rückbesinnung auf die Figuren des Mittelalters belebte das Schnitzerhandwerk wieder, doch blieb es in Stil und Ikonographie bei stereotypen Wiederholungen.&lt;br /&gt;
Bemerkenswerte künstlerische Neuerungen brachte erst das 20. Jahrhundert. Paul Gauguin und die deutschen Expressionisten ([[Ernst Ludwig Kirchner]]) lernten die Kunst der [[Indigene Völker|indigenen Völker]] schätzen, auch Picasso zeigt sich von ihnen beeinflusst. Einen ganz eigenen Stil fand [[Ernst Barlach]] mit seinem gemäßigt expressiven Stil massiger Einzelformen mit harten, scharf geschnittenen Falten, die bewusst die Spuren des Schnitzmessers noch erkennen lassen. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wird in der Skulptur durchaus noch Holz in Bildwerken und Objekten  verwendet, doch spielt seine Materialität kaum noch eine tragende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbegeschichte ===&lt;br /&gt;
Über die soziale Stellung und gewerbliche Organisationsformen der Bildschnitzer, die im Mittelalter noch von den (bis etwa ins 14. Jahrhundert in [[Bauhütte]]n organisierten) [[Steinbildhauer]]n getrennt waren, wissen wir recht wenig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Müller (Kunsthistoriker)|Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rdklabor.de/wiki/Bildhauer,_Bildschnitzer Bildhauer, Bildschnitzer]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Sp. 582–588.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vereinzelt hatten sich die Bildschnitzer in den deutschen Bürgerstädten seit dem 15. Jahrhundert (aber oft auch erst viel später) zum Beispiel mit den Malern und Glasern oder auch anderen Gewerken zu Zünften zusammengeschlossen, um ihre wirtschaftliche Macht zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Huth: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Werkstatt der Spätgotik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1967, S. 5–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Doch andernorts und zu anderen Zeiten galt die Bildhauerei (mehr noch als die Malerei) als eine der freien Künste, deren Ausübung jedem erlaubt war. Auch wurde es in manchen Städten einzelnen herausragenden Bildhauern nach dem Vorbild der vom Zunftzwang befreiten Hofkünstler erlaubt, als [[Freimeister]] zu arbeiten. So bildete sich in der Neuzeit der Typus des freien Künstlers heraus. Die Beschränkung auf bestimmte Materialien wurde hinfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Verbreitung hatte die Schnitzerei im Alpenländischen Raum. Neben den [[Herrgottsschnitzer]]n gab es auch zahlreiche [[Kuckucksuhr]]enschnitzer im Schwarzwald. Einst von Bauern im Nebenerwerb betrieben, insbesondere im Winter, entwickelte sich später ein spezialisierter Beruf der dem des Bildhauers entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Du200613.png|hochkant|mini|[[Kuckucksuhr]]Designform &amp;quot;Jagdstück&amp;quot;, Schwarzwald, um 1900, [[Deutsches Uhrenmuseum]], Inv. 2006–015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeinbildende Schulen ===&lt;br /&gt;
In allen allgemeinbildenden Schulen werden im Fach Kunst und bei Projekten erste Kenntnisse  vermittelt. Die Lehrkräfte haben als [[Lehrer für Fachpraxis|Technische Lehrer]] eine Berufsausbildung, [[Ausbildereignungsprüfung]] und Weiterbildungen oder als Wissenschaftliche Lehrer ein Studium an einer Hochschule oder Akademie absolviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellenprüfung Holzbildhauer ===&lt;br /&gt;
In manchen Schulen werden Klassen zu Holzbildhauern ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.internate-portal.de/internat/heimschule-kloster-wald Mädchen-Internat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnitzschule.at/bildhauer/ Internat Schnitzschule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen für Holzbildhauerei Österreich ===&lt;br /&gt;
Neben der [[Bildhauerschule Hallein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.htl-hallein.at/kunst-design/bildhauer/ Bildhauerei HTL Hallein]&amp;lt;/ref&amp;gt; kann der Beruf des Holzbildhauers auch noch in den Fachschulen in Hallstatt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.htl-hallstatt.at/bildhauerei Fachschule Kunst Bildhauerei Hallstatt]&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Elbigenalp&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnitzschule.com/ Schnitz- und Bildhauerschule Elbigenalp]&amp;lt;/ref&amp;gt; erlernt werden. Diese Fachschulen dauern 4 Jahre und enden mit einer Abschlussprüfung, die rechtlich der Gesellenprüfung gleichgestellt ist. In Hallein kann anschließend eine zweijährige Meisterschule&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.htl-hallein.at/kunst-design/bildhauer/#1561143807184-25b02cef-439e984a-9956 Meisterschule Bildhauer Hallein]&amp;lt;/ref&amp;gt; besucht werden, die mit der Meisterprüfung endet.&lt;br /&gt;
=== Schule für Holzbildhauerei Schweiz ===&lt;br /&gt;
Jährlich werden sieben Schüler, nach einer dreitägigen Schnupperlehre, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://holzbildhauerei.ch/de/Angebot/Schule_fur_Holzbildhauerei/Schnupperlehre_und_Aufnahmeverfahren Schnupperlehre]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsfachschulen Holzbildhauer ===&lt;br /&gt;
Berufsfachschulen  bieten eine dreijährige [[Berufsausbildung|Ausbildung]] zum Holzbildhauer mit abschließender [[Gesellenprüfung]] an:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildhauerschule.de/index.php/ausbildung/aufnahme Bildhauerschule]&amp;lt;/ref&amp;gt; allgemeine Berufsschulfächer, [[Kunstmarkt]], Skulpturarbeit, Bildhauerei, [[Schnitzen]], [[ Modellieren]], Abformtechniken, [[Gips]]-, [[Silikon]]-, [[Polyester]]- und [[Beton]]guss, [[Keramik]], Präsentation, Ausstellungskonzeption, Bemalen, [[Versilbern]], [[Vergolden]] von Figuren,  Holzkunde, Materialkunde, Werkzeugkunde, Oberflächengestaltung, Werkstoffe und deren Bearbeitung, Gegenwartskunst, [[Freihandzeichnen]], [[Kalligrafie]], [[Gebrauchsschrift]]en, Präsentation, Fotografie, Medien digitale Bildbearbeitung, Kataloge, Ausstellungsplakate, [[Technisches Zeichnen]],  [[Kunstgeschichte]], [[Holzverarbeitung|Schreinern]], [[Drechseln]], Verleimung, [[Aktzeichnen]], [[Grafik]], Steinbearbeitung, [[Metallbearbeitung]], [[3D-Druck]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skulpturenschule-bischofsheim.de/index.php/ausbildung 3D Druck]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schmieden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://holzbildhauer-flensburg.de/schmiedekurs/ Schmieden]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Schweißen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skulpturenschule-bischofsheim.de/index.php/ausbildung Skulpturenschule]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Unter den zahlreichen Bewerbern wird mit einer Aufnahmeprüfung ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/region-und-lokal/lokales-berchtesgadener-land/berchtesgaden_artikel,-26-lehrplaetze-zu-vergeben-_arid,614395.html Lehrplätze zu vergeben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschulen Akademien ===&lt;br /&gt;
An zahlreichen Hochschulen und Akademien werden Studenten und angehende Lehrkräfte nach einer Eignungsfeststellung ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://fk8.uni-wuppertal.de/de/studium-und-studienzugang/studiengaenge-und-teilstudiengaenge/abteilung-kunst/eignungsfeststellung.html |wayback=20210204115427 |text=Eignungsfeststellung |archiv-bot=2023-03-21 09:28:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adbk.de/de/lehrangebot.html Akademie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildhauerkunst]], zur Kunstgeschichte auch der Holzplastik&lt;br /&gt;
* [[Fassmaler]], über die Bemalung von geschnitzten Bildwerken&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildschnitzern]]&lt;br /&gt;
* [[Bildhauerei in Gröden]]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Müller (Kunsthistoriker)|Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rdklabor.de/wiki/Bildhauer,_Bildschnitzer Bildhauer, Bildschnitzer]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Stuttgart 1939, Sp. 582–614.&lt;br /&gt;
* Hans Huth: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Werkstatt der Spätgotik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. 1967.&lt;br /&gt;
* M. Metzger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Holzbildhauerei.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. 1925.&lt;br /&gt;
* [[Hubert Wilm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gotische Holzfigur.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Leipzig 1943.&lt;br /&gt;
* Friedrich Frutschi: &amp;#039;&amp;#039;Holzschnitzen und Holzbildhauen. Eine gründliche Einführung in Technik und Material.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Haupt, Bern u. a. 1992, ISBN 3-258-02311-5.&lt;br /&gt;
* Nicholas Penny: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Skulptur – Material, Werkzeug, Technik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1995, ISBN 3-363-00646-2. (zu Holz: S. 123–151, zu Elfenbein und Horn: S. 153–163)&lt;br /&gt;
* Josepmaria Teixidó i Camí, Jacinto Chicharro Santamera: &amp;#039;&amp;#039;Skulpturen aus Holz, eine Einführung in Kunst und Technik der Holzbildhauerei.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Spanischen übersetzt von Tina Kehr-deDil. 2. Auflage. Haupt, Bern 2007, ISBN 978-3-258-07159-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{berufenet|1534|Holzbildhauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4306496-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildschnitzer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerische Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
	</entry>
</feed>