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	<title>Bijagos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bijagos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bissagos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Eigenbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bijuga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Alternativnamen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bidjogo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bijago, Bijao, Bijogo, Bijougot, Budjago, Bugago&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[westafrika]]nisches Volk von etwa 33.000 Menschen, die den [[Bissagos-Archipel]] vor der Küste von [[Guinea-Bissau]] bewohnen. Der Begriff „Bissagos“ wird vornehmlich für die Inselgruppe verwendet, „Bijagó“ mehr in der portugiesischen Literatur, während „Bijogo“ in der Literatur anderer Herkunft vorherrscht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;History in Africa. A journal of method.&amp;#039;&amp;#039; African Studies Association, 24 (1997), S.&amp;amp;nbsp;185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bissagos txu-oclc-6654394-nc-28-4th-ed.jpg|mini|hochkant=1.5|Karte des [[Bissagos-Archipel]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bidyogo}}&lt;br /&gt;
Die Bijagos sprechen eine [[Atlantische Sprache]], die als einzige dieser Sprachfamilie aufgrund ihrer isolierten Entstehung weder dem nördlichen noch dem südlichen Zweig zugeordnet wird. Diese Zuordnung hat aber mehr geographische Ursachen, linguistisch gehört die Sprache eher den [[Benue-Kongo-Sprachen]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;William André Auquier Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Guinea Languages of the Atlantic Group. Description and internal classification.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-55170-7; und R. Blench: &amp;#039;&amp;#039;Archaeology, language, and the African past.&amp;#039;&amp;#039; Rowman Altamira, Lanham 2006, ISBN 0-7591-0466-2, S.&amp;amp;nbsp;116; und [https://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=bjg &amp;#039;&amp;#039;Bidyogo. A language of Guinea-Bissau.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Bijago sprechen daneben auch [[Guineabissauisches Kreol|Kreol]] und [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Femmes bijago-Orangozinho.jpg|mini|hochkant|Bijago-Frauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[österreich]]ische Ethnologe [[Hugo Bernatzik]] beschrieb die Inselbewohner 1934 als „konservative, tapfere, verschlossene, vollkommen ehrliche, fleißige und höfliche Menschen“. Als erster europäischer Wissenschaftler erforschte er mit Hilfe der Pilotin [[Elly Beinhorn]] die Bissagos-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaften der Bijagos liegen im Inneren der Inseln, da die Küsten immer gefährdet waren. Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen sind Gemeineigentum. Auf den Inseln [[Bubaque]], [[Bolama (Insel)|Bolama]] und [[Caravela]] wohnen die meisten Menschen. Die Bijagos betrachten die unbewohnten Inseln als heiligen Boden und Gemeinbesitz, weshalb dort niemand leben darf. Erlaubt ist allerdings die Kultivierung des Bodens.&amp;lt;ref&amp;gt;João Paulo Madeira: &amp;#039;&amp;#039;Gestão Participativa dos Recursos Naturais no Arquipélago dos Bijagós Participatory Management of Natural Resources in the Bijagos Archipelago&amp;#039;&amp;#039;, Universidade de Cabo Verde (Cabo Verde).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie leben in dörflichen Gemeinschaften in Lehmhäusern mit Strohdächern und betreiben [[Subsistenzwirtschaft]]. In Palmenhainen wird während der Regenzeit Reis angebaut, auch die Fischerei ist von großer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bijagos sind das einzige Volk Guinea-Bissaus, das traditionell einer [[Matriarchat|matriarchalen]] Gesellschaftsstruktur folgt. Die Frau ist Oberhaupt der Familie und wählt ihren Ehepartner selbst aus. Mit Furchtbarkeitspuppen zeigen Frauen ihren Heirats- oder Kinderwunsch an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Ferdinand Schädler|Karl-Ferdinand Schaedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Kunst&amp;#039;&amp;#039;. München 1997, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Zumindest früher konnte sie mit zwei Männern gleichzeitig verheiratet sein. Die traditionelle Lebensweise gibt es unter anderem noch auf den Inseln [[Canhabaque]] und [[Orango]].&amp;lt;ref&amp;gt;Weltspiegel: [https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/guinea-bissau-matriarchat-frauenpower-auf-orango/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzJlYWViOWVjLTNhNGItNDBiMi04MzNlLWI0ZjU4Y2VmOGNlYw &amp;#039;&amp;#039;Guinea-Bissau: Matriarchat - Frauenpower auf Orango&amp;#039;&amp;#039;, 18. September 2022], abgerufen am 2. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einzige Ethnie in Guinea-Bissau beschneiden die Bijagos ihre Kinder nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.easyvoyage.de/guinea-bissau/initiationsriten-der-bijago-1394 &amp;#039;&amp;#039;Initiationsriten der Bijago&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Büffel- und andere Tiermasken werden bei Übergangsritualen von einer Altersklasse in eine andere benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Noch heute ist die [[Animismus (Religion)|animistische]] [[Afrikanische Religionen|Lokalreligion]] mit ihren [[Initiationsritus|Initiationsriten]] und heiligen Plätzen der wichtigste Glaube der Bijagos. Trotz einer starken [[Christianisierung]], heute sind rund 15 % Christen, haben die Bijagos ihren Schöpferkult mit Geistern in Natur und unbelebten Gegenständen beibehalten. Figuren werden als Sitz von Gottheiten betrachtet. Sie dienen als zentrales Objekt von Zeremonien, als Beschützer der Haushalte gegen Flüche und als Heiler und werden an besonderen Stellen im Haus aufgestellt. Die Figur des großen Geistes Iran, des Stifters der bäuerlichen Zivilisation, in dessen Aura sich alle Ahnen aufhalten, existiert in jedem Dorf nur einmal. Oft wird er auf einem Hocker sitzend dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaedler 1997, S. 32 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Geistern werden Opfer gebracht.&lt;br /&gt;
Der [[islam]]ische Einfluss spiegelt sich mehr in der Kultur als in der Ausübung der konkreten Religion wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bujago types.jpg|mini|hochkant|Bijagos vor einem Termitenhügel (um 1890)]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurden die Bijagos vom portugiesischen Seefahrer [[Pedro da Cintra]] 1456.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lunndy&amp;quot;&amp;gt;Brandon Lundy: &amp;#039;&amp;#039;Bijogo islanders. Speculations on forced migration and identity.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon vor der [[Zeitalter der Entdeckungen|Zeit der Entdeckungen]] hatten die Bijagos eine zentrale Rolle im westafrikanischen Handel und unterhielten eine starke Flotte aus großen hochseetauglichen Kanus, die bis zu 70 Männer fassen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson&amp;quot;&amp;gt;James S. Olson: &amp;#039;&amp;#039;The People of Africa. An Ethnohistorical Dictionary.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press, Westport 1996, ISBN 0-313-27918-7, S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ermöglichte es ihnen 1535 die [[Portugal|Portugiesen]] von der Eroberung der Inseln abzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;John Kelly Thornton: &amp;#039;&amp;#039;Africa and Africans in the making of the Atlantic world, 1400–1800.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1998, ISBN 0-521-62217-4, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 17. Jahrhunderts schwächten sich die Auseinandersetzungen mit den Portugiesen ab und eine rege Handelsbeziehung begann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;History in Africa. A journal of method.&amp;#039;&amp;#039; African Studies Association, 24 (1997), S.&amp;amp;nbsp;181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16./17. Jahrhundert betätigten sich die Bijagos erfolgreich als [[Sklaven]]jäger und [[Sklavenhandel|-händler]], wurden aber von den Portugiesen teilweise auch selbst als Sklaven verschleppt. Als Sklaven waren sie allerdings bekannt für ihr Rebellentum.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda A. Newson, Susie Minchin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;From capture to sale. The Portuguese slave trade to Spanish South America in the early seventeenth century.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Boston  2007, ISBN 90-04-15679-8, S.&amp;amp;nbsp;50, 54f., 120 und 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Briten, Niederländer, Franzosen und Spanier frequentierten häufig die Umschlagplätze für den Sklavenhandel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia&amp;quot;&amp;gt;[[Toyin Falola]], Amanda Warnock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the middle passage. Greenwood milestones in African American history.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood, Westport 2007, ISBN 0-313-33480-3, S.&amp;amp;nbsp;60f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den erbeuteten weiblichen Sklaven erbrachten Frauen, laut europäischen Beobachtern, bald die gesamte produktive Arbeit des Volkes,&amp;lt;ref&amp;gt;John Kelly Thornton: &amp;#039;&amp;#039;Africa and Africans in the making of the Atlantic world, 1400–1800.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1998, ISBN 0-521-62217-4, S.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;/ref&amp;gt; da die Männer fast ausschließlich in Sklavenjagd und -handel tätig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert O. Collins (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Problems in African history. The precolonial centuries Topics in world history.&amp;#039;&amp;#039; Markus Wiener Publishers, New York 1993, ISBN 1-55876-059-8, S. 191f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei europäischen Gütern waren die Bijagos lediglich an Waffen, Eisen und [[Weinbrand|Brandy]] interessiert.&amp;lt;ref&amp;gt;George E. Brooks: &amp;#039;&amp;#039;Eurafricans in western Africa. Commerce, social status, gender, and religious observance from the sixteenth to the eighteenth century.&amp;#039;&amp;#039; James Currey Publishers, Athens/Ohio 2003, ISBN 0-85255-489-3, S.&amp;amp;nbsp;290.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Piratenüberfälle der Bijagos auf die Festlandküste gingen ab den 1630ern zurück, da dort Forts errichtet und auch Gegenangriffe lanciert worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;George E. Brooks: &amp;#039;&amp;#039;Eurafricans in western Africa. Commerce, social status, gender, and religious observance from the sixteenth to the eighteenth century.&amp;#039;&amp;#039; James Currey Publishers, Athens/Ohio 2003, ISBN 0-85255-489-3, S.&amp;amp;nbsp;165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bijagos organisierten sich dezentral mit militärisch starken lokalen Herrschern, die immer wieder Überfälle auf die Küste des Festlandes unternahmen, ohne gemeinsame Monarchie oder Staat. Während auf Bubaque, Roxa und Orango Grande eine göttliche Königswürde vererbt wurde, wurden auf den übrigen besiedelten Inseln Häuptlinge gewählt. Zusätzlich gab es noch „geheime Häuptlinge“, die Priesterinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lunndy&amp;quot; /&amp;gt; Auch ein britischer Siedlungsversuch Ende des 18. Jahrhunderts scheiterte an ihrem Widerstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Encyclopedia&amp;quot; /&amp;gt; Isolierte Lage und dezentrale Organisation verbunden mit gemeinsamen religiösen Überzeugungen ermöglichten es ihnen lange Zeit ihre Unabhängigkeit und Identität zu bewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lunndy&amp;quot; /&amp;gt; Ihr kriegerisches Leben und religiöse Überzeugungen erleichterten den Widerstand gegen militärischen und sozio-kulturellen Druck von außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1870 unternahm Portugal verstärkt Anstrengungen, die Inseln unter seine Kontrolle zu bringen, aber erst in den 1920ern wurden die Inseln „pazifiziert“ und 1936 wurde der letzte Aufstand der Bijagos niedergeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olson&amp;quot; /&amp;gt; Alle Schmiede wurden als Waffenproduzenten getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schiefer: &amp;#039;&amp;#039;Von allen guten Geistern verlassen? Guinea-Bissau, Entwicklungspolitik und der Zusammenbruch afrikanischer Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Afrika-Kunde im Verbund Deutsches Übersee-Institut, Hamburg 2002, ISBN 3-928049-83-6, S.&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurden die Inseln endgültig an die Kolonie [[Portugiesisch-Guinea]] angegliedert. Die Kolonialherren errichteten ein System von [[Zwangsarbeit]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sacredland.org/bijagos-archipelago/ &amp;#039;&amp;#039;Bijagós Archipelago&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; für die ungebundenen Bijagos besonders katastrophal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lunndy&amp;quot; /&amp;gt; Der Bissagos-Archipel wurde zusammen mit Portugiesisch-Guinea 1973/74 zum unabhängigen Guinea-Bissau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 21. Jahrhundert haben die Inseln eine relative Selbständigkeit von Guinea-Bissau erreicht, aber die matriarchalen Strukturen erodieren, was von Beobachtern auf die christliche Mission zurückgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Hoffmann: [https://www.spiegel.de/ausland/matriarchat-in-guinea-bissau-frieden-dank-frauen-a-0251daa0-6d28-4151-ba2e-3e0f43c735fa &amp;#039;&amp;#039;Matriarchat auf einer Insel vor Guinea-Bissau: Was ist anders, wenn Frauen die Entscheidungen treffen?&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]] vom 3. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Okinca Pampa]], Herrscherin von Orango (1910–1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Bernatzik|Hugo Adolf Bernatzik]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Reich der Bidjogo. Geheimnisvolle Inseln in Westafrika.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* Christine Henry: [http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/cea_0008-0055_1989_num_29_114_1642 &amp;#039;&amp;#039;Grandeur et décadence des marins bijogo.&amp;#039;&amp;#039;] In: Cahiers d&amp;#039;études africaines, 29 (1989), Nr. 114, S.&amp;amp;nbsp;193–207.&lt;br /&gt;
* Brandon D. Lundy: [http://digitalcommons.kennesaw.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1000&amp;amp;context=working_papers_ccm &amp;#039;&amp;#039;Number 1 – Resistance is Fruitful: Bijagos of Guinea-Bissau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Peace and Conflict Management Working Papers Series,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, Kennesaw State University, 2015, S. 1–9&lt;br /&gt;
*  Alexandra O. de Sousa: &amp;#039;&amp;#039;Defunct Women. Possession among the Bijagós Islanders.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heike Behrend]], Ute Luig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spirit Possession. Modernity &amp;amp; Power in Africa.&amp;#039;&amp;#039; James Currey, Oxford 1999, S. 81–88&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Inge Tvedten |Hrsg=Centre for maritime research |Titel=The difficult transition from subsitence to commercial fishing. The case of the Bijagòs of Guinea-Bissau |Sammelwerk=MAST |Band=3/1 |Ort=Amsterdam |Datum=1990 |ISSN=0922-1476 |Seiten=119–130 |Sprache=en |Online=[https://www.marecentre.nl/mast/documents/Thedifficulttransition.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bijagó people|Bijagos}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rituais.com/Downloads/Guine-Bissau-Bijagos/Guine-Bissau-Bijagos.pdf &amp;#039;&amp;#039;Arquipélago dos Bijagós - Guiné-Bissau&amp;#039;&amp;#039;] PDF (portugiesisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Guinea-Bissau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Afrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4315116-4}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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