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	<title>Biglen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-11-22T17:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Biglen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Biglen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = BiglenBEvonWesten.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0603&lt;br /&gt;
| PLZ = 3507&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.92847&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.62848&lt;br /&gt;
| HÖHE = 749&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.61&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Urs Schweizer&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.biglen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Biglen - Collection Gugelmann - GS-GUGE-WEIBEL-D-16.tif|mini|Pfarrhaus und Kirche, Aquatinta von [[Jakob Samuel Weibel]] (1825)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biglen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[berndeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Bigle&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈb̥ɪklə}}]) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton Bern|Kantons Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Biglen liegt im oberen Teils des Bigentals, welches zur geographischen Region [[Emmental]] gehört. Nebst dem Dorf, das vom &amp;#039;&amp;#039;[[Biglenbach]]&amp;#039;&amp;#039; durchflossen wird, gehören der Weiler Änetbach nördlich des Dorfs sowie zahlreiche Häusergruppen und Einzelgehöfte zur Gemeinde. Mit Ausnahme kleiner Waldstücke am &amp;#039;&amp;#039;Enggist&amp;#039;&amp;#039;, am &amp;#039;&amp;#039;Adlisberg&amp;#039;&amp;#039; (höchster Punkt der Gemeinde mit {{Höhe|905|CH}}) und am Biglenbach gibt es keine Waldflächen. Vom Gemeindeareal von 361&amp;amp;nbsp;ha sind 278&amp;amp;nbsp;ha (75,7 %) landwirtschaftliche Nutzfläche, 63&amp;amp;nbsp;ha (19,0 %) Siedlungsfläche, nur 18&amp;amp;nbsp;ha (5,0 %) Wald und Gehölz und 2&amp;amp;nbsp;ha (0,3 %) unproduktive Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden [[Arni BE|Arni]], [[Grosshöchstetten]], [[Walkringen]] und [[Worb]] sind Nachbargemeinden von Biglen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1764 ||495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1850 ||930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1910 ||960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1941 ||1&amp;#039;251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1950 ||1&amp;#039;299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1970 ||1&amp;#039;542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1980 ||1&amp;#039;437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||1990 ||1&amp;#039;638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2000 ||1&amp;#039;790&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2005 ||1&amp;#039;780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2010 ||1&amp;#039;762&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2015 ||1&amp;#039;740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||2022 ||1&amp;#039;852&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1764 und 1850 verdoppelte sich die Einwohnerzahl nahezu (+ 87,9 %). Danach stagnierte sie bis 1910, um anschliessend bis 1941 stark anzusteigen (1910–1941: +30,3 %). Einen weiteren Wachstumsschub gab es zwischen 1950 und 1970 (+ 18,7 %). Nach einem Bevölkerungsrückgang in den 1970er Jahren wuchs die Bevölkerung von 1980 bis 2000 (+ 24,6 %) auf einen Bevölkerungshöchststand an. Seither stagniert die Zahl der Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht im Alltag eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 94,86 % Deutsch, 1,45 % Italienisch und 1,28 % Albanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten gehörten alle Bewohner der evangelisch-reformierten Landeskirche an. Durch Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute (Stand 2000) sind 81,90 % evangelisch-reformierte, 8,88 % römisch-katholische und 0,45 % andere Christen. Ausserdem findet man 2,68 % Konfessionslose, 2,12 % Muslime und 0,61 % Hindus. 3,35 % der Bevölkerung verweigerten die Angabe der Religionszugehörigkeit. Die Muslime sind meist türkischer, albanischer und kurdischer Herkunft. Bei den Hindus handelt es sich um Personen tamilischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Am 30. November 2015 waren von den 1&amp;#039;740 Einwohnern 1&amp;#039;606 Schweizer Staatsangehörige und 134 Zugewanderte aus dem Ausland (7,7 %). Bei der letzten Volkszählung waren 1&amp;#039;656 Schweizer Staatsangehörige (=92,51 %), davon 33 Doppelbürger. Die grössten Einwanderergruppen kommen aus Serbien-Montenegro (meist Albaner), Italien, Deutschland, Sri Lanka und der Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen vom 26. November 2023 wurden 6 Mitglieder des Gemeinderates für die Legislaturperiode 2024–2027 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patrik Kestenholz, [[Die Mitte|Mitte]], 625 Stimmen, bisher&lt;br /&gt;
* Martin Schöni, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]], 481 Stimmen, bisher&lt;br /&gt;
* André Durand, SVP, 300 Stimmen, neu&lt;br /&gt;
* Sascha Bleuler, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] (parteilos), 272 Stimmen, neu&lt;br /&gt;
* André Wyler, Mitte, 272 Stimmen, neu&lt;br /&gt;
* Stefan Gerber, SVP, 210 Stimmen, neu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urs Schweizer (parteilos) wurde bereits am 18. Juni 2023 zum [[Gemeindepräsident]] gewählt. Er übernahm das Amt von Guido Heiniger (BDP/Mitte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Wahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Biglen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 39,12 % (+2,12), [[Die Mitte|Mitte]] 17,12 % (+0,08), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,26 % (+2,12), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,95 % (−1,02), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,28 % (−0,70), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,20 % (+0,71), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 5,20 % (+1,84), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 4,18 % (−2,74), Weitere 2,68 % (−2.42).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BiglenBEvonSueden.JPG|mini|Biglen von Süden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Biglen-LBS H1-021777.tif|mini|Flugaufnahme 1958]]&lt;br /&gt;
Bis ins 18. Jahrhundert dominierte der Getreideanbau. Seit dem 19. Jahrhundert leben die Landwirte vorwiegend von der Viehhaltung. Deshalb entstand 1828 eine erste Talkäserei in Änetbach. Derzeit gibt es noch 21 Landwirtschaftsbetriebe (im Jahr 2000 noch 27). 2001 gab es 24 Industrie- und Gewerbebetriebe und 53 Dienstleistungsbetriebe. Grösster Arbeitgeber ist die Bigla AG. Von den (Stand 2000) 690 Erwerbstätigen in Biglen sind 296 Einheimische und 394 Zupendler. Gleichzeitig gab es unter den 973 Einheimischen 677 Wegpendler (69,6 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Biglen liegt an der Bahnlinie Thun–Burgdorf–Solothurn der [[BLS AG|BLS]] und hat einen eigenen Bahnhof. Die Gemeinde ist ausserdem durch verschiedene Buslinien mit der Umgebung verbunden und ist seit Juni 2017 Ausgangspunkt der ersten Postautolinie mit historischen Fahrzeugen der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bern-ost.ch/117765/anfang_juni_los_historische_postautolinie_fahrt_moosegg Historische Postautolinie über die Moosegg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist dank der Strasse Konolfingen–Hasle-Rüegsau erreichbar. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Rubigen und Muri an der [[Autobahn A6 (Schweiz)|A6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Dorf wurden Funde aus der Römerzeit ausgegraben. In historischer Zeit gibt es eine erste Erwähnung in einer Urkunde vom 18. Juli 1236 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Biglun&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich von Biglen vergabte den Kirchensatz und die Niedere Gerichtsbarkeit vor 1359 dem [[Burgerspital|Niedern Spital]] in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|351|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stadt und Republik Bern|Bern]] inkorporierte das Niedergericht 1422 nach Landiswil, später auch Obergoldbach, und unterstellte das erweiterte Niedergericht Biglen 1529 der [[Amtsbezirk Signau|Landvogtei Signau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|351|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1798 bis 1803 gehörte Biglen zum helvetischen [[Distrikt]] [[Grosshöchstetten]], seit 1803 gehört es zum [[Amtsbezirk Konolfingen]] im 2010 geschaffenen [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = CHE Biglen COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 70&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von &lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt von Rot und Silber, rechtsschräg überdeckt von einem [[Lothringerkreuz|Doppelkreuz]] in gewechselten Farben.&lt;br /&gt;
|Quelle         = Wappenbuch 1981, S. 120.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Gemeinde führt das Wappen in der heutigen Form seit 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;Wappenbuch 1981, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor 1945 war das Wappen geteilt von Rot und Silber, linksschräg belegt mit einem schwarzen Doppelkreuz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heraldry-wiki.com/heraldrywiki/index.php?title=Biglen &amp;#039;&amp;#039;Bilgen.&amp;#039;&amp;#039;] Heraldry of the World.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Doppelkreuz stammt aus dem Wappen des [[Burgerspital|Burgerspitals Bern]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ark.burgerbib.ch/ark:36599/hzhjw5r65rr Wappen Burgerspital Bern] im Katalog der [[Burgerbibliothek Bern]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Biglen bis 1847 [[Zehnt|zehntpflichtig]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Erb: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte von Biglen&amp;#039;&amp;#039;, Bern 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen des Burgerspitals Bern vereinigt seit 1715 die beiden Wappen der zu diesem Zeitpunkt vereinigten Spitäler Oberer Spital und Grosser Spital.&amp;lt;ref&amp;gt;Burgergemeinde Bern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch der burgerlichen Geschlechter der Stadt Bern.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern-Bümpliz 1932, S. 138–143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das silberne Doppelkreuz auf schwarzem Grund ist das Wappen des Oberen Spitals (ehemals Heiliggeist-Spital, geführt durch die [[Hospitaliter vom Heiligen Geist]]). Kirchensatz und Niedergericht Biglen gelangten vor 1359 in den Besitz des Niedern Spitals (später Grosser Spital) in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|351|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Biglen verfügt über alle Bildungseinrichtungen vom 2-jährigen Kindergarten über die Primarschule bis zur Real- und Sekundarschule. Seit August 2010 führt Biglen auch eine Tagesschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Biglen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Dorfkern mit der spätgotischen Kirche aus dem Jahr 1521,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jakob Meyer, Luc Mojon, Regina Bühlmann, Samuel Rutishauser, Siegfried Moeri, Thomas Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Biglen BE&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 418). Hrsg. [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1981, ISBN 3-85782-418-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Kirchgemeindehaus, das Pfarrhaus, der Zehntenspeicher von 1680, das Gasthaus und das Gemeindehaus (ein Bauernhaus, welches in früheren Jahren als Primarschulhaus genutzt wurde), sind Sehenswürdigkeiten Biglens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALPHABETISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rosina Gschwind-Hofer]] (1841–1904), Lehrerin und Frauenrechtlerin, geboren in Biglen&lt;br /&gt;
* [[Hans Hofer (Politiker, 1889)|Hans Hofer]] (1889–1953), Käser, Verbandsfunktionär und Politiker, geboren in Biglen&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Luginbühl]] (1854–1912), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Samuel Lutz]] (1674–1750), reformierter Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rütimeyer]] (1825–1895), Paläontologe, geboren in Biglen&lt;br /&gt;
* [[Michael Schüppach]] (1707–1781), «Wunderdoktor», geboren auf dem Bauerngut Hinter-Habchegg bei Biglen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Regina Bühlmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirche Biglen&lt;br /&gt;
   |Reihe=[[Schweizerische Kunstführer]]&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=418&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85782-418-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=24}}&lt;br /&gt;
* Burgergemeinde Bern (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch der burgerlichen Geschlechter der Stadt Bern.&amp;#039;&amp;#039; Bern-Bümpliz 1932.&lt;br /&gt;
* Samuel Erb: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte von Biglen.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Kantons Bern. Das Berner Staatswappen sowie die Wappen der Amtsbezirke und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des bernischen Regierungsrates hrsg. von der Direktion der Gemeinden, bearb. vom Berner Staatsarchiv unter Mitwirkung von Hans Jenni. &amp;#039;&amp;#039;Armorial du canton de Berne. Les armoiries de l’Etat de Berne, des districts et des communes.&amp;#039;&amp;#039; Publié par la Direction des affaires communales sur mandat du Conseil-exécutif du canton de Berne, élaboré par les Archives de l’Etat de Berne avec la collaboration de Hans Jenni, Bern 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Biglen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biglen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Biglen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|351|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4557992-1|VIAF=239642532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1236]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
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