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	<title>Bieswang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bieswang&amp;diff=501450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-16T20:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bieswang&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Pappenheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/55/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/02/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 542&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 664&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pappenheim-aktuell.com/pappenheims-einwohnerzahlen-zum-jahreswechsel/ |titel=Pappenheims Einwohnerzahlen zum Jahreswechsel – Pappenheimer Skribent |sprache=de-DE |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91788&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09143&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Luftaufnahme bieswang 201807.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftaufnahme von Bieswang.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bieswang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Pappenheim]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=64997795475 |objekt=Gemeinde Pappenheim |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bieswang hat eine Fläche von 10,411&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1054 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 9877,43&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093761 |titel=Gemarkung Bieswang (093761) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Mittelmarterhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/6hVsq |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 664 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2016) ist der Ort der größte Gemeindeteil Pappenheims&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pappenheim.de/Bieswang.70.0.html |text=www.pappenheim.de |wayback=20120922072947}}; abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt auf einer Höhe von {{Höhe|542|DE-NHN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;/&amp;gt; Seit 1135 existiert im Ort die [[Brauerei Wurm]], die zweitälteste Bierbrauerei in [[Franken (Region)|Franken]]. Die [[Brauerei Zum Ochsen (Schnitzlein)|Brauerei Zum Ochsen]] hingegen wurde 1956 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Bieswang liegt auf der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]], zwischen Pappenheim und [[Schernfeld]]. Pappenheim ist rund 4,6&amp;amp;nbsp;Kilometer [[Luftlinie]] entfernt. Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2387|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2387]] führt durch Bieswang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/8v9yN |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-24|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Umgebung Bieswangs liegen zahlreiche [[Doline]]n, von denen einige mit Wasser gefüllt sind. Historische Überbleibsel sind ein Römerbrunnen und einige [[Hünengrab|Hünengräber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Bieswang kommt von &amp;#039;&amp;#039;Binswangen&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name rührt von den Binsen, die vermutlich in der Senke wuchsen, in der der Dorfkern liegt. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 889&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. Die [[Siedlung]] ist vermutlich schon älter und geht auf den [[Volksstamm|Stamm]] der [[Alemannen]] zurück, die hier vermutlich einen [[Königspfalz|Königshof]] hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pappenheim.de/index.php?id=289 Ortsbeschreibung auf der Homepage der Stadt Pappenheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bieswang sind die Familiennamen Hüttinger, Rachinger und Gronauer sehr oft vertreten, was auf Flüchtlinge aus [[Hütting (Rennertshofen)|Hütting]] (bei [[Rennertshofen]], heute [[Oberbayern]]) und [[Raching]] in [[Südtirol]] zurückgeht. Mündlich überlieferte Familienhistorien erzählen, dass die Gronauers einst von den [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Reichsmarschällen zu Pappenheim]] als [[Söldner]] angeworben wurden und aus einer der acht deutschen Städte und Dörfer namens &amp;#039;&amp;#039;Gronau&amp;#039;&amp;#039; stammen. Die [[Reformation]] wurde unter den Marschällen von Pappenheim 1566/67 vollzogen. Vermutlich ist Bieswang der Geburtsort des um 1660 geborenen Komponisten [[Henrico Albicastro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1978 in Kraft trat,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 731}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; war Bieswang mit seinem Gemeindeteil [[Mittelmarterhof]] und dem am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1972 eingegliederten [[Ochsenhart]] eine selbstständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.bieswang.de/struktur?format=pdf |text=Beschreibung des Ortes von Dieter Reitlinger |datum=2025-02-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Martin ===&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Martin (Bieswang)|St. Martin]] ist ortsbildprägend. Ihr historischer Kern ist über 950&amp;amp;nbsp;Jahre alt. Den Tag der Kirchenweihe feiert die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde – alter Tradition entsprechend – am 1. Sonntag nach [[Trinitatis]] (zwei&amp;amp;nbsp;Wochen nach Pfingsten). Das Turmuntergeschoss stammt aus [[Romanik|romanischer]] Zeit, [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und Turmobergeschoss sind auf das Jahr 1673 datierbar. Die Kirche wurde [[barock]]isiert, was an Stuck und Wandgemälden erkennbar ist. Im Stil des [[Klassizismus]] sind die [[Kanzel]] und der [[Taufstein]] von 1793. Bemerkenswert ist laut [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischer Denkmalliste]] ein „interessant gearbeiteter, reich mit Beschlägen versehener Opferstock“.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bieswang: {{Webarchiv |url=http://www.bieswang-evangelisch.de/kirche |text=Pfarrkirche St. Martin |wayback=20161202040903}}; abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einbau der [[Gebr. Sieber Orgelbau|Sieber-Orgel]] erfolgte 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Sanierung im Jahr 2016 erstrahlt die Kirche wieder in altem Glanz. Eigens dazu hatte sich im Herbst 2011 ein Förderverein gegründet, der mit Eigenleistung und Spenden die Renovierung der Kirche unterstützte.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Pappenheim#Bieswang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Alexander Döderlein]] (1675–1745), Weißenburger Gelehrter&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Zorn]] (1698–1748), deutscher Pfarrer und Ornithologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Bißwang |Band=1 |Sp=407}}&lt;br /&gt;
* {{Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg|SEITE=129 |SEITE_BIS=130}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT = Binswang |SEITE = 750 |SEITE_BIS = 751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Bieswang (Pappenheim)|Bieswang}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://pappenheim.de/stadt-ortsteile/unsere-ortsteile/bieswang/ |titel=Bieswang |werk= pappenheim.de |abruf=2024-10-24}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002652 |objekt= Bieswang |abruf=2022-11-06}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Bieswang |Gemeinde=Pappenheim Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-24}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Bieswang |val=BIEANG_W8831 |abruf=2024-10-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Pappenheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4266857-8|VIAF=170248125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Pappenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
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