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	<title>Biesowice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biesowice&amp;diff=1058172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-03-02T17:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Biesowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kępice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Kępice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 11&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 39&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 52&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 34&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 950&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Piła–Ustka]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biesowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bʲɛsɔˈvʲit͡sɛ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Beßwitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Beswitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es gehört zur [[Gmina Kępice]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 23 Kilometer südöstlich von [[Sławno]], wird vom Fluss [[Wieprza]] durchquert und verfügt über einen eigenen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Bahnstrecke Słupsk – Miastko – Szczecinek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Besswitz-Sammlung Duncker (5370898).jpg|mini|Schloss Beßwitz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektrownia Biesowice.JPG|mini|Elektrizitätswerk (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biesowice railway stop.jpg|mini|Bahnhofsgebäude an einem Regentag (4. Januar 2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Der Ort wurde 1480 erstmals als ein uraltes [[Lehnswesen|Lehen]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; der Familie von [[Zitzewitz]] urkundlich erwähnt. Im 19. Jahrhundert umfasste das [[Gutshof|Gut]] Beßwitz mit den dazugehörigen [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] einen Flächenraum von 15.000 Magdeburger [[Morgen (Einheit)|Morgen]] mit bedeutenden Forsten an den Flüssen [[Wieprza|Wipper]] und [[Studnica (Wieprza)|Stüdnitz]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Beßwitz schwer heimgesucht, so dass 1655 nur noch 16 Bauern vorhanden waren. 1784 waren jedoch schon wieder 17 Bauernhöfe, eine Schmiede und ein Krug tätig. Auch ein Schulmeister war im Dorf vorhanden. Zum Gut gehörten eine 1863 gegründete [[Tafelglas|Weißtafelglas]]-Fabrik, eine Mahl- und [[Sägewerk|Schneidemühle]], eine Ziegelei sowie eine [[Kalkbrennerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einführung der [[Preußen|preußischen]] Kreiseinteilung von 1815 kam Beßwitz nach [[Pommern]] zum [[Kreis Schlawe]], wurde aber im Rahmen einer Grenzänderung am 8. Februar 1878 dem [[Landkreis Rummelsburg i. Pom.|Kreis Rummelsburg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von Beßwitz wurde 1891 eingeweiht. Mit der Eröffnung der Bahnlinie Neustettin – Stolp erhielt Beßwitz 1878 einen eigenen Bahnhof. 1897 nahm in der Nähe von Beßwitz ein Elektrizitätswerk seinen Betrieb auf, das später zu einem Wasserkraftwerk weiterentwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Vertretern der Gutsfamilie gehörten der Abt der [[Huysburg]] Nicolaus von Zitzewitz (*&amp;amp;nbsp;1634 auf Gut Beßwitz), [[Ernst von Zitzewitz (Politiker, 1835)|Ernst von Zitzewitz]], preußischer Oberst und Politiker († 15. August 1899 auf Gut Beßwitz), sowie Franz von Zitzewitz, 1825 bis 1842 Major im preußischen Garde-Dragoner-Regiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 hatte Beßwitz ein Elektrizitätswerk, eine Branntweinbrennerei, eine Mühle und ein Sägewerk.&amp;lt;ref name=mgaz /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 227 Hektar großen Gemarkungsfläche der Landgemeinde Beßwitz 25 viehhaltende Haushaltungen gezählt und auf dem 2876 Hektar umfassenden Gutsbezirk Beßwitz 67 viehhaltene Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preußischen Staat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1915, 2. Regierungsbezirk Köslin,  23. &amp;#039;&amp;#039;Kreis Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 112–113, Ziffer 7 ([https://books.google.de/books?id=RlF70R4FebEC&amp;amp;pg=RA3-PA112 Google Books]), S.  116–117, Ziffer 68 ([https://books.google.de/books?id=RlF70R4FebEC&amp;amp;pg=RA3-PA116 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Beßwitz eine Flächengröße von 2876 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 493 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 399, Ziffer 5 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA399 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Beßwitz in die Landgemeinde Beßwitz eingegliedert.&amp;lt;ref name=terr &amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/rummelsb/varzin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Varzin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Beßwitz eine Flächengröße von 34,6 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 54  bewohnte Wohnhäuser an sieben verschiedenen Wohnplätzen:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# [[Bauerpöppeln]]&lt;br /&gt;
# Beßwitz&lt;br /&gt;
# [[Beßwitzer Glashütte]] &lt;br /&gt;
# [[Beßwitzer Mühle]]&lt;br /&gt;
# [[Forsthaus Seehof]]&lt;br /&gt;
#  [[Lipnik (Kępice)|Johannishof]]&lt;br /&gt;
# [[Vorwerk Seehof]]}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Beßwitz u. a. einen Gasthof, eine Branntweinbrennei, die von Ernst von Zitzewitz betrieben wurde, ein Elektrizitätswerk, eine Schmiede und  eine Stellmacherei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 994 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA994 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 hatte die Landgemeinde 465 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html|name=Provinz Pommern – Landkreis Rummelsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 bildete Beßwitz eine [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] im [[Kreis Rummelsburg]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Beßwitz war dem [[Amtsbezirk Varzin]] zugeordnet. Das Standesamt befand sich in Beßwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Der Ort wurde als Biesowice [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1975 bis 1998 gehörte der Ort verwaltungsmäßig zur [[Woiwodschaft Słupsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1833 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 197 || in 21 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Hälfte, Band 1. Erfurt 1835, [https://books.google.de/books?id=p4cVAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA234 S. 234.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  620 ||am 1. Dezember, davon 156 im Dorf und 464 auf dem Gutsbezirk;&amp;lt;ref name=mgaz &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beßwitz, Dorf und Rittergut, Kreis Rummelsburg, Regierungsbezirk Köslin, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Beßwitz ([https://www.meyersgaz.org/place/10158020 meyersgaz.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/rummelsburg.htm |titel=Landkreis Rummelsburg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221127224514if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/rummelsburg.htm |archiv-datum=2022-11-27 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 641 || darunter 636 Evangelische&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130921035842/http://gemeinde.besswitz.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Beßwitz im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 490 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 465 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor 1945 hatte Beßwitz ausschließlich [[evangelisch]]e Einwohner und gehörte zum [[Kirchenkreis]] [[Sławno|Schlawe]] in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Gensch&amp;#039;&amp;#039;, der vom 1. Oktober 1941 bis 23. Juni 1946 in Beßwitz wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Zitzewitz]]  (1634–1704), trat zum Katholizismus über und wurde Abt des Benediktinerklosters Huysburg und fürstbischöflich-münsterischer Diplomat, wurde hier geboren&lt;br /&gt;
* Franz von Zitzewitz (1807–1885), 1825 bis 1842 Major im königlich preußischen Garde-Dragoner-Regiment, Rechtsritter des Johanniterordens und Mitglied des Preußischen Herrenhauses auf Lebenszeit, besaß das Rittergut Beßwitz&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Zitzewitz (Politiker, 1835)|Ernst von Zitzewitz]] (1835–1899), königlich preußischer Oberst und Politiker, Mitglied des Preußischen Herrenhauses auf Lebenszeit seit 1896,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann A. L. Degener: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s?&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Leipzig 1905, S. 249 ([https://www.google.de/books?id=wVNBAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA249 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; † 15. August 1899 auf Gut Beßwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 785, Nr. 5 und S. 866–867, Nr. 4; {{archive.org |bub_gb_uwk_AAAAcAAJ |Blatt=785}}.&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reich&amp;#039;&amp;#039;,  Band I: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin 1884, S. 62–63 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA62 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130921035842/http://gemeinde.besswitz.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Beßwitz im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)]&lt;br /&gt;
* [https://www.rummelsburg.de/gemeinden/besswitz/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Beßwitz&amp;#039;&amp;#039; (Heimatkreis Rummelsburg in Pommern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kępice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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