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	<title>Biesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis</title>
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		<updated>2026-03-01T11:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Biesheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Biesheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Ensisheim|Ensisheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach|Alsace Rhin Brisach]]&lt;br /&gt;
|insee=68036&lt;br /&gt;
|cp=68600&lt;br /&gt;
|longitude=07/32/36&lt;br /&gt;
|latitude=48/02/27&lt;br /&gt;
|alt moy=192&lt;br /&gt;
|alt mini=184&lt;br /&gt;
|alt maxi=194&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.biesheim.fr/ www.biesheim.fr]&lt;br /&gt;
|image=Biesheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|bis.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Biesheim.wav}} (elsässisch &amp;#039;&amp;#039;Biese&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68036}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68036}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]).  Die Gemeinde gehört zum [[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Biesheimois&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Biesheimoises&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Zwei Blumen“, die vom [[Conseil national des villes et villages fleuris]] (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.villes-et-villages-fleuris.com/les-communes-labelisees/parcs-et-jardins-biesheim/28069|title=BIESHEIM|accessdate=2023-07-15|publisher=[[Conseil national des villes et villages fleuris]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die elsässische Gemeinde erstreckt sich in der Ebene westlich des [[Oberrhein]]s, der hier die Staatsgrenze zu [[Deutschland]] (bzw. [[Baden-Württemberg]]) bildet. Die Ortschaft liegt etwa ein Kilometer westlich des Rheins gegenüber von [[Breisach am Rhein]], jeweils etwa 20&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Colmar]] und westlich von [[Freiburg im Breisgau]]. Mitten durch den Ort verläuft der Bach &amp;#039;&amp;#039;le Giessen&amp;#039;&amp;#039;. Im Osten hat Biesheim Anteil am [[Rheinseitenkanal]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Île de Kembs–Neuf-Brisach&amp;#039;&amp;#039;. Angrenzende Gemeinden sind [[Kunheim]] im Norden, Breisach am Rhein (Deutschland) im Osten, [[Vogelgrun]] im Südosten, [[Volgelsheim]] im Süden, [[Wolfgantzen]] im Südwesten, [[Widensolen]] im Westen sowie [[Urschenheim]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Gemeindegebiet von Biesheim ist bereits seit der [[Galloromanen|gallorömischen]] Zeit besiedelt. Nahe der Ortschaft liegen die [[römische Rheintalstraße]] und eine bedeutende archäologische Fundstätte, die die römische Anwesenheit vom 1. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. belegt. Darin wurden 1977 auch Überreste eines [[Mithräum]]s gefunden. Der Ortsname setzt sich zusammen aus dem fränkischen Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;heim&amp;#039;&amp;#039;, der in etwa Domizil/Heim bedeutet und üblich für Siedlungen der Franken war, sowie &amp;#039;&amp;#039;Bies&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich der Personenname eines wohlhabenden Eigentümers in Biesheim. Die Schreibweise des Ortsnamens hat sich im Laufe der Zeit mehrfach geändert: Von &amp;#039;&amp;#039;Bezenesheim&amp;#039;&amp;#039; (erwähnt um 900 in einer Chronik von [[Ebersmunster|Ebersmünster]]) über &amp;#039;&amp;#039;Biessen&amp;#039;&amp;#039; (1643) zur heutigen Form &amp;#039;&amp;#039;Biesheim&amp;#039;&amp;#039; (seit dem 18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1103 wurde in dem Dorf ein im Herrschaftsbereich von [[Abtei Cluny|Cluny]] gelegenes Kloster gegründet. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert gehörte Biesheim den [[Habsburg]]ern. 1507 wurde es an die Stadt Breisach verpfändet. 1638 zerstörten die Schweden Biesheim zusammen mit dem ehemaligen mittelalterlichen Dorf Oedenburg. Die [[Synagoge]] wurde 1726 niedergelegt, weil ihr Bau nicht genehmigt gewesen war. 1756 wurde das Dorf unter Vermittlung von [[Christoph Anton von Schauenburg]] (1717–1787) zusammen mit [[Vogelgrun]] und [[Geiswasser]] für 140.000 [[Livre]]s an Christian Friedrich Dagobert Waldner von Freundstein veräußert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kopf&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Kopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Anton Graf von Schauenburg (1717–1787): Aufstieg und Sturz des breisgauischen Kreishauptmanns&amp;#039;&amp;#039;, Rombach, Freiburg im Breisgau 2000, ISBN 3-7930-0343-4, S. 115 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Biesheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Colmar]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet. 1910 wurden in der Gemeinde 1275 Einwohner registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/colmar.htm |titel=Kreis Colmar |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230414121408if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/colmar.htm |archiv-datum=2023-04-14 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Bevölkerung nach [[Le Mas-d’Agenais]] in [[Aquitanien]] evakuiert und 1940 durch die Deutschen zur Rückkehr ins Elsass aufgefordert. Nach der Besetzung durch Deutschland wurden alle verbliebenen Juden nach Südfrankreich deportiert. Laut Yad Vashem fielen 31 Juden aus Biesigheim dem Holocaust zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/a-b/398-biesheim-elsass &amp;#039;&amp;#039;Biesheim (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 20. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Kampf um den [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar) wurde Biesheim stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass insgesamt 75 % des Dorfes zerstört wurden. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Biesheim im Zuge der letzten alliierten Offensive gegen den von den Deutschen immer noch hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass|Kessel von Colmar]] am 5. Februar 1945 durch die erste französische Armee unter General Lattre de Tassigny von der Naziherrschaft befreit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1018 || 1148 || 1874 || 1959 || 2125 || 2315 || 2299 || 2510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „D&amp;#039;azur à la filière de gueles, au saumon d&amp;#039;argent posé en bande, la queue recourbée.“ &amp;#039;&amp;#039;(Auf blau mit rotem Bord ein schrägliegender silberner Lachs mit gebogenem Schwanz.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1965 zur Erinnerung an mehrere Lachsfischer und Flurnamen in der Gemeinde (&amp;#039;&amp;#039;Salmengrund&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Salmengrien&amp;#039;&amp;#039;) durch den Wappendienst des Départements Haut-Rhin erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Am [[Lieu-dit]] Oedenbourg sind Reste eines gallorömischen [[Vicus]] zu sehen, die seit 1989 als [[Monument historique]] eingeschrieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Museum|Museen]] informieren in Biesheim über die Geschichte der Region: das gallorömische Museum und das Museum der optischen Technik. Das Rathaus der Gemeinde wurde gegen Ende des Zweiten Weltkrieges niedergebrannt und 1962 auf den ehemaligen Fundamenten wiederaufgebaut. In den Jahren 1981–1982 ließ die Gemeinde Modernisierungsarbeiten durchführen, 2004–2005 wurde das Gebäude saniert und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Biesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
1944/45 wurde die 1703 erbaute, 1827 erweiterte  Johannes dem Täufer geweihte Kirche vollkommen zerstört. Die neue Kirche wurde 1952 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Optische und gallorömische Museum: Qualitätvolle zeitgenössische Architektur&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Biesheim, Église Saint-Jean-Baptiste.jpg|{{Center|Pfarrkirche Saint-Jean-Baptiste}}&lt;br /&gt;
Biesheim, Musée de l’Optique et Musée Gallo-Romain.jpg|{{Center|Optisches und Gallorömisches Museum}}&lt;br /&gt;
Biesheim, Château d&amp;#039;Eau.jpg|{{Center|Wasserturm Biesheim}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Seit dem Bau des [[Rheinseitenkanal]]s und der Einrichtung eines Gewerbegebietes in den 1960er-Jahren haben sich in der Gemeinde zahlreiche Unternehmen angesiedelt. Die bedeutendsten sind der Aluminiumverarbeiter [[Constellium]], der Kaugummihersteller [[The Wrigley Company|Wrigley]] und das Textilienunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Fiberweb&amp;#039;&amp;#039;. Im landwirtschaftlichen Sektor gibt es einige Betriebe des Gemüse- und Weizenanbaus, der Rinder- und Schweinehaltung sowie der Geflügel- und Fischzucht. Des Weiteren ist der Tourismus mit mehreren Hotel- und Restaurantbetrieben für Biesheim von großer Bedeutung. Auf der Insel zwischen Rhein und Rheinseitenkanal befinden sich ein [[Marina (Hafen)|Yachthafen]], ein Campingplatz und ein Schwimmbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird in Nord-Süd-Richtung von zwei Départementstraßen durchquert: Die D468 verläuft direkt westlich der Ortschaft, die D52 weiter östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
Biesheim unterhält eine Partnerschaft mit der Gemeinde Le Mas-d’Agenais im [[Département Lot-et-Garonne]], wohin die Biesheimer Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg evakuiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die [[ASC Biesheim]] schaffte zur Saison 2023/24 den Aufstieg in die vierthöchste Fußballliga des Landes, die [[Championnat de France Amateur|National 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Leber]] (* 1891 in Biesheim; † 1945 in Berlin), deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band&amp;amp;nbsp;2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S.&amp;amp;nbsp;915–919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4782828-6|VIAF=136984193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biesheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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