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	<title>Biesenhard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biesenhard&amp;diff=1055934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T09:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Biesenhard&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wellheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/49/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/8/40.2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 508 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 320&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08427&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Biesenhard.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte mit Kirche und „Hü“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biesenhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Wellheim]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]] im [[Naturpark Altmühltal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Barock-Grabdenkmal in Biesenhard im Landkreis Eichstätt.jpg|mini|hochkant|Barockes Grabdenkmal von 1751, eingelassen in die Friedhofsmauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt auf der Albhochfläche der Südlichen [[Fränkische Alb|Frankenalb]] auf 503 Meter über [[Normalnull]] an der Straße zwischen Wellheim und [[Adelschlag|Ochsenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Biesenhard, etwa zwei Kilometer südsüdwestlich der Kirche, liegt [[Untertagebau|untertägig]] eine vorgeschichtliche [[Abschnittswall|Abschnittsbefestigung]], wo Funde vermutlich aus der [[Bronzezeit]] gemacht wurden. Der Ort liegt an der [[Römisches Reich|Römerstraße]] [[Nassenfels]] – [[Dollnstein]]. 1715 wurde bei Erdarbeiten zum Kirchenbau ein gemauertes Viereck gefunden, das wahrscheinlich zu einem [[Römisches Reich|römischen]] Beobachtungsturm gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
909 ist &amp;#039;&amp;#039;Pysenhart&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Ob sich &amp;#039;&amp;#039;Biesen/Pysen&amp;#039;&amp;#039; vom [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;biese&amp;#039;&amp;#039; = Binse ableitet oder sich eher von einem Personennamen „Piso“ herleitet, lässt sich nicht eindeutig klären. Eindeutiger ist die Herleitung des Namensteils -&amp;#039;&amp;#039;hard&amp;#039;&amp;#039; von einem bewaldeten Bergrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonius Reith |Titel=Eichstätt: Stadt und Altlandkreis – Historisches Ortsnamenbuch von Bayern (HONB) |Verlag=Kommission für bayerische Landesgeschichte |Datum=2017-01-01 |ISBN=978-3-7696-6590-1 |Seiten=31–32 |Online=https://books.google.de/books?id=qEjmDwAAQBAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=RA1-PA31&amp;amp;dq=antonius%20reith%20gde.%20Biesenhard%20seite%2031&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA31#v=onepage&amp;amp;q=antonius%20reith%20gde.%20Biesenhard%20seite%2031&amp;amp;f=false |Abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Aussterben der [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Hirschberger]] mit Gebhard VII. 1305 gehörte das Dorf  den [[Vogt|Vögten]] des [[Hochstift Eichstätt|Hochstifts Eichstätt]] und wurde mit der [[Grafen von Grögling-Hirschberg#Kampf um das Hirschberger Erbe|Hirschberger Erbschaft]] fürstbischöflich. 1374 ist ein [[Meierhof]] erwähnt. Zu &amp;#039;&amp;#039;Pisenhard&amp;#039;&amp;#039; gehörten weitere Gehöfte im Umkreis; so sind 1239 &amp;#039;&amp;#039;Engelsee&amp;#039;&amp;#039;, 1384 und 1486 die Gehöfte „Essenlohe“ (1186: &amp;#039;&amp;#039;Eschenlohe&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Englhard&amp;#039;&amp;#039; als in der Nähe liegend erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pest|Pestjahre]] 1645 bis 1648 überlebten der Überlieferung nach nur sieben Bauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theresia Asbach-Beringer |url=https://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Biesenhard-Der-schoenste-Ort-im-Gemeindegebiet;art575,2980726 |titel=„Der schönste Ort im Gemeindegebiet“. Der Wellheimer Ortsteil Biesenhard feiert sein 800-jähriges Bestehen mit Gottesdienst und Vortrag |werk=Eichstätter Kurier |datum=2014-11-05 |sprache=de |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1743 erbaute der [[Kanton Graubünden|Graubündner]] Baumeister [[Giovanni Domenico Barbieri]] (1704–64) in Biesenhard ein „Haus des Jägers“ und 1754 das dortige Wirtshaus. Im Ort findet sich gegenüber der Kirche die für Juradörfer bis in die Gegenwart typische „Hü“ (= [[Hüle]], diente als Viehtränke und für Löschzwecke) und wurde im Rahmen der [[Dorferneuerung]] 2015 instand gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte mit Wellheim nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] zum [[Königreich Bayern]] und von 1817 bis 1833 zum [[Fürstentum Eichstätt]] der [[Herzog von Leuchtenberg|Herzöge von Leuchtenberg]]. 1821 und 1833&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Friedrich Hohn |Titel=Beschreibung des Königreichs Bayern nach den neuesten Bestimmungen |TitelErg= |Hrsg= |Ort=München |Datum=1833 |OCLC=67977337 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10721465-6 |Seiten=315 |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10721465?page=351&amp;amp;q=biesenhard}}&amp;lt;/ref&amp;gt; werden 167 und 170 Einwohner und jeweils 30 Häusern gezählt.&lt;br /&gt;
Die [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform 1972]] sorgte für politisch einschneidende Veränderungen: war Biesenhard vorher eine eigenständige Gemeinde, so wurde es nach Wellheim eingemeindet; der umschließende, [[Mittelfranken|mittelfränkische]] Landkreis Eichstätt wechselte zu [[Oberbayern]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Abschnittsbefestigung Die Kuchel}}&lt;br /&gt;
1867 gründete sich eine [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam, aber stetig wuchs Biesenhard. 1933 werden schon 227 Einwohner gezählt, bei der Volkszählung 1946 immerhin 271.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ausschuß der deutschen Statistiker für die Volks- und Berufszählung |Titel=Deutsches Gemeindeverzeichnis |TitelErg=Volks- und Berufszählung vom 29. Oktober 1946 in den vier Besatzungszonen und Groß-Berlin |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1950 |Sprache=de |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf |Format=PDF |KBytes=48080}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin werden in jüngerer Zeit 2006 307 und im Mai 2016 320 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ale-schwaben.bayern.de/mam/cms01/landentwicklung/aemter/schwaben/dateien/le_schw_informationen_biesenhard_2016.pdf |titel=Ländliche Entwicklung in Bayern. Dorferneuerung Biesenhard II |titelerg= |hrsg=Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben |datum=2016-08 |format=PDF; 1,3 MB |sprache=de |abruf=2022-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AaIMG 1119 Biesenhard Blick zur Kirche.jpg|mini|St. Johannes Baptist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[Liste von Johanneskirchen|St. Johannes Baptist]] ist eine [[Filialkirche]] der [[Pfarrei]] [[Ochsenfeld (Adelschlag)|Ochsenfeld]] im [[Bistum Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1715 von dem Eichstätter Maurermeister Hans Deller nach Plänen des Eichstätter Hofbaumeisters [[Johann Benedikt Ettl]] neuerbaute Kirchengebäude hatte einen Vorgängerbau aus der Zeit um 1600, der 1681 als „ganz ruiniert“ bezeichnet wird. Der Neubau wurde 1717 [[Konsekration|konsekriert]], erfuhr aber schon 1789–90 eine umfangreiche Reparatur. Der jetzige [[Zwiebelturm|zwiebelbekrönte]] Kirchturm, der den [[Dachreiter]] von 1715 ersetzte, und die [[Sakristei]] wurden 1910/11 nach Plänen des Münchner Architekten [[Hans Schurr]] aufgeführt. Der [[Hochaltar]] aus der Erbauungszeit wurde 1974 zurückgesetzt, um dem Volksaltar bessere Geltung zu verschaffen; auch wurden die Seitenaltäre verkürzt. Das Altarbild des Hochaltars stammt wie der Altar selbst von 1715 und zeigt, dem [[Patrozinium]] entsprechend, die Taufe Christi durch Johannes. Die Altarbilder der Seitenaltäre malte 1718 der Eichstätter Maler [[Lorenz Koch]]. Die [[Eichen]]holz-[[Renaissance]]-[[Kanzel]] aus dem späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert mit späterer Stiege stammt der Tradition nach aus der [[Eichstätt]]er [[Dominikaner]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kirche (Peterskirche), deren Einrichtung wegen einer [[Barock|barocken]] Umgestaltung durch Ettl 1713–16 abgegeben wurde. Über dem [[Chorbogen]] hängt eine [[Rosenkranz]]madonna vom Ende des 17. Jahrhunderts, die Decke weist ein [[Stuck]]-Rahmenwerk auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fresko|Fresken]] – im [[Chor (Architektur)|Chor]] die [[Trinität]], im [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]: Enthauptung des Täufers (signiert und 1948 dat.), Namensgebung, Predigt des Johannes, zwei monochrome Szenen Rüge und Kerkerhaft, die Heiligen Walburga, Willibald, Nikolaus und Michael – wurden von dem Münchener Kunstmaler [[Josef Wittmann]] 1948 in neubarockem Stil gemalt. Von den Hauptfresken sind die Entwürfe erhalten und befinden sich mit seinen Entwürfen zu kirchlicher Malerei im Diözesanmuseum [[Regensburg]]. Der [[Kreuzweg]] ist eine [[Rokoko|Spätrokokoarbeit]] des Eichstätter Malers [[Johann Chrysostomus Winck]] aus der Zeit um 1770.&lt;br /&gt;
1974 wurde eine Heizung eingebaut. 2006/07 wurde die Kirche außen und innen gründlich renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins [[Diözesanmuseum Eichstätt]] gelangte aus Biesenhard eine kleine Sitzmadonna mit dem Jesuskind, in der Rokokozeit durch Umdeutung der Figuren und Beifügung eines stehenden Jesuskindes zur [[Anna selbdritt|Selbdritt]]-Gruppe ergänzt, „eine liebenswerte Schöpfung, verklärt durch den Zauber feiner, zarter Formen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Mader, Die Holzplastik ..., S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ummauerte Friedhof besitzt einige barocke Grabdenkmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Holzplastik im Hochstift Eichstätt zur Zeit Loy Herings&amp;#039;&amp;#039;, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 30 (1915), S. 11&lt;br /&gt;
* Felix Mader (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken. II. Bezirksamt Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, München 1928 (Nachdruck München und Wien 1982), S. 44–46 (Bilder bis S. 49).&lt;br /&gt;
* (Zum Ortsnamen), in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 52 (1937), S. 32.&lt;br /&gt;
* Theodor Neuhofer: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunstgeschichte des Landkreises Eichstätt&amp;#039;&amp;#039;, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 59 (1961/62), S. 55f.&lt;br /&gt;
* Heinz Mittel: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen im Wellheimer Tal&amp;#039;&amp;#039;, Ingolstadt: 2. verbesserte Auflage 1981, S. 101.&lt;br /&gt;
* Bert Braun: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Marktgemeinde Wellheim mit den Ortsteilen Konstein, Biesenhard, Gammersfeld und Hard&amp;#039;&amp;#039;, Spardorf: E. Braun (1982), S. 99f.&lt;br /&gt;
* Edmund Hausfelder und Dietmar Schröter: &amp;#039;&amp;#039;Markt Wellheim. Konstein – Biesenhard – Gammersfeld – Hard. Erinnerungen in Bildern – Eine Brücke zur Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag 2000, ISBN 3-89570-689-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giovanni Domenico Barbieri (1704–1764). Ein Graubündner Hofmaurermeister des Fürstbischofs von Eichstätt. Autobiographie und Ausgabenjournal&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg: Schnell &amp;amp; Steiner 2004, ISBN 3-7954-1626-4, S. 105 und S. 131.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt Johannes in neuem Glanz&amp;#039;&amp;#039;, in: Eichstätter Kurier vom 27./28. Oktober 2007, S. 32 (mit Abb.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Biesenhard |ID= ODB_S00012237 |abruf=2024-01-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wellheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wellheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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