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	<title>Biergarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biergarten&amp;diff=32378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-29T07:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hofbraeukeller 5906.JPG|mini|Traditioneller Biergarten am Hofbräukeller in München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biergarten Würzburg.jpg|mini|Biergarten am Viehmarkt in [[Würzburg]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biergarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (regional auch &amp;#039;&amp;#039;[[Bierkeller]]&amp;#039;&amp;#039; und „auf dem Bierkeller“ genannt) entstand aus dem [[Ausschank]] von [[Bier]] durch den [[Bierbrauer|Brauer]] aus einem Bierkeller ohne das für den Betrieb einer [[Schänke]] erforderliche [[Krugrecht]]. Der Ausschank aus den Kellern wurde erstmals 1812 im [[Isarkreis]], später zu [[Oberbayern]] offiziell zugelassen. Diese Entstehung prägt das bestehende Erscheinungsbild eines traditionellen Biergartens in [[Bayern]], in dem der Gast unter Schatten spendenden Bäumen sitzt und seine Speisen selbst mitbringen darf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot;&amp;gt;Auszug aus der Begründung der [http://www.staedtebauliche-laermfibel.de/pdf/Biergarten-VO.pdf Bayerischen Biergartenverordnung (PDF; 22&amp;amp;nbsp;kB)] vom 20. April 1999: {{&amp;quot;|Kennzeichnend für den bayerischen Biergarten im Sinne der Verordnung sind vor allem zwei Merkmale: der Gartencharakter und die traditionelle Betriebsform, speziell die Möglichkeit, dort auch die mitgebrachte, eigene Brotzeit unentgeltlich verzehren zu können, was ihn von sonstigen Außengaststätten unterscheidet.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinn wird die Bezeichnung „Biergarten“ auch für andere gastronomische Einrichtungen im Freien verwendet, die in Bayern und in Österreich &amp;#039;&amp;#039;Wirtsgarten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gastgarten&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich Beer Garden Max Liebermann 1884.jpg|mini|hochkant|links|[[Max Liebermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Biergarten&amp;#039;&amp;#039;, 1884]]&lt;br /&gt;
Das damals vorwiegend getrunkene [[Bier|untergärige Bier]] konnte nur in den kalten Monaten hergestellt werden, da die Gärung bei Temperaturen zwischen vier und acht Grad erfolgen musste (ebenso die Lagerung – das nicht-pasteurisierte Bier wurde bei höheren Temperaturen schnell schlecht).&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Assel, Christian Huber: &amp;#039;&amp;#039;München und das Bier&amp;#039;&amp;#039;. Volk Verlag, 2009, ISBN 978-3-937200-59-0, S. 76–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um über den Sommer Bier zu lagern, legten Münchner Bierbrauer in den [[Flussterrasse]]n der [[Isar]] tiefe &amp;#039;&amp;#039;Bierkeller&amp;#039;&amp;#039; an, in denen man das Bier ganzjährig mit Eis kühl halten konnte. Daher stammt die Konzentration der Biergärten an der [[Schwanthalerhöhe]] und in [[Haidhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker D. Laturell]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur in München&amp;#039;&amp;#039;. Buchendorfer, 1997, ISBN 3-927984-63-9, S. 57, 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Durchschnittstemperatur des Lagers weiter zu senken, streute man auf dem Boden des Hangs [[Kies]] und pflanzte [[Rosskastanie|Kastanien]], die im Sommer Schatten werfen. Die flachen Wurzeln der Kastanien schädigten außerdem das Kellergewölbe nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/biergaerten-120-minuten-sind-nicht-genug-11759037.html &amp;#039;&amp;#039;120 Minuten sind nicht genug.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2012, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rescript Max I. Joseph 1812-01-04.png|mini|Dekret Maximilian I. vom 4. Januar 1812 mit der Erlaubnis, Bier von den Kellern auszuschenken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brotzeit.jpg|mini|Brotzeit im Biergarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1799 war es den Münchner Brauern allerdings zumeist verboten, bei ihren Lagerkellern Bier auszuschenken. Ähnlich wie bei [[Straußwirtschaft]]en durften sie dort nur in der durch einen grünen Kranz anzuzeigenden Zeit des Sommerbierausschanks Bier direkt abgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker D. Laturell: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur in München&amp;#039;&amp;#039;, S. 52, 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu stellte man einfache Bänke und Tische unter die Bäume. Diese Plätze wurden bald ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner, sehr zum Verdruss der kleineren in München verbliebenen Bierbrauer. Um der zunehmenden Abwanderung von Gästen entgegenzuwirken, traten sie über den Generalkommissär des Isarkreises an König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] heran, der in einem [[Biergartenverordnung von 1812|Rescript vom 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1812]] verfügte, dass die Bierkeller im [[Isarkreis]] rund um München weiterhin Ausschank betreiben, jedoch keine Speisen außer Brot servieren durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Den hiesigen Bierbrauern gestattet seyn solle, auf ihren eigenen Märzenkellern in den Monaten Juni, Juli, August und September selbst gebrautes [[Märzenbier|Merzenbier]] in Minuto zu verschleißen, und ihre Gäste dortselbst mit Bier u. Brod zu bedienen. Das Abreichen von Speisen und anderen Getränken bleibt ihnen aber ausdrücklich verboten.|Originaltext der Verfügung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen &amp;#039;&amp;#039;Kellerbiergärten&amp;#039;&amp;#039; sind noch der [[Augustiner-Keller]], der Paulaner am [[Nockherberg]] sowie der [[Hofbräukeller]] erhalten. Die Keller von [[Bürgerbräukeller]] und [[Spaten-Löwenbräu-Gruppe|Franziskaner]] bilden heute die Tiefgaragen der [[Motorama (Automobilshow)|Motorama]]- und [[Franziskanerhof]]-Komplexe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde das bayerische Gewerberecht liberalisiert, wodurch bisher reine Schankbetriebe das Recht zur Abgabe von Speisen erlangten. Zeitgleich wurden im [[Biedermeier]] die großen öffentlichen Gärten und Parks in München ausgebaut. So entstanden eine Vielzahl von Gartenwirtschaften in der Stadt und vor den Mauern, die zu beliebten Ausflugszielen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Laturell: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur in München.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer, 1997, ISBN 3-927984-63-9, S. 122, 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige gingen aus Jagd- und Forsthäusern hervor, andere aus [[Poststation]]en oder [[Schwaighof (Hofform)|Schwaigen]]. Vor der Stadt wurden „Tanzsäle, Unterhaltungsplätze, Kegelbahnen, Karussells, Arkaden lauschige Lauben und schattige Baumgruppen“&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Laturell: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur in München.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer, 1997, ISBN 3-927984-63-9, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet. In der Folge verschwamm der Unterschied zwischen den traditionellen Kellerwirtschaften und den Gartenwirtschaften. Inzwischen bezeichnen Wirte überall in Deutschland und auch in touristischen Regionen in aller Welt Schankflächen im Freien als „Biergarten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition, dass der Gast seine [[Brotzeit]] in den Biergarten selbst mitbringt und nur die Getränke erwirbt, hat sich insbesondere in Oberbayern rund um München und in [[Bierfranken]] erhalten, vereinzelt auch im (zeitweilig bayerischen) österreichischen Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.visit-salzburg.net/deutsch/gastronomie/biergaerten.htm Biergärten &amp;amp; Braugasthöfe in Salzburg]: Augustiner Bräustübl / Müllner Bräu.&amp;#039;&amp;#039; visit-salzburg.net (abgerufen am 12. Februar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort gibt es manchmal einen Bereich des Gartens, in dem am Tisch [[Servieren|bedient]] wird und wo keine eigene Brotzeit mitgebracht werden darf. Im eigentlichen Biergartenbereich, der sich oft durch andere Tische – meist [[Biergarnitur]]en – abhebt, können mitgebrachte oder im Biergarten erworbene Speisen verzehrt werden. Hierzu gibt es in der Regel neben einer Schenke für die Getränke, je nach Größe des Biergartens, eine oder mehrere [[Bude]]n, die einfache Speisen wie [[Brezel|Brezen]], [[Radieschen]], [[Obatzter|Obatzten]] oder [[Wurstsalat]] verkaufen, manchmal auch warme Gerichte wie [[Brathähnchen|Hendl]] oder [[Steckerlfisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die [[Bayerische Staatsregierung]] spricht dem traditionellen Biergarten in der Bayerischen Biergartenverordnung eine wichtige soziale Funktion zu. Biergärten seien {{&amp;quot;|beliebter Treffpunkt breiter Schichten}} der Gesellschaft und ermöglichten soziale Unterschiede zu überwinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt; Da die Biergärten in den Augen der Regierung für die [[Agglomeration|Verdichtungsgebiet]]e ein Naherholungsziel darstellen, definiert die Biergartenverordnung einige Ausnahmen für traditionelle Biergärten in Hinsicht auf [[Nachtruhe]] und Lärmschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang der Debatten um die Biergärten, die zu der Bayerischen Biergartenverordnung führten, weist die [[Volkskunde|Volkskundlerin]] Birgit Speckle darauf hin, dass die Vorstellung des soziale Unterschiede überwindenden, geselligen Biergenusses ein populäres [[Stereotyp]] des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sei. Dabei würden jedoch Brüche ausgeblendet und unlogische Schlüsse gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Speckle: &amp;#039;&amp;#039;Streit ums Bier in Bayern: Wertvorstellungen um Reinheit, Gemeinschaft und Tradition&amp;#039;&amp;#039;. Band 27 von Münchener Universitätsschriften: Münchner Beiträge zur Volkskunde, Waxmann Verlag, München 2001, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem stehen jedoch zeitgenössische Quellen gegenüber, in denen auswärtige Besucher Münchens oder neu Zugezogene darüber berichten, wie Münchner am Biertisch über alle Standesgrenzen hinweg kommunizieren. Für die Biedermeierzeit könne man feststellen, dass sie in München anders verlaufe als in anderen deutschen Städten oder Wien,&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Das Biedermeier.&amp;#039;&amp;#039; Econ, 1983, ISBN 3-430-11313-X, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass der Volkskundler [[Volker D. Laturell]] von der {{&amp;quot;|Verwischung von Standesunterschieden im Wirtshaus oder im Biergarten}} spricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Laturell: &amp;#039;&amp;#039;Volkskultur in München.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer, 1997, ISBN 3-927984-63-9, S. 144 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schränkt dies mit Quellen aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert allerdings auf das Bürgertum und die Arbeiterschaft ein, die Oberschicht war nur bei besonderen Anlässen wie Gartenfesten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Biergärten in und um München ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Englischer garten fg02.jpg|mini|Biergarten am Chinesischen Turm im [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Biergärten in München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte traditionelle Biergarten der Welt ist der Münchner [[Hirschgarten (München)|&amp;#039;&amp;#039;Hirschgarten&amp;#039;&amp;#039;]]. Der bei Münchnern und Touristen bekannteste und zugleich zweitgrößte Biergarten liegt im [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]] am [[Chinesischer Turm (München)|Chinesischen Turm]]. An zentraler Stelle in der Stadt befindet sich im [[Viktualienmarkt]] ein Biergarten. Der Biergarten auf dem Nockherberg ist durch die Paulaner-Fernsehwerbung bundesweit bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landkreis München]] liegen die &amp;#039;&amp;#039;[[Kugler Alm]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Oberhaching]], die für sich die Erfindung des [[Radler]]s beansprucht, und die &amp;#039;&amp;#039;[[Waldwirtschaft Großhesselohe]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Pullach im Isartal|Pullach]], die durch die [[Biergartenrevolution]] überregional bekannt wurde, weil anhand der Auseinandersetzungen über Lärmschutz in ihrer Nachbarschaft die Biergartenverordnung und die Definition eines traditionellen Biergartens entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind Biergärten, die zu Klöstern gehören, wie [[Kloster Andechs]] und [[Kloster Weltenburg]]. Dort sind häufig Brauerei und Biergarten in unmittelbarer Nähe gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Biergarten at Night 2.JPG|mini|Der Münchner Taxisgarten bei Nacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Ferdinand Döllinger: &amp;#039;&amp;#039;Das Brauwesen, Brantweinbrennen und der Malzaufschlag im Königreiche Bayern in polizeilicher und kameralistischer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, Nördlingen 1850, {{OCLC|162796066}}.&lt;br /&gt;
* Cordula Loidl-Reisch: &amp;#039;&amp;#039;Gastgärten als Objekte der Denkmalpflege. Von der Erörterung der Reglementierbarkeit zu unvermuteten biografischen Bezügen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Gartenkunst]]&amp;amp;nbsp;19 (2/2007), S.&amp;amp;nbsp;325–328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beer gardens|Biergarten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4145354-2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayBiergV/true Bayerische Biergartenverordnung]&lt;br /&gt;
* [http://www.biergartenfreunde.de/ Biergärten in ganz Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.biergärtenmünchen.de/ Biergärten in München und Umgebung]&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/Geschichte-der-bayerischen-Biergaerten/!94066/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bayerischen Biergärten: Im Schatten der Kastanie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;die tageszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 26. Mai 2012.&lt;br /&gt;
* Albert Schäffer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/biergaerten-120-minuten-sind-nicht-genug-11759037.html 120 Minuten sind nicht genug]&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4145354-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biergarten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ des Bewirtungs- und Verpflegungsbetriebs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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