<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bierdeckel</id>
	<title>Bierdeckel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bierdeckel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bierdeckel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T22:59:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bierdeckel&amp;diff=43951&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Känguru1890: /* Weitere Nutzungsmöglichkeiten */ lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bierdeckel&amp;diff=43951&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T11:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weitere Nutzungsmöglichkeiten: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Unterlage. Zum Flaschenverschluss siehe [[Kronkorken]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wikipedia-Bierdeckel.jpg|mini|Bierdeckel für Freies Wissen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bierdeckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bierteller&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bierfilz&amp;#039;&amp;#039; genannt) dient vornehmlich als eine Unterlage für [[Bierglas|Biergläser]], [[Humpen|Bierkrüge]] und [[Bierflasche]]n. Die Dicke liegt bei 1,2&amp;amp;nbsp;mm bis 1,5&amp;amp;nbsp;mm, meist ist er aus [[Pappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Pappedeckel&amp;#039;&amp;#039;) und wiegt zwischen 5&amp;amp;nbsp;Gramm und 10&amp;amp;nbsp;Gramm. Runde Bierdeckel haben im deutschsprachigen Raum standardmäßig einen [[Durchmesser]] von 107 Millimeter, doch sind auch quadratische Bierdeckel mit einer Seitenlänge von 93 Millimeter verbreitet. [[Datei:Bierdeckel-AA.jpg|mini|Bierdeckel der [[Anonyme Alkoholiker|Anonymen Alkoholiker]]]] Daneben sind eine Vielzahl von Sonderformen verschiedener Institutionen verbreitet, die teilweise nur saisonal genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bierdeckel, auf dem der [[Gastwirt]] handschriftlich Art und Menge der vom Gast zu begleichenden Getränke und Speisen vermerkt, gilt als [[Urkunde]]. Dies gilt im gleichen Sinne, wenn der Gast „anschreiben“ lässt, also vereinbart, erst anderntags zu bezahlen: Umgangssprachlich hat er dann beim Wirt noch „einen (offenen) Deckel stehen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bierfilz Wörth Donau.JPG|mini|Seltene Bierdeckel der 1950er Jahre aus [[Wörth an der Donau]]]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert tranken die reicheren Leute das Bier aus [[Humpen|Bierseideln]] mit Deckeln aus [[Zinn]] oder [[Silber]]. Einfachere Leute benutzten Krüge ohne Deckel. Als Untersetzer dienten damals [[Filz]]e, die so genannten &amp;#039;&amp;#039;Bierfilze&amp;#039;&amp;#039;. Diese waren meist aus [[Wolle]] und konnten bei Verschmutzung einfach gewaschen werden. Trank man Bier im Freien, dann legte man diese Filze auf den Krug, damit weder Ungeziefer noch Laub das Bier verunreinigten. Aus dieser Funktion des Abdeckens stammt der Name Bier&amp;#039;&amp;#039;deckel&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bierfilze waren meist feucht und begünstigten die Vermehrung von Bakterien, sie waren also recht unhygienisch. Hinzu kam das Problem ihrer Wiederverwendung. Die feuchten Bierfilze wurden von der Bedienung beim Abräumen wieder eingesammelt und in Bierfilzständern, Einsätzen oder dachziegelartig aufgereiht luftgetrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1880 stanzte die &amp;#039;&amp;#039;Kartonagenfabrik und Druckerei Friedrich Horn&amp;#039;&amp;#039; in [[Buckau (Magdeburg)|Buckau]] bei [[Magdeburg]] Bierglasuntersetzer aus Pappe und druckte verschiedene Motive auf. Schließlich entwickelte der gebürtige Dresdener [[Robert Sputh]], der von 1872 bis 1882 Eigentümer der Papierfabrik [[Seifersdorf (Wachau)|Seifersdorf]] bei [[Radeberg]] war, in seiner neu erbauten Papiermühle in [[Mittelndorf]] 1892 den Vorläufer des heutigen Bierdeckels, die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Holzfilzplatten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Faserguss]]-Untersetzer&amp;#039;&amp;#039;, bei denen der Papierbrei in runde Formen gefüllt und getrocknet wurde. Sputh ließ sich seine Erfindung patentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Patent]] 68499 für das Herstellungsverfahren vom 25. Oktober 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Diese Holzfilzplatten hatten bereits einen Durchmesser von 107 Millimeter, waren 5 Millimeter dick und wurden in der nach ihm benannten [[Sputhmühle]] in Mittelndorf produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runde Bierdeckel mit einem Durchmesser von 110&amp;amp;nbsp;mm und einer Dicke zwischen 4 und 8&amp;amp;nbsp;mm stieß ein so genannter &amp;#039;&amp;#039;Bierteller-Automat&amp;#039;&amp;#039; aus. Diese Maschine verarbeitete eine breiige Pappmasse und war zwischen 1930 und 1960 in Deutschland verbreitet, setzte sich aber letztlich nicht durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 begann [[Casimir Otto Katz]] im [[Murg (Nordschwarzwald)|Murgtal]], die bis heute gebräuchlichen Bierdeckel überwiegend aus frischem heimischem [[Fichten]]holz im [[Holzstoff|Holzschliff-Verfahren]] (Holzschliffpappe) industriell herzustellen. Dessen lange Fasern sind sehr saugfähig. Aus den [[Holzstoff#Holzschliff|Holzprügeln]] wird ein Brei hergestellt, dem man dann Wasser entzieht. 2003 wurden pro Tag etwa 10 Millionen Stück Bierdeckel hergestellt. Die baden-württembergische [[Katz (Unternehmen)|Katz Group]] lieferte in ihren besten Zeiten jährlich 3,5 Milliarden Bierdeckel und hielt damit einen Weltmarktanteil von 75 %. Sie musste jedoch im April 2009 wegen des rückläufigen Bierkonsums [[Insolvenz]] anmelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Exler |Titel=Insolvenzen: Der Bierdeckel steht vor dem Ende |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2009-04-18 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/article3578902/Der-Bierdeckel-steht-vor-dem-Ende.html |Abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Des Zechers treuer Pappkamerad&amp;#039;&amp;#039;, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 2009, Seite 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Koehler Paper Group&amp;#039;&amp;#039; übernahm im Oktober 2009 die Fa. Katz. Beim heutigen Nachfolger [[Papierfabrik August Koehler|KATZ GmbH &amp;amp; Co. KG]] in [[Weisenbach]] wurden in der angegliederten Druckerei die Bierglasuntersetzer im 6-Farben-[[Offsetdruck]] bedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bierteller&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bierfilz&amp;#039;&amp;#039; (in Altbayern, Oberfranken und Bayerisch-Schwaben, in [[Franken (Region)|Franken]] ist bis heute vom „Bierfilzla“ die Rede)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bierfuiz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bierfuizl&amp;#039;&amp;#039; (in Bayern übliche Bezeichnung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bierplattl&amp;#039;&amp;#039; (selten in Österreich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Getränkeuntersetzer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bierglasuntersetzer&amp;#039;&amp;#039; (BGU)&lt;br /&gt;
* {{enS|Coaster}} im angelsächsischen Sprachraum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werbeuntersetzer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen des Bierdeckels ==&lt;br /&gt;
=== Hauptzweck ===&lt;br /&gt;
Hauptzweck des Bierdeckels ist es, das [[Kondenswasser]], welches sich durch die warme Umgebungsluft an der Außenseite der kalten Glaswand bildet und nach unten läuft, aufzusaugen, damit es weder auf Tisch oder Tischdecke läuft, noch vom Glas abtropft, wenn dieses zum Trinken angehoben und geneigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundencharakter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deckel-koeln.png|mini|Bierdeckel als Abrechnungsgrundlage für konsumierte Speisen und Getränke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermerkt der [[Gastwirt]] auf einem Bierdeckel handschriftlich die Menge und Art der an den Gast ausgeschenkten Getränke und gelieferten Speisen, um diese Aufzeichnungen später zur Grundlage seiner [[Abrechnung]] zu machen, stellt er damit eine [[Urkunde]] im Sinne des materiellen Strafrechts nach {{§|267|stgb|juris}} Abs. 1 [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jura.urz.uni-heidelberg.de/mat/file_viewer.php?fid=12467 |titel=Tatkomplex 1: Der Wettstreit |abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gilt auch für Bierdeckel, auf denen der Getränkekonsum mit Bleistiftstrichen notiert wird (siehe [[Kerbholz]]). Die anderen Funktionen des Bierdeckels werden durch seine Urkundenfunktion in den Hintergrund gedrängt. Er erfüllt alle Anforderungen des Urkundenbegriffs, insbesondere enthält er eine schriftliche [[Erklärung]], die im Rechtsverkehr zum Beweis geeignet und bestimmt ist. Er lässt den [[Aussteller (Urkunde)|ausstellenden]] Gastwirt aus den äußeren Umständen erkennen. Als Urkunde übt er damit eine Beweisfunktion aus, die der einer [[Rechnung]] gleichkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Heghmanns |Titel=Strafrecht für alle Semester - Besonderer Teil |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Datum=2009-04 |ISBN=978-3-540-85314-5 |Online=https://books.google.de/books?id=lxXm5YTMBpwC&amp;amp;pg=PA405&amp;amp;lpg=PA405&amp;amp;dq=bierdeckel+urkunde&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=jAEDHkhzZ-&amp;amp;sig=KSENnqIuWb2hhr4rqt0nMGZrPSQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=Elz-Taz4MJCWswaunOXwDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=bierdeckel%20urkunde&amp;amp;f=false |Abruf=2023-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch ist der Bierdeckel als Rechnung weder Voraussetzung für die Entstehung noch für die Fälligkeit des Zahlungsanspruchs des Gastwirts. Aus umsatzsteuerrechtlicher Sicht ({{§|14|ustg_1980|juris}} Abs. 1 [[Umsatzsteuergesetz (Deutschland)|UStG]]) gilt er nicht als Rechnung; er ist auch kein [[Kassenbon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag über die Lieferung von Speisen und Getränken ist bereits vorher mündlich geschlossen worden, sodass mit Vertragsschluss feststeht, welche Zahlungspflichten bestehen oder entstehen werden. Einer Rechnung bedarf es für die Entstehung der Leistungspflichten daher nicht; der Bierdeckel gilt wegen der – meist von vorneherein nicht feststehenden – Liefermengen als Nachweis der sukzessiv bestellten Speisen und Getränke. Abredewidrige Veränderungen durch den Gast hieran sind dementsprechend als [[Urkundenfälschung]] (§ 267 Abs. 1 StGB), ein Verschwindenlassen oder Vernichten des Bierdeckels als [[Urkundenunterdrückung]] strafbar ({{§|274|stgb|juris}} Abs. 1 Nr. 1 StGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Nutzungsmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibier-Palindrom.png|mini|Bierdeckel-Design mit der doppelten Aufschrift „[[Freibier]]“]]&lt;br /&gt;
* Durch seinen Aufdruck dient er als [[Werbeträger]].&lt;br /&gt;
* Verbreiten von Sinn- oder Merksprüchen, Aphorismen, Zitaten sowie [[Kürzestgeschichte#Tiny Tale|Bierdeckelgeschichten]].&lt;br /&gt;
* Notieren des Getränkekonsums am Gasthaustisch durch die Bedienung, etwa durch Striche (siehe oben)&lt;br /&gt;
* Anschreiben lassen („einen Deckel machen“): Durch Aufbewahren eines „unbezahlten“ Bierdeckels, mit Strichen oder einem Geldbetrag beschriftet, gewähren manche Wirte ihren Stammgästen einen Zahlungsaufschub&lt;br /&gt;
* In einigen Brauhäusern und Ländern signalisiert der auf das Glas gelegte Bierdeckel dem [[Kellner]], dass der Gast kein weiteres Bier mehr trinken möchte.&lt;br /&gt;
* Quadratische Bierdeckel – mit abgerundeten Ecken – eignen sich gut zum Bau mehrstöckiger [[Kartenhaus (Geschicklichkeitsspiel)|Kartenhäuser]] und werden auch gerne als [[Postkarte]]n zweckentfremdet.&lt;br /&gt;
* Postunternehmen befördern mit einer Adresse versehene Bierdeckel, wenn diese als [[Großbrief]] frankiert sind.&lt;br /&gt;
* Bierdeckel sind ein populäres [[Sammeln|Sammelobjekt]]. Deren Sammler bezeichnen sich als Tegestologen, die Praxis des Sammelns von Bierdeckeln ist als Tegestologie bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steuererklärung auf einem Bierdeckel.jpg|mini|[[Petra Perle]]s Variante der Steuererklärung auf einem Bierdeckel]]&lt;br /&gt;
Der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Politiker [[Friedrich Merz]] stellte 2003 unter dem Schlagwort „Bierdeckelsteuer“ sein Konzept zur Steuerreform vor. Die [[Steuererklärung]] sollte demnach so verkürzt werden, dass sie auf einen Bierdeckel passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bierdeckelnotation]]&lt;br /&gt;
* [[Pilsdeckchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beermats|Bierdeckel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bierdeckel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/db/bierdeckel/bierdeckel/index.php Bierdeckeldatenbank des Bezirkes Unterfranken] auf dem Internetportal Historisches Unterfranken der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
* Museumsobjektportal [https://nat.museum-digital.de/objects?tag_id=14419 museum-digital: Bierdeckel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4305216-2}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papierprodukt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Druckerzeugnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammelobjekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bierkultur|Deckel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pappe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urkunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Känguru1890</name></author>
	</entry>
</feed>