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	<title>Bierbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-18T05:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Blieskastel&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Bierbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der früheren Gemeinde Bierbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.263611&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.283333&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 220&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1687&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://ol.wittich.de/titel/105/ausgabe/3/2020/artikel/00000000000020563264-OL-105-2020-3-3-0 Blieskasteler Nachrichten, 17. Januar 2020 – Einwohnerstatistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66440&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06842&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = Winterlicherblick.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick Richtung Blieskastel und katholische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bierbach 2012-05-10.JPG|mini|Blick auf Bierbach vom Bliestal Richtung Nordwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bierbach a. d. Blies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist ein Stadtteil von [[Blieskastel]] im [[Saarland]] und gehört zum [[Saarpfalz-Kreis]]. Durch das Ortsgebiet verläuft die [[Blies]]. Bis Ende 1973 war Bierbach eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Sankt Ingbert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Radius von 10&amp;amp;nbsp;km des Ortes liegen sechs Städte: Blieskastel, [[Homburg]], [[Zweibrücken]], [[St. Ingbert]], [[Neunkirchen (Saar)]] und [[Bexbach]]. In Luftlinie beträgt die Entfernung nach der Landeshauptstadt [[Saarbrücken]] 23&amp;amp;nbsp;km, nach [[Kaiserslautern]] 40&amp;amp;nbsp;km, nach [[Luxemburg]] 93&amp;amp;nbsp;km, nach [[Trier]] 72&amp;amp;nbsp;km, nach [[Karlsruhe]] 90&amp;amp;nbsp;km und nach [[Metz]] 82&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Bierbach 1230–1980.&amp;#039;&amp;#039; Heimatbuch, von Heinrich Ehrmantraut zusammengestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsmitte liegt auf etwa {{Höhe|220|DE-NHN|link=true}}. Neuere Siedlungen schmiegen sich an die Hänge des [[Bliesgau]]s, der sich weit vor dem Ort erstreckt. Die höchsten Erhebungen sind der Steinberg mit {{Höhe|349}} und der Schucht mit rund {{Höhe|332}}. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Pfalz und die Pfälzer&amp;#039;&amp;#039; von 1858, das er als „Pfälzer Landeskunde“ verstanden wissen wollte,&amp;lt;ref&amp;gt;August Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfalz und die Pfälzer.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1858, S. X ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10371063?page=14 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; notierte [[August Becker (Autor)|August Becker]], die Lage Bierbachs „im blumigen Wiesenplan, vor einem Seitenthal des St. Pirminswaldes, könnte nicht reizender sein“, insofern gelte die ‚Bierbacher Aue‘ „nicht umsonst […] für den schönsten Wiesengrund der Pfalz.“&amp;lt;ref&amp;gt;August Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfalz und die Pfälzer.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1858, S. 687 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10371063?page=707 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wann Bierbach erstmals besiedelt wurde, liegt im Nebel der Geschichte verborgen. Man weiß seit 1994 allerdings, dass im Bliestal schon vor 200.000 Jahren Menschen lebten. Hans Cappel fand in Blieskastel einen Faustkeil aus der Altsteinzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Cappel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Faustkeil aus der Altsteinzeit auf dem Osterberg in Blieskastel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Homburg, 2004/3, S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus [[Römisches Reich|römischer]] Zeit stammt der [[Gallo-römischer Tempelbezirk Bierbach|gallorömische Tempelbezirk auf dem Rödersberg]] in der Gemarkung von Bierbach im Bierbacher Klosterwald. Er wurde nach der Ausgrabung im Jahr 1927 wieder zugeschüttet und ist heute vor Ort nahezu unsichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Tempelbezirk Bierbach |url=http://www.historische-orte.de/html/tempelbezirk_bierbach.html |wayback=20110117214619 }} auf Historische-Orte.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Nachbau eines der Umgangstempel steht im [[Römermuseum Schwarzenacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bierbach wurden Bodenfunde geborgen, die um das Jahr 100 bis 150 nach Christus entstanden sind. 1804 wurden am Hechlerberg Teile eines römischen Grabdenkmals gefunden. In diese Zeit wird auch die Erbauung einer römischen Villa mit 21 Räumen datiert, deren Fundamente 1924 freigelegt wurden, hier durch den ersten Landeskonservator des Saargebietes, [[Carl Klein (Architekt)|Carl Klein]]. Die Rekonstruktion ergab, dass die zweistöckige Villa über eine repräsentative Säulenreihe und einen großen Portikus verfügte. Der rechteckige Bau hatte eine Länge von rund 68 Meter und eine Tiefe von etwa max. 10 Meter. Fundstücke aus der Grabung können im [[Historisches Museum der Pfalz|Historischen Museum der Pfalz]] in [[Speyer]], im [[Museum für Vor- und Frühgeschichte (Saarbrücken)|Museum für Vor- und Frühgeschichte Saarbrücken]] und im nahen [[Römermuseum Schwarzenacker]] besichtigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bierbach wurde erstmals 1230 schriftlich erwähnt. Graf Heinrich von Blieskastel und Heinrich von Kirkel tauschten Güter des [[Kloster Wörschweiler|Klosters Wörschweiler]] in Hassel gegen Güter zu Bierbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Ehrmantraut (Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Bierbach 1230–1980&amp;#039;&amp;#039;, Heimatbuch, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Quelle über Bierbach ist das „Bierbacher [[Weistum]]“ vom 10. August 1529.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Neubauer: &amp;#039;&amp;#039;Regesten des Klosters Werschweiler&amp;#039;&amp;#039;, Speier 1921, Anhang Nr. 9, S. 435–438.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt waren alle Bewohner in Bierbach dem Kloster Wörschweiler angehörig und alle Güter dem Kloster Wörschweiler zinspflichtig.&lt;br /&gt;
:„Vnnd ist dis jhargeding vff dhinstag sanct Lawrency tag anno etc. 1529 zu Birbach gehalten worden durch Arnolt, apt zu Werßweiller, vnnd des priors Adam Kellers, des gerichts sampt der gemein vnnd des gantzen vmbstandts, wie hernach vnderschiedtlich zu sehen.“ Hier werden bei den Banngrenzen des Ortes u.&amp;amp;nbsp;a. erwähnt „die Klain Birbach“ und die „Alt Birbach“. „…von dem Rech fortter offen mit an sant Pirmanns waldt, da steeth ein stein; von dem stein fortter mit an die Klain Birbach; …; darnach die Alt Birbach…“. Im &amp;#039;&amp;#039;Zweibrücker Oberamts Bannbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1547 findet man statt „Alt Birbach“ auch „Groß Birbach“.&amp;lt;ref&amp;gt;private Aufzeichnungen von Heinrich Ehrmantraut bzw. an verschiedenen Stellen in: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Bierbach 1230–1980.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Bierbach am 1. Januar 1974 der Stadt [[Blieskastel]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bierbach ist seitdem ein Stadtteil und ein Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname bedeutet „Siedlung am Bierbach“, geht also auf einen Bachnamen zurück. Der Bachname selbst ist heute dissimiliert zu „Grohbach“, erscheint aber im 16. Jahrhundert noch als Bierbach. Da der Ortsname vor dem 16. Jahrhundert fast nur kopial überliefert ist, ist die Ausgangsform des Namens unsicher.&lt;br /&gt;
* Der Germanist [[Ernst Christmann]] kommt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 1952 zu folgendem Ansatz: „Bach, an dem wilde Birnbäume auffielen“, schließt aber nicht aus, dass „Bier“ aus dem althochdeutschen Wort „bûrea“, „bûri“, oder „bûr“ = Gebäude hervorgegangen sein könne. Die [[Landesaufnahme der Ämter Zweibrücken und Kirkel]] des Mathematikers und Geographen [[Tilemann Stella]] aus dem Jahr 1564 nennt den Ort „Beurbach“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilemann Stella: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Ämter Zweibrücken und Kirkel 1564.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Verein Zweibrücken, 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies sei die lautgeschichtliche Fortentwicklung von „Bûribach“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bierbach. Gemeinde- und Ortslexikon. Einzelschriften zur Statistik des Saarlandes Nr. 18.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Statistischen Amt des Saarlandes. Saarbrücken 1956, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Germanist [[Albrecht Greule]] bevorzugt in seinem &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gewässernamenbuch&amp;#039;&amp;#039; von 2014 erneut das Bestimmungswort mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;bire&amp;#039;&amp;#039;, bzw. althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;bira&amp;#039;&amp;#039; (d.&amp;amp;nbsp;i. &amp;#039;&amp;#039;Birne&amp;#039;&amp;#039;) und deutet den vom Ort übernommenen Gewässernamen wiederum als „Bach, an dem Birnbäume stehen“; die abweichenden Belege &amp;#039;&amp;#039;Beu(e)rbach&amp;#039;&amp;#039; von 1564 stammten dagegen nur aus einer einzigen Quelle (Tilemann Stella) und seien bloß (statt mit &amp;#039;&amp;#039;i(e)&amp;#039;&amp;#039;) mit „hyperkorrektem &amp;lt;eu&amp;gt;“ geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Greule: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der dazugehörigen Gebiets-, Siedlungs-und Flurnamen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-019039-7, S. 59 Nr. 3 ({{Google Buch |BuchID=rqboBQAAQBAJ}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Daneben findet sich die These, der Orts- bzw. Bachname gehe auf den hl. [[Pirminius]], den Gründer des [[Kloster Hornbach|Klosters Hornbach]] zurück, den man auch in den Herzschild des 1954 verliehenen Gemeindewappens setzte, entspringt doch der Grohbach im sog. „Pirmannswald“, dessen Name sicher auf den Heiligen zurückgeht. Angeblich soll der Bachname auf älteres „Birmansbach“ zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bierbach. Gemeinde- und Ortslexikon. Einzelschriften zur Statistik des Saarlandes Nr. 18.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Statistischen Amt des Saarlandes. Saarbrücken 1956, S. 16. Vgl. Rudolf Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Bierbach. Das Dorf in der lieblichen Bliesaue.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus heimatlichen Gauen. Wochenbeilage des Pfälzischen Merkurs.&amp;#039;&amp;#039; 13. November 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum gleichnamigen Weiler [[Bierbach (Odenwald)]] in der Gemeinde [[Brensbach]] in Hessen heißt es: „‚Bürbach‘ - amtl. Name ‚Bierbach‘, Überlieferung: 1314 ‚Burbach‘; 1748 ‚Bierbach‘; - Glied 1: ahd. ‚bûrea‘ = Haus; Glied 2: dt. ‚Bach‘ = kleiner Fluss“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heinrich-tischner.de/22-sp/8namen/1ort/sn05/orte/b/bi/bierbach.htm |wayback=20070927001557 |text=Siedlungsnamen zwischen Rhein, Main, Neckar und Itter}} Artikel von Heinrich Tischner.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Ertragsfähigkeit mit felsigen und sandigen Böden zwischen Blies und Wald war in Bierbach eine Landwirtschaft nur von geringer Rendite. Vor dem Bau der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach|Eisenbahnstrecke]] in den 1860er und -70er Jahren, die dann Fahrten zu weiter entfernten Arbeitsstätten ermöglichte, konnte eine Verbesserung des Lebensunterhaltes vor allem durch [[Korbmacher]]handwerk sichergestellt werden. Generationen von Familien waren in diesem Erwerbszweig tätig und gilt heute als wesentlicher Teil der Bierbacher Sozialgeschichte. Als zweites Standbein kam später auch das [[Spielmann#Neuzeit|Musikantentum]] hinzu. Beide Tätigkeiten starben mit den letzten Protagonisten ihrer Zunft aus: Als letzte Korbmacher gelten &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Lenhard&amp;#039;&amp;#039; († 1959), nach einem Zeitungsbericht von 1972 auch dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Lenhard, Ludwig Reis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Josef Guß&amp;#039;&amp;#039;. Bei den Musikern sind die letzten Vertreter &amp;#039;&amp;#039;Erwin Bubel&amp;#039;&amp;#039; (* 1929 † 2015), der 2013 den Dirigentenstab abgab, &amp;#039;&amp;#039;Erwin Lück&amp;#039;&amp;#039; (* 1948) und &amp;#039;&amp;#039;Ronald Lück&amp;#039;&amp;#039; (* 1950).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Cappel: &amp;#039;&amp;#039;Frühes Musikantentum in der Saarpfalz.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Musikanten aus Bierbach an der Blies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz.&amp;#039;&amp;#039; 2014/1, {{ISSN|0930-1011}}, S. 61&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Bundestagswahl 2025|Bundestagswahl]] vom 23. Februar 2025:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.blieskastel.de/produktiv/BTW2025/10045112/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=48&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-104_id_270 |titel=Wahlen |werk=Blieskastel.de |archiv-datum= |abruf=29.06.2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 28,30 %&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 16,19 %&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 9,5 %&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 8,33 %&lt;br /&gt;
* [[Alternative für Deutschland|AfD]]: 28,46 %&lt;br /&gt;
* [[FDP.Die Liberalen|FDP]]: 1,89 %&lt;br /&gt;
* BSW: 5,66 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 49,12 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Ortsrat]]swahlen vom 9. Juni 2024:&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 58,18 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD]]: 41,82 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis der Ortsratswahlen vom 26. Mai 2019:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blieskastel.de/amtliches-rathaeuser/wahlen-2019/ortsratswahl-2019/ |titel=Ortsratswahl 2019|werk=Blieskastel.de |abruf=2019-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 54,4 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 45,6 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Ortsrat]]swahlen vom 25. Mai 2014:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.blieskastel.de/documents/bierbach.html &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis Ortsratswahl Bierbach 2014&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Blieskastel.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 55,2 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD]]: 44,8 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Daniel Laborenz (parteilos). Stellvertretender Ortsvorsteher ist Yves Jacob (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wird wie folgt beschrieben: &amp;#039;&amp;#039;In Grün ein silberner Schräglinks-Wellenbalken, belegt mit einem silbernen Herzschild, darin der heilige [[Pirminius]] in rotem Ornat mit dem Evangelienbuch in der Rechten und dem Krummstab in der Linken.&amp;#039;&amp;#039; Es wurde der ehemaligen Gemeinde am 8. November 1954 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bierbach. Gemeinde- und Ortslexikon. Einzelschriften zur Statistik des Saarlandes Nr. 18.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Statistischen Amt des Saarlandes. Saarbrücken 1956, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
1866 erhielt Bierbach mit der Eröffnung der [[Würzbachbahn]] Schwarzenacker–Hassel einen [[Bahnhof Bierbach|Bahnhof]]; ein Jahr später wurde die Strecke bis nach St. Ingbert durchgebunden. Zwischen Bierbach und Würzbach ist sie heute Teil der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]]. Ab 1878 wurde die in Bierbach abzweigende [[Bliestalbahn]] Zweibrücken–Saargemünd eröffnet. Dadurch wurde Bierbach zum Berührungsbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bekannte Söhne und Töchter von Bierbach ===&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Rech]], deutsche Autorin&lt;br /&gt;
* [[Pauline Schäfer]], deutsche Kunstturnerin&lt;br /&gt;
* Oberst Uwe Staab, Kommandeur des Landeskommando Saarland (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LKdo SL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Bierbach gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Udo Derbolowsky]] (1920–2005), Mediziner, ehemaliger Direktor des CJD Jugenddorfes Homburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Statistisches Amt des Saarlandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortslexikon: 2. Lieferung: Berus bis Bosen&amp;#039;&amp;#039; (Einzelschriften zur Statistik des Saarlandes Nr. 18), Saarbrücken 1956, (zu Bierbach: S. 15–17) [https://www.statistischebibliothek.de/mir/receive/SLAusgabe_mods_00001450 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Alfons Kolling]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa von Bierbach.&amp;#039;&amp;#039; Einöd 1968, {{DNB|720234581}}.&lt;br /&gt;
* Stadt Blieskastel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Bierbach 1230–1980.&amp;#039;&amp;#039; Heimatbuch, zusammengestellt von Heinrich Ehrmantraut. Blieskastel o. J., {{OCLC|220662976}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.blieskastel-bierbach.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Bierbach}}&lt;br /&gt;
* Saarbrücker Zeitung: [https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/heimat/Hexeheisje-Jagdhuette-Notquartier;art371088,5223542 Hexeheisje, Jagdhütte, Notquartier]&lt;br /&gt;
* Saarbrücker Zeitung: [https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/heimat/Von-Bierbach-nach-Chattanooga;art371088,5600009 Von Bierbach nach Chattanooga]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Blieskastel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Blieskastel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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