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	<title>Bier-Esel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, Links normiert</title>
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		<updated>2025-03-15T13:10:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bieresel 3.jpg|mini|hochkant|Bier-Esel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bieresel Frontansicht 4.jpg|mini|hochkant|Vorderansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bieresel 1830.jpg|links|mini|hochkant|Wappen der Gebrüder Sünner am Brauhaus Bier-Esel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bieresel Muscheln 6.jpg|mini|hochkant|[[Mytilus#Miesmuscheln als Speise|Miesmuschel]]-Spezialitäten im Muschelhaus Bier-Esel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bier-Esel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gasthaus im [[Köln]]er Stadtbezirk [[Altstadt-Nord]]. Es bezieht sich auf eine über 700-jährige [[Gaststätte]]n-Tradition als eine der „Altkölnischen-Wirtschaften“ und bezeichnet sich als „das älteste [[Mytilus#Miesmuscheln als Speise|Muschelhaus]] in Köln.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Hauses „Zum Esel“ in der [[Breite Straße (Köln)|Breite Straße]] stammt aus dem Jahre 1297, und 1319 wird es als „Brauhaus genannt zum Esel“ erwähnt. Im Jahr 1400 wurde das Gebäude vom benachbarten Kloster [[Klarissenkloster Sankt Clara|St. Clara]] am [[Römerturm (Köln)|Römerturm]] an Gerhard den Brauer verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bier-esel.com/willkommen/geschichte/ |titel=Unsere Geschichte |hrsg=Bier-Esel |datum=2012-02-07 |abruf=2024-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1414 wird der heutige Bieresel als Brauhaus „Zum Esel“, Breite Straße 126, in einem [[Magistrat (Deutschland)|Magistratserlass]] unter 21 qualifizierten und zur [[Zunft]] gehörenden Brauereien aufgeführt, die nach dem Kölner-[[Reinheitsgebot]] im Stadtgebiet von Köln Bier exklusiv brauen durften. 1476 wird das Brauhaus unter der Bezeichnung „Wilhelm zum Esel“ in historischen Aufzeichnungen ausgewiesen. Nachfolgend gibt es in der [[Reichsstädtekollegium|reichsstädtischen]] Epoche keine konkreten Aufzeichnungen über das Lokal, weil in dieser Zeit die Listen der Brauer-[[Zunft|Bruderschaft]] nur den Namen des Bierbrauers nannten.&amp;lt;!-- belege fehlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brautradition an diesem Ort wurde 1873 mit dem Tod des letzten Brauherren Everhard Badorff beendet. Der alte, sogenannte „Große Esel“ wurde abgerissen, und der Neubau diente vorerst anderen Zwecken. Anschließend erfolgte in der Breite Straße (damals [[4711#Geschichte der Hausnummer 4711|Haus Nr. 4200]]) ein umfassender Umbau der Gaststätte. So wurde unter anderem der [[Staffelgiebel]] abgetragen, so dass die Frontseite des Gebäudes nach oben hin geradlinig auslief, und die Fenster erhielten eine „moderne“ Form. Die Weiterführung des „Bier-Esels“ erfolgte durch den Brauer Wirtfeld. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatte der „Esel“, wie zu dieser Zeit in guten Brauhäusern allgemein üblich, eine „allgemeine“ und eine [[Stubengesellschaft|Herrenstube]]. Die Möblierung bestand aus massiven Eichen-Tischen und -Bänken, und die Wände waren ebenfalls mit Eichenholz mannshoch getäfelt und oberhalb davon weiß gestrichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1892 erwarb die [[Brauerei Gebr. Sünner|Brauerei Sünner]] aus [[Kalk (Köln)|Köln-Kalk]] das Gebäude des wieder aufgebauten Hauses „Zum Esel“ vom seinerzeitigen Schankwirt und Hauseigentümer Hermann Kurth. Am 1. März 1912 wurde die Gaststätte von Fritz Austermühle übernommen, der sich auf frische Miesmuscheln aus der [[Nordsee]] spezialisierte. Eine enge Freundschaft der Brauerfamilie [[Brauerei Gebr. Sünner|Sünner]] mit norddeutschen Muschelzüchtern trug maßgeblich zu dieser Entwicklung des Bieresels zum „Ersten Coelner Muschelhaus“ bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein anderes Lokal, das heute noch existiert – man ißt dort die besten Miesmuscheln in ganz Köln – ist der sogenannte Bieresel. Dieser war mehr für das Volk, und hier durften in früheren Zeiten auch die sogenannten „Unehrlichen“ herkommen, d. h. der Henker, seine Knechte und die Abdecker. Sie saßen abseits und durften nur aus deckellosen Steinkrügen ihr Bier trinken. Auch die „Funken“, die Stadtsoldaten, galten zu reichstädtischer Zeit für unehrlich und mußten ebenfalls gesondert sitzen. Erst die Franzosen haben mit diesen Vorurteilen aufgeräumt.|[[Hermann von Wedderkop]], &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von Köln, Düsseldorf, Bonn. Piper, München 1928. S. 64.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Luftangriffe im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Bier-Esel weitgehend zerstört. Im Jahre 1948 begann der Wiederaufbau, und 1962 wurden die [[Restaurierung]]sarbeiten des Restaurants und der Schänke abgeschlossen. Bis 1977 betrieb ein Sohn von Fritz Austermühle, Willy Austermühle, die Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.koelner-brauerei-verband.de/historie/historische-koelsche-brauhaeuser/der-bieresel-im-jahre-1860.html &amp;#039;&amp;#039;Altkölnische Wirtschaften - Der „Bieresel“ im Jahre 1860&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Brauerei (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esel in der Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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