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	<title>Bienwald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:08:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bienwald&amp;diff=138720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlanyaSeeburg: Großprojekt als Förderprogramm eingeordnet, Weblinks aktualisiert und Ebene verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bienwald&amp;diff=138720&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-15T16:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Großprojekt als Förderprogramm eingeordnet, Weblinks aktualisiert und Ebene verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Waldgebiet in der Rheinebene. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Bienwald (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = V&lt;br /&gt;
| Name               = Bienwald&lt;br /&gt;
| Bild               = Bienwald.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Bienwald vom Weltraum aus gesehen mit der Ortschaft [[Büchelberg (Wörth)|Büchelberg]] als hellem Fleck rechts der Mitte&lt;br /&gt;
| Lage               = Südpfalz&lt;br /&gt;
| Kennung            = 07-LSG 3.035&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 319927&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      =&lt;br /&gt;
| Fläche             = 12.000 ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;flae&amp;quot;&amp;gt;Landesforsten Rheinland-Pfalz: Der Bienwald: [https://www.wald.rlp.de/de/forstamt-bienwald/wald/ Fläche Bienwald], Stand: 19. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Dim                = 14000&lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         =&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/1/24.90/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8/7/40.98/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = 105 m im Nordosten&lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = 130 m im Westen&lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        =&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 27. November 1987 (Landschaftsschutzgebiet)&amp;lt;br /&amp;gt;1998 (FFH-Schutzgebiet)&lt;br /&gt;
| Planung            =&lt;br /&gt;
| Verwaltung         =&lt;br /&gt;
| Rechtsgrundlage    =&lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = als [[FFH-Gebiet Bienwaldschwemmfächer]]&lt;br /&gt;
| Karte              = Pfälzer Bäche mit ihren Schwemmkegeln.jpg&lt;br /&gt;
| Kartentext         = Die Wälder zwischen [[Pfälzerwald]] und Rheinniederung auf den Schwemmfächern der Bäche. Die beiden braunen Linien links und rechts des Rheins markieren den Übergang vom Hochgestade zur Rheinniederung, dem Gebiet, in dem der Rhein früher [[Mäander|mäanderte]] und seinen Flusslauf immer wieder verlegte. Die Schwemmfächer brechen an dieser Linie ab, weil der Rhein die von den Bächen mitgeführten Sande abtransportierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fehler&amp;quot;&amp;gt;Anmerkung: Der [[Klingbach]] ist fehlerhaft mit „Klingelbach“ beschriftet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Marker             =&lt;br /&gt;
| Markerfarbe        =&lt;br /&gt;
| Size               =&lt;br /&gt;
| px                 =&lt;br /&gt;
| py                 =&lt;br /&gt;
| Nebenbox           =&lt;br /&gt;
| Koordinate         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bienwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 120 km² großes&amp;lt;ref name=&amp;quot;viehstrich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.storchenverein.de/natur/der-bienwald |titel=Der Bienwald |hrsg=Verein zum Schutze des Weißstorchs Viehstrich e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2010-09-01 |offline=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wald]]gebiet in der [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] im Südosten des Landes [[Rheinland-Pfalz]]. In dessen Eigentum als [[Staatsforst]] steht es zum überwiegenden Teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viehstrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bienwald benannt ist die Laufveranstaltung [[Bienwald-Marathon]], die seit 1976 ausgetragen wird und auch durch den Nordteil des Waldgebiets führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundatsteine-3550.jpg|mini|hochkant|links|Grenzstein im Unteren [[Mundatwald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet liegt auf der [[Niederterrasse des Oberrheins|Niederterrasse]] des [[Rhein]]s in der [[Südpfalz]] und dort größtenteils innerhalb des [[Landkreis Germersheim|Landkreises Germersheim]], nur sein westlichster Zipfel gehört zum [[Landkreis Südliche Weinstraße]]. Der Bienwald erstreckt sich östlich der [[Deutsche Weinstraße|Deutschen Weinstraße]] von West nach Ost in die Rheinebene hinein und hat die Form eines unregelmäßigen Dreiecks. Dessen nordwestliche und längste Seite bildet die 20&amp;amp;nbsp;km messende Linie [[Schweighofen]]–[[Rheinzabern]] zum sogenannten [[Viehstrich]] hin. Nach Ostsüdost verläuft das [[Hochterrasse|Hochufer]] des Rheins entlang einer 17&amp;amp;nbsp;km langen Linie über [[Jockgrim]]–[[Hagenbach]]–[[Berg (Pfalz)|Berg]]. Entlang der Südwestgrenze (16&amp;amp;nbsp;km), die mit der [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Staatsgrenze zu Frankreich]] identisch ist, fließt die [[Lauter (Rhein, Neuburg)|Lauter]], die an ihrem Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Wieslauter&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet gehört überwiegend zur Gemarkung der Stadt [[Wörth am Rhein|Wörth]]. Der westlichste Teil des Bienwalds ist der Untere [[Mundatwald]]. Morphologisch ist auch der etwa 10&amp;amp;nbsp;km² große [[Forêt de Wissembourg]], der rechts der Lauter und damit jenseits der französischen Grenze im [[Département Bas-Rhin|nördlichen Elsass]] liegt, als Teil des Bienwalds anzusehen; wegen der Staatsgrenze wird er jedoch üblicherweise nicht dazugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bienwald wirkt recht eben, er senkt sich von etwa {{Höhe|130}} im Westen fast unmerklich nach Nordosten hin auf {{Höhe|105}}; auf rund 20&amp;amp;nbsp;km Strecke bedeutet dies ein Gefälle von nur 1,25&amp;amp;nbsp;m/km entsprechend 1,25 ‰. Geringe Anhöhen, die als vom Wind abgelagerte [[Binnendüne|Dünenbuckel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;viehstrich&amp;quot; /&amp;gt; anzusehen sind, gibt es im Unteren Mundatwald ({{Höhe|141}}), am Nordrand ({{Höhe|135}}) und östlich der Mitte ({{Höhe|152}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich entstandene Waldgebiete in der näheren Umgebung sind beispielsweise der [[Bellheimer Wald|Bellheimer]] und der [[Speyerer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologische Entstehung ===&lt;br /&gt;
Von den [[Mittelgebirge]]n an den Rändern des [[Oberrheinische Tiefebene#Graben|Oberrheingrabens]] streben zahlreiche [[Bach|Bäche]] dem Rhein zu, so auch vom [[Pfälzerwald]] über den [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardtrand]] in östlicher bis nordöstlicher Richtung. In der letzten [[Kaltzeit|Eiszeit]] und mit deren Rückgang stand reichlich [[Schmelzwasser]] zur Verfügung, das große Mengen abgetragenen [[Schutt|Gesteinsschuttes]] sowie [[Sand]]e aus dem Gebirge in die Rheinebene transportierte. In der Ebene verteilte sich das Wasser, und durch [[Sedimentation|Ablagerung]] von [[Kies]] und Sand bildeten sich sogenannte [[Schwemmkegel|Schwemmfächer]]. Wie der Name vermuten lässt, besitzen sie eine dreieckige Form; sie weiten sich in die Ebene zum Rhein hin aus. Weil der überwiegend sandige Boden für den Ackerbau wenig Ertrag versprach, konnten sich auf diesen Schwemmfächern Waldgebiete erhalten, während die [[Löss]]gebiete früh [[Rodung|gerodet]] wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infotafel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carola Schnug-Bögerding, Doris Herrmann |Titel=Infotafel Speyerer Wald |Datum= |Kommentar=aufgestellt an der &amp;#039;&amp;#039;Walderholung&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Stadtverwaltung Speyer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Falle des Bienwalds beginnt der Schwemmfächer mit dem Austritt der Lauter aus dem Pfälzerwald in die Rheinebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheibenhard Lauter 273.jpg|mini|links|Lauter bei Scheibenhardt am Südrand des Bienwalds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lauter, welche die Grenze zu Frankreich darstellt, bildet die südwestliche Begrenzung des Bienwalds. Das Gewässer entspringt im Pfälzerwald als &amp;#039;&amp;#039;Wieslauter&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;so der Oberlaufname bis zur französischen Grenze bei [[Wissembourg]] ({{deS|Weißenburg}})&amp;amp;nbsp;–, nach etwa 74&amp;amp;nbsp;km mündet die Lauter bei [[Neuburg am Rhein|Neuburg]] von [[Orographisch links und rechts|links]] in den Rhein. Entlang des Bienwalds ist der Verlauf der Lauter in natürlichem Zustand erhalten, sie windet sich in großen Schleifen durch ihre [[Flussaue|Aue]]. Blockaden, beispielsweise durch umgestürzte Bäume und Anhäufungen von Zweigen, verursachen Strömungsänderungen, so dass sich der Verlauf in ständigem Wandel befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbach im Bienwald trocken.jpg|mini|Trockengefallener Heilbach im Hochsommer 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Bäche, Rinnsale und Gräben durchziehen den Bienwald meist in west-östlicher Richtung. Die Hauptbäche sind der [[Heßbach (Hagenbacher Altrhein)|Heßbach]] (20,1&amp;amp;nbsp;km), der [[Heilbach (Wörther Altrhein)|Heilbach]] (22,9&amp;amp;nbsp;km) mit seinem rechten Zufluss [[Wiebelsbach (Heilbach)|Wiebelsbach]] (15,0&amp;amp;nbsp;km) und der [[Schmerbach (Altrhein südlich Jockgrim)|Schmerbach]] (19,1&amp;amp;nbsp;km). Ihre Wasserführung wechselt je nach Witterung stark, in den Sommermonaten fallen kleinere Bachläufe oft trocken. Dagegen kann in niederschlagsreichen Zeiten das [[Grundwasser]] bis an die Bodenoberfläche steigen und große Areale vernässen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundwasserströme verlaufen wegen der wasserundurchlässigen Ton- und Mergelschichten in verschiedenen „Stockwerken“ vom Pfälzerwald zum Rhein. Im Westteil liegen die Tonschichten nahe der Oberfläche und verhindern das Versickern des Niederschlagswassers. Der „nasse Bienwald“ ist durch einen starken Wechsel von Vernässung im Winterhalbjahr und Austrocknung im Sommer gekennzeichnet. Im Ostteil hingegen, wo das Grundwasser infolge des etwa 10&amp;amp;nbsp;m hohen Hochuferabfalls stark abgesenkt ist, sind die Böden sehr trocken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;becker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Becker, Forstamt Bienwald |url=http://www.wald-rlp.de/fileadmin/website/forstamtsseiten/bienwald/downloads/graeben_und_baeche.pdf |titel=Gräben und Bäche im Bienwald |datum=2005 |abruf=2011-06-21 |format=PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170218234140/http://www.wald-rlp.de/fileadmin/website/forstamtsseiten/bienwald/downloads/graeben_und_baeche.pdf |archiv-datum=2017-02-18 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BismarckEiche.jpg|mini|hochkant|links|&amp;#039;&amp;#039;Bismarckeiche&amp;#039;&amp;#039; im Bienwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Name des Bienwalds entstand und was er bedeutet, ist umstritten. Um 670 n. Chr. wurde er als „Biwalt“ bezeichnet, später „Byewalt“, „Biewalt“, „Bewald“ und im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert „Böhnwald“. Seit dem frühen 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schreibt man wie heute „Bienwald“. Möglicherweise ist das „bi“ eine alte Namenswurzel für die [[Bienen|Biene]], so dass er „Wald der Bienen“ heißen könnte. Ob der erste Teil des Namens von dem keltischen Wort „behe“ oder „beje“ stammt, das „Wald“ bedeutet, konnte bisher nicht belegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sommer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Sommer |Titel=Baumgesichter im Bienwald |Ort=Wörth/Karlsruhe |Datum=2015 |ISBN=978-3-9816744-9-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vater&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegfried Vater |Hrsg=Landkreis Südliche Weinstraße |Titel=Der Herkunft des Namens Bienwald |Sammelwerk=Heimatjahrbuch des Landkreises Südliche Weinstraße |Ort=Landau |Datum=2001}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand des Hochgestades, dem heutigen Wörth-Dorschberg, erstreckt sich ein Gräberfeld aus der [[Bronzezeit]]. Die Grabhügel werden auf die Zeit um 1500 bis 1200 vor Christi Geburt datiert. Ganz in der Nähe der Grabhügel erhebt sich der Turmburghügel „Affelderle“. Hier könnte im 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Holz-Erde-Befestigung als Wehranlage errichtet und möglicherweise im 11. oder 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Stein ausgebaut worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bader-ritter-schwarz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Bader, Albert Ritter, Albert Schwarz |Hrsg=Stadt Wörth am Rhein |Titel=Wörth am Rhein, Ortschronik |Ort=Wörth |Datum=1983}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mächtigen Eichen und Buchen, dichtes Unterholz und die sumpfigen Gebiete machten den Bienwald nur schwer begehbar. Lediglich auf einem Saumpfad am Hochufer ließ sich das Dickicht gut durchqueren. Dieser Pfad wurde von den [[Römisches Reich|Römern]] zu einer festen [[Römerstraße|Straße]] ausgebaut. Sie gründeten um 10 n.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Rheinzabern|Rheinzabern (Tabernae)]], das sich wegen der reichen Tonvorkommen zur bedeutendsten Töpfersiedlung des Römerreiches nördlich der Alpen entwickelte. Der Bienwald grenzte in jener Zeit die Gebiete der [[Triboker]] und [[Nemeter]] voneinander ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Schmidt (Historiker)|Ludwig Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Westgermanen&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Stämme bis zum Ausgang der Völkerwanderung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2), München 1940, Nachdruck 1970, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 670 soll Bischof [[Theodard von Maastricht]] auf einer Reise im „Biwalt“ bei [[Rülzheim]] überfallen und ermordet worden sein. „Bewohner aus der Gegend begruben den Erschlagenen an Ort und Stelle. Als sich an diesem Grab jedoch Wunder ereigneten, hielt man ihn für einen Heiligen, und viele kamen auch aus den umliegenden Orten, um zu ihm zu beten und um Hilfe zu bekommen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;geeck&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Geeck |Titel=Immer ist es die Legende vom Dieterskirchel, die bewegt |TitelErg=Sankt Theodard und das Dieterskirchel bei Rülzheim |Datum=2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich wurde über dem Grab eine Kapelle errichtet. Doch der neue Bischof von Maastricht ließ den Leichnam nach Lüttich bringen. Von Theodards Verehrung heute zeugt das 1957 an Stelle der verfallenen Vorgängerbauten errichtete [[Dieterskirchel]] an der Straße zwischen Rülzheim und Rheinzabern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2006-0187, Westwall, im Bienwald, Laufgraben und Drahtverhau.jpg|mini|[[Westwall]], historisches Foto aus dem Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem achten Jahrhundert wird der Bienwald intensiv genutzt und insbesondere die Baumart Eiche gefördert. In den von zahlreichen Kriegen geprägten Notzeiten des 17. bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlitt der Wald starke Eingriffe, so dass die Laubbaumarten abnahmen. Da Eichenholz als Bauholz, insbesondere im Schiffsbau, begehrt war, kam es nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1648) im Bienwald zu einer immensen Abholzung von Eichenholz. Deshalb musste im Jahr 1718 das Verbot erlassen werden, „in Zukunft mehr als eine Eiche an einem Ort zu hauen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 18. Jahrhundert haben sich geradlinige Richtwege erhalten, die der Jagd, dem Holztransport und der sonstigen vielfältigen Waldnutzung dienten. Das heutige Wegenetz mit seiner gitterartigen Struktur ist insgesamt 470&amp;amp;nbsp;km lang und entstand ab dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Bienwald an der Grenze zu Frankreich liegt, wurde er in Kriegszeiten mitunter zum Schauplatz von Auseinandersetzungen. Im Jahr 1793 während des [[Koalitionskriege|Ersten Koalitionskriegs]] fanden dort mehrere [[Schlacht]]en zwischen den österreichischen Truppen unter Feldmarschall [[Dagobert Sigmund von Wurmser]] und französischen Einheiten statt. Vom [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] künden noch heute Granatsplitter in den Baumstämmen; im Gedenken an diesen Krieg wurde der [[Westwall]]-Wanderweg in [[Schaidt]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1883 bis 1972 bauten die [[Falzziegelwerke Carl Ludowici]] südlich von [[Jockgrim]] große Tonvorkommen ab. In den hinterlassenen Tongruben am Waldrand war eine Mülldeponie geplant, die jedoch verhindert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roesler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rolf-Ulrich Roesler |Titel=Das Landschaftsschutzgebiet Bienwald in der Südpfalz |Reihe=Pollichia |NummerReihe=3 |Ort=Bad Dürkheim |Datum=1982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht der größte Teil des Waldgebiets als Staatswald von 10.275&amp;amp;nbsp;Hektar im Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz. In den Randbereichen liegen 1691&amp;amp;nbsp;Hektar Gemeindewald ([[Kandel (Pfalz)|Stadt Kandel]], Gemeinden [[Rheinzabern]], [[Hatzenbühl]], [[Erlenbach bei Kandel|Erlenbach]], [[Freckenfeld]], [[Steinfeld (Pfalz)|Steinfeld]], [[Kapsweyer]], [[Schweighofen]], [[Winden (Pfalz)|Winden]], [[Minfeld]]) sowie 187&amp;amp;nbsp;Hektar Privatwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sommer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Biotope, die Größe der Gesamtfläche, ihre weitgehende Unzerschnittenheit und die Existenz einzelner sehr alter, ungestörter Teilbiotope sowie von Altbäumen machen den Bienwald zu einem besonders wertvollen und artenreichen Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dactylorhiza majalis 10.jpg|mini|hochkant|links|Orchideen bei Büchelberg: [[Breitblättriges Knabenkraut]] (Dactylorhiza majalis)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bienwald-3587.jpg|mini|Wald auf trockenem Sandboden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schwemmkegel der Lauter entstand ein Gewirr aus Rinnsalen, Gräben und Bächen, die teilweise während der Sommermonate trockenfallen. Engräumig wechseln trockene und feuchte, arme und reiche Standorte ab. Dort, wo das Wasser lange im Jahr steht, wachsen die seltenen Erlenbruchwälder, dagegen sind lichte Eichen- und Kiefernwälder für die bis zu 3&amp;amp;nbsp;m hohen Dünen typisch. Im geplanten Schutzgebiet wurden mehr als 300 verschiedene [[Biotoptyp]]en und Vegetationseinheiten kartiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bfn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/foerderung/naturschutzgrossprojekt/liste-laufender-vorhaben/ngp-lfd-agrar-wald-steckbriefe/bienwald.html |titel=Bienwald |hrsg=Bundesamt für Naturschutz |abruf=2020-05-21 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den überwiegend aus nährstoffarmen Sandböden bestehenden Schuttfächern der Wasserläufe gedeihen neben anspruchslosen [[Koniferen|Nadelgehölzen]] (heute 56 %) wie [[Waldkiefer|Kiefern]], die erstmals 1576 angepflanzt wurden und derzeit 48 % der Waldfläche einnehmen, auch die ursprünglich vorherrschenden [[Laubbaum|Laubbäume]] (44 %), besonders [[Eichen]] (25 %), [[Rotbuche]]n und [[Hainbuche]]n. Die Kiefern wachsen auf den trockeneren, die Laubbäume auf den feuchteren Bodenanteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viehstrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden im Bienwald 151 gefährdete und seltene Pflanzenarten nachgewiesen, beispielsweise [[Orchideen]]. Davon sind 86&amp;amp;nbsp;Arten in Rheinland-Pfalz, 72&amp;amp;nbsp;Arten sogar bundesweit in ihrem Bestand gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bfn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Froschaufblatt.jpg|mini|hochkant|links|Junger Springfrosch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes martes crop.jpg|mini|Baummarder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:European Wildcat Nationalpark Bayerischer Wald 02.jpg|mini|Wildkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Säugetiere im Bienwald sind [[Wildschwein|Schwarz-]] und [[Reh]]wild; [[Rothirsch]]e gibt es nicht mehr. Als [[Raubtiere|Beutegreifer]] außer dem weit verbreiteten [[Rotfuchs|Fuchs]] und dem selteneren [[Baummarder]] sind in den letzten Jahrzehnten auch wieder [[Europäische Wildkatze]]n heimisch geworden. Ihr Bestand von 45 bis 60&amp;amp;nbsp;Tieren ist das einzige bekannte Tieflandvorkommen in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bfn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
120 Vogelarten brüten im Bienwald, 143 Arten wurden beobachtet. Auf den Wiesenflächen insbesondere am Nordwestrand, im Viehstrich, ist dank der Bemühungen der [[Aktion Pfalzstorch]] die Wiederansiedelung des [[Weißstorch]]s gelungen, von dem es in der Südpfalz mittlerweile wieder eine starke Population gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bienwald sind alle 16 in Rheinland-Pfalz vorkommenden [[Amphibien]]-Arten beheimatet, das sind 75 % aller in Deutschland heimischen Arten. Davon ist der [[Springfrosch]] als Charakterart für den Bienwald bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2200 [[Käfer]]arten sind im Bienwald nachgewiesen, davon 190 [[Laufkäfer]], was einem Drittel der in Deutschland vorkommenden Arten entspricht. 670&amp;amp;nbsp;Arten von Totholzkäfern wurden festgestellt, mehr als in jedem anderen Wald in [[Europa]]. Außerordentlich artenreich sind auch die [[Libellen]] des Bienwalds; es wurden 46&amp;amp;nbsp;Arten gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gewässersystem des Bienwalds wurden 254 Arten bzw. Artengruppen von [[Makrozoobenthos|mit bloßem Auge erkennbaren Gewässerbodenlebewesen]] angetroffen, darunter in der Bruchbach-Otterbach-Niederung große Bestände der [[Bachmuschel]]. Der bundesweit stark gefährdete [[Frühjahrskiemenfuß]], ein Urzeitkrebs, hat im Bienwald seine südliche Verbreitungsgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Besiedelung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obelisk Büchelberg.JPG|mini|hochkant|links|Der Ludwigsstein, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Obelisk von Büchelberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bienwaldmühle-pjt.jpg|mini|rechts|Die Bienwaldmühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst um 1700 wurde das Dorf [[Büchelberg (Wörth)|Büchelberg]] mitten im Bienwald auf einem Kalkhügel gegründet. Hier wurden auch Spuren römischer Besiedlung gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Ritter |Hrsg=Stadt Wörth am Rhein |Titel=Büchelberg, Leben im Bienwald |Ort=Wörth |Datum=2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund um Büchelberg sind die Böden jedoch überwiegend nährstoff- und ertragsarm. Seit den 1970er Jahren nahm die Landwirtschaft dort ab und brach liegende Flächen breiteten sich aus. In den 1990er Jahren begann die Umwandlung der bewirtschafteten Flächen in Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten: in einem sieben Hektar großen Schilfgebiet entstand ein Feuchtbiotop, Biotopenbetreuer pflegen die versteppten und verbuschten Areale, Mähwiesen und Streuobstwiesen werden erhalten, ein Garten mit historischen Apfelsorten wurde angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Büchelberg als [[Ortsteil|Ortsbezirk]] in die Stadt Wörth [[Eingemeindung|eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptort der Bienwaldregion und „Tor zum Bienwald“ bzw. „Bienwaldstadt“ wird in der Regel die Kleinstadt [[Kandel (Pfalz)|Kandel]] am Nordrand angesehen. Mit dem Hochseil-Klettergarten &amp;#039;&amp;#039;Fun Forest&amp;#039;&amp;#039; findet man dort auch die bedeutendste Touristenattraktion des Bienwalds. Im Jahr 2007 wurde in Kandel die &amp;#039;&amp;#039;Bienwaldruhe&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, ein Friedhof zur [[Bestattungswald|Naturbestattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den genannten Städten Wörth und Kandel liegen auch die Ortsgemeinden [[Hagenbach]], [[Berg (Pfalz)|Berg]], [[Scheibenhardt]], [[Steinfeld (Pfalz)|Steinfeld]], [[Freckenfeld]] und [[Minfeld]] am Rande des Bienwalds.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südrand des Bienwalds liegen das Forsthaus Salmbacher Passage (zur Stadt Wörth), der Wohnplatz [[Bienwaldmühle]] (zu Scheibenhardt) und die Bienwaldziegelhütte (zu Steinfeld).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:L545 road in Bienwald near Scheibenhardt, 2025.jpg|thumb|Die L545 Steinfeld–Scheibenhardt Straße.]]&lt;br /&gt;
Durch den Bienwald führen mit zwei Ausnahmen nur untergeordnete Straßen. Den Nordostzipfel durchquert auf 4&amp;amp;nbsp;km die [[Bundesautobahn 65|Autobahn&amp;amp;nbsp;65]] ([[Landau in der Pfalz|Landau]]–[[Karlsruhe]]). Der Streckenabschnitt der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;9]] zwischen der Grenze bei [[Lauterbourg]] ({{deS|Lauterburg}}) im Süden und Kandel im Norden ist gemäß Beschluss des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrats]] bereits seit Januar 2007 mit [[Lkw-Maut in Deutschland|Lkw-Maut]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist der geplante Autobahn-Lückenschluss zwischen der [[Autoroute A 35|französischen A&amp;amp;nbsp;35]] bei Lauterbourg und der deutschen A&amp;amp;nbsp;65 bei Kandel oder Wörth. Eine solche vierspurige Trasse würde das Waldgebiet auf etwa 12&amp;amp;nbsp;km erheblich nachhaltiger zerschneiden als derzeit die zweispurige B&amp;amp;nbsp;9; zudem würde sie eine linksrheinische Ausweichroute für die stark frequentierte rechtsrheinische [[Bundesautobahn 5|A&amp;amp;nbsp;5]] ([[Frankfurt am Main|Frankfurt]]–[[Basel]]) eröffnen und könnte das Verkehrsaufkommen durch den Bienwald beträchtlich erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast schnurgerade und ohne Haltepunkt durchquert die [[Bahnstrecke Winden–Karlsruhe]] den Bienwald. An seinem östlichen Rand verläuft die auch „Bienwaldbahn“ genannte [[Bahnstrecke Wörth–Strasbourg|Bahnstrecke Wörth–Lauterbourg]], im westlichen Randbereich die [[Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewirtschaftung und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Verwaltet und bewirtschaftet wird der Bienwald durch das [[Forstamt]] Bienwald mit Dienststelle in Kandel. Der Holzvorrat des Bienwalds beläuft sich auf etwa 2,5 Millionen&amp;amp;nbsp;m³ insgesamt, von denen 210&amp;amp;nbsp;m³ auf jedes Hektar entfallen. Der gesamte jährliche Zuwachs beträgt etwa 72.000&amp;amp;nbsp;m³ entsprechend 6&amp;amp;nbsp;m³ pro Hektar, beim jährlichen Holzeinschlag werden etwa 40.000&amp;amp;nbsp;m³ entsprechend 4,5&amp;amp;nbsp;m³ pro Hektar entnommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viehstrich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 bewilligte die Bundesregierung das [[Naturschutzgroßprojekt]] Bienwald zur Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pollichia_projekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bienwald.eu/der-bienwald/ |titel=Naturschutzgroßprojekt Bienwald |hrsg=www.bienwald.eu |datum=2015-05-02 |abruf=2020-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Planungsphase für das Förderprojekt lief bis 2007, die erarbeiteten Pläne wurden bis 2022 umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bienwald.eu/projektablauf-und-forderungen/ |titel=Projektstruktur und Förderung |werk=bienwald.eu |sprache=de |abruf=2026-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bienwaldschwemmfächer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://eunis.eea.europa.eu/sites/DE6914301 in: European Environment Agency]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgroßprojekt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.bienwald.eu/ Website des Naturschutzgroßprojekts Bienwald]&lt;br /&gt;
** [https://www.bienwald.eu/projektgebiet/ Projektkarte hierzu]&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Naturschutz: [https://www.bfn.de/projektsteckbriefe/bienwald Naturschutzgroßprojekt Bienwald]&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Koleopterologen (Käferkundler): [https://www.koleopterologie.de/arbeitsgemeinschaft/exkursionen/2006-bienwald/bienwald/bienwald-projekt.html Naturschutzgroßprojekt Bienwald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/index.php?a=s&amp;amp;b=g&amp;amp;c=ffh&amp;amp;pk=FFH6914-301 Steckbrief zum FFH-Gebiet 6914-301 – Bienwaldschwemmfächer]&lt;br /&gt;
* [http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/sdb/FFH_SDB_6716-301.pdf Datenblatt zum FFH-Gebiet 6914-301 – Bienwaldschwemmfächer] (PDF-Datei; 137&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=16&amp;amp;x=437408.04151699&amp;amp;y=5432229.5951648&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_grau&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1,0.8&amp;amp;layers=grenzen_land,ffh_meldung&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz Karte zum FFH-Gebiet 6914-301 – Bienwaldschwemmfächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vogelschutzgebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.natura2000.rlp.de/steckbriefe/index.php?a=s&amp;amp;b=g&amp;amp;c=vsg&amp;amp;pk=VSG6914-401 Steckbrief zum Vogelschutzgebiet 6914-401 – Bienwald und Viehstrichwiesen]&lt;br /&gt;
* [https://reports.naturschutz.rlp.de/cocoon/osiris/html/7680015?GISPADID=2146043 Datenblatt VSG 6914-401 – Bienwald und Viehstrichwiesen]&lt;br /&gt;
* [https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=14&amp;amp;x=434422.71918129&amp;amp;y=5430650.2673389&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_grau&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1,0.8&amp;amp;layers=grenzen_land,vsg_meldung&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz Karte des Vogelschutzgebiets 6914-401 – Bienwald und Viehstrichwiesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlanyaSeeburg</name></author>
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