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	<title>Bienrode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bienrode&amp;diff=308284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T22:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bienrode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Braunschweig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-01-000 Bienrode COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/19/1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/31/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 71 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1812&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38110&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05307&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = BS Bienrode.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild = Bienrode Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bienrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Braunschweig]], er liegt im nördlichen Teil der Stadt und gehört zum Stadtbezirk [[Wabe-Schunter-Beberbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bienrode liegt am östlichen Ufer der [[Schunter]] auf [[Känozoikum|erdneuzeitlichen]] Sedimenten und war ein historischer Wassermühlenstandort. Nördlich des Ortes fließt der [[Beberbach (Schunter)|Beberbach]] von Ost nach West und mündet bei [[Wenden]] in die Schunter. Südlich verläuft seit 1934 die [[Bundesautobahn 2|Autobahn A2]] in Ost-West-Richtung, westlich die [[Bundesautobahn 391|Stadtautobahn Braunschweig]] in Nord-Süd-Richtung. Beide treffen sich am [[Autobahnkreuz Braunschweig-Nord]] und bilden einen Zwickel, in dem sich die Schunter in einen alten und neuen Arm sowie den Mühlengraben verzweigt und eine Auenlandschaft gestaltet. Östlich von Bienrode befindet sich in [[Waggum]] der [[Flughafen Braunschweig-Wolfsburg]]. Die [[Bahnstrecke Braunschweig–Wieren|Bahnstrecke nach Uelzen]] durchquert den Ort östlich des historischen Kerns parallel zur Landesstraße L625, die [[Querum]] mit dem [[Papenteich]] verbindet.&lt;br /&gt;
Am Nordostrand des Orts liegt das Naherholungsgebiet [[Bienroder See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Ortsteils mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ibanroth&amp;#039;&amp;#039; fand in der Weiheurkunde der [[St. Magni (Braunschweig)|Magnikirche]] von 1031 des [[Bischof]]s Branthag von [[Halberstadt]] statt, eine weitere Nennung erfolgt 1232 als &amp;#039;&amp;#039;Bigenrode&amp;#039;&amp;#039;. Die Endung [[-rode]] deutet darauf hin, dass der Ortsteil durch eine [[Rodung]] entstanden ist, wobei das Bedeutungswort in der Regel einen Personennamen repräsentiert. Nach Blume, Casimir, Ohainski&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamen&amp;quot; /&amp;gt; wird nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass der Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;Iban&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Eibe]]&amp;#039;&amp;#039; oder Fluss abgeleitet wurde, wahrscheinlicher sei jedoch ein Personenname wie &amp;#039;&amp;#039;Ibo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ivo&amp;#039;&amp;#039;. Der 1232 verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;Bigen&amp;#039;&amp;#039; kann den Autoren zufolge nicht aus dem Vorgängernamen abgeleitet werden, sondern deutet auf einen weiblichen Vornamen wie &amp;#039;&amp;#039;Bia&amp;#039;&amp;#039; hin. Somit hat Bienrode in der Geschichte zwei Namen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bornstedt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt&amp;quot; /&amp;gt; ist der Ort nach 800 entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bienrode steht die evangelische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zur Heiligen Dreifaltigkeit&amp;#039;&amp;#039;, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Die Pfarre des entfernten Nachbarorts [[Bevenrode]], der zur Propstei Königslutter gehört, betreute von 1642 bis 1965 auch die Gemeinde Bienrode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLex&amp;quot; /&amp;gt; Politisch gehörte Bienrode früher zum Papenteich, das 1708 an das [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassermühle wird 1311 im Rahmen einer Schenkung des gesamten Orts seitens der Brüder &amp;#039;&amp;#039;von Wenden&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Riddagshausen]] erwähnt. Sie wurde bis 1960 betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eingemeindung 1974 gehört der Ortsteil zur kreisfreien Stadt Braunschweig. In Bienrode leben etwa 1700 Bürger in rund 900 Haushalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Bienrode&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Blau unter einem goldenen Sparren ein goldenes Mühlrad.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Krieg&amp;#039;&amp;#039; gestaltet, am 14. August 1964 vom Gemeinderat beschlossen und am 24. Februar 1965 durch den braunschweigischen Verwaltungspräsidenten genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |Seiten=46}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Der Ort hält mit dem Wappen die Erinnerung an eine Mühle wach, die, allerdings „inkognito“, zu literarischen Ehren gelangt ist. Das Mühlrad entstammt der 1311 vom Geschlecht von Wenden an das Kloster Riddagshausen veräußerten, später in herzoglichen Besitz befindlichen Wassermühle an der Schunter. Wilhelm Raabe verarbeitete ihr Schicksal in seiner Erzählung „Pfisters Mühle“. Vor 1311 hatte das ganze Dorf dem Geschlecht [[Wenden (Braunschweig)|von Wenden]] gehört. Einer der beiden Sparren aus ihrem Wappen findet sich im Gemeindewappen wieder. Mit den Farben Blau-Gold gaben die Bienroder ihrer Anhänglichkeit an das [[Herzogtum Braunschweig|Land Braunschweig]] und an den ehemaligen [[Landkreis Braunschweig]], der ebenfalls diese Farben führte, Ausdruck.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Bienrode gibt es einen [[Sportverein]], die [[Freiwillige Feuerwehr]] Bienrode und einen Kindergarten. Die Grundschule liegt am östlichen Ortsrand, sie gehört jedoch bereits zur Nachbargemarkung Waggum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Dieter Schidor]] (1948–1987), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4088295-0|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/ez_statistische_bezirke.html Einwohnerstatistik] auf braunschweig.de, abgerufen am 29. Juli 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Herbert Blume, Kirstin Casemir und Uwe Ohainski |Titel=Die Ortsnamen der Stadt Braunschweig|Reihe=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB)|BandReihe=9|HrsgReihe=Jürgen Udolph|Verlag=Verlag für Regionalgeschichte|Ort=Bielefeld|Datum=2018|ISBN=978-3-7395-1161-0|Seiten=29f.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornstedt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Bornstedt]] |Hrsg=Kirchenvorstand zu Magni |Titel=Zur Urkunde von 1031: Die Gründe des Eingehens der 11. Pfarrdörfer von St. Magni und ihre Lage im heutigen Stadtbilde |TitelErg=Eine Siedlungsgeographie |Sammelwerk=St. Magni 1031–1981 |Ort=Braunschweig |Datum=1981}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLex&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3926701145}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088295-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1031]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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