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	<title>Bielen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bielen&amp;diff=1583847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Einleitung: Tippfehler im Beleg korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-17T17:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung: Tippfehler im Beleg korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nordhausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/29/08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/50/27/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 174 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.42&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163803 |titel=Gemarkung Bielen, Stadt Nordhausen |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1200&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordhausen.de/allgemein/cblock.php?ParentID=4000 |titel=Ortsteile |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nordhausen |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99734&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03631&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = NDH Bielen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bielen Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche [[St. Martin und Johannes (Bielen)|&amp;#039;&amp;#039;St. Martin und Johannes&amp;#039;&amp;#039;]] in Bielen (2014)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bielen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Juli 1994 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Nordhausen]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.nordhausen.de/_daten/dokumente/2025/05/6503_0523_94794616.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nordhausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;219&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Bielen liegt am Unterlauf der [[Zorge (Fluss)|Zorge]]. Die [[Gemarkung]] des Ortsteils liegt an der ehemaligen Ostgrenze der Stadt Nordhausen und der Landesstraße 3080 (ehemalige [[Bundesstraße 80|B 80]]) sowie an der Bahntrasse [[Halle (Saale)|Halle]]–Nordhausen in der [[Goldene Aue|Goldenen Aue]] der [[Helme]]niederung. Diese ist hier mit wassergefüllten ehemaligen [[Kiestagebau|Kiesgruben]] durchsetzt. Trotzdem sind ackerbauliche Voraussetzungen vorhanden. Nun führt die [[Bundesautobahn 38]] durch die Flur. Der [[Flugplatz Nordhausen]] belegt weitere Aueflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bei Bielen findet die größte zusammenhängende archäologische Grabung Thüringens statt. Die Funde aus Siedlungen und Gräbern umfassen den Zeitraum von etwa 5.000 vor Christus, von der [[Jungsteinzeit]] bis in die [[Eisenzeit]]. Besonders bemerkenswert sind ein sehr großes [[Hügelgrab]] und eine [[Kreisgrabenanlage]] für rituelle und astronomische Zwecke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit 2000 Muschelringen zur letzten Ruhe gebettet. Größte zusammenhängende Grabung Thüringens lieferte spektakuläre Resultate&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung (dapd), 16. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ab urkundlicher Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals am 16. März 1158 in einer Urkunde des Kaisers [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] als &amp;#039;&amp;#039;Biela&amp;#039;&amp;#039; genannt. Friedrich überließ damals dem Nonnenkloster Nordhausen auf Bitten von dessen Äbtissin Cecilia die Reichsburg und den Königshof Nordhausen im Tausch gegen zwei Pfund Denare jährlicher Einkünfte in [[Windehausen]] und Bielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[Regesta Imperii]]|titel=RI IV, 2,1 Nr. 536|url=http://www.regesta-imperii.de/id/1158-03-16_5_0_4_2_1_538_536 |zugriff=2012-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1404 durch Graf Dietrich von Hohnstein im [[Fleglerkrieg]] geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bielen lag im Amt [[Heringen/Helme|Heringen]] und gelangte 1417 unter gemeinschaftliche Verwaltung der Grafen von Schwarzburg und [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|zu Stolberg]]. 1819 wurde Bielen in die preußische [[Provinz Sachsen]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem britischen [[Bombenangriff]] auf [[Nordhausen]] am 3. April 1945 wurden 17 Einwohner von Bielen getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Möller: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um den Harz. April 1945&amp;#039;&amp;#039;. Rockstuhl-Verlag, Bad Langensalza 2011. S. 35. ISBN 978-3-86777-257-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in der Flussaue der [[Helme]] für die regionale Baustoffindustrie mit dem Abbau von Kies und Sanden begonnen, es blieben mehrere Baggerseen zurück, die heute unter anderem als Tauchgewässer genutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=  | Herausgeber=Thüringer Landesvermessungsamt | Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Eichsfeldkreis, LK Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10| Band= CD&amp;amp;nbsp;1 | Verlag=  | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren entstand durch Kiesabbau der [[Bielener See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] wurde Marcel Hoffmann (parteilos) mit 64,5 Prozent der Stimmen zum Ortsbürgermeister gewählt. Er besiegte seine Vorgängerin Uta Heydecke (parteilos, ehemals CDU), welche das Amt seit 2009 bekleidet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=OM&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=062&amp;amp;gemnr=62041&amp;amp;gemteil=001 |titel=Ortsteil-/Ortschaftsbürgermeisterwahl 2024 in Thüringen – Bielen |werk=wahlen.thueringen.de |sprache=de |abruf=2024-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Dorfkirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Martin und Johannes (Bielen)|St. Martin und Johannes]]&amp;#039;&amp;#039; ist vom Bautyp eine Saalkirche. Der Chor wurde im 13. Jahrhundert aus Bruchsteinen errichtet, der Saal wurde um 1662 erneuert, 1787 erfolgten weitere Umbauten am Kirchenschiff. Seit 1997 erfolgen an der Kirche Sanierungsarbeiten mit Unterstützung der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDSakral&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur  | Autor=Ingrid Scheuermann, Katja Hofmann| Herausgeber=Deutsche Stiftung Denkmalschutz| Titel=Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz   |Sammelwerk= | Band=Bd. 1  (Sakralbauten)| Verlag=Monumente  | Ort=Bonn | Jahr=2012|Seiten=314 | ISBN= 3-935208-10-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Nordhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bila (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Freyberg]] (1898–1962), Schriftsteller und Filmdirektor&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Goldhammer]] (* 8. März 1932 in Bielen), Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Friedel Meinecke]] (* 16. November 1943 in Bielen), Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), von 1998 bis 2002 Mitglied des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Rolf Schilling]] (* 1950), Dichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Peter Kuhlbrodt]]|Herausgeber=Meyenburg Museum&lt;br /&gt;
|Titel= Zur Ersterwähnung der Gemeinden Bielen und Windehausen |Sammelwerk= Beiträge zur Heimatkunde aus Stadt und Kreis Nordhausen |Band=Heft 23 |Verlag= |Ort=Nordhausen |Jahr=1998 |Seiten=49–54 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bielen (Nordhausen)|Bielen}}&lt;br /&gt;
*[http://www.nordhausen.de/stadt/ortsteile/bielen.php Eintrag auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Nordhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nordhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355431-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1158]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rubikon79</name></author>
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