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	<title>Bieblach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:40:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bieblach&amp;diff=1472086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-30T14:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bieblach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gera&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/53/56.4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/5/15.8/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1905-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07546&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0365&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Bundesarchiv Bild 183-B0911-0012-001, Gera, Bieblach, Baustelle, Wohnblocks.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bauarbeiten im Neubaugebiet Bieblach, 1962&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bieblach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gera]], nordöstlich des Geraer Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bieblach wurde 1322 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Weblok&amp;#039;&amp;#039; ersterwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Mues: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen der Stadt Gera von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dr. Frank, Gera 2006, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es beherbergte eine seit dem 16. Jahrhundert nachweisbare herrschaftliche Schäferei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1904 nahm die Gemeinde Bieblach, nachdem sie durch die starke Bevölkerungszunahme im Zuge der Industrialisierung zu großen finanziellen Belastungen gekommen war, Verhandlungen mit dem Geraer Stadtrat über eine Eingemeindung in die Stadt Gera auf, die schließlich am 1. Oktober 1905 vollzogen wurde. Bieblach war somit die erste Gemeinde überhaupt, die nach Gera eingemeindet wurde. Sie zählte damals 521 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßennamen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bergarbeiter der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] im benachbarten [[Ronneburg (Thüringen)|Ronneburg]] entstand ab Mitte der 1950er Jahre nach den Plänen von [[Lothar Bortenreuter]] und Karl Sommerer (1918–1981) das Neubaugebiet Bieblach (auch &amp;#039;&amp;#039;Am Bieblacher Hang&amp;#039;&amp;#039;) als das erste industriell geplante und gebaute Wohngebiet auf dem heutigen Thüringer Gebiet. Hier entstanden auch die ersten [[Plattenbau#Deutsche Demokratische Republik|Wohnhochhäuser]] der Stadt Gera, deren erstes am 14. Juli 1965 übergeben wurde. An die Vergangenheit Bieblachs als Bergarbeitersiedlung erinnern zahlreiche Straßennamen mit bergmannssprachlichen Bezügen (Glück-Auf-Weg, Erzhammerweg u. a.). Als Teil eines sozialistischen Musterstadtteils erhielt Bieblach neben den Wohnblöcken auch eine Poliklinik, zwei Parks, Kaufhallen und eine Gaststätte. Sämtliche Bestandteile dieser Infrastruktur haben bis heute ihre ursprüngliche Bestimmung behalten. Zudem wurden Schulen, Kindergärten und Kinderkrippen für die vielen jungen Familien errichtet. Weitere gedachte Einrichtungen wie Kino oder Schwimmbad wurden nicht mehr errichtet, obwohl lange Zeit Baulücken dafür bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren entstand nordöstlich Bieblachs das Neubaugebiet Bieblach-Ost, das aufgrund der Wende nicht mehr vollendet wurde. Mit der Wiedervereinigung wurden nur noch die bereits begonnenen Bauten fertiggestellt. Auf Wunsch der damaligen Einwohner von Bieblach wurden die beiden Wohngebiete verkehrstechnisch getrennt. Der eigentliche Stadtteil Bieblach wird daher auch oft als &amp;#039;&amp;#039;Alt-Bieblach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, obwohl das eigentlich nur die Bezeichnung für den Baubestand der Häuser vor 1950 in der Gegend der ehemaligen Schäferei war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internat der Stadt Gera für Gymnasiasten des [[Rutheneum seit 1608|Rutheneums]], Berufsschüler und Studenten befindet sich seit den 1990er Jahren in Bieblach-Ost.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gera.de/leben-in-gera/schule-bildung/internat |titel=Internat |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gera Bieblach 2013 14 Grüne Mulde.JPG|Die Grünanlage „Grüne Mulde“ mit dem gleichnamigen Restaurant bildet das Zentrum des &amp;#039;&amp;#039;Bieblacher Hanges&amp;#039;&amp;#039; (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Gera Bieblach 2013 02 Glück-Auf-Weg.JPG|Wohnbebauung im Glück-Auf-Weg (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Gera Bieblach 2010 1 Regelschule.jpg|Staatliche [[Regelschule (Thüringen)|Regelschule]] in der Erich-Mühsam-Straße (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Gera Bieblach-Ost 2012 Haltestelle Ernst-Abbe-Straße 3.jpg|Straßenbahnhaltestelle „Ernst-Abbe-Straße“ in Bieblach-Ost (2012)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bieblach hat keine [[Ortsteilverfassung]], somit auch keinen [[Ortsteilrat]] und keinen [[Ortsteilbürgermeister]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Initiative der Geraer Stadtratsmitglieder Andreas Kinder ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Daniel Reinhardt]] ([[Die Linke|LINKE]]) erhielt Bieblach-Ost am 14. April 2025 mit Kai Koppmann erstmals einen Ortsteilbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gera.de/verwaltung-buergerservice/ueber-gera/ortsteile-der-stadt-gera/ortsteil-bieblach-ost |titel=Ortsteil Bieblach-Ost |sprache=de |abruf=2026-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bieblach liegt südlich der [[Bundesautobahn 4]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt-Bieblach wird durch die Buslinie 24 der [[Verkehrs- und Betriebsgesellschaft Gera]] ([[Untermhaus]]–Straße des Bergmanns–Dr.-Th.-Neubauer-Straße) erschlossen. Bieblach-Ost ist Endpunkt der [[Straßenbahn Gera|Straßenbahnlinie 3]] sowie der Buslinie 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bieblach.org/ Website des Stadtteilbüros Bieblach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4617015-7}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Gera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattenbausiedlung (DDR)|Gera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1322]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1905]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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