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	<title>Biebertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biebertal&amp;diff=96924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brühl: /* Gemeindevertretung */ Sitzverteilung getrennt darstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biebertal&amp;diff=96924&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T12:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindevertretung: &lt;/span&gt; Sitzverteilung getrennt darstellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Hessen. Siehe auch die gleichklingende Gemeinde [[Bibertal]] in Bayern sowie die Fließgewässer [[Bieberbach (Kauerbach)]] bei Simmern/Hunsrück und [[Biber (Rhein)]] im Kanton Schaffhausen, die das &amp;#039;&amp;#039;Biebertal&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Bibertal&amp;#039;&amp;#039; durchfließen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Biebertal COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/37/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/35/24/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Landkreis Gießen Biebertal.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Gießen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Gießen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 226 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 35444&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06409, 06446&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06531002&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BB9&lt;br /&gt;
|Straße            = Mühlbergstraße 9&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.biebertal.de/ www.biebertal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Patricia&amp;amp;nbsp;Ortmann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biebertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Sie ist nach der [[Bieber (Lahn)|Bieber]] benannt, die das Gemeindegebiet von Nordnordwesten nach Südsüdosten durchfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Biebertal liegt um das Wahrzeichen, den fast 500&amp;amp;nbsp;m hohen [[Dünsberg]] herum und am Westrand eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Hessens, dem [[Krofdorfer Forst]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Preußischer Wald&amp;#039;&amp;#039;), beides Teile des [[Naturraum]]es [[Krofdorf-Königsberger Forst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Gleiberger Land]] an den Ausläufern des [[Gladenbacher Bergland]]es ins [[Gießener Becken]]. Das Gemeindegebiet deckt sich fast mit dem Einzugsgebiet des [[Lahn]]-Nebenflusses [[Bieber (Lahn)|Bieber]], die mit ihren Quellflüssen Strupbach und Dünsbergbach sowie ihrem Nebenfluss Kehlbach die Talungen bereitstellt, an denen fast alle Ortsteile liegen. Lediglich Krumbach entwässert über den [[Krumbach (Vers)|gleichnamigen Bach]], die [[Vers (Fluss)|Vers]] und schließlich die [[Salzböde]] zur Lahn, während Frankenbach unmittelbar zwischen den Quellen von Dünsbergbach und Frankenbach (ebenfalls zur Vers) und Königsberg zwischen denen von Strupbach und [[Schwalbenbach (Lahn)|Schwalbenbach]] (eigenständiger Lahn-Nebenfluss) liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Biebertal grenzt im Norden an die Gemeinden [[Bischoffen]] ([[Lahn-Dill-Kreis]]) und [[Lohra]] ([[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]), im Osten an die Gemeinde [[Wettenberg]], im Süden an die Gemeinde [[Heuchelheim (Hessen)|Heuchelheim]] und die Gemeinde [[Lahnau]] (Lahn-Dill-Kreis), im Südwesten an die Stadt [[Wetzlar]] (Lahn-Dill-Kreis), sowie im Westen an die Gemeinde [[Hohenahr]] (Lahn-Dill-Kreis). Biebertal bildet mit Wettenberg, Lahnau und Heuchelheim das [[Gleiberger Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Biebertal ist eine Großgemeinde, bestehend aus den Orten: [[Fellingshausen]], [[Frankenbach (Biebertal)|Frankenbach]], [[Königsberg (Biebertal)|Königsberg]], [[Krumbach (Biebertal)|Krumbach]], [[Rodheim-Bieber]] und [[Vetzberg]]. Bis zur [[Gebietsreform in Hessen]] 1977, Bildung der [[Stadt Lahn]], gehörten sie zum damaligen [[Kreis Wetzlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biebertalbahn I.jpg|miniatur|Erhaltene Lokomotive der ehemaligen Biebertalbahn im Bahnhof Hüinghausen der Märkische Museums-Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die [[Kelten]] siedelten auf dem strategisch guten Dünsberg, was zahlreiche Grabungen belegen. Die erste Erwähnung von „Biber“ erfolgte 775 nach Christus: Ein Meggenheim schenkte damals Eigentum zu Biberaha (Bieber) an das [[Kloster Fulda]]. Die nächsten Erwähnungen waren 1300–1454 unter „Biberaha“.&lt;br /&gt;
Erst 1680 hieß es erstmals „uff der Bieber“. Die Bevölkerung setzte sich aus [[Tagelöhner]]n und wenigen [[Bauernstand|Bauern]] zusammen. Am Oberlauf des Bieberbaches gab es sieben [[Mühle]]n, um die sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur wenige Häuser gruppierten. Die Einwohnerzahl belief sich 1837 noch auf 190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung der Erzgruben (siehe [[Grube Friedberg]] und [[Liste von Bergwerken im Lahn-Dill-Gebiet]]) und die Ansiedlung der [[Zigarre]]nfabrik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brachte Bieber einen Boom. In der Kehlbachstraße entstand eine Art „Industriegebiet“, die Erwähnung einer [[Hammerschmiede]] erfolgt 1422. Die Entwicklung ging weiter: 1620/1622 wird der Abbau und das Brennen von [[Kalkstein|Kalk]] erwähnt, industriell wurde Kalk ab 1941 gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurde 1898 die [[Schmalspurbahn Gießen–Bieber]], im Volksmund &amp;quot;Bieberlieschen&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Haus: &amp;#039;&amp;#039;Die Biebertalbahn&amp;#039;&amp;#039;, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, für die Anbindung der Gruben wie auch für die touristische Erschließung des Biebertals gebaut. Die 1923 in Dienst gestellte [[Dampflokomotive]] Nr. 60 kam nach einer vorübergehenden Aufstellung als Lokdenkmal zur [[Märkische Museums-Eisenbahn]],  wo sie aufgearbeitet wurde und unter dem Namen „Bieberlies“ heute noch im Einsatz ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolff/Christopher, &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen&amp;#039;&amp;#039;, S. 270&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Erzverladestelle der Bahn war nahe dem 1890 gegrabenen Ida-Stollen im Baumgarten, wo noch heute das Maschinenhaus der ehemaligen [[Grube Eleonore]] zu sehen ist. 1906 wurde eine [[Wasserleitung]] (mit 70 italienischen Gastarbeitern) gelegt, 1914 kam der elektrische Strom, 1973 eine [[Umgehungsstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Bieber war früher dreigeteilt. Das Gebiet gehörte zu Königsberg, Fellingshausen und Rodheim. Die Versuche Biebers, eine eigene Gemeinde zu werden, scheiterten bereits 1862, als die Bürgermeister Wagner (Rodheim) und Gerlach (Fellingshausen) die Bildung der Gemarkung Bieber ablehnten. Seit dem 1. April 1933 gehörte Bieber zu Rodheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Wetzlarer Neue Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Bieber wird erstmals 775 erwähnt&amp;#039;&amp;#039;. 1. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindebildung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Biebertal am 1. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden [[Fellingshausen]], [[Königsberg (Biebertal)|Königsberg]], [[Krumbach (Biebertal)|Krumbach]], [[Rodheim-Bieber]] und [[Vetzberg]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Fellingshausen, Königsberg, Krumbach, Rodheim-Bieber und Vetzberg im Landkreis Wetzlar zu der neuen Gemeinde „Biebertal“ |fundstelle=Punkt 2253 |nr=48 |jahr=1970 |datum=1970-11-13 |seite=18 |seiten=2254 |kbytes=5550}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Rodheim-Bieber. Am 1. Januar 1977 wurde kraft Landesgesetz die bis dahin selbstständige Gemeinde [[Frankenbach (Biebertal)|Frankenbach]] nach Biebertal [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17| jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;16 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;K.-H. Gerstenmeier: &amp;#039;&amp;#039;Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Melsungen 1977, S. 282. {{DNB|770396321}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.biebertal.de/uploads/PDF/gemeindliche_Satzungen/01_innere_Verwaltung/Hauptsatzung_vom_15.06.16.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Biebertal |seiten=§&amp;amp;nbsp;5 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|531002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|531002 |wayback=20210130111920}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|531002 |wayback=20150924105945}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|531002 |wayback=20160608160909}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|FDP|FW|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD      = 7&lt;br /&gt;
| GRÜNE    = 6&lt;br /&gt;
| FDP      = 1&lt;br /&gt;
| FW       = 11&lt;br /&gt;
| CDU      = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2021&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2016&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2011&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2006&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FW|dunkel|DE}};&amp;quot; | FW&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Bundesverband der Freien Wähler|Freie Wähler Biebertal]]&lt;br /&gt;
| 35,6&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 42,0&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| 29,9&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 34,4&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 23,7&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot; | SPD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 22,0&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 27,7&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 35,8&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 38,0&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| 45,4&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|dunkel|DE}};&amp;quot;| Grüne&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 20,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 13,4&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 15,8&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 6,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 6,7&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CDU|dunkel|DE}};&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 17,8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 17,0&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 15,6&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 20,9&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 24,2&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FDP|dunkel|DE}};&amp;quot; | FDP&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| 4,1&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 2,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;border-top:3px solid #AAAAAA; border-bottom:3px solid #AAAAAA;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 37&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Ungültige Stimmen in %&lt;br /&gt;
| 2,9&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 4,0&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 3,1&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 2,2&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 2,6&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 54,1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 51,7&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 49,6&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 47,1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 56,2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Biebertal neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und sieben weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biebertal.de/politik-verwaltung/politische-gremien/gemeindevorstand/ Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeisterin ist seit dem 1. März 2018 die parteiunabhängige &amp;#039;&amp;#039;Patricia Ortmann&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;#039;po&amp;#039;/&amp;gt; Sie setzte sich am 12. Februar 2017 in einer Stichwahl, die der Amtsinhaber Thomas Bender für seine dritte Amtszeit verfehlte, bei 55,4 Prozent Wahlbeteiligung mit 63,6 Prozent der Stimmen durch. Eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten folgte im Oktober 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2023-10-08/06531002/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=369&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-6_id_15 Votemanager: Bürgermeisterwahl Gemeinde Biebertal 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/biebertal/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Biebertal |wayback=20210209093420 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018–2030 Patricia Ortmann&amp;lt;ref name=&amp;#039;po&amp;#039;&amp;gt;Gießener Allgemeine, 16. Oktober 2017: [https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/biebertal-ort848760/patricia-ortmann-jubelt-11959358.html Patricia Ortmann jubelt. Sie tritt im März 2018 die Nachfolge von Thomas Bender an.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006–2018 Thomas Bender&lt;br /&gt;
* 2000–2005 [[Helga Lopez]] (SPD)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(ausgeschieden am 18. Oktober 2005 als [[MdB]] mit Konstituierung des [[16. Deutscher Bundestag|16. Deutschen Bundestags]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988–2000 Günter Leicht (FWG)&amp;lt;ref&amp;gt;Gießener Allgemeine, 24. April 2010: [https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/biebertal-ort848760/lebenswerk-guenter-leicht-gewuerdigt-12122935.html Lebenswerk von Günter Leicht gewürdigt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971–1988 Helmut Bechlinger (FWG)&lt;br /&gt;
* 1970–1971 Wolf-Dieter Meckel (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1997 stellte die [[Freie Wählergruppe|FWG]] mit der CDU die Mehrheit in der Gemeindevertretung. Von 1997 bis 2001 wurde die Mehrheit in der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von SPD und B90/Grünen gestellt. Von 2001 bis 2011 stellten SPD und CDU die Mehrheit in Biebertal, seit 2011–2016 die SPD und die FWG. Ab 2016 bis 2021 stellten die CDU und FWG in einer Koalition die Mehrheit und ab 2021 stellt eine Kooperation aus CDU / SPD / Bündnis 90-DieGrünen sowie der FDP die Mehrheit. Weiterhin sind noch die FWG in der Gemeindevertretung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Bürgermeisterin von Biebertal, [[Helga Lopez]] (SPD), vertrat in der 16. Legislaturperiode den [[Bundestagswahlkreis Lahn-Dill|Wahlkreis 172 Lahn-Dill]] (Lahn-Dill-Kreis sowie Biebertal und Wettenberg) als Direktkandidatin im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 20. Februar 1974 durch das [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Ministerium des Innern]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In gespaltenem Feld vorn in Schwarz ein linkshin gewendeter, [[Biber (Wappentier)|rotbezungter goldener Biber]], hinten in Gold ein [[Fuchs (Wappentier)|roter Fuchs]]; im roten Schildhaupt eine goldene, mit blauen Steinen besetzte [[Krone (Heraldik)|Krone]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Biebertal, Landkreis Wetzlar|fundstelle=Punkt 353 |nr=10 |jahr=1974 |datum=1974-02-20 |seite=16 |seiten=488 |kbytes=6480}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krone als Wappenzeichen Königsbergs erschien bereits im 16. Jahrhundert im Siegel der damaligen „civitas Regiomontana“. Der Fuchs wurde im Jahr 1969 als Wappensymbol für die Gemeinde [[Fellingshausen]] gewählt, weil ihre Einwohner traditionell [[Rotfuchs|Rotfüchse]] oder Rotköppe genannt wurden. Der [[Biber]] war 1968 als [[Redendes Wappen|„redendes“]], d.&amp;amp;nbsp;h. auf den Ortsnamen hinweisendes Symbol von der Gemeinde [[Rodheim-Bieber]] angenommen worden. Er weist im neuen Wappen ebenfalls auf den Namen der neu gebildeten Gemeinde hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Heinz Ritt]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 22. Oktober 1980 durch das Hessische Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Zwischen zwei schmalen roten Seitenstreifen eine breite gelbe Mittelbahn, in der oberen Hälfte belegt mit dem Gemeindewappen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Biebertal, Landkreis Wetzlar |fundstelle=Punkt 1233 |nr=45 |jahr=1980 |datum=1980-10-22 |seite=2 |seiten=2090 |kbytes=4350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Biebertal pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu:&lt;br /&gt;
* [[Sarrians]] in [[Frankreich]] seit 1969&lt;br /&gt;
* [[Denbigh]] in [[Wales]] seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Eibenstock]] im [[Erzgebirge]] in [[Sachsen]] seit 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Biebertal}}&lt;br /&gt;
* Burgruine [[Burg Vetzberg|Vetzberg]]&lt;br /&gt;
* [[Dünsberg]] (keltisches [[Oppidum (Kelten)|Oppidum]])&lt;br /&gt;
* [[Museum KeltenKeller]]&lt;br /&gt;
* [[Gail’scher Park]] mit Villa&lt;br /&gt;
* Schmitte Mühle&lt;br /&gt;
* Heimatmuseen in Rodheim und Frankenbach&lt;br /&gt;
* [[Sternschanze (Biebertal)|Sternschanze (Schanzenanlagen aus dem siebenjährigen Krieg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Naturdenkmäler in Biebertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Biebertal (Rodheim)&lt;br /&gt;
* Grundschule am Keltentor (Fellingshausen)&lt;br /&gt;
* Georg-Kerschensteiner-Schule, sonderpädagogisches Kompetenzzentrum für alle Förderbedarfe&lt;br /&gt;
* Die Gesamtschule Biebertal wurde im Jahr 2009 mit der Gesamtschule Wettenberg zur Gesamtschule Gleiberger Land vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Gemeinde Biebertal: Schulen |url=http://www.biebertal.de/sites/gensite.asp?SID=cms180520133747217&amp;amp;Art=042:82 |wayback=20160311173314}} abgerufen am 11. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Biebertal/Artikel,-Mit-dem-Ende-der-Schule-geht-auch-deren-Leiter-_arid,118081_regid,1_puid,1_pageid,30.html |wayback=20160311173426 |text=Gießener Allgemeine vom 10. Juli 2009: Mit dem Ende der Schule geht auch deren Leiter }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Schmidt &amp;amp; Bender]] GmbH &amp;amp; Co. KG, auf Produktion und Entwicklung hochwertiger Zielfernrohre spezialisiertes Unternehmen&lt;br /&gt;
* [[Orion (Erotik)|ORION Erotik Fachgeschäfte GmbH &amp;amp; Co. KG]], Unternehmen, welches 140 Erotik-Fachgeschäfte in Deutschland und Europa betreibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Daab]] (* 4. Januar 1870 in [[Königsberg (Biebertal)|Königsberg]]; 19. August 1945 in [[Baden-Baden]]), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Andreas Walther]] (* 21. Dezember 1696 in [[Königsberg (Biebertal)|Königsberg]]; † 5. November 1748 in [[Frankfurt am Main]]), evangelisch-lutherischer Theologe und Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Wille]] (* 5. November 1715 auf der Obermühle am Dünsberg bei Gießen; † 5. April 1808 in [[Paris]]), bedeutender [[Kupferstecher]], [[Ehrenlegion|Ritter der Ehrenlegion]], Hofkupferstecher des [[Römisch-deutscher Kaiser|römisch-deutschen Kaisers]], des Königs von Frankreich und des dänischen Königs&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Baier (Musiker)|Helmut Baier]] (1932–1997), Gründer und Leiter der Original Biebertaler Musikanten&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Augst]] (* 27. Juli 1939 in Altenkirchen (Westerwald)), Professor für Germanistische Linguistik an der Universität Siegen, Lehrbeauftragter an der Justus-Liebig-Universität Gießen, wohnt in Biebertal&lt;br /&gt;
* [[Klaus W. Müller]] (* 21. April 1945 in Mühlhausen an der Enz), evangelischer Theologe und Missionswissenschaftler, wohnt in Biebertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erco von Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Archiv Evangelische Kirchengemeinde Königsberg 1578–1950.&amp;#039;&amp;#039; Findbuch. 1989&lt;br /&gt;
* Erco von Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Archiv Evangelische Kirchengemeinde Krumbach und Frankenbach 1628–1959.&amp;#039;&amp;#039; Findbuch. 1989&lt;br /&gt;
* Erco von Dietze: &amp;#039;&amp;#039;Archiv Evangelische Kirchengemeinde Rodheim/Vetzberg mit ehemaligen Filialen Bieber und Fellingshausen 1539–1965.&amp;#039;&amp;#039; Findbuch. 1989&lt;br /&gt;
* Rainer Haus: &amp;#039;&amp;#039;Die Biebertalbahn. Ein Beitrag zur Montangeschichte des Lahn-Dill-Gebietes und Oberhessens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag im Biebertal, Biebertal 1998, ISBN 3-9801447-9-8, (&amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Bahnen&amp;#039;&amp;#039; 3)&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff, Andreas Christopher: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen&amp;#039;&amp;#039;. Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn-Kurier-Verlag, Freiburg 2004, ISBN 3-88255-667-6, S. 254 ff.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=11634248X |GND=4006491-8}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Biebertal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Biebertal|Biebertal}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biebertal.de/ Internetauftritt der Gemeinde Biebertal]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=10539|titel=Biebertal, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=531002&amp;amp;b1=B |werk=Hessisches Gemeindelexikon |titel=Informationen zu der Gemeinde Biebertal |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH |datum=2016 |zugriff=2018-02-18  |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Biebertal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4006491-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biebertal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brühl</name></author>
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