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	<title>Bibliotheksgeschichte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bibliotheksgeschichte&amp;diff=460310&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wooden forms Sera.JPG|mini|Bibliothek des Klosters [[Sera]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die historische Entwicklung der [[Bibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel aus Maiers Konversationslexikon überarbeitet und angepasst. Zum Vergleich die Digitalisierte Onlineversion:&lt;br /&gt;
{{Meyers Online|2|890|spezialkapitel=Bibliothek}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung umreißt die ersten Schrifttumssammlungen aus dem [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] und reicht bis in das 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Art und Organisation der Büchersammlungen und ihrer Benutzung unterscheidet sich stark durch die verschiedenen Gesellschaftsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheken im Altertum ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bibliotheken in Mesopotamien}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Milkau Oberer Teil der Stele mit dem Text von Hammurapis Gesetzescode 369-2.jpg|mini|Oberer Teil der [[Stele]] mit dem Text von Hammurapis Gesetzescode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die [[Altes Ägypten|alten Ägypter]] besaßen große Büchersammlungen, aus denen uns die [[Papyrologie|Papyrusrollen]] bekannt sind, welche auf bis zu 1866 v. Chr. datiert werden. Sogenannte „[[Lebenshaus|Lebenshäuser]]“ waren auf die Vervielfältigung und Aufbewahrung wissenschaftlicher und religiöser Werke spezialisiert. Auch die in den Ruinenstädten von [[Assyrien]] und [[Babylon]]ien entdeckten Tafeln und Zylinder mit [[Schriftzeichen]] sind Überreste einer Art von Bibliotheken. Im 1180/1170 v. Chr. zerstörten [[Ugarit]] wurde 1928 eine Palastbibliothek gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antike Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ephesos4.jpg|mini|Celsus-Bibliothek in [[Celsus-Bibliothek|Ephesos]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheken in der Antike}}&lt;br /&gt;
Bei den [[Griechen]] finden sich zur Zeit der Freiheit nur wenige Spuren von [[Privatbibliothek]]en in den Nachrichten der klassischen Autoren, während über die erste öffentliche, von [[Peisistratos]] zu Athen angelegte Büchersammlung bedeutende Zweifel herrschen. Nach dem Untergang der Freiheit wurde die griechische Kultur in die Nachbarländer, nach [[Asien]], [[Ägypten]] und [[Italien]], verpflanzt, was auch die Gründung von Bibliotheken zur Folge hatte. Die Bedeutendsten waren die beiden [[Bibliothek von Alexandria|alexandrinischen Bibliotheken]], von den [[Ptolemäer]]n gestiftet, und die [[Bibliothek von Pergamon]], welche den [[Pergamon|pergamenischen]] Königen Entstehung und Wachstum verdankte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Parthey: &amp;#039;&amp;#039;Das alexandrinische Museum.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Nicolai, 1838.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Ritschl: &amp;#039;&amp;#039;Die alexandrinischen Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; Breslau: Aderholz, 1838.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die großen [[Phönizisch-punische Sprache|phönizischen]] Bibliotheken von [[Sidon]] und des [[Tyros]] verbrannten 351 bzw. 332 v. Chr., und die bedeutende Bibliothek des [[Phönizisch-punische Sprache|punischen]] [[Karthago]] wurde während der Zerstörung der Stadt 146 v. Chr. vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Römisches Reich|Rom]] erwachte der Sinn für Büchersammlungen erst nach dem [[Zweiter Punischer Krieg|zweiten Punischen Krieg]]. Der erste Begründer einer [[Öffentliche Bibliothek|öffentlichen Bibliothek]] war [[Gaius Asinius Pollio (Konsul 40 v. Chr.)|Gaius Asinius Pollio]]. Unter [[Augustus]], der selbst die [[Oktaviana]] und dann die &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Palatina&amp;#039;&amp;#039; einrichtete, gehörte es zum guten Ton, eine Bibliothek im eignen Haus zu haben. Über die Einrichtung eines solchen Raumes geben unter anderem die Schriften des [[Vitruv]] und des [[Plinius der Ältere|Plinius des Älteren]] Auskunft. Wertvolle Erkenntnisse ergaben sich auch aus der Ausgrabung einer Bibliothek in [[Herculaneum]]. Im 4. Jahrhundert soll es in Rom 29 öffentliche Bibliotheken gegeben haben, die von den vornehmen [[Rom|Römern]] fleißig besucht wurden. Die Aufsicht war nur [[Freigelassener|Freigelassene]]n anvertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalter ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bibliotheken im Mittelalter}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek St. Florian.jpg|mini|hochkant|links|Bibliothek des Klosters St. Florian, Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melozzo da Forlì 001.jpg|mini|hochkant|Papst Sixtus IV. im griechischen Saal des Vatikans, mit Platina die Funktionen eines Bibliothekars besprechend]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Völkerwanderung]] wurden zahlreiche der alten Bibliotheken zerstört, über Jahrtausende angehäuftes Wissen ging teilweise für immer verloren (vgl. [[Bücherverluste in der Spätantike]]). Im [[Mittelalter]] waren es vor allem [[Kloster|Klöster]], wo gebildete [[Mönchtum|Mönche]] die noch erhaltenen Schriften der [[Antike|antiken]] Autoren vor dem Vergessen retteten; so z.&amp;amp;nbsp;B. die Bibliothek in den Klöstern des [[Athos]] (vergleiche Boltz: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliotheken der Klöster des Athos&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1881). Namentlich zeichneten sich die [[Benediktiner]] dadurch aus, dass ihre [[Ordensregel]] den [[Konvent (Kloster)|Konventualen]] das Studium der [[Klassiker]] und das Kopieren von [[Manuskript|Handschriften]] zur Pflicht machte, um dem [[Müßiggang]] vorzubeugen. [[Umberto Eco]] hat in seinem Mittelalter-[[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Name der Rose]]&amp;#039;&amp;#039; diesem mönchischen Bibliothekswesen ein Denkmal gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namhafte [[Klosterbibliothek]]en, auch [[Armarium|Armarien]] genannt, befanden sich unter anderem zu [[Abtei Montecassino|Monte Cassino]], [[Kloster Lorsch|Lorsch]], [[Corvey]] (in Westfalen), [[Kloster Fulda|Fulda]], wo [[Hrabanus Maurus]] Mönche als Schreiber beschäftigte, [[Kloster Reichenau|Reichenau]], vor allem aber in [[Fürstabtei St. Gallen|St. Gallen]], wo [[Gozbert (St. Gallen)|Abt Gozbert]] (816–836) den Grund zu der berühmten Bibliothek legte, die alle damaligen Sammlungen übertraf. Im 14. Jahrhundert hatte jedes Stift wenigstens ein [[Skriptorium]], über welches der [[Armarius]] die Aufsicht führte; das Schreibmaterial lieferte der [[Kämmerer|Camerarius]] oder [[Cellarius]], die Auswahl der zu schreibenden Bücher besorgte der Abt, und die Bibliotheksverwaltung oblag ebenfalls dem Armarius. Das Aufleben der antiken Studien in der Zeit des [[Humanismus]] begünstigte den Sammeleifer. Gelehrte, wie [[Poggio Bracciolini]] oder [[Francesco Filelfo]], fingen an, Bücher zu sammeln, und viele Fürsten und reiche Patrizierfamilien folgten ihrem Beispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Florenz sammelten die [[Medici]] Schriften, aus denen die [[Biblioteca Medicea Laurenziana]] hervorging. [[Papst]] [[Nikolaus V. (Papst)|Nikolaus V.]], der gegen 3000 Handschriften aufkaufte, schuf damit die große [[Vatikanische Apostolische Bibliothek]]. In Ungarn hielt König [[Matthias Corvinus]] in Italien gebildete [[Schönschreiber]] in seinem [[Sold]], um seine Bibliothek, die berühmte [[Bibliotheca Corviniana]], zu bereichern. Dieser kostbare Bücherschatz, weniger durch inneren Wert als äußere Pracht ausgezeichnet, wurde bei der Eroberung [[Buda|Ofens]] durch die Türken im Jahre 1526 in alle Winde zerstreut, so dass sich Reste in den bedeutendsten Bibliotheken Europas finden. Die 35 Werke, welche [[Sultan]] [[Abdülhamid II.]] den Ungarn zurückerstattet hat, sind nur ein höchst dürftiger Überrest von den 50.000 Bänden der ehemaligen Corviniana. Die heutige [[Stadtbibliothek Nürnberg]], älteste kommunale Einrichtung ihrer Art in Deutschland, entstand bereits 1370 als Ratsbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Inquisition]] ließ die [[römisch-katholische Kirche]] zahlreiche Bücher verbrennen, die nicht in ihre Lehre passten. So manche wertvolle Sammlung in Klöstern war damit unwiederbringlich verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuzeit ==&lt;br /&gt;
=== Renaissance bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibliothek der Franckeschen Stiftungen.JPG|mini|[[Bibliothek der Franckeschen Stiftungen]]]]&lt;br /&gt;
Eine neue Epoche in der Geschichte der Bibliotheken begann mit Erfindung der [[Buchdruck]]erkunst. Denn von nun an war die Sammlung einer Bibliothek nicht mehr mit so großen Kosten und Schwierigkeiten verknüpft wie früher. Nach Aufhebung der Klöster infolge der [[Reformation]] fielen deren Bibliotheken entweder den Städten und Kirchen oder den Landesherren und gelehrten Bildungsanstalten zu, wodurch eine allgemeinere Brauchbarkeit der Bücherschätze herbeigeführt wurde. Bibliotheken, die ihre Leseräume Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts der Öffentlichkeit zugänglich machten, waren die [[Bodleian Library]] in Oxford und die [[Biblioteca Ambrosiana]] in Mailand. In Deutschland besitzen insbesondere die früheren meist protestantischen [[Freie und Reichsstädte|Freien Reichs]]- und [[Hansestadt|Hansestädte]] eine lange Tradition von öffentlichen Bibliotheken für das Bürgertum. Neben dem bereits angeführten Beispiel aus Nürnberg sind etwa [[Hamburg]] mit der heutigen [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg|Staats- und Universitätsbibliothek]] oder [[Augsburg]] mit seiner [[Staats- und Stadtbibliothek Augsburg|Staats- und Stadtbibliothek]] zu nennen. Auch die [[Stadtbibliothek Leipzig]] geht auf Ursprünge im Jahr 1677 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/BibliotheksgeschichteDerNeuzeitAb1800 Bibliotheksgeschichte der Neuzeit ab 1800]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] vernichtete manche frisch aufblühende Sammlung, zum Beispiel die Heidelberger [[Bibliotheca Palatina]], deren vorzüglichste Manuskripte 1622, nach der Einnahme der Stadt durch [[Johann T’Serclaes von Tilly]], nach Rom in den [[Vatikanstadt|Vatikan]] gebracht wurden. Mit dem Ausbruch der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] ging ein großer Teil der mit Mühe und Kosten hergestellten Bibliotheken zu Grunde. 1797 entführten die Sieger mehrere Tausend Manuskripte aus dem Vatikan nach Paris, und ähnlichen Plünderungen waren 1809 auch nicht wenige deutsche Bibliotheken, zumal die Wiener, ausgesetzt. [[Napoleon Bonaparte]]s Fall bewirkte, dass die früher geraubten Schätze zurückgegeben wurden; so erhielt Heidelberg nicht nur die im letzten Krieg nach Frankreich gebrachten, sondern auch einen Teil der im Dreißigjährigen Krieg in den Vatikan gekommenen Manuskripte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volksbibliotheken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bibliothek in Deutschland mit dem Anspruch, alle [[Bevölkerung]]sschichten anzusprechen, entstand 1828 mit der Gründung der [[Karl-Preusker-Bücherei|Vaterländischen Bürger-Bibliothek]] durch [[Karl Benjamin Preusker]] in [[Großenhain]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museen-grossenhain.de/lateinschule.html |titel=Lateinschule - Museen Großenhain |abruf=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer namhafter Versuch zur Gründung von Volksbibliotheken erfolgte in [[Berlin]], als am 1.&amp;amp;nbsp;August 1850 vier solcher Institute unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Leihbibliothek&amp;#039;&amp;#039; eröffneten, die dreimal wöchentlich je eine Stunde, später je zwei Stunden geöffnet waren. Dies erfolgte auf Anregung des Historikers [[Friedrich von Raumer]], der 1841 auf einer Reise in Nordamerika die schon damals dort verbreiteten Volksbibliotheken kennengelernt hatte. Das Unternehmen stand unter der Protektion des Prinzen von Preußen, des späteren Kaisers [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] Aus den vier städtischen Volksbibliotheken mit 7411 Bänden wurden bis zum Jahre 1892: 27 (1905. 28) mit 62.437 Bänden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Buchholtz: &amp;#039;&amp;#039;Die Volksbibliotheken und L. der Stadt Berlin 1850–1900.&amp;#039;&amp;#039; Berl. 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen gründeten zahlreiche weitere Städte und auch Landgemeinden Volksbibliotheken, in letzteren zumeist in Gestalt von [[Wanderbibliothek]]en. Eine wesentliche Rolle spielten dabei gemeinnützige Vereine, teils örtlicher, teils allgemeiner Tendenz und Organisation. Besonders sind unter diesen die [[deutsche Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung]] (gegründet 1871) und die [[Gesellschaft für ethische Kultur]] (1893) hervorzuheben. Überall wuchs mit dem Angebote die Nachfrage in den breiteren Schichten des Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den wissenschaftlichen Bibliotheken entstanden viele öffentliche Bibliotheken ([[Stadtbibliothek|kommunale Bibliotheken]]) zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Den Bürgern einer Stadt, Gemeinde oder eines Landkreises wurden kostenlos oder gegen geringe Gebühr klassische Literatur, Belletristik und Sachbücher zur Ausleihe angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteren Vordenker waren [[Heinrich Stephani]], [[Constantin Nörrenberg]], [[Eduard Hallier (Jurist)|Eduard Hallier]] und [[Gottlieb Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Wichtige Stationen waren:&lt;br /&gt;
* 1900 Gründung des [[Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare|Vereins deutscher Bibliothekare]] (VDB)&lt;br /&gt;
* 1900 erster deutscher Bibliothekartag in Marburg&lt;br /&gt;
* 3. Oktober 1912 Gründung der Deutschen Bücherei in Leipzig&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bücherhallenbewegung|System Althoff|Bibliotheken im Nationalsozialismus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In der Nationalsozialistischen Zeit ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Bebelplatz, Mahnmal an die Bücherverbrennung von 1933.jpg|mini|Leere Bücherregale, unter einer trittfesten Glasscheibe auf dem Berliner Bebelplatz, erinnern an die hier stattgefundene &amp;#039;&amp;#039;Bücherverbrennung&amp;#039;&amp;#039; 1933.]]&lt;br /&gt;
Die Nationalsozialisten verfolgten die Zielstellung, sämtliche &amp;#039;&amp;#039;ideologisch unerwünschte&amp;#039;&amp;#039; Literatur zu beseitigen: Sie [[Bücherverbrennung|verbrannten]] z.&amp;amp;nbsp;B. am 10. Mai 1933 vor allem Bücher von Kommunisten und Juden öffentlich in Berlin auf dem [[Bebelplatz]]. Außerdem wurden Bestände vieler Bibliotheken durch Raubgut erweitert und Bibliothekspersonal sowie Bibliotheksorganisation wurde gleichgeschaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sven Kuttner, Peter Vodosek |Hrsg= |Titel=Volksbibliothekare im Nationalsozialismus: Handlungsspielräume, Kontinuitäten, Deutungsmuster |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum= |ISBN=978-3-447-10720-4 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Langer |Hrsg= |Titel=Die Wege der geraubten Bücher: die Stadtbibliothek Bautzen und die Hertie-Sammlung |Ort=Dresden |Datum= |ISBN=978-3-9814149-3-6 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsche Teilung ====&lt;br /&gt;
Die Teilung Deutschlands nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] machte sich auch im deutschen Bibliothekswesen bemerkbar. Die Bestände der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] (die im [[Ost-Berlin|Ostteil der Stadt]] stand), die in Westdeutschland ausgelagert waren, wurden nicht zurückgeführt, sondern in [[Marburg]] zunächst als [[Hessische Bibliothek]], später als [[Westdeutsche Bibliothek]] der westlichen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Jahre 1967 wurde in [[West-Berlin|Grenznähe]] der [[Hans Scharoun|Scharoun]]-Bau (seit dem Ende des 20. Jahrhunderts &amp;#039;&amp;#039;Haus&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; der Staatsbibliothek zu Berlin) erbaut und die Bestände wurden zumindest nach Berlin zurückgebracht. Sie wurden Bestandteil des [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz|preußischen Kulturbesitzes]] im Rahmen des neuen [[Kulturforum Berlin|Kulturforums]] an der Potsdamer Straße. Erst nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] konnten sie wieder vereint werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig trauten die Westmächte der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]] in Leipzig unter der Herrschaft der SED nicht mehr zu, das gesamte deutsche Schriftgut zu sammeln, so dass bereits 1949 in Frankfurt am Main die [[Deutsche Bibliothek]] ins Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den großen Städten der [[Westdeutschland|alten Bundesrepublik]] hatten sich die kommunalen Bibliotheken erhalten und ihre Sortimente stetig erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bezirken der DDR einschließlich [[Ost-Berlin]] wurden ebenfalls öffentliche Bibliotheken erhalten oder neu eingerichtet. Sie hießen seinerzeit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volksbüchereien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Benutzung war für jeden Bürger kostenlos, lediglich bei Überschreitung der Leihfristen fielen Gebühren an. Bereits 1950 entstand ein &amp;#039;&amp;#039;Zentralinstitut für Bibliothekswesen&amp;#039;&amp;#039;, das eine Kooperation aller Volksbibliotheken fördern sollte. Die Bücherausleihe wurde später um Leihmöglichkeiten für [[Kunst]], insbesondere Gemäldekopien und Schallplatten, erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Walter: [http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/deutschland-in-daten/221276/bibliotheken &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken: Von der Volksbücherei zum medialen Informationsdienst.&amp;#039;&amp;#039;] auf www.bpb.de; abgerufen am 21. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach 1990 ====&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 wurde [[Deutsche Nationalbibliothek|Die Deutsche Bibliothek]] (DDB) als deutsche Nationalbibliothek mit drei Standorten gegründet, als Zusammenschluss der [[Deutsche Bibliothek|Deutschen Bibliothek]] (Frankfurt/Main), der [[Deutsche Bücherei|Deutschen Bücherei]] (Leipzig) und des [[Deutsches Musikarchiv|Deutschen Musikarchivs]] (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den „klassischen“ gedruckten Medien – wie Büchern, Zeitungen und Zeitschriften – bieten Bibliotheken auch die ganze Bandbreite elektronischer bzw. audiovisueller Medien (Hör- und Videokassetten, CDs, CD-Roms und DVDs) an. Auch Computerarbeitsplätze, an denen die Benutzer in Datenbanken oder Verbundkatalogen recherchieren können, gehören heute vielfach zur Ausstattung einer größeren Bibliothek. Moderne Bibliotheken sind darüber hinaus Anbieter von Veranstaltungen wie Workshops, Ausstellungen, Seminaren und Kolloquien. In speziellen Schulungen vermitteln sie zudem den Umgang mit den bei ihnen vorhandenen elektronischen Informationsangeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 betreibt die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin auch eine [[Digitale Bibliothek]]. 2007 wurde das Kompetenznetzwerk zur Umsetzung des Projekts &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Digitale Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Seit 2010 gibt es die erste interkommunale Kooperation (Schwerin und Wismar), die den Lesern die Nutzung der digitalen Bestände beider Stadtbibliotheken ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wismar.de/media/custom/136_3265_1.PDF?1296202310 |text=Onleihe |wayback=20120601171236}} der Stadtbibliotheken [[Schwerin]] und [[Wismar]] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-6766/Btag_20002.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Thüringer Bibliothekstag in Jena am 26. Oktober 1996 anläßlich des 100jährigen Bestehens der Ernst-Abbe-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Jena, 1996] (PDF-Datei; 302 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In [[Afghanistan]] ließ die Regierung der [[Taliban]] 2025 die von Frauen verfassten Bücher, auch solche zu naturwissenschaftlichen Themen, aus den Universitätsbibliotheken entfernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josephine Bewerunge: &amp;#039;&amp;#039;Neues Verbot der Taliban. Bücher von Frauen aus Universitäten verbannt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. September 2025, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie der Buch- und Bibliotheksgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Buchkultur&amp;#039;&amp;#039;. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1999-lfd. (9 Bände sind geplant, bis 2018 erschienen 6 Bände in 9 Teilen).&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Otto Mazal: &amp;#039;&amp;#039;Griechisch-römische Antike&amp;#039;&amp;#039;. 1999.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Byzanz&amp;#039;&amp;#039; (geplant).&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Otto Mazal: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teilbände. 2005.&lt;br /&gt;
** Bd. 4: Andreas Fingernagel: &amp;#039;&amp;#039;Romanik&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teilbände. 2006.&lt;br /&gt;
** Bd. 5: Christine Beier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gotik&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teilbände. 2016 und 2018.&lt;br /&gt;
** Bd. 6: Alfred Noe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. 2008.&lt;br /&gt;
** Bd. 7: Christian Gastgeber, Elisabeth Klecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Barock&amp;#039;&amp;#039;. 2015.&lt;br /&gt;
** Bd. 8: &amp;#039;&amp;#039;Rokoko und Historismus&amp;#039;&amp;#039; (geplant).&lt;br /&gt;
** Bd. 9: &amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (geplant).&lt;br /&gt;
* Matthew Battles: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt der Bücher. Eine Geschichte der Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; (Titel der amerikanischen Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Library. An Unquiet History&amp;#039;&amp;#039;). Aus dem Amerikanischen von Sophia Simon. Patmos Verlag, Düsseldorf 2003, ISBN 3-538-07165-9.&lt;br /&gt;
* Michael H. Harris: &amp;#039;&amp;#039;History of libraries in the Western World.&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausgabe. Scarecrow Press, Metuchen NJ u. a. 1995, ISBN 0-8108-2972-X.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Jochum]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bibliotheksgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-017667-2, (&amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 17667).&amp;lt;ref&amp;gt;Kurze Auszüge in &amp;quot;[https://fontanefan3.blogspot.com/2011/08/stationen-der-bibliotheksgeschichte.html Stationen der Bibliotheksgeschichte nach Jochum]&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andrew Pettegree]], Arthur der Weduwen: &amp;#039;&amp;#039;The library. A fragile history.&amp;#039;&amp;#039; Profile Books, London 2021, ISBN 978-1-78816-342-2.&lt;br /&gt;
* Stefanie Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheken. Die schönsten Räume, die wertvollsten Sammlungen. Deutschland, Österreich, Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1995, ISBN 3-7667-1156-3 (&amp;#039;&amp;#039;Das Reiselexikon&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Joris Vorstius]], [[Siegfried Joost]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Bibliotheksgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 1980, ISBN 3-447-01909-3.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Weimann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheksgeschichte. Lehrbuch zur Entwicklung und Topographie des Bibliothekswesens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dokumentation, München 1975, ISBN 3-7940-3179-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Theodor Birt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das antike Buchwesen in seinem Verhältnis zur Litteratur, mit Beiträgen zur Textgeschichte des Theokrit, Catull, Properz und anderer Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Hertz, Berlin 1882, (2. Neudruck: Scientia-Verlag, Aalen 1974, ISBN 3-511-00012-2), (Standardwerk zur Antiken Bibliotheksgeschichte).&lt;br /&gt;
* Rudolf Blum: &amp;#039;&amp;#039;[[Kallimachos]] und die Literaturverzeichnung bei den Griechen. Untersuchungen zur Geschichte der Biobibliographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; 18, 1977, {{ISSN|0066-6327}}, Sp. 1–330.&lt;br /&gt;
* [[Kai Brodersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Galenos: Die verbrannte Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Marix, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-7374-0962-9.&lt;br /&gt;
* [[Luciano Canfora]]: &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundene Bibliothek. Das Wissen der Welt und der Brand von Alexandria&amp;#039;&amp;#039;. Europäische Verlags-Anstalt, Hamburg 2002, ISBN 3-434-46182-5 (&amp;#039;&amp;#039;Eva-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; 239), (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La biblioteca scomparsa&amp;#039;&amp;#039;. Sellerio, Palermo 1986, (Università di Palermo, Facoltà di Lettere e Filosofia (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La memoria 140&amp;#039;&amp;#039;)).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fehrle]]: Das Bibliothekswesen im alten Rom. 1986, Freiburg i.Br.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Hoepfner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu Griechischen Bibliotheken und Bücherschränken&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u. a. 1996, (Jahresgabe des Verlages), (Gekürzte und leicht veränderte Fassung in: &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; 1996, {{ISSN|0003-8105}}, S. 25–36).&lt;br /&gt;
* Jean-Claude Margueron: &amp;#039;&amp;#039;Les Mésopotamiens&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. A. Colin, Paris 1991, {{falsche ISBN|2-200-37173-9}} (Band 1), {{falsche ISBN|2-200-37174-6}} (Band 2).&lt;br /&gt;
* [[Hans J. Nissen]], [[Peter Damerow]], Robert K. Englund: &amp;#039;&amp;#039;Informationsverarbeitung vor 5000 Jahren. Frühe Schrift und Techniken der Wirtschaftsverwaltung im alten Vorderen Orient. Informationsspeicherung und -verarbeitung vor 5000 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Franzbecker u. a., Hildesheim u. a. 2004, ISBN 3-88120-400-8 (frühere Ausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Schrift und Techniken der Wirtschaftsverwaltung im alten Vorderen Orient&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wattenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Schriftwesen im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Unveränderter Abdruck der 3. vermehrten Auflage Leipzig, 1896. Photomechanischer Nachdruck. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt 1958, (Erstausgabe: Hirzel, Leipzig 1871), (Standardwerk zu den Bibliotheken des Mittelalters).&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Buzás]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bibliotheksgeschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1975 (= &amp;#039;&amp;#039;Elemente des Buch- und Bibliothekswesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Thauer]], [[Peter Vodosek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Öffentlichen Bücherei in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 1990, ISBN 3-447-02974-9.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Fietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Darstellung des Bibliothekswesens in deutschen Enzyklopädien und Universallexika vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= Kölner Arbeiten zum Bibliotheks- und Dokumentationswesen, Bd. 14). Greven, Köln 1991, ISBN 3-7743-0568-4.&lt;br /&gt;
* [[Holger Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Stuttgart/Weimar 2005 [https://holger-simon.de/publ/05EnzyNzBibliothek.pdf pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monuments and memorials of book burning in Nazi Germany|Gedenkstätten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fbi.fh-koeln.de/institut/personen/roesch/material/OEB-Bibliotheksgeschichte.pdf Hermann Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Bibliotheken.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesungsskript. 2006] (PDF-Datei; 301 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h96/h96.pdf Konrad Umlauf: &amp;#039;&amp;#039;Lernarrangements in der Öffentlichen Bibliothek – heute und in Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag, 2001] (PDF-Datei; 375 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.ulm.de/sixcms/media.php/29/Geschichte%20der%20St%E4dtischen%20Volksb%FCchereien.pdf Herbert Wiegandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Städtischen Volksbücherei von 1896 bis 1968.&amp;#039;&amp;#039; Ulm, o.&amp;amp;nbsp;J.] (PDF-Datei; 242 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgart.de/stadtbuecherei/druck/vortrag_sauer.htm Paul Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart wird zu einer Stadt des Buches. Hundert Jahre Stadtbücherei.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, 2001]&lt;br /&gt;
* [https://iasl.uni-muenchen.de/register/langewie.html Dieter Langewiesche: &amp;#039;&amp;#039;„Volksbildung“ und „Leserlenkung“ in Deutschland von der wilhelminischen Ära bis zur nationalsozialistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4306765-7|REMARK=Bibliotheksgeschichte als Fach.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliotheksgeschichte| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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