<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bibliometrie</id>
	<title>Bibliometrie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bibliometrie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bibliometrie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T23:15:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bibliometrie&amp;diff=24944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bibliometrie&amp;diff=24944&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T12:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliometrie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griechisch: &amp;#039;&amp;#039;biblion&amp;#039;&amp;#039; „Buch“ und &amp;#039;&amp;#039;métron&amp;#039;&amp;#039; „Maß“) ist die Lehre von der Messung (Metrik) von [[Wissenschaftliche Publikation|wissenschaftlichen Publikationen]]. Zur Vermessung von Publikationen wie Büchern, Aufsätzen und Zeitschriften werden mathematische und statistische Methoden angewandt. Die Bibliometrie erstellt beispielsweise Ranglisten, in denen ablesbar ist, welche Wissenschaftler oder Universitäten wie viele Aufsätze in einem Jahr publizieren. Sie ist eine Teildisziplin der [[Szientometrie]] (Vermessung der Wissenschaften), die allgemeine Informationen zum Wissenschaftsbetrieb misst, etwa die Anzahl der Universitätsabsolventen oder die Herkunftsländer von Nobelpreisträgern. Gleichzeitig ist sie ein Spezialgebiet der [[Informetrie]] (1979), der quantitativen Untersuchung von [[Information]]en und damit ein Teilgebiet der [[Informationswissenschaft]]. Da in der Bibliometrie vorrangig publizierte Informationseinheiten untersucht werden, lässt sie sich auch der [[Bibliothekswissenschaft]] zuordnen. Mit der Zunahme von [[Online-Publikation]]en im [[Internet]] gibt es immer stärkere Überschneidungen mit der [[Webometrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliometrie trifft keine Aussagen über die Qualität von wissenschaftlichen Publikationen, sondern beschäftigt sich ausschließlich mit deren Quantitäten. Dabei versucht sie, beispielsweise empirische Gesetzmäßigkeiten beim Wachstum der Publikationszahl von Büchern, der Verteilung von Themen über [[Fachzeitschrift]]en und der Anzahl von [[Zitierung]]en eines [[Zeitschriftenartikel]]s festzustellen ([[Zitationsanalyse]]). Hergestellt werden bibliometrische Analysen in schriftlicher tabellarischer Form meist von eigenen Abteilungen innerhalb von [[Bibliothek]]en oder Universitäten. Die Daten für solche Analysen werden hauptsächlich von [[Fachdatenbank]]en und [[Zitationsdatenbank]]en gesammelt und größtenteils kostenpflichtig zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Teildisziplinen der Szientometrie sind die [[Patentometrie]] (Vermessung von Publikationen, die [[Patent]]e sind) und die [[Webometrie]] (Vermessung der Daten des [[World Wide Web]]). Seit dem Jahr 2016 werden zudem mit neuen Verfahren grafische Elemente in Publikationen systematisch untersucht, was von den Entwicklern „[[Viziometrics]]“ genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://arxiv.org/abs/1605.04951 Viziometrics: Analyzing Visual Information in the Scientific Literature] (abgerufen am 8. Juni 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;About Viziometrics - [http://www.viziometrics.org/about/] (Abgerufen: 8. Juni 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliometrische Indikatoren ==&lt;br /&gt;
=== Zitationsanalyse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zitationsanalyse}}&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Messgrößen sind die Zitationsraten. Sie werden mittels Zitationsanalysen erstellt, in denen ermittelt wird, wie oft eine wissenschaftliche Publikation von anderen Publikationen zitiert worden ist. Darüber hinausgehend aber auch, wie oft die Gesamtheit an Publikationen eines bestimmten Wissenschaftlers oder an einer bestimmten Forschungsinstitution angestellter Wissenschaftler (etwa an einer Universität) zitiert worden sind. Aufgrund von Zitationsanalysen können Ranglisten aufgestellt werden, in denen die meistzitierten Publikationen, Wissenschaftler und Gruppen von Wissenschaftlern (etwa die Wissenschaftler der [[Universität Wien]] im Vergleich zu denen der [[Universität Graz]]) ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Journal Impact Factor&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Impact Factor}}&lt;br /&gt;
Ebenfalls anhand der Zitierhäufigkeit werden die verschiedenen Fachzeitschriften verglichen. Der Journal Impact Factor (Einflussfaktor von Zeitschriften) ist eine errechnete Zahl, die Auskunft darüber gibt, wie oft die Artikel einer bestimmten wissenschaftlichen Zeitschrift zitiert werden. Er kann auf verschiedene Wege und auf der Grundlage unterschiedlicher Rohdaten berechnet werden. Am bekanntesten ist der in den [[Journal Citation Reports]] ermittelte Impact Factor. Im Jahr 2012 war dort mit 154 Punkten die medizinische Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[CA - A Cancer Journal for Clinicians]]&amp;#039;&amp;#039; Spitzenreiter, den 20. Rang belegte die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Science]]&amp;#039;&amp;#039; mit 31 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; h-Index&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|h-Index}}&lt;br /&gt;
Der h-Index beziffert den wissenschaftlichen Einfluss eines Autors anhand der Anzahl seiner Publikationen und der Anzahl, wie oft diese zitiert wurden. Dabei werden alle Publikationen einer Person in der Reihenfolge ihrer Zitierhäufigkeit absteigend nummeriert. Der Hirsch-Faktor ist dann der letzte Wert in der Liste, bei der die Anzahl der Zitation größer oder gleich der vergebenen Nummer in der Reihenfolge ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ball, Rafael. |Titel=Bibliometrie : Einfach - verständlich - nachvollziehbar. |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2013 |ISBN=3-11-029375-7 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Metriken ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Altmetrik}}&lt;br /&gt;
Als Alternative zur traditionellen Zitationsanalyse messen [[Altmetrik]]en den Einfluss im Web.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitationsdatenbanken ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zitationsdatenbank}}&lt;br /&gt;
Zur Ermittlung von Zitationshäufigkeiten werden extra zu diesem Zweck betriebene Zitierungsdatenbanken abgefragt. Diese werden mit Daten befüllt, die aus der Auswertung eines jeweils unterschiedlichen großen Teils der wissenschaftlichen Gesamtpublikation stammen. Die beiden einflussreichsten Zitationsdatenbanken sind das [[Web of Science]] (von [[Thomson Reuters]]) und [[Scopus (Datenbank)|Scopus]] (von [[Elsevier]]), zu denen man sich durch hohe Lizenzgebühren Zugang erkaufen kann. Frei zugängliche Zitationsdatenbanken sind beispielsweise [[eigenfactor]], [[CiteSeer]], [[Research Papers in Economics]] oder [[Citebase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Ein Anwendungsgebiet der Bibliometrie ist die quantitative [[Evaluation]] von Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Einrichtungen anhand ihrer Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittels Bibliometrie erhobenen Zahlen und festgestellten Gesetzmäßigkeiten sind insbesondere für [[Bibliothek]]en von praktischer Bedeutung (siehe auch [[Deutsche Bibliotheksstatistik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Messbarkeit wissenschaftlichen Outputs ermöglicht die Bibliometrie, Themengebiete zu beobachten (siehe Zitationsanalyse): Welche Themen werden wissenschaftlich aktuell diskutiert, in welchem Bereich wird viel publiziert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen und Fachzeitschriften ==&lt;br /&gt;
Die wichtigste bibliometrische Fachzeitschrift ist die 1978 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Scientometrics]]&amp;#039;&amp;#039;, die jährlich als wichtigste Auszeichnung die erstmals 1984 verliehene „Derek J. de Solla Price Medaille“ vergibt. Eine internationale Konferenz wird seit 1987 alle zwei Jahre veranstaltet und von der 1993 im Rahmen der Konferenz gegründeten [[International Society for Scientometrics and Informetrics]] (ISSI) ausgerichtet. Als wesentliche Institution sei auch das von [[Eugene Garfield]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Institute for Scientific Information]]&amp;#039;&amp;#039; (ISI) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Arbeiten, Studien und Untersuchungen, die einen bibliometrischen Charakter aufweisen, lassen sich, je nach Definition, bereits für das 12. Jahrhundert in Form von jüdischen Indizes feststellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Milos Jovanovic: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Frühgeschichte der Bibliometrie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Information. Wissenschaft &amp;amp; Praxis&amp;#039;&amp;#039;, Band 63, Heft 2, S. 71–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;bibliometrics&amp;#039;&amp;#039; selbst wurde 1969 von [[Alan Pritchard]] eingeführt. Bereits 1934 wurde allerdings der Begriff &amp;#039;&amp;#039;bibliométrie&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Otlet]], dem Begründer der [[Dokumentation]] verwendet. Die 1948 von [[S. R. Ranganathan]] vorgeschlagene Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;librametrics&amp;#039;&amp;#039; konnte sich nicht durchsetzen. Zu den ersten wichtigen Resultaten der Bibliometrie zählt die Feststellung eines [[Potenzgesetz (Statistik)|Potenzgesetzes]] in der Häufigkeit der Benutzung von einzelnen Wörtern, wie es 1916 von Estoup entdeckt und 1935 von [[George Kingsley Zipf]] formuliert sowie später von [[George Udny Yule]], [[Benoît Mandelbrot]] und anderen weiterentwickelt wurde. Das Phänomen wurde bereits 1913 von [[Felix Auerbach]] an Rang und Größe von Städten festgestellt und ist als [[Zipfsches Gesetz]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfred J. Lotka]] entdeckte 1926 einen ähnlichen Zusammenhang zwischen der Anzahl von Publikationen einer Person und der Anzahl von Personen mit einem eben so hohen Publikationsausstoß ([[Lotkas Gesetz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. Gross und E. Gross waren 1927 die ersten, die Zitate als bibliometrische Datenquellen verwendeten. Sie zählten und analysierten die in den einzelnen Artikeln einer chemischen Zeitschrift angeführten Zitate und kamen zu einer Liste von Zeitschriften, die sie als unentbehrlich für die chemische Ausbildung betrachteten. Die Analyse von [[Zitation]]en ist inzwischen ein Standardmittel bei der Evaluation von wissenschaftlichen Zeitschriften und Wissenschaftlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hat vor allem der 1963 von [[Eugene Garfield]] aufgebaute [[Science Citation Index]] beigetragen, aus dem der ebenfalls 1963 von Garfield vorgestellte [[Impact Factor]] berechnet wird. Aus dem Zitationsgraph lassen sich weitere Beziehungen wie die 1956 von Fano vorgestellte [[Bibliografische Kopplung]] und [[Cocitation|Kozitationen]] ablesen, die ebenfalls Gegenstand der bibliometrischen Forschung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Gegenstand der Bibliometrie ist der 1968 von [[Robert K. Merton]] postulierte [[Matthäuseffekt]], der in unterschiedlicher Form Eingang in viele bibliometrische Modelle gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtigen Ergebnisse sind das 1934 von [[Samuel C. Bradford]] entdeckte [[Bradfords Gesetz]] und die Widerlegung der [[Ortega-Hypothese]] von Cole und Cole (1967). Neben [[George Kingsley Zipf|Zipfs]] &amp;#039;&amp;#039;Human behavior and the principle of least effort&amp;#039;&amp;#039; (1949) ist das 1963 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Little science, big science&amp;#039;&amp;#039; von [[Derek de Solla Price]], der damit die moderne [[Szientometrie]] begründete, das einflussreichste Werk des Fachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Diese Methode der Evaluation der persönlichen Leistung von Wissenschaftlern anhand der Zitierung ihrer Aufsätze ist nicht unumstritten. In einem Gutachten&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mathunion.org/fileadmin/IMU/Report/CitationStatistics.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[International Mathematical Union]] wird vor der verbreiteten Praxis unzulässiger Schlussfolgerungen aus bibliometrischen Daten gewarnt. Bei kleinen Zeitschriften schwanke der impact factor von Jahr zu Jahr stark. Auch könne von der Qualität einer Zeitschrift nicht unbedingt auf die Qualität eines Artikels geschlossen werden. &amp;quot;Im Gegenteil: Hat ein Journal A auf der Grundlage von gut einhundert Artikeln pro Jahr eine durchschnittliche Zitationsrate von 0,4 und ein Journal B im selben Fach bei gut fünfzig Artikeln einen Impact-Faktor von 0,8, dann liegt die Fehlerwahrscheinlichkeit des Urteils, ein zufällig ausgewählter Aufsatz in A sei besser als einer in B, bei mehr als sechzig Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber die Beurteilung einzelner Artikel aufgrund ihres Publikationsortes fragwürdig ist, dann, so hält das mathematische Gutachten fest, ist ein Urteil über einzelne Wissenschaftler und sind Vergleiche zwischen ihnen nicht möglich. Das gelte auch für andere, etwas raffinierter angelegte Kennziffern wie etwa den sogenannten und derzeit beliebten [[Hirsch-Index]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Kaube, &amp;#039;&amp;#039;Die bibliometrische Verblendung&amp;#039;&amp;#039;, F.A.Z., 24. Juli 2008, S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Leiden Manifesto for research metrics“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nature.com/polopoly_fs/1.17351!/menu/main/topColumns/topLeftColumn/pdf/520429a.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt die Nachteile der momentan verwendeten bibliometrischen Indikatoren auf und es enthält 10 Prinzipien, die bei der Forschungsevaluation beachtet werden sollten. Hierzu gehört es z.&amp;amp;nbsp;B. die Besonderheiten der verschiedenen Fächer zu beachten: Wissenschaftliche Publikationen, die nicht in Englisch sind oder in Büchern erscheinen, werden beim Impact Faktor nicht berücksichtigt.  Top-gerankte Journale in der Mathematik haben einen Impact Faktor von 3, während solche in der Zellbiologie bei 30 liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kürzlich erschienene Publikation „From ‘Sleeping Beauties’ to ‘Rising Stars’: The Religious and Philosophical Roots of Bibliometrics“&amp;lt;ref&amp;gt;Gorraiz, J. (2025). From &amp;quot;sleeping beauties&amp;quot; to &amp;quot;rising stars&amp;quot;: The religious and philosophical roots of bibliometrics. &amp;#039;&amp;#039;Journal of Informetrics, 19&amp;#039;&amp;#039;, 101711. https://doi.org/10.1016/j.joi.2025.101711&amp;lt;/ref&amp;gt; untersucht den Einfluss religiöser und philosophischer Erzählungen auf bibliometrische Konzepte und Praktiken und zeigt auf, wie solche Metaphern das Verständnis wissenschaftlicher Kommunikation bereichern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rafael Ball]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook bibliometrics&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Saur, Berlin 2021, ISBN 978-3-11-064227-8.&lt;br /&gt;
* Rafael Ball: &amp;#039;&amp;#039;Bibliometrie im Zeitalter von Open und Big Data. Das Ende des klassischen Indikatorenkanons&amp;#039;&amp;#039;. Dinges &amp;amp; Frick, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-934997-72-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frank Havemann |Titel=Einführung in die Bibliometrie |Verlag=Gesellschaft für Wissenschaftsforschung |Datum=2009 |Online=http://www.wissenschaftsforschung.de/Havemann2009Bibliometrie.pdf |Format=PDF |KBytes=751}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=R. Ball, D. Tunger |Titel=Bibliometrische Analysen - Daten, Fakten und Methoden - Grundwissen Bibliometrie für Wissenschaftler, Wissenschaftsmanager, Forschungseinrichtungen und Hochschulen |Verlag=Eigenverlag des Forschungszentrums Jülich |Datum=2005 |ISBN=3-89336-383-1 |Online=[http://hdl.handle.net/2128/381 Zugriff auf den Volltext]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. R. Cole, S. Cole |Titel=The Ortega hypothesis |Sammelwerk=Science |Nummer=178 |Datum=1972 |Seiten=368–375}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=D. J. de Solla Price |Titel=General Theory of Bibliometric and other Cumulative Advantage Processes |Sammelwerk=Journal of the American Society for Information Science |Band=27 |Nummer=5–6 |Datum=1976 |Seiten=292–306}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=H. D. White, K. W. McCain |Titel=Bibliometrics |Sammelwerk=Review of Information Science and Technology |Band=24 |Datum=1989 |Seiten=119–186}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alan Pritchard |Titel=Statistical Bibliography or Bibliometrics? |Sammelwerk=Journal of Documentation |Band=25 |Nummer=4 |Datum=1969 |Seiten=348–349}}&lt;br /&gt;
* Gorraiz, J. (2025). From “sleeping beauties” to “rising stars”: The religious and philosophical roots of bibliometrics. &amp;#039;&amp;#039;Journal of Informetrics, 19&amp;#039;&amp;#039;, 101711. https://doi.org/10.1016/j.joi.2025.101711&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitschriften ===&lt;br /&gt;
* Scientometrics. 1978–&lt;br /&gt;
* Bibliometrie – Praxis und Forschung. 2012–&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Institute for Scientific Information]] (ISI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ecoom.be/en/research/bibliometrics Wolfgang Glänzel: &amp;#039;&amp;#039;A concise introduction to bibliometrics &amp;amp; its history&amp;#039;&amp;#039;, Universität Leuven, ECOOM]&lt;br /&gt;
* [https://homepage.univie.ac.at/juan.gorraiz/Citation/bibliometrie.htm Juan Gorraiz: Einführung und Skriptum]&lt;br /&gt;
* [http://bibliometrie.univie.ac.at/ Bibliometrischer Service der Universitätsbibliothek Wien]&lt;br /&gt;
* [http://www.bibliometrie.de/ Gesellschaft für Bibliometrie: Portal mit Beiträgen zum Thema Bibliometrie]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://apollo.iwt.uni-bielefeld.de/mw/bibliometrics/ |text=Linkverzeichnis zur Bibliometrie (Konferenzen, Zeitschriften, Personen...) |wayback=20080223133505}} (Archivierte Webseite)&lt;br /&gt;
* [http://www.scientometrics-school.eu/ European Summer School for Scientometrics (esss)]&lt;br /&gt;
* [http://recherchenblog.ch/index.php/C17/ Recherchen Blog - Kategorie Bibliometrie]&lt;br /&gt;
* [http://users.pandora.be/ronald.rousseau/html/timeline_of_bibliometrics.html Timeline of bibliometrics]&lt;br /&gt;
* [http://server02.is.uni-sb.de/trex/index.php Terminosaurus Rex: Homepage der Informationswissenschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.bibliometrie.info/ Kompetenzzentrum Bibliometrie]&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-regensburg.de/bibliothek/bibliometrie/index.html Bibliometrie2012 - 1. Internationale Bibliometrie-Konferenz und Fachmesse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informetrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantitative Linguistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4145244-6}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>