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	<title>Biberwier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:42:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biberwier&amp;diff=143670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL http://tirolatlas.uibk.ac.at/places/arms mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biberwier&amp;diff=143670&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-14T22:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL http://tirolatlas.uibk.ac.at/places/arms mit Vorlage „Tirol Atlas“ korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Biberwier&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Biberwier COA.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/23/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 10/53/34/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 989&lt;br /&gt;
|Fläche             = 29.4&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6633&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05673&lt;br /&gt;
|Kfz                = RE&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70803&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT331&lt;br /&gt;
|Straße             = Fernpaßstraße 27&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.biberwier.gv.at/ www.biberwier.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Harald Schönherr&lt;br /&gt;
|Partei             = Biberwier Aktiv&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 11&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 6 Biberwier Aktiv, 5 Zukunftsorientiert, Unabhängig, Gemeinsam für Biberwier&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Zugspitze-Blick auf Ehrwald.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Biberwier am [[Grubigstein]] (Mitte links, von der [[Zugspitze]] gesehen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biberwier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70803}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70803}}) im [[Bezirk Reutte]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Reutte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blindsee panorama 3.jpg|mini|Blindsee]]&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] liegt am Südrand des [[Lermooser Moos]]es, zwischen einem Gebirgshang und der Bergsturzlandschaft des [[Fernpass]]es in den Tiroler Alpen. Das Gemeindegebiet wird von der [[Loisach]], die westlich des Ortes entspringt, durchflossen. Die Gemeinde liegt nahe der Grenze zu [[Deutschland]] am Rand des [[Wettersteingebirge]]s und ist von der [[Zugspitze]] aus sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von dreißig Quadratkilometer und liegt in einer Höhenlage von 1000 bis knapp 2500 Meter über dem Meer. In den bewaldeten Anstieg sind die drei Seen Weißensee, Mittersee und [[Blindsee (Tirol)|Blindsee]] eingebettet. Mehr als zwei Drittel der Fläche sind bewaldet, sechs Prozent sind Almen, acht Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und fast fünfzehn Prozent sind alpines Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g70803.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Biberwier, Fläche und Flächennutzung |werk= |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-01-29 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blindsee&lt;br /&gt;
* Mittersee&lt;br /&gt;
* Weißensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Gliederung-AT-Gde|RE|03|0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Legende AT Bezirk|7}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Lermoos]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Nassereith]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Obsteig]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Mieming]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Ehrwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus der [[Latènezeit]] wurden fünf Eisenbarren und eine bronzene Fibel gefunden, die vermutlich von einem Händler vergraben wurden. Es gibt jedoch keine Hinweise, dass das Gebiet zu dieser Zeit schon besiedelt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Michael Fritz: {{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von [[Biber]]n ab, die nachweislich bis 1800 im Gemeindegebiet gelebt haben. Das Grundwort -wier kommt von [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;wuore&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet ‚Damm, Wehr‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus der Römerzeit zeugen von der frühen Bedeutung des Ortes an der [[Via Claudia Augusta]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zugspitzarena.com/de/Region/Die%207%20Orte/Biberwier |titel=Biberwier. Im Zeichen von Biber, Bergbau &amp;amp; Wasser |werk=zugspitzarena.com |abruf=2021-01-29 |sprache=de |kommentar=Die Orte der Tiroler Zugspitz Arena}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung erfolgte im 13. Jahrhundert durch die Gründung von [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfen]] sowohl von weltlicher Seite, dem Gericht St. Petersberg, als auch vom Stift Füssen aus. Erstmals urkundlich erwähnt wird „Piberwure“ im Jahr 1287. Bald darauf es dem Gericht Ehrenberg unterstellt. Schon 1556 wird Biberwier als Ort bezeichnet und 1598 wird erstmals ein &amp;#039;&amp;#039;Dorfmeister&amp;#039;&amp;#039; gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend mit dem 15. Jahrhundert wurden am Schachtkopf und Wampaten Schrofen Silber, Blei und Zink abgebaut. Da hier auch die Verhüttung der Metalle stattfand, wurden viele Bergleute angezogen. Seinen Höhepunkt erreichte der Bergbau im 18. Jahrhundert. Änderungen am Weltmarkt führten dann zu einem raschen Niedergang, sodass er 1880 offiziell eingestellt wurde. In geringem Maß wurden von 1875 bis 1950 Kohle, [[Ammoniumbituminosulfonat|Ichthyol]] und [[Mangan]] am Wanning abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1686 baute der Wirt Josef Sterzinger eine dem hl. Josef geweihte Kapelle. Die steigende Bevölkerungszahl führte 1827 bis 1830 zum Bau einer Kirche. Die Schnitzereien stammen von [[Franz Xaver Renn]], die Fresken malte Martin Alois Stadler und die Orgel baute [[Johann Georg Gröber]]. Bis 1891 gehörte Biberwier zur Urpfarre Lermoos, erst dann wurde es eine eigenständige Pfarre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Biberwier|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|werte=(1869,614)(1880,554)(1890,496)(1900,476)(1910,448)(1923,372)(1934,427)(1939,418)(1951,479)(1961,487)(1971,567)(1981,567)(1991,557)(2001,589)(2011,633)(2021,635)(2024,671)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biberwier - church.jpg|mini|[[Pfarrkirche Biberwier]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmittekapelle Biberwier 1.jpg|mini|[[Schmittekapelle Biberwier]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Biberwier]] hl. Josef&lt;br /&gt;
* [[Schmittekapelle Biberwier]] Maria-Hilf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Von den etwas über hundert Arbeitsplätzen in Biberwier entfallen fünf auf die Landwirtschaft, ein Viertel auf den Produktionssektor und siebzig Prozent auf Dienstleistungen. Im Produktionssektor ist der größte Arbeitgeber die Energieversorgung, im Dienstleistungssektor sind es Beherbergung und Gastronomie, Verkehr und soziale und öffentliche Dienste (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0501/g70803.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Biberwier, Erwerbstätige am Arbeitsort |werk=statistik.at |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-01-29 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufspendler ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 lebten 265 Erwerbstätige in Biberwier. Etwa ein Viertel arbeitete in der Gemeinde, fast drei Viertel pendelten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0502/g70803.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Biberwier, Berufspendler |werk=statistik.at |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-01-29 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Seit Ende 2004 erschließt der Montan-Wanderweg [[Silberleithe]]n dieses ehemalige Bergbaugebiet für den Tourismus. Biberwier liegt auch am [[Fernradweg]], der als [[Via Claudia Augusta (Radweg)|Via Claudia Augusta]] entlang einer gleichnamigen antiken [[Römerstraße]] verläuft. Mit dem Schigebiet &amp;#039;&amp;#039;Marienbergjoch&amp;#039;&amp;#039; und den Badeseen &amp;#039;&amp;#039;Blindsee&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mittersee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weißensee&amp;#039;&amp;#039; ist Biberwier eine zweisaisonale Tourismusgemeinde. Die Anzahl der Übernachtungen stieg von 100.000 im Jahr 2010 auf 160.000 im Jahr 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g70803.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Biberwier, Übernachtungen |werk=statistik.at |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2021-01-29 |format=PDF |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[1984]] eröffneten [[Lermooser Tunnel]] wurde der Ort vom Durchzugsverkehr entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Für den Gemeinderat werden elf Vertreter gewählt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderatswahl_2010/gemeinden/biberwier.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/biberwier.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-29 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/biberwier.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Biberwier |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Wir für unser Biberwier&lt;br /&gt;
|54,11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|32,94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Zukunftsorientiert, Unabhängig gemeinsam für Biberwier&lt;br /&gt;
|19,63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|40,19&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|42,30&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Biberwier aktiv&lt;br /&gt;
|26,26&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|26,87&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|57,70&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Biberwier ist Harald Schönherr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biberwier.tirol.gv.at/Gemeindeamt/Politik/Buergermeister |titel=Schönherr Harald, DI (FH) |werk=tirol.gv.at |sprache=de |abruf=2022-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Gold und Blau im Schlangenschnitt geteilt, links im oberen Feld, der Teilungslinie folgend, ein blaues [[Rad (Heraldik)|Rad]], dessen Nabe mit den goldenen Bergwerkszeichen [[Schlägel und Eisen]] belegt ist, rechts unten ein sitzender, nach links schauender [[Biber (Wappentier)|Biber]].&amp;#039;&amp;#039; Die Farben der Gemeindefahne sind Gelb-Blau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25/1983 ([https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1983&amp;amp;page=62&amp;amp;size=45 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biber im 1983 verliehenen Gemeindewappen symbolisiert den Ortsnamen, Schlägel und Eisen verweisen auf den historischen Bergbau, das Rad auf das bedeutende Transportwesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tirol Atlas|170803|Biberwier (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Koch (Komponist)|Karl Koch]] (1887–1971), Komponist, Chorleiter und Musiklehrer&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schennach]] (* 1956), Politiker&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch gereiht nach Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Giemsa]] (1867–1948), Chemiker und [[Bakteriologie|Bakteriologe]]&lt;br /&gt;
* [[Markus Inderst]] (* 1974), Journalist und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Johann Weinhart]] (1925–2019), Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R. Spirek, E. Schöttner: &amp;#039;&amp;#039;Erwald, Lermoos, Biberwier in Tirol und deren Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Brixen am Eisack 1914.&lt;br /&gt;
* Hermann Schwaighofer-Hirschberger: &amp;#039;&amp;#039;Ehrwald, Lermoos, Biberwier und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck 1929 ([https://ulb-digital.uibk.ac.at/content/titleinfo/10239755 digital.uibk.ac.at]).&lt;br /&gt;
* Eugen Simkovsky: &amp;#039;&amp;#039;Ehrwald, Lermoos, Biberwier und Umgebung. Ein Führer.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck/Wien/München 1937.&lt;br /&gt;
* Marcus Wandinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen zu Biberwier (Tirol) und ihr Bezug zum Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Res montanarum.&amp;#039;&amp;#039; Heft 29, Leoben 2002, S. 9–17.&lt;br /&gt;
* [[Gerald Grabherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Siedlung in Biberwier in ihrem Kontext mit der Via Claudia Augusta.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerald Grabherr, Barbara Kainrath: &amp;#039;&amp;#039;Römische Raststationen und Straßeninfrastruktur im Ostalpenraum.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 2010, ISBN 978-3902719843, S. 241–274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70803}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biberwier.tirol.gv.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Reutte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7586978-0|VIAF=244773380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biberwier| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mieminger Kette]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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