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	<title>Biber (Alp) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Biber_(Alp)&amp;diff=747646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: CH-Anf&#039;zch., Linkfix, Format</title>
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		<updated>2026-01-26T15:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CH-Anf&amp;#039;zch., Linkfix, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
|NAME= Biber&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
|SORTNAME= Biber Alp&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Schwyzer Alpen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{CHE|WIDTH=25}}&lt;br /&gt;
* {{CH-SZ|2=Kanton Schwyz|WIDTH=15}}&lt;br /&gt;
** [[Bezirk Schwyz]]&lt;br /&gt;
** [[Bezirk Einsiedeln]]&lt;br /&gt;
* {{CH-ZG|2=Kanton Zug|WIDTH=15}} (Grenze)&lt;br /&gt;
|GKZ= CH/584&lt;br /&gt;
|FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
|ABFLUSSWEG= Alp (Fluss)/Alp/Sihl//Limmat//Aare//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET= 32.03&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_2/70356/extendedHtmlPopup?lang=de | titel=Modellierter mittlerer jährlicher Abfluss | titelerg= | werk=Topographische Einzugsgebiete der Schweizer Gewässer: Teileinzugsgebiete 2 km² | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170810011008/https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_2/70356/extendedHtmlPopup?lang=de | archiv-datum=2017-08-10 | zugriff=2017-08-30 | format= | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
|LÄNGE= 14.5&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
|LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|PEGEL1= &amp;#039;&amp;#039;Biberbrugg&amp;#039;&amp;#039;// 31.9 / 0.02 / 2006 / 0.70 / 1.09 / 1.45 / 43.2 / 2013&lt;br /&gt;
|PEGEL1-REIHE= 1990–2020&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref name=&amp;quot;bafu2&amp;quot;&amp;gt;{{BAFU MS Fluss|id=2604Q_20|name=Biber - Biberbrugg|modus=Abfluss|kommentar=1990–2020 |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|QUELLE= am Berghang unter dem Nüsellstock südöstlich von [[Rothenthurm SZ|Rothenthurm]]&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE= 1130&lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-QUELLE= CH&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
|QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|QUELLE_LAT_GRAD= 47.09593&lt;br /&gt;
|QUELLE_LONG_GRAD= 8.68751&lt;br /&gt;
|QUELLE_REGION= CH-SZ&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG= bei [[Biberbrugg]] in die [[Alp (Fluss)|Alp]]&lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE= 822&lt;br /&gt;
|HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= CH&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= {{GeoQuelle|CH|GS}}&lt;br /&gt;
|MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LAT_GRAD= 47.15533&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8.72317&lt;br /&gt;
|MÜNDUNG_REGION= CH-SZ&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Biber Morgartenberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Die Biber im Moorgebiet bei Rothenthurm&lt;br /&gt;
|GEMEINDEN= [[Rothenthurm SZ|Rothenthurm]], [[Einsiedeln SZ|Einsiedeln]], [[Oberägeri]], [[Feusisberg]]&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN= {{Positionskarte+&lt;br /&gt;
 |Schweiz Schwyzer Alpen&lt;br /&gt;
 |maptype = relief&lt;br /&gt;
 |caption = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwyzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Quelle und Mündung der &amp;#039;&amp;#039;Biber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |width = 320&lt;br /&gt;
 |float = center&lt;br /&gt;
 |places = &lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Schwyzer Alpen|marksize=8|mark=Blue pog.svg|label_size=80|lat=47.09593|long=8.68751|region=CH|position=bottom|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Schweiz Schwyzer Alpen|marksize=8|mark=Cyan pog.svg|label_size=80|lat=47.15533|long=8.72317|region=CH|position=top|wrap=manual|label=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rund 15 Kilometer langer, südsüdwestlicher und linker Nebenfluss der [[Alp (Fluss)|Alp]] in den [[Schwyzer Alpen]] in den [[Schweiz]]er Kantonen [[Kanton Schwyz|Schwyz]] und [[Kanton Zug|Zug]]. Sie passiert nördlich der Ortschaft [[Rothenthurm SZ|Rothenthurm]] eine der ausgedehntesten [[Moor]]landschaften der Schweiz, die im [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] (BLN) verzeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pronatura-sz.ch/de/naturschutzgebiet-biberbrugg-rothenthurm Naturschutzgebiet Moorebene Biberbrugg-Rothenthurm], auf &amp;#039;&amp;#039;pronatura-sz.ch,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 29. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Quelle ===&lt;br /&gt;
Die Biber entspringt südöstlich von Rothenthurm am Berghang des [[Nüsellstock]]s auf einer Höhe von etwa {{Höhe|1130|CH}} Gemäss der aktuellen Systematik des Gewässernetzes liegt ihre Quelle in einer bewaldeten Runse zwischen den [[Rodungssiedlung|Rodungsgebieten]] der Höfe Oberberg, Rotschwendi und Schmidenen auf halber Höhe am Berg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geo&amp;quot; /&amp;gt; Als Anfang des Hauptstrangs ist dabei der mittlere von drei nahe beieinander liegenden Quellbächen definiert. Nach dem Oberlauf von etwa 900&amp;amp;nbsp;m trifft die Biber den [[Schläukbach]], der von rechts aus dem viel stärker ausgeprägten Tal nördlich von Schmidenen kommt; dieser Bach hat seine Quelle an der [[Wasserscheide]] beim Passübergang &amp;#039;&amp;#039;Ruchegg&amp;#039;&amp;#039;, ist dreimal länger als der Quellbach der Biber, nimmt zahlreiche Nebenbäche auf und könnte somit als eigentlicher orographischer Hauptstrang des Gewässers gelten; manchmal wurde denn auch der Schläukbach als Anfang der Biber angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothenthurm Morgarten Neusellstock LK.jpg|mini|links|320px|Gewässernetz Quellgebiet der Biber ([[Topographischer Atlas der Schweiz|Siegfriedkarte]] der Schweiz, Blatt 244, 258, um 1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hielt die [[Landeskarte der Schweiz]] eine andere Gliederung des Flusssystems im weiteren [[Quellgebiet]] der Biber fest (Abbildung unten). Der Schläukbach trug den alten Namen Schmiedenenbach, der heute gültige Quellbach der Biber war nur ein Zufluss desselben, und als Biber war der Bachlauf im Talboden südwestlich von Rothenthurm benannt. Davon kommt der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Biberegg&amp;#039;&amp;#039;, der die Landschaft an der Wasserscheide am oberen Ende des flachen Tales über dem südlich davon eingeschnittenen Tobel der [[Steiner Aa]] bezeichnet. Der Quellbach des Talflusses lag demzufolge am Südosthang des [[Morgartenberg]]s, damals noch einfach als &amp;#039;&amp;#039;Morgarten&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Auch dieser Gewässerstrang ist länger als jener von der aktuellen Biberquelle aus gerechnet. Die jüngere Gewässersystematik hat das Gewässer am Morgarten mitsamt seinem Abschnitt im Tal als [[Ziegelhüttenbach (Biber)|Ziegelhüttenbach]] benannt, weil er neben der Anlage der Ziegelhütte von Rothenthurm vorbeifliesst, und hat es als Zufluss der Biber eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Flusses änderten sich die Verhältnisse in der Quellregion der Biber. Das Relief des Talbodens bei Biberegg zeigt einen mächtigen [[Schwemmkegel]], den die Steiner Aa mit ihrem Geschiebe unterhalb des weiten, von ihr ausgeräumten Talkessels ihres Oberlaufs am [[Hochstuckli]] aufbaute. Nach dem Namen des hoch gelegenen Tales Hundschotten (Landeskarte: Hundskotten) nennt man den Oberlauf der Steiner Aa auch Hundschottenbach. Die seit dem Ende der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] von diesem Wildbach verfrachteten Ablagerungen bedecken eine Fläche von etwa einem Quadratkilometer und haben vom Austritt des Flusses aus dem Hochgebiet bis zum äusseren Rand der schiefen Ebene südlich der Ortschaft Rothenthurm eine Hangneigung von etwa 40 Metern. Der von der Steiner Aa geschaffene Schwemmfächer liegt heute zum grössten Teil im Einzugsgebiet der Biber und bestimmt auch den Verlauf einiger ihrer Zuflüsse. Nach dem Abschmelzen des eiszeitlichen Reuss-Muotagletschers entwässerten die Gebirgsbäche, die heute am Oberlauf der Biber liegen, zuerst teilweise noch in das Tal des [[Lauerzersee]]s und somit zum Flussgebiet der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] und noch nicht in jenes der [[Sihl]] wie heute. Die Wasserscheide lag entweder im Bereich der Felsrippe von Rothenthurm oder an Endmoränen westlich davon. Das änderte sich, als die Steiner Aa das Relief bei Biberegg so hoch aufgeschüttet hatte, dass der Boden bei Sattel/Biberegg höher lag und die Gewässer gegen Biberbrugg hin abfliessen mussten. Nun lief das Wasser der Steiner Aa in frühester Zeit teilweise, etwa wenn sich nach Hochwasserereignissen und [[Murgang|Murgängen]] durch [[Anlandung|Aufschotterung]] die Lage der Wasserscheide am Sattel von Biberegg verschob, auch gegen Norden ab und stellte dann jeweils den längsten Quellbach der Biber dar. Der Wildbach vom Hochstuckli hatte seinen Abfluss nun somit manchmal gegen Norden über das Tal der Biber in das Flussgebiet der Sihl. Zum Einzugsgebiet der Reuss gehört die Steiner Aa, seit sie mit ihrer Erosion das aktuelle Flussbett am linken Rand des alluvialen Fächers grub und zum Lauerzersee hinab fliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Im Oberlauf am steilen Berghang hat die Biber auf einer Strecke von einem Kilometer den Charakter eines Wildbachs. Sie stürzt mit kleinen Kaskaden über Felsstufen und fliesst durch einen von grossen [[Molasse]]blöcken übersäten Bachgraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teko.ch/technik/energie-und-umwelt/1549183 Zustandserfassung von Fliessgewässern in der Gemeinde Rothenthurm SZ,] auf teko.ch, abgerufen am 3. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach tritt der Bach in die landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene südlich der Ortschaft Rothenthurm ein. Er nimmt mehrere Seitenbäche auf und unterquert die [[Hauptstrasse 8]], die [[Bahnstrecke Biberbrugg–Arth-Goldau]] und mehrere Quartierstrassen. Im Siedlungsraum von Rothenthurm, wo er die Linie der ehemaligen [[Talsperre (Burg)|Letzi]] von Rothenthurm passiert, und in der Flur westlich der Ersten Altmatt ist er zum grössten Teil [[Kanal (Wasserbau)|kanalisiert]]. Mehrere Nebenbäche vom östlichen Hang des Morgartenbergs münden in den Talfluss, neben welchem ausserhalb der Ortschaft die [[Kläranlage|Abwasserreinigungsanlage]] von Rothenthurm steht. Gegen Norden fliesst die Biber mäandrierend durch das weite, flache Naturschutzgebiet [[Hochmoor Rothenthurm-Altmatt-Biberbrugg]] mit ausgedehnten Feuchtgebieten. Auf der Strecke von etwa sieben Kilometern hat der Bachlauf hier ein [[Sohlgefälle]] von nur rund 30 Metern. Das Moorgebiet [[Ägeriried]] auf der linken Seite des Flusslaufs liegt im Gebiet der Zuger Gemeinde [[Oberägeri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ebene nimmt die Biber eine erhebliche Menge Wasser aus zahllosen landwirtschaftlichen Entwässerungsgräben auf, die im 20. Jahrhundert angelegt wurden, um grosse Moorflächen zu urbanisieren. Das Gewässerbett der Biber wurde auf weiten Strecken korrigiert, und die angrenzenden Wirtschaftsflächen wurden durch eine [[Güterzusammenlegung]] neu strukturiert.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Grubinger (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Rothenthurm und die Biberebene. Gedanken zu einer Neuordnung im ländlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Plan. Landesplanung. Schweizerische Zeitschrift für Landes-, Regional- und Ortsplanung,&amp;#039;&amp;#039; 24. Jg., 1967, S. 73–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Fluss folgt die Kantonsgrenze zwischen [[Kanton Zug|Zug]] und Schwyz über eine lange Strecke bis ins Gebiet des [[Ängiried]]s. Bei der Dritten Altmatt mündet von rechts bei &amp;#039;&amp;#039;Bibersteg&amp;#039;&amp;#039; der [[Chlausenbach (Biber)|Chlausenbach]] in die Biber. Über diesen historischen Flussübergang führt der Pilgerweg vom [[Raten]] zum [[Chatzenstrick]] und nach Einsiedeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schweizmobil&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-3/etappe-8 | titel=Alpenpanorama-Weg, Etappe 8, Einsiedeln–Unterägeri | werk=[[SchweizMobil|schweizmobil.ch]] | abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterhalb des Biberstegs durchbricht das Gewässer einen Moränenwall und fliesst dabei mit einem viel grösseren Sohlgefälle als vorher durch ein bewaldetes Tal zwischen den Moränenhügeln und dem südlichen Hangfuss des Bergmassivs [[Höhronen]]. Im letzten Flussabschnitt von fünf Kilometern Länge beträgt der Höhenunterschied des [[Gewässerbett]]s bis zur Mündung in die Alp etwa 70 Meter. Der Gewässerraum ist deshalb im letzten Bereich gegen weitere Erosion mit Uferverbauungen, Sohlschwellen und künstlich platzierten Felsblöcken [[Flussbau|flussbaulich]] gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Biberbrugg Strassenbrücke über die Biber.jpg|mini|Mündung der Biber in die Alp unter der Brücke der Kantonsstrasse Biberbrugg-Einsiedeln]]&lt;br /&gt;
Bei Schwyzerbrugg und Biberbrugg verläuft die Gemeindegrenze von [[Einsiedeln]] und [[Feusisberg]] im Fluss. Dieser wird von der Hauptstrasse 8 &amp;#039;&amp;#039;(Schwyzerstrasse)&amp;#039;&amp;#039;, der Bahnstrecke Biberbrugg–Arth-Goldau auf der [[Biberbrücke 2]], der Strecke nach Einsiedeln auf der [[Biberbrücke 1]] und von der neuen Brücke der Kantonsstrasse nach Einsiedeln überquert. Bei Biberbrugg mündet die Biber auf der Höhe von {{Höhe|822|CH}} von links in die dort aus dem Südosten heranziehende Alp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr etwa 14,5&amp;amp;nbsp;km langer Lauf endet ungefähr 308 Höhenmeter unterhalb ihrer Quelle, sie hat somit ein mittleres Sohlgefälle von circa 21&amp;amp;nbsp;‰.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet ===&lt;br /&gt;
Das 32,03&amp;amp;nbsp;km² grosse Einzugsgebiet der Biber liegt in den [[Schwyzer Alpen]] und wird über die Alp, die Sihl, die [[Limmat]], die [[Aare]] und den [[Rhein]] zur [[Nordsee]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grenzt&lt;br /&gt;
* im Norden an das Einzugsgebiet der Sihl;&lt;br /&gt;
* im Osten an das der Alp;&lt;br /&gt;
* im Süden an das der Steiner Aa, die über die Seeweren, [[Muota]] und die Reuss in die Aare entwässert und&lt;br /&gt;
* im Westen an das der [[Lorze]], die in die Reuss mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet besteht zu 43,4 % aus [[Bestockte Fläche|bestockter Fläche]], zu 47,1 % aus [[Landwirtschaft]]sfläche, zu 4,5 % aus [[Flächenverbrauch#Siedlungs- und Verkehrsfläche|Siedlungsfläche]] und zu 5,0 % aus unproduktiven Flächen. Von grosser landschaftlicher und biologischer Bedeutung als Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere sind die weiten Moorgebiete, durch welche die Biber nördlich von Rothenthurm strömt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Flächenverteilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:500 height:110&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:20% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:205 left:30 top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = unit:year increment:5 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Wald  value:teal          legend:43,4_%_Bestockte_Fläche&lt;br /&gt;
  id:Acker value:yelloworange  legend:47,1_%_Landwirtschaftsflächen&lt;br /&gt;
  id:Orte value:red            legend:&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;4,5_%_Siedlungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Unproduktiv value:tan2    legend:&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;5,0_%_Unproduktive_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:43.4 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:43.4 till:90.5 color:Acker&lt;br /&gt;
 from:90.5 till:95.0 color:Orte&lt;br /&gt;
 from:95.0 till:100 color:Unproduktiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlere Höhe des Einzugsgebietes beträgt {{Höhe|1002|CH}}, die minimale Höhe liegt bei {{Höhe|829|CH}} und die maximale Höhe bei {{Höhe|1483|CH}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.wasser-teileinzugsgebiete_2/170356/extendedHtmlPopup?lang=de | titel=Topographische Einzugsgebiete Schweizer Gewässer: Biber | abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
* [[Schläukbach]] &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 2,0 km&lt;br /&gt;
* [[Ziegelhüttenbach (Biber)|Ziegelhüttenbach]] &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 2,9 km, 2,59 km²&lt;br /&gt;
* Dorfbach &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 2,8 km, 1,61 km²&lt;br /&gt;
* Müllerenbodenbach &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 0,8 km&lt;br /&gt;
* Nesselibach &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 0,5 km&lt;br /&gt;
* Riedbächli &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 0,3 km&lt;br /&gt;
* Rossbodenbach &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,4 km, 0,76 km²&lt;br /&gt;
* Gwerderbach &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 1,3 km&lt;br /&gt;
* Altmattbach &amp;#039;&amp;#039;(Noldisbach)&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 2,1 km, 1,02 km²&lt;br /&gt;
* Cholbach &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,8 km&lt;br /&gt;
* Steistossbach &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,4 km&lt;br /&gt;
* [[Chlausenbach (Biber)|Chlausenbach]] &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 4,3 km, 3,72 km², 0,12 m³/s&lt;br /&gt;
* Schönenbodenbächli &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,3 km&lt;br /&gt;
* [[Ijenbach]] &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 2,8 km, 4,00 km², 0,12 m³/s&lt;br /&gt;
* Häxenbächli &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,7 km, 0,76 km²&lt;br /&gt;
* Vogelsangbächli &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 0,8 km&lt;br /&gt;
* Ängibächli &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,3 km, 0,68 km²&lt;br /&gt;
* Fischerbächli &amp;#039;&amp;#039;(Tomisloch)&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, 1,2 km&lt;br /&gt;
* Schlängglibächli &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 1,1 km&lt;br /&gt;
* Aubach &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 3,6 km, 3,63 km², 0,11 m³/s&lt;br /&gt;
* Farengütschbach &amp;#039;&amp;#039;(rechts)&amp;#039;&amp;#039;, 0,6 km&amp;lt;ref&amp;gt;Eigenmessung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet der Biber liegt am niederschlagsreichen Alpennordhang. Vor der Mündung des Flusses in die Alp misst eine [[Pegel]]station ihren Abfluss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hydroproweb.zh.ch/Karten/A1%20Pegel%20und%20Abflüsse/PegelAbfl/05311.PDF?zst=23610360 Abfluss Pegel Biberbrugg], auf &amp;#039;&amp;#039;hydroproweb.zh.ch,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Mündung beträgt ihre modellierte mittlere Abflussmenge (MQ) 1000&amp;amp;nbsp;l/s. Ihr [[Abflussregime]]typ ist &amp;#039;&amp;#039;nivo-pluvial préalpin,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Pfaundler, Rolf Weingartner, Robert Diezig |Titel=«Versteckt hinter den Mittelwerten» – die Variabilität des Abflussregimes |Hrsg= |Sammelwerk=[[Hydrologie und Wasserbewirtschaftung]] (HyWa) |Band=Jg. 50 |Nummer=Heft 3 |Datum=2006 |Sprache=de |Seiten=116–123 |Fundstelle=hier Tabelle auf S. 119 |Online=[https://www.hywa-online.de/download/gesamtes-hywa-heft-3-2006/?wpdmdl=2232 Download] |Format=PDF |KBytes=3178 |Abruf=2024-11-03}} Abrufbar unter {{Internetquelle |url=https://www.hywa-online.de/?wpdmpro=gesamtes-hywa-heft-3-2006 |titel=Gesamtes HyWa Heft 3, 2006 |abruf=2024-11-03 |abruf-verborgen=1 &amp;lt;!-- Kein Abrufdatum anzeigen, da bereits im PDF Link enthalten --&amp;gt; |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihre Abflussvariabilität&amp;lt;ref&amp;gt;Die Abflussvariabilität beschreibt das Ausmass der Schwankungen des mittleren Abflusses einzelner Jahre um den langjährigen mittleren Abflusswert.&amp;lt;/ref&amp;gt; beträgt 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{center|1=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der  modellierte monatliche mittlere Abfluss (MQ) der Biber in l/s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://api3.geo.admin.ch/rest/services/ech/MapServer/ch.bafu.mittlere-abfluesse/41135/extendedHtmlPopup?lang=de | titel=Mittlere Abflüsse und Abflussregimetyp für das Gewässernetz der Schweiz: Biber | hrsg=Bundesamt für Umwelt (BAFU) | abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:650 height:300&lt;br /&gt;
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  text: Mittlerer monatlicher Abfluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biber bei Ängiried.jpg|mini|Das Tal der Biber im Moränengebiet bei Ängiriet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weite Strecke des Flusses verläuft durch das schwyzerische kantonale Naturschutzgebiet «Moorlandschaft Rothenthurm» und das zugerische Naturschutzgebiet «Ägeririet», die in der national bedeutenden Landschaft «Moorlandschaft zwischen Rothenthurm und Biberbrugg» liegen. Im flachen Moorgebiet bei Rothenthurm hat die Biber ihren natürlichen Lauf mit zahlreichen Mäandern weitgehend bewahrt. Auf einigen Moorflächen hat sich Wald ausgebreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Äusseren Altmatt durchschneidet der Fluss die Moränenlandschaft in einem breiten, bewaldeten Tal bis auf den Molasseuntergrund südlich des Höhronen. Die vom Fluss im Gebiet Gutschsagen-Biberbrugg freigelegten Aufschlüsse dienen der geologischen Forschung als Grundlage für die Untersuchung des Gebirgsaufbaus im Höhronengebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kleiber: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Untersuchungen im Gebiet der Hohen Rone.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eclogae Geologicae Helvetiae]],&amp;#039;&amp;#039; 30, 1937, S. 419–430.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flussufer sind im Unterlauf mit Blockwurf, Holzverbauungen und Betonmauern gesichert. Für den ehemaligen Betrieb eines historischen Wasserwerks in der Gutschsagen diente ein aus Hausteinen errichtetes Wehr mit einem abgeleiteten Kanal. Seit diese Anlage stillgelegt wurde, überwindet die Biber die kleine Staumauer mit einem [[Wasserfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Fischarten in der Biber sind die [[Bachforelle]] und die [[Groppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sz.ch/public/upload/assets/25675/Fischatlas_Schwyz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Verbreitung der Fischarten des Kantons Schwyz.&amp;#039;&amp;#039;] Fischerei- und Jagdverwaltung des Kantons Schwyz, 2002 (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 entdeckten Streckeninspekteure der Schweizerischen Südostbahn am Flusslauf nahe von Schwyzerbrugg erstmals wieder vom [[Biber]] angenagte Bäume.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sob.ch/it/sob/media/medienmitteilung-news-detail/biber-bei-der-biberbruecke-in-biberbrugg &amp;#039;&amp;#039;Biber bei der Biberbrücke in Biberbrugg.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizerische Südostbahn (2001)|Schweizerische Südostbahn]], 1. April 2017, abgerufen am 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flussübergänge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibersteg Oberägeri Rothenthurm.jpg|mini|Der Bibersteg am Pilgerweg nach Einsiedeln (Alpenpanoramaweg)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biber Eisenbahnbrücke bei Biberbrugg.jpg|mini|Neue Biberbrücke 1 der SOB (Bauzeit: 2022)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Möslibrugg Rothenthurm.jpg|mini|Möslibrugg bei Rothenthurm]]&lt;br /&gt;
Durch das hoch gelegene Quertal der Biber verläuft ein überregionaler [[Transitverkehr|Transitkorridor]] zwischen dem Zürichseegebiet im Norden und der Innerschweiz und dem [[Gotthardpass|Gotthard]] im Süden, und bei der Mündung wird der Fluss auch vom Reiseverkehr von Norden zum [[Wallfahrt]]sort Einsiedeln und zum Sportgebiet [[Hoch-Ybrig]] überquert. Ein weiteres Wintersportzentrum befindet sich im Gebiet Sattel-Hochstuckli. Die kumulierten Fahrzeugströme führen im Knotenpunkt Biberbrugg oft zur grössten Verkehrsbelastung auf den Strassen im Kanton Schwyz. Dazu kommen der lokale Wirtschaftsverkehr und Tourismus der Talorte, und so wird der Flusslauf der Biber insgesamt von elf Strassenbrücken, drei Eisenbahnbrücken und etwa zehn Fussgängerstegen und Landwirtschaftsbrücken überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bibersteg&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte des Bachlaufs ist ein schmaler Flussübergang, auf welchem der traditionelle Pilgerweg von [[Zug (Stadt)|Zug]] über den [[Raten]] zum [[Chatzenstrick]] und dem [[Schwarze Madonna von Einsiedeln|Marienheiligtum]] von Einsiedeln die Biber überquert. Die Strecke ist auch als Etappe des Fernwanderwegs &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenpanorama-Weg]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schweizmobil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.luzern.com/de/detail/poitype/outdooractivetour/poi/alpenpanoramaweg-einsiedeln-unteraegeri/ |wayback=20191013195728 |text=&amp;#039;&amp;#039;Alpenpanoramaweg Einsiedeln-Unterägeri&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;luzern.com.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 3. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom historischen Flussübergang nahe der Mündung der Biber in die Alp ist der [[Ortsname]] des Verkehrsknotenpunkts [[Biberbrugg]] abgeleitet. Die nicht mehr bestehende ältere Biberbrücke lag wenig oberhalb der neuen Brücken an der Strasse über [[Bennau]] nach Einsiedeln. Für ihren Unterhalt war seit alter Zeit das [[Kloster Einsiedeln]] zuständig, das 1570 die Holzbrücke neu aufrichten liess.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bisig (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Bennau einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; 1979, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1877 wurde an der Bibermündung die Brücke der Bahnlinie nach Einsiedeln errichtet, und um 1900 ersetzte eine neue Strassenbrücke den alten Übergang an der Bennaustrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Schwyzerbrugg&amp;#039;&amp;#039;, bei welcher im 20. Jahrhundert die gleichnamige Ortschaft entstand, ist ein Bauwerk der Hauptstrasse 8 &amp;#039;&amp;#039;(Schwyzerstrasse)&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 1931 als Ersatz der alten, gedeckten Holzbrücke &amp;#039;&amp;#039;Schwyzerbrüggli&amp;#039;&amp;#039; gebaut und 2006 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke Biberbrugg–Arth-Goldau überquert etwas unterhalb davon auf der [[Biberbrücke 2]] den Fluss. Südlich des [[Bahnhof Biberbrugg|Bahnhofs Biberbrugg]] und unmittelbar vor der Mündung der Biber in die Alp überspannen die 2021–2022 neu gebaute [[Schweizerische Südostbahn (2001)|SOB]]-[[Biberbrücke 1]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/suedostbahn-ersetzt-in-biberbrugg-die-60-jaehrige-biberbruecke-809374629250 &amp;#039;&amp;#039;Kleine Brücke kostet Millionen. Südostbahn ersetzt in Biberbrugg 60-jährige Brücke.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 4. März 2021, abgerufen am 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bote.ch/nachrichten/bilderundvideos/videos/brueckenarbeiten-der-sob-in-biberbrugg-sts-16822 |wayback=20250113075328 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brückenarbeiten der SOB in Biberbrugg&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bote der Urschweiz]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Oktober 2022, abgerufen am 2. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Bahnstrecke Wädenswil–Einsiedeln|Strecke nach Einsiedeln]] und die Brücke der Kantonsstrasse ([[Hauptstrasse 386]]) nach Einsiedeln das kanalisierte Flussbett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstrasse 8 und die Bahnstrecke Biberbrugg–Arth Goldau überqueren die Biber auch in Rothenthurm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Biber (Alp)|Biber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;geo&amp;quot;&amp;gt;[https://map.geo.sz.ch/?lang=de&amp;amp;baselayer_ref=Landeskarte%20farbig%20(aktuell)&amp;amp;map_x=2694762&amp;amp;map_y=1216794&amp;amp;map_zoom=7&amp;amp;tree_groups=grp_Gew_Referenzdaten_Gew_Netz%2Cgrp_Gew_Grundwasserkarte_Hochwasserstand%2Cgrp_Gew_Grundwasserkarte_Mittelwasserstand%2Cgrp_Gew_Oekomorphologie%2Cgrp_Gew_Referenzdaten_Ufer%2Cgrp_Fliessgew_Handlungsbedarf%2Cgrp_Gew_Grundwassermessstellen&amp;amp;tree_group_layers_grp_Gew_Gewaesserueberwachung=ch.sz.a101a.gewaesserueberwachung&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.bauwerk.ohne_absturz=false&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.bauwerk.bis70cm=false&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.bauwerk.ab71cm=false&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.absturz.bis70cm=false&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.absturz.ab71cm=false&amp;amp;tree_enable_ch.sz.a026b.revitalisierung_gewaesser.oekomorphologie.abschnitt=false Quellbereich der Biber] auf WebGIS Kanton Schwyz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss im Kanton Zug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwyzer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rothenthurm SZ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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