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	<title>Biasca-Acquarossa-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Voyager am 1. März 2026 um 14:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-01T14:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Biasca-Acquarossa-Bahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|CH-FPF= &amp;lt;!-- fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGE=13,8&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1000&lt;br /&gt;
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|BILDPFAD_KARTE= &lt;br /&gt;
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| BILDPFAD_FOTO=Trains du Biasca Acquarossa.jpg&lt;br /&gt;
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| TEXT_FOTO=Triebwagen BCe 4/4 Nr. 4 vor dem Bahnhof in [[Biasca]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-header|Bahnstrecke Biasca–Acquarossa}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKBHFa|0,0|[[Biasca]] [[Schweizerische Bundesbahnen|FFS]]|5={{Höhe|292|CH|link=true}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|1,0|Biasca-Borgo|5={{Höhe|304|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST||Vallone}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|3,4|[[Loderio]]|5={{Höhe|353|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|||}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|4,8|Leggiuna|5={{Höhe|365|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|5,6|Brugaio|5={{Höhe|359|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|6,5|[[Malvaglia]] Chiesa|5={{Höhe|366|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|||}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|7,7|Malvaglia Rongie|5={{Höhe|380|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|9,6|Motto-[[Ludiano]]|5={{Höhe|441|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|10,4|Marogno|5={{Höhe|452|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exBHF|11,5|[[Dongio]]|5={{Höhe|479|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exhKRZWae|||}}&lt;br /&gt;
{{BS|exHST|12,6|[[Corzoneso]]|5={{Höhe|505|CH}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|exKBHFe|13,8|[[Acquarossa|Acquarossa-Comprovasco]]|5={{Höhe|538|CH}}}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biasca-Acquarossa-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ferrovia Biasca–Acquarossa&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bleniotalbahn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ferrovia elettrica Biasca–Acquarossa (–Olivone)&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sonnenthalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel Hans Waldburger: &amp;#039;&amp;#039;Biasca–Acquarossao BA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur&amp;#039;&amp;#039; 6, 2011, S. 290–294&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, war eine private [[Schmalspurbahn]] im [[Kanton Tessin]] in der [[Schweiz]]. Sie verfügte über eine 13,8 Kilometer lange, [[Meterspur|meterspurige]] Strecke zwischen den Ortschaften [[Biasca]] in der [[Riviera (Tessin)|Riviera]] und [[Acquarossa|Acquarossa-Comprovasco]] im [[Bleniotal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Biasca-Acquarossa (Olivone) 1908.jpg|mini|Aktie über 250 Franken der Società per la Ferrovia Biasca-Acquarossa (Olivone) vom 31. März 1908]]&lt;br /&gt;
Nachdem die wichtigste Nord-Süd-Eisenbahnverbindung der Schweiz nicht – wie zeitweise geplant – über den [[Lukmanierpass]] ins Bleniotal, sondern über die Gotthardroute geführt wurde, war das Tal in den Verkehrsschatten geraten. Um das Bleniotal an die bestehende [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Linie über den [[Gotthardbahn|Gotthard]] anzubinden und dem Tal die erhoffte Modernisierung zu bringen, wurde am 4. September 1906 die Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Società per la Ferrovia Biasca-Acquarossa&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;S.A.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Die zu Beginn 1600 [[Aktie]]n, im Gesamtbetrag von [[Schweizer Franken|CHF]] 400&amp;#039;000, waren zu 1/5 [[Liberierung|liberiert]]. Aktionäre waren hauptsächlich die Gemeinden [[Malvaglia]], [[Leontica]], [[Corzoneso]] und [[Dongio]] sowie zahlreiche wohlhabende Privatpersonen aus dem Bleniotal und dessen [[Diaspora]] z. B. in England, Schottland, Frankreich, Italien und Belgien. 13 Verwaltungsräte wurden gewählt. Darunter drei Ingenieure und 10 Lokalpolitiker und Richter, unter ihnen, als Präsident, Giuseppe Pagani, Mehrheitseigner der Schokoladenfabrik [[Fabbrica di Cioccolato Cima Norma|Cima Norma]] und Bürgermeister von [[Torre TI|Torre]]. Zusammen mit dem Ingenieur [[Ferdinando Gianella]] (1837–1917), treibende Kraft des Unternehmens.&lt;br /&gt;
[[Datei:63-64 70d Acquarossa-Biasca.jpg|mini|Fahrplan 1963/1964]]&lt;br /&gt;
Mit einer finanziellen Beteiligung des Kantons Tessin von 30 % wurde die Bahnlinie am 6. Juli 1911 zwischen Biasca und dem im mittleren Bleniotal gelegenen [[Acquarossa]] eröffnet. Die &amp;#039;&amp;#039;Società per la Ferrovia Biasca-Acquarossa&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;S.A.&amp;#039;&amp;#039; befand sich von 1917 bis 1964 unter der Leitung von Tomaso Marioni (1890–1969), der 1908 in das Unternehmen eingetreten war und aus einer Textilindustriellenfamilie in [[Claro TI|Claro]] stammte. Pläne, die Strecke talaufwärts bis nach [[Olivone]] zu verlängern, zerschlugen sich wegen der schlechten allgemeinen Wirtschaftslage im Januar 1914, als mehrere Banken im Tessin in Konkurs gingen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich die Schmalspurbahn jedoch zufriedenstellend, wozu vor allem die Transporte für die in [[Torre TI|Dangio-Torre]] angesiedelte [[Schokolade]]n&amp;lt;nowiki/&amp;gt;fabrik &amp;#039;&amp;#039;Cima Norma&amp;#039;&amp;#039; beitrugen. Die 1940er- und 1950er-Jahre brachten einen Verkehrsaufschwung. 1966 beschäftigte das Unternehmen 19 Mitarbeiter. Mit dem Aufkommen des Autos verschlechterte sich die Lage ab 1968 zunehmend. Am 29. September 1973 wurde der Bahnbetrieb eingestellt, die Gleisanlagen abgebrochen und die Fahrzeuge verkauft oder verschrottet (siehe unten). Seither wird die Strecke Biasca–Acquarossa–Olivone von [[Omnibus|Autobussen]] der Nachfolgegesellschaft [[Autolinee Bleniesi S.A.]] bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Marcacci, Fabrizio Viscontini |Titel=La Valle di Blenio e la sua Ferrovia - L&amp;#039;ingresso nella modernità |Verlag=Salvioni arti grafiche |Ort=Bellinzona |Datum=2011 |ISBN=978-88-7967-283-2 |Seiten=94f, 99f, 104ff, 116 f, 129, 147, 160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
=== Erster Abschnitt: Biasca–Acquarossa ===&lt;br /&gt;
Die am 22. Juni 1908 begonnene und am 6. Juli 1911 feierlich eröffnete «erste Sektion» vom Bahnhofsplatz vor dem [[Bahnhof Biasca|SBB-Bahnhof Biasca]] über Loderio, Brugaio, [[Malvaglia]], [[Motto TI|Motto]], [[Dongio]] und [[Corzoneso]] in den [[Kurort]] Acquarossa blieb der einzige Abschnitt, der in Betrieb genommen wurde. In Biasca befanden sich auch die Depotanlagen (siehe unten) und somit das betriebliche Zentrum der Bahn. Die mit 1200 [[Volt]] [[Gleichstrom]] elektrisch betriebene Strecke war 13,8&amp;amp;nbsp;km lang und stieg dabei um 235&amp;amp;nbsp;m. Die [[Gradiente|Maximalsteigung]] betrug 35 Promille. Die Strecke verfügte über einen 21&amp;amp;nbsp;m langen [[Tunnel]] durch den Bergsturzkegel [[Buzza di Biasca]] und mehrere Brücken, z. B. über den Fluss [[Brenno (Fluss)|Brenno]]. Die mit 43&amp;amp;nbsp;m längste Brücke befand sich nördlich von Dongio. In der Zone &amp;#039;&amp;#039;Castello di Pozzo&amp;#039;&amp;#039; bei [[Corzoneso|Corzoneso-Piano]] musste die Durchfahrt durch den Fels freigesprengt werden. Bei &amp;#039;&amp;#039;Valserino&amp;#039;&amp;#039; zwischen Malvaglia und Motto-Ludiano wurde ein im Flussbett des Brenno aufgeschüttetes Bahntrasse angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Abschnitt: Acquarossa–Olivone ===&lt;br /&gt;
Obwohl konkrete Pläne für die Jahre 1914–15 und auch bereits eine [[Konzession]] für die Weiterführung der Linie über [[Lottigna]], Dangio-[[Torre TI|Torre]] und [[Aquila TI|Aquila]] nach Olivone vorlagen, wurde dieser Streckenabschnitt niemals gebaut. Möglicherweise hätte die Bahn in diesem dichter besiedelten Teil des Tales wesentlich bedeutender werden können. Damit musste auch die [[Fabbrica di Cioccolato Cima Norma|Schokoladenfabrik]] auf einen direkten Anschluss verzichten; sie wurde ab Acquarossa mit Lastwagen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritter Abschnitt: Olivone–Disentis/Mustér ===&lt;br /&gt;
Bereits um 1850 wurde der Plan einer [[Ostalpenbahn|Lukmanierbahn]] diskutiert, jedoch später zugunsten der Gotthardbahn verworfen. Es gab jedoch immer wieder Bestrebungen, die Bahn von Olivone über den Lukmanierpass nach Disentis/[[Disentis/Mustér|Mustér]] im [[Kanton Graubünden]] weiterzuführen und dort an das bereits bestehende Meterspurnetz der [[Rhätische Bahn|Rhätischen Bahn]] und der [[Furka-Oberalp-Bahn]] (heute [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]]) anzuschliessen. Für den dritten Abschnitt existierten jedoch zu keiner Zeit konkrete Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollmaterial ==&lt;br /&gt;
=== Die Triebwagen BCFe 2/4 (Nummern 1–3) ===&lt;br /&gt;
Die von [[Schweizerische Waggonfabrik Schlieren|SWS]]/[[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] gebauten drei [[Elektrotriebwagen]] 1 bis 3 gingen im Juli 1911 in Betrieb.&lt;br /&gt;
Die grün-weiss lackierten Fahrzeuge wiesen eine Leistung von 118&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]] auf. Nur zwei der vier Achsen waren [[Antriebsachse|angetrieben]]. Wäre es zum Bau der Bahn über den Lukmanier gekommen, hätte man eine stärkere Motorisierung nachrüsten müssen. Es gab 8 Sitzplätze der zweiten und 24 der dritten [[Wagenklasse|Klasse]], hinzu kamen 10 Stehplätze. Alle Wagen blieben während ihrer gesamten Dienstzeit im Bleniotal nahezu im Urzustand. Von den drei Fahrzeugen überlebte zuerst noch Triebwagen 3, welcher lange Zeit in Acquarossa als Denkmal am ehemaligen Bahnhof stand, aber schliesslich doch abgebrochen wurde. Die Wagen 1 und 2 wurden bereits 1973 verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Triebwagen BCe 4/4 (Nummern 4–5) ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1951 und 1963 kam jeweils ein weiterer Triebwagen des [[Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen|Typs]] BCe 4/4 zu den bereits vorhandenen Triebwagen hinzu. Die von SWS/[[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] gelieferten Triebfahrzeuge zeichneten sich durch 280&amp;amp;nbsp;kW Leistung und Allachsantrieb aus. Auf das Gepäckabteil verzichtete man, so dass 56 Sitzplätze vorhanden waren. Fortan übernahmen die Neubauwagen die meisten Transportaufgaben, die Wagen 1–3 wurden ergänzend eingesetzt. Nach der Einstellung des Bahnbetriebs konnten beide Triebwagen verkauft werden: Heute verkehrt Wagen 4 als Be 4/4 1002 bei der [[Montreux-Berner-Oberland-Bahn]] (MOB), und Nummer 5 wurde als Be 4/4 80 bei der [[Aare Seeland mobil]] (ASm) auf dem Streckennetz der ehemaligen [[Oberaargau-Jura-Bahnen]] (OJB) und der [[Biel-Täuffelen-Ins-Bahn]] (BTI) als Be 4/4 521 eingesetzt. Inzwischen ist er wieder nahe seiner Heimat als Triebwagen 5 bei der [[Ferrovia Mesolcinese]] im Tessin stationiert. Beide Wagen befinden sich noch immer in gutem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagen ===&lt;br /&gt;
Bei ihrer Eröffnung besass die Bahn zwei kleine Personenwagen, drei gedeckte und vier offene Güterwagen sowie einen Flachwagen, sämtlich von der SWS gebaut. 1932 kaufte sie zwei gebrauchte Post-/Gepäckwagen, in den 1950ern kamen zwei weitere Personenwagen (Dreiachser, zuvor [[Brünigbahn]]) und einige Güterwagen hinzu.&lt;br /&gt;
Ausserdem verfügte die Bahn über Dienstwagen zum Unterhalt der Gleisanlagen und der [[Fahrleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
=== Altes Depotgebäude in Biasca ===&lt;br /&gt;
Das erste [[Depot (Verkehr)|Depotgebäude]] stand nahe dem Bahnhof in Biasca. Hier wurde auch der Strom in die [[Oberleitung]] eingespeist. Das Gebäude mit angebauter Werkstatt bot in einer dreigleisigen Einstellhalle genug Platz für die Triebwagen. Seit 1927 waren hier auch die Verwaltung und zwei Dienstwohnungen untergebracht. Da nach 1962 die neu gebaute [[Umgehungsstraße|Umfahrungsstrasse]] das Depot von der Strecke trennte, mussten die Fahrzeuge einige Jahre lang im Bahnhof von Acquarossa gewartet werden. Die alten Depotanlagen wurden 1969 verkauft, später abgerissen und mit einem Einkaufszentrum überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neues Depotgebäude in Biasca ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 116 00001 306 - Malvaglia Rongie.tif|mini|Haltestelle Malvaglia-Rongie]]&lt;br /&gt;
Das 1967 eingeweihte neue Gebäude entstand nur unweit des alten auf der anderen Seite der Umfahrungsstrasse. Seine Konzeption erlaubte, es nach einer möglichen Auflösung der Bahn als Autobusdepot zu verwenden. Diesem Zweck dient es bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhöfe und sonstige Bauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Bahnhof von Acquarossa.jpg|mini|Der frühere Bahnhof in Acquarossa]]&lt;br /&gt;
Im Zuge des Streckenbaus entstanden weitere Gebäude und Anlagen entlang der Strecke. Der grösste Bahnhof der Strecke (in Acquarossa-Comprovasco) verfügte neben dem Aufnahmegebäude für die Triebwagen auch über [[Remise]]n und Schuppen. Das Hauptgebäude wurde durch einen Neubau für den Busbetrieb ersetzt, erhalten geblieben ist eine Remise für Triebwagen, die in einen Erweiterungsbau integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürg Aeschlimann: &amp;#039;&amp;#039;Aufgehobene Bahnen in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, VRS (Verein Rollmaterialverzeichnis Schweiz), Winterthur 1996.&lt;br /&gt;
*Ralph Bernet: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Bahnen: 50er-Jahre, Bunte Zeit des Wirtschaftswunders&amp;#039;&amp;#039;, Lan Verlag, Bäretswil 2017. S. 25f.&lt;br /&gt;
*W. Kummer: &amp;#039;&amp;#039;Die elektrische Bahn Biasca-Acquarossa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039; 58 (1911).&lt;br /&gt;
* Hans Waldburger: &amp;#039;&amp;#039;Ferrovia elettrica Biasca-Acquarossa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Eisenbahn-Revue&amp;#039;&amp;#039; 5/1982 und 1/1983.&lt;br /&gt;
* Hans Waldburger: &amp;#039;&amp;#039;Biasca–Acquarossao BA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur&amp;#039;&amp;#039; 6, 2011, S. 290–294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Biasca–Acquarossa railway|Biasca-Acquarossa-Bahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polier.ch/page/bahnen/tessin/ba/ba.htm Private Website mit Bildern und Plänen von der Biasca-Acquarossa-Bahn]&lt;br /&gt;
* [https://eingestellte-bahnen.ch/ferrovia-biasca-acquarossa-ba/ Private Website über die eingestellte Biasca-Acquarossa-Bahn]&lt;br /&gt;
* [http://map.geo.admin.ch/?topic=swisstopo&amp;amp;X=137789.24&amp;amp;Y=717357.68&amp;amp;zoom=6&amp;amp;lang=de&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;catalogNodes=1392&amp;amp;layers_timestamp=19611231&amp;amp;time=1961&amp;amp;swipe_ratio=0.58&amp;amp;layers=ch.swisstopo.zeitreihen Swisstopo, Zeitreise durch Landkarten von 1858 bis heute mit dem Verlauf der Bahntrasse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Voyager</name></author>
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