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	<title>Bia Blanc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:03:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bia_Blanc&amp;diff=1462138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix toter link</title>
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		<updated>2025-06-24T17:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix toter link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bia Blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Obwohl kaum noch angebaut, gehört sie noch zu den zugelassenen Sorten im Weinbaugebiet [[Savoie (Weinbaugebiet)|Savoie]]. Die feinduftigen [[Weißwein]]e erinnern leicht an einen [[Wein]] der Sorte [[Sauvignon Blanc]]. Obwohl vorrangig im Tal der [[Isère]] angebaut, erwähnte [[Jean-Louis Alléon-Dulac]] die Rebsorte im Jahr 1786 als Teil des gemischten Satzes im Anbaugebiet [[Côte-Rôtie]] an der Rhône.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
*  Die Triebspitze ist offen. Sie ist dicht weißwollig behaart, mit leicht rötlichfarbenem Anflug. Die grüngelblichen Jungblätter sind leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind fünflappig und tief gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind dabei Vergleich zu anderen Rebsorten sehr eng gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist im Bereich der Stielbucht blasig derb.&lt;br /&gt;
*  Die schlanke, walzenförmige Traube ist mittelgroß und dichtbeerig. Die leicht elliptischen Beeren sind mittelgroß und von nahezu weißer Farbe. Die Beeren sind sehr saftig.&lt;br /&gt;
Die Rebsorte reift ca. 15 – 20 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als noch früh reifend. Sie treibt recht spät aus und entgeht somit den Spätfrösten. Sie ist anfällig gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]] und die [[Grauschimmelfäule]]. Nach dem Auftreten des Mehltaus gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging ihre Bedeutung daher stark zurück. Die stark wüchsige Sorte ist außerdem schwach im Ertrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bia Blanc ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt [[Hermaphroditismus|zwittrige]] Blüten und ist somit selbstfruchtend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bioweb.supagro.inra.fr/collections_vigne/FichierVar.php?code=183 | titel=Bia Blanc | sprache=fr | werk=bioweb.supagro.inra.fr | abruf=2025-06-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim [[Weinbau]] wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Bia Blanc ist auch unter den Namen Béar, Béard und Biard bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|1319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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