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	<title>Bezirk Zehlendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:10:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bezirk_Zehlendorf&amp;diff=346779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Zehlendorf im Amerikanischen Sektor Berlins */ ref</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bezirk_Zehlendorf&amp;diff=346779&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-25T12:46:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zehlendorf im Amerikanischen Sektor Berlins: &lt;/span&gt; ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Bezirk Zehlendorf&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= 10&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Berlin]]&lt;br /&gt;
|TYP= 1920–2000 Bezirk&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= Ordnungsnummer&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= Coat of arms de-be zehlendorf 1956.png&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-BESCHREIBUNG= Wappen des ehemaligen Bezirks Zehlendorf&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE-BESCHREIBUNG= Wappen des Landes Berlin&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Berliner Bezirk Zehlendorf vor 2001.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG= Lage des ehemaligen Bezirks Zehlendorf in Berlin&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 70.50&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 97040&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2000-12-31&lt;br /&gt;
|REGION= DE-BE&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG= &lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 52&lt;br /&gt;
| LAT_MIN= 26&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 06&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 13&lt;br /&gt;
| LON_MIN= 13&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 29&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bezirk Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Bezirk (Berlin)|Verwaltungsbezirk]] von [[Berlin]], der seit der Bildung von [[Groß-Berlin]] 1920 bis zur Bezirksreform 2001 bestand. Er umfasste die Ortsteile [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]], [[Berlin-Dahlem|Dahlem]], [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]] und [[Berlin-Wannsee|Wannsee]]. Der Bezirk war durch das Nebeneinander von großen Wald- und Wasserflächen, zum Teil gehobenen Wohnlagen sowie bedeutenden wissenschaftlichen Einrichtungen gekennzeichnet. Das Gebiet des Bezirks gehört seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2001 zum damals neugebildeten [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Zehlendorf grenzte im Norden an den [[Bezirk Wilmersdorf]], im Osten an den [[Bezirk Steglitz]] und im Süden sowie im Westen an das Land [[Brandenburg]]. Im Nordosten besaß der Bezirk eine Wassergrenze zum [[Bezirk Spandau]]. Heute bildet das Gebiet des ehemaligen Bezirks den westlichen Teil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandbad Wannsee 01.jpg|mini|[[Strandbad Wannsee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bildung von [[Groß-Berlin]] im Jahr 1920 wurde aus den folgenden bis dahin zum [[Landkreis Teltow]] gehörenden Gebieten der 10.&amp;amp;nbsp;Verwaltungsbezirk gebildet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landgemeinde [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] (20.561 Einwohner, 2156&amp;amp;nbsp;[[Hektar]])&lt;br /&gt;
* Landgemeinde [[Berlin-Nikolassee|Nikolassee]] (1.982 Einwohner, 99&amp;amp;nbsp;Hektar)&lt;br /&gt;
* Landgemeinde [[Berlin-Wannsee|Wannsee]] (3.980 Einwohner, 696&amp;amp;nbsp;Hektar)&lt;br /&gt;
* [[Gutsbezirk]] [[Berlin-Dahlem|Dahlem]] (6.244 Einwohner, 817&amp;amp;nbsp;Hektar)&lt;br /&gt;
* Gutsbezirk Klein Glienicke (79 Einwohner, 173&amp;amp;nbsp;Hektar)&lt;br /&gt;
* Gutsbezirk [[Pfaueninsel]] (45 Einwohner, 98&amp;amp;nbsp;Hektar)&lt;br /&gt;
* Gutsbezirk Potsdamer Forst (nördlicher Teil, 151 Einwohner, 1216&amp;amp;nbsp;Hektar)&amp;lt;ref&amp;gt;Anlage II zu &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin&amp;#039;&amp;#039; vom 27. April 1920. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Gesetzessammlung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 19 vom 14. Mai 1920, S. 123 ff., [https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/531729/edition/506066 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde&amp;#039;&amp;#039; [[Klein Glienicke]] verblieb im Landkreis Teltow. Nach seinem bevölkerungsreichsten Ortsteil erhielt der Bezirk den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;. Zum Bezirk gehörten mit [[Steinstücken]], [[Nuthewiesen]] und [[Wüste Mark]] auch mehrere [[Exklave]]n im Berliner Umland. Die letzte Eingemeindung fand 1928 mit dem Gutsbezirk [[Berlin-Düppel|Düppel]] statt. Am 27. Dezember 1927 wurde der Gutsbezirk mit 131 Einwohnern und einer Fläche von 535 [[Hektar]] aus dem brandenburgischen Landkreis Teltow nach Berlin eingemeindet, nachdem Berlin das Gut gekauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.verfassungen.de/de/be/berlin20.htm |text=Groß-Berlin-Gesetz |wayback=20170813201155 |archiv-bot=2022-10-11 03:56:38 InternetArchiveBot}} mit Änderung von 1927; verfassungen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Blöß |Titel=Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft. Vom Land Brandenburg zu den Bezirken 1945–1952 |Verlag=BWV Verlag |Ort=Berlin |Datum=2014 |ISBN=978-3-8305-3248-4 |Seiten= |Online={{Google Buch |BuchID=6kZuBgAAQBAJ |Seite=126 |Linktext=Eingemeindung des Gutsbezirks Düppel}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber standen aber Ausgemeindungen unbewohnter Flächen, von denen ein 24&amp;amp;nbsp;ha großer Teil des [[Griebnitzsee]]s an die Gemeinde [[Neubabelsberg]] die größte war, sodass heute die Grenze durch den See verläuft. Durch die Eingemeindung verschob sich die Grenze im [[Düppeler Forst]], die zuvor bis an die Wannseebahn/Dreilindenstraße (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Zehlendorf#Potsdamer Chaussee*|Potsdamer Chaussee]]) reichte, in Wannsee bis zum [[Königsweg (Berlin)|Königsweg]] und in Düppel fast bis zur [[Bahnstrecke Berlin–Magdeburg#Streckenabschnitt in West-Berlin|Stammbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 wurde die [[Geschichte der Berliner U-Bahn#U-Bahn nach Dahlem und unter dem Kurfürstendamm|U-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;A&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;]] (heute: [[U-Bahn-Linie U3 (Berlin)|Linie U3]]), die seit 1913 bis zum [[U-Bahnhof Freie Universität (Thielplatz)|Bahnhof Thielplatz]] in Dahlem führte, bis zum [[U-Bahnhof Krumme Lanke|Bahnhof Krumme Lanke]] in Zehlendorf verlängert. 1930 wurde das [[Strandbad Wannsee]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berliner Bezirke#Berliner Gebietsreform 1938|Berliner Gebietsreform]] mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1938 hatte zahlreiche Begradigungen der Bezirksgrenzen sowie einige größere Gebietsänderungen zur Folge. Der östliche Rand des Bezirks Zehlendorf wurde ab dem [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichterfelde#Dahlemer Weg*|Dahlemer Weg]] zu [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelder]] Gebiet. Daneben kam es zu einem umfangreichen Gebietsaustausch mit dem Bezirk Wilmersdorf. Die Bevölkerung des Bezirks nahm hierdurch um 4.531 Einwohner ab, die Bezirksfläche hingegen um 1126 Hektar zu.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin in Zahlen&amp;#039;&amp;#039;, 1949&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde der Anschluss der [[AVUS]] zum [[Bundesautobahn 10|Berliner Ring]] fertiggestellt, wodurch der Bezirk Zehlendorf Anschluss an das deutsche Autobahnnetz erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Wannsee fand am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 die [[Wannseekonferenz]] statt, auf der das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regime den begonnenen [[Holocaust]] an den europäischen [[Judentum|Juden]] im Detail organisierte. In den letzten Apriltagen 1945 wurde der Bezirk Zehlendorf von [[Rote Armee|sowjetischen Streitkräften]] von Süden her eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bezirk gehörte seit Juli 1945 zum [[Viermächte-Status|Amerikanischen Sektor]] von Berlin und beherbergte bis Anfang der 1990er Jahre mehrere Einrichtungen und [[Kaserne]]n der [[United States Army|amerikanischen Streitkräfte]]. 1948 wurde in Dahlem, das bereits seit der [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserzeit]] ein Wissenschaftsstandort war, die [[Freie Universität Berlin|Freie Universität]] gegründet. In Wannsee wurde 1959 das [[Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie|Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der [[Berliner Mauer]] im August 1961 wurde die [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]]-Verbindung von [[Bahnhof Berlin-Wannsee|Wannsee]] nach [[Potsdam Hauptbahnhof|Potsdam]] unterbrochen und die von Wannsee nach [[Stahnsdorf]] führende [[Bahnstrecke Berlin-Wannsee–Stahnsdorf|Friedhofsbahn]] stillgelegt. Die [[Wannseebahn]] wurde 1980 stillgelegt und nach einer Komplettsanierung 1985 wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Glienicker Brücke]], die vom Ortsteil Wannsee über die [[Havel]] nach Potsdam führt, fanden zwischen 1962 und 1986 drei Austauschaktionen mit insgesamt 40 Personen statt. Im Rahmen des [[Viermächteabkommen]]s vom 3.&amp;amp;nbsp;September 1971 trat die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im Tausch gegen die Exklave Nuthewiesen einen 20 Meter breiten und rund einen Kilometer langen [[Korridor (Hoheitliche Zone)|Gebietsstreifen]] zwischen Steinstücken und [[Kohlhasenbrück]] an [[West-Berlin]] ab. Damit war Steinstücken keine Exklave mehr, sondern erhielt eine Landverbindung zum Bezirk Zehlendorf. 1988 fiel auch die Exklave [[Wüste Mark]] durch einen Gebietstausch an die DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2001 wurde der Bezirk Zehlendorf im Rahmen der [[Berliner Bezirke#Nach der Wiedervereinigung|Berliner Bezirksreform]] mit dem [[Bezirk Steglitz]] zum neuen [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms de-be zehlendorf 1956.png|mini|hochkant|[[Wappen des Bezirks Steglitz-Zehlendorf#Ehemaliger Bezirk Zehlendorf|Wappen]] des Bezirks Zehlendorf (1920–2000)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 44.420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 65.948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 81.141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 76.432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 90.907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955 || 97.457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 95.530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 97.731&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch von Berlin&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Jahre)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 89.076&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || {{0}}85.423{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0}}85.161{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 95.105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Das Statistische Landesamt geht für diesen Zeitraum von einer signifikanten Untererfassung aus, die erst mit der Volkszählung 1987 bereinigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/16308449_1981/38/ Statistisches Jahrbuch von Berlin 1981, S. 38 Fußnote 2)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung ==&lt;br /&gt;
Stimmenanteile der Parteien in Prozent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 1921–1933&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! [[Deutsche Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
! [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]&lt;br /&gt;
! [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]&lt;br /&gt;
! [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]&lt;br /&gt;
! [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
! [[Deutsche Zentrumspartei|Zen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 63,6&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 14,4&lt;br /&gt;
| {{0}}7,2&lt;br /&gt;
| {{0}}7,2&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
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| 20,6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}9,9&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1929&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; 1933 [[Deutsche Demokratische Partei|DStP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Gemeinsames Ergebnis von DVP, DNVP und Zentrum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === 1946–1999 === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ 1946–1999&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
! [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
! [[Freie Demokratische Partei|FDP]] &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! WUB&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|Grüne]]&amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 1948 [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDP]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; Wählergemeinschaft Unabhängiger Bürger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 1989 [[Bündnis 90/Die Grünen Berlin|AL]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezirksbürgermeister ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zeitraum !! Name !! Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1924&lt;br /&gt;
| [[Hugo Köster|Hugo Elimar Köster]]&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924–1932&lt;br /&gt;
| Erich Schumacher&lt;br /&gt;
| [[DNVP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932–1933&lt;br /&gt;
| Alfred Hoge&lt;br /&gt;
| DNVP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1945&lt;br /&gt;
| Walter Helfenstein&lt;br /&gt;
| [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945&lt;br /&gt;
| Georg Schulze&lt;br /&gt;
| NSDAP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1949&lt;br /&gt;
| [[Werner Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949–1951&lt;br /&gt;
| Carl Schott&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951–1955&lt;br /&gt;
| [[Wilhelm Benecke (Politiker)|Wilhelm Benecke]]&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955–1965&lt;br /&gt;
| [[Willy Stiewe]]&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965–1971&lt;br /&gt;
| Hans-Joachim Schnitzer&lt;br /&gt;
| SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971–1980&lt;br /&gt;
| Wolfgang Rothkegel&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981–1991&lt;br /&gt;
| [[Jürgen Klemann]]&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991–1995&lt;br /&gt;
| Ulrich Menzel&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995–2000&lt;br /&gt;
| Klaus Eichstädt&lt;br /&gt;
| CDU&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften des Bezirks Zehlendorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== International ===&lt;br /&gt;
{{ITA|#}} [[Cassino (Latium)|Cassino]] ([[Italien]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ISR|#}} [[Sderot]] ([[Israel]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ISR|#}} [[Bror Chail]] (Israel)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SWE|#}} [[Ronneby]] ([[Schweden]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HUN|#}} [[Szilvásvárad]] ([[Ungarn]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{UKR|#}} [[Charkiw|Charkow-Ordshonikidse]] ([[Ukraine]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== National ===&lt;br /&gt;
* [[Hagen]] ([[Nordrhein-Westfalen]])&lt;br /&gt;
* [[Königs Wusterhausen]] ([[Brandenburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zehlendorf im Amerikanischen Sektor Berlins ==&lt;br /&gt;
[[Datei:US-Berlin-Brigade-patch.jpg|mini|hochkant|Wappen der [[Berlin Brigade|US-Berlin-Brigade]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Zusatzabkommen zwischen den alliierten Siegermächten [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und der [[Sowjetunion|UdSSR]] vom 14. November 1944 wurde der Bezirk Zehlendorf im Hinblick auf die bevorstehende [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation Deutschlands]] am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] dem [[Viermächte-Status|Amerikanischen Sektor]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Sowjetunion vom 14. November 1944 über Ergänzungen zu dem Protokoll vom 12. September 1944 über die Besatzungszonen von Deutschland und die Verwaltung von Groß-Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Udo Wetzlaugk: &amp;#039;&amp;#039;Die Alliierten in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Arno Spitz Verlag, Berlin 1988 S.&amp;amp;nbsp;314&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem im April 1945 zuerst [[Rote Armee|sowjetische Truppen]] das gesamte kriegszerstörte Berlin besetzt hatten, rückten aus [[Halle (Saale)]] kommend am Nachmittag des 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1945 amerikanischen Truppen in ihren Sektor ein und richteten in den nur zu 10 % zerstörten Gebäuden des Luftgaukommandos an der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenallee&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Clayallee]]) ihr [[US-Hauptquartier Berlin-Dahlem|Hauptquartier]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Harvey V. Fondiller (ed.): &amp;#039;&amp;#039;Four-Sector City. The Story of the U.S. Army’s Mission in the Occupation of Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Office of Military Government of Germany, Berlin 1946, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund um dieses Hauptquartier wurden in den Folgejahren zahlreiche Einrichtungen des U.S.-Militärs angesiedelt. Diese, das uniformierte und zivile Personal, ihre Fahrzeuge und die Wohngebiete prägten bis zum Abzug der alliierten Truppen nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] das Bild Zehlendorfs wesentlich. Die Bezeichnung der US-Truppen in Berlin wechselten im Laufe ihrer knapp 50-jährigen Geschichte von „Berlin Military Post“ über „Berlin Command“ zu „U.S. Army, Garrison Berlin“ bis sich nach Dezember 1961 der Name „[[Berlin Brigade]]“ festigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Greg Markley: &amp;#039;&amp;#039;Parade salutes mission born on 4th of July&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Berlin Observer&amp;#039;&amp;#039; Vol 50 Nr. 27, July 7, 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Besatzungsstatus Berlins am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 endete, zogen sich die alliierten Truppen aus Berlin 1994 zurück. Mit einem Straßenfest, einer Parade und dem Pflanzen einer amerikanischen Eiche an der Kreuzung von Clayallee und [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Dahlem#Hüttenweg*|Hüttenweg]] verabschiedete Zehlendorf seine amerikanischen Gäste in „Friendship-Days“ vom 15. bis 18. April 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Mc Lendon: &amp;#039;&amp;#039;Battalion, district reap pride, plant new seeds&amp;#039;&amp;#039;. The Berlin Observer Vol 50 Nr. 16 April 21, 1994, S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezirksbürgermeister von Zehlendorf, Ulrich Menzel, dankte den Amerikanern für ihren Dienst und stellte in einem Brief fest, dass mit ihrem Abzug eine historische Ära endet. Besonders Zehlendorf, Partner des 6.&amp;amp;nbsp;Bataillons, werde etwas fehlen, wenn die 49-jährige Präsenz der „Freunde und Nachbarn“ endet. Deutsche und amerikanische Zehlendorfer wurden durch ihr Zusammenleben bereichert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mission ends, friendships remain&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Berlin Observer&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 50, Nr. 28, 15. Juli 1994, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Brigade Zehlendorf.jpg|mini|hochkant=1.3|Erinnerungsplakette des US-Partnerregiments im [[Rathaus Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Geschichte der Alliierten in Berlin erinnert heute das [[AlliiertenMuseum]], das im ehemaligen US-Truppenkino &amp;#039;&amp;#039;Outpost Theater&amp;#039;&amp;#039; an der Clayallee eingerichtet wurde. Dieses, wie auch zahlreiche andere Gebäude, die den Zwecken der amerikanischen Besatzungsmacht dienten, stehen heute unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmale/denkmale-der-alliierten/usa/steglitz-zehlendorf Denkmale der Alliierten, USA, &amp;#039;&amp;#039;Steglitz-Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;.] Landesdenkmalamt; abgerufen am 20. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Zeuge dieser Ära ist die [[John-F.-Kennedy-Schule]] am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Zehlendorf#Teltower Damm*|Teltower Damm]]. Sie entstand 1960 als deutsch-amerikanische Gemeinschaftsschule in den Räumen der Mühlenau-Schule in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Dahlem#Molsheimer Straße*|Molsheimer Straße]] im Ortsteil Dahlem.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Martin: &amp;#039;&amp;#039;Vom Schweizerhof zur John-F.-Kennedy Schule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1963 zog die Schule mit 360 Schülern und 13 Lehrern in ein eigenes&amp;amp;nbsp;– zuerst provisorisches&amp;amp;nbsp;– Gebäude am Teltower Damm auf dem Gelände der ehemaligen Laehr-Klinik in Zehlendorf um. Am Ende des gleichen Jahres erfolgte die Umbenennung in John-F.-Kennedy Schule. Nach Plänen des Architekten [[Harald Deilmann]] wurde hier ein Neubau errichtet und 1970 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://jfks.de/uber-jfks/geschichte/hohepunkte-aus-sechs-jahrzehnten/?lang=de |wayback=20220121210453 |text=&amp;#039;&amp;#039;Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. }} John-F.-Kennedy Schule; abgerufen am 20. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Der Bezirk Zehlendorf war ein beliebter Drehort für Filmemacher. Nachstehend eine Auswahl von Filmen, die im Bezirk gedreht wurden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drei von der Tankstelle (1930)|Die Drei von der Tankstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Orlen Deutschland|STAR]]-Tankstelle Lindenthaler Allee&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Willi ist der Beste]]&amp;#039;&amp;#039;, Im Dol&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Is Dead]]&amp;#039;&amp;#039;, Beuckestraße ([[Schadow-Gymnasium]]), Ladiusstraße&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pappa ante portas]]&amp;#039;&amp;#039;, Ahrenshooper Zeile&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits der Stille]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Schlachtensee]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Knallhart]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Didi – Der Doppelgänger]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bahnhof Berlin Mexikoplatz|S-Bahnhof Mexikoplatz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Täuschung&amp;#039;&amp;#039;, [[Bahnhof Berlin-Nikolassee|S-Bahnhof Nikolassee]], STAR-Tankstelle Lindenthaler Allee&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grummeln&amp;#039;&amp;#039;, Hüttenweg Ecke Gelfertstraße&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lukas und Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; (Serie), Mexikoplatz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Octopussy]]&amp;#039;&amp;#039;, Hüttenweg, Anschlussstelle zur [[AVUS]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Richy Guitar]]&amp;#039;&amp;#039;, Hüttenweg/AVUS&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Balko]]&amp;#039;&amp;#039; (Serie), Gärtnerei Rothe, Ihnestraße&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Canaris (Film)|Canaris]]&amp;#039;&amp;#039;, Schlussszene in der Straße Vogelsang&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Conni &amp;amp; Co]]&amp;#039;&amp;#039;, Beuckestraße ([[Schadow-Gymnasium]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Falk-Rüdiger Wünsch: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Zehlendorf – Alte Bilder erzählen&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-379-2&lt;br /&gt;
* Jürgen Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039;. Band 12 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Wolfgang Ribbe. Colloquium Verlag, Berlin 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Berlin-Zehlendorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatmuseum-zehlendorf.de/ Heimatmuseum Zehlendorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-verkehrsseiten.de/wub Einstige Bürgerbewegung gegen den Autotunnel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Bezirke Berlins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4069322-3|LCCN=n84189377|VIAF=125542562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Steglitz-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Bezirk von Berlin|Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1920|Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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