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	<title>Beylik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beylik&amp;diff=425563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Abkk. aufg. Vgl. WP:Allgemeinverständlichkeit</title>
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		<updated>2026-03-02T05:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkk. aufg. Vgl. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Allgemeinverst%C3%A4ndlichkeit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Allgemeinverständlichkeit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Allgemeinverständlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anatolia1300.png|mini|hochkant=1.5|Einige Beyliks in Anatolien um 1300]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beylik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{trS|Beylik}} (singular), {{lang|tr|&amp;#039;&amp;#039;Beylikler&amp;#039;&amp;#039;}} (plural); {{otaS|بكلك&amp;amp;lrm;|Beğlik}} (singular), {{lang|ota|بكلكلر&amp;amp;lrm;|Beğlikler}} (plural)) bezeichnet die türkischen Fürstentümer, die sich ab dem 11. Jahrhundert in [[Anatolien]] an der Grenze zum [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]] gebildet hatten. Die Beyliks wurden [[Patrimonialismus|patrimonial]] verwaltet, was bedeutete, dass sämtlicher Grund und Boden im Besitz des [[Bey (Titel)|Beys]] war und die Herrschaft über die väterliche Linie weiter vererbt wurde. Daher trugen die Beyliks den Namen des Dynastiegründers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Phase der Beyliks erstreckt sich von 1071 bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, als ganz [[Kleinasien]] Teil des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] wurde. Nach dem Sieg der [[Rum-Seldschuken]] über die Byzantiner in der [[Schlacht von Manzikert]] und der damit einhergehenden Landnahme in Anatolien wurden sie v.&amp;amp;nbsp;a. als Pufferstaaten zu den benachbarten Byzantinern und [[Kilikien|Kilikiern]] eingerichtet. Nachdem das rum-seldschukische Herrscherhaus 1235 die Oberhand der mongolischen [[Ilchane]] anerkannt hatte und 1243 in der [[Schlacht vom Köse Dağ]] gegen die Ilchane unterlegen war, wanderten türkische Stämme zunehmend nach Zentral- und Westanatolien und gründeten eigene Fürstentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Halil İnalcık]]: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i ʿAliyye. Osmanlı İmparatorluğu üzerine araştırmalar.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Klasik dönem (1302–1606).&amp;#039;&amp;#039; 30. baskı. Türkiye İş Bankası Kültür Yayınları, İstanbul 2009, ISBN 978-9944-88-645-1, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem zunehmenden Widerstand gegen die mongolische Besetzung Anatoliens lag auch die Keimzelle des Osmanischen Reiches. Ab 1261 war Anatolien in zwei Machtgebiete unterteilt (siehe Abbildung): Im östlichen Teil herrschten die mongolischen Ilchane und die von ihnen abhängigen türkischen Rum-Seldschuken, im westlichen die autonomen türkischen Fürstentümer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;inalcik7&amp;quot;&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i ʿAliyye. Osmanlı İmparatorluğu üzerine araştırmalar.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Klasik dönem (1302–1606).&amp;#039;&amp;#039; 30. baskı. Türkiye İş Bankası Kültür Yayınları, İstanbul 2009, ISBN 978-9944-88-645-1, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle im 13. Jahrhundert gegründeten Fürstentümer mussten vom seldschukischen Sultan als Bey/Emir ernannt werden. Den Titel &amp;#039;&amp;#039;Sultan&amp;#039;&amp;#039; anzunehmen, würde eine Rebellion gegen das seldschukische Sultanat bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i ʿAliyye. Osmanlı İmparatorluğu üzerine araştırmalar.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Klasik dönem (1302–1606).&amp;#039;&amp;#039; 30. baskı. Türkiye İş Bankası Kültür Yayınları, İstanbul 2009, ISBN 978-9944-88-645-1, S.&amp;amp;nbsp;11&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fürstentümer kann man einteilen in solche, die an der Westgrenze des seldschukischen Reichs entstanden sind (u.&amp;amp;nbsp;a. die Fürstentümer der [[Eşrefoğulları]], der [[Hamidoğulları]], der [[Sahip Ata|Sâhipataoğulları]], der [[Germiyan]]oğulları, der [[Çobanoğulları]], der [[Karaman (Beylik)|Karamanoğulları]]), und solche, die durch Eroberung von byzantinischem Territorium entstanden sind (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mentesche|Menteşe]], [[Beylik von Aydın|Aydınoğulları]], [[Saruchaniden]], [[Karesi]], [[Osman (Dynastie)|Osman]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;inalcik7&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Gruppe entstand im Grenzgebiet zum Herrschaftsgebiet der [[Mamluken]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ramazanoğulları]], [[Dulkadiroğulları]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst stand die Gegend zwischen der Ankara-Aksaray-Linie bis nach [[Erzurum]] bis zum Jahr 1336 unter der Verwaltung des [[Ilchane|Ilhani]]-Generalgouverneurs. Nach der Schwächung der Dynastie durch interne Machtkämpfe erhielten die Beyliks in Anatolien ihre vollständige Unabhängigkeit. Dazu kamen noch neu gegründete Beyliks auf den ehemaligen Besitzungen der Ilhan-Generalgouverneurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Osmanen waren eines dieser Fürstentümer, die in der Gegend von [[Eskişehir]] und [[Bursa]] gegründet wurden. Das Fürstentum unter der Herrschaft der [[Osman (Dynastie)|Osmanischen Dynastie]] konnte durch strategische Vermählungen und erfolgreiche Feldzüge die anderen Fürstentümer erobern. So wurde im Westen von Kleinasien die politische Einheit hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herrschaft der Beyliks machte die [[türkische Sprache]] und Kultur in Anatolien eine schnelle Entwicklung durch. In dieser Zeit kam die türkische Sprache in Wissenschaft und Literatur zur Anwendung. Sie setzte sich als offizielle Sprache in den Fürstentümern durch. In den Beyliks entstanden neue Hochschulen und die [[Medizin]] verzeichnete Fortschritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gülşehri]], [[Nasīmī]] (†&amp;amp;nbsp;1404), [[Ahmedi]] (1325–1412) und [[Ahmed-i Dāʻī]] sind bekannte türkischsprachigen Poeten dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sufi-Orden]] hatten teilweise beträchtlichen Einfluss. Wichtige Sufi-Mystiker die zu dieser Zeit in Anatolien wirkten waren z.&amp;amp;nbsp;B. [[Yunus Emre]] und [[Hadschi Bektasch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Fürstentümer ==&lt;br /&gt;
=== Nach der Schlacht bei Manzikert ===&lt;br /&gt;
In der [[Schlacht bei Manzikert]] (nördlich des [[Vansee]]s gelegen) unterlag der [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Kaiser [[Romanos IV.]] Diogenes am 26. August 1071 den türkischen [[Seldschuken]] unter [[Alp Arslan]]. Diese Schlacht spielte eine entscheidende Rolle für den zeitweiligen Zusammenbruch der byzantinischen Widerstandsfähigkeit und leitete mit der Einwanderung zahlreicher [[Oghusen]]/Türkmenen die türkische Ansiedlung in [[Anatolien]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Hauptstadt&lt;br /&gt;
! Dauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Çaka Bey|İzmir Çaka Beyliği]]&lt;br /&gt;
|[[İzmir]]&lt;br /&gt;
|1081–1098&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dilmaçoğulları Beyliği]]&lt;br /&gt;
|[[Bitlis]]&lt;br /&gt;
|1085–1192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Danischmenden]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1092–1178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Saltukiden]]&lt;br /&gt;
|[[Erzurum]]&lt;br /&gt;
|1092–1202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ahlatschahs]]&lt;br /&gt;
|[[Ahlat]]&lt;br /&gt;
|1100–1207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ortoqiden]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1102–1408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[İnaloğulları Beyliği]]&lt;br /&gt;
|[[Diyarbakir]]&lt;br /&gt;
|1098–1183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mengücek]]&lt;br /&gt;
|[[Erzincan]]&lt;br /&gt;
|1072–1277&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Çubukoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Çemişgezek]]&lt;br /&gt;
|1085–1092?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Schlacht vom Köse Dağ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beylicats d’Anatolie vers 1330-de.svg|mini|hochkant=1.5|Die wichtigsten Beyliks in Anatolien um 1330]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht vom Köse Dağ]] fand zwischen dem 26. Juni und dem 3. Juli 1243 in Anatolien zwischen den [[Mongolen]] und dem seldschukischen Sultanat von Rum statt und endete mit einem klaren Sieg für die Mongolen unter ihrem Führer [[Baidschu]]. Die unmittelbare Folge war der Niedergang des Sultanats von Rum und die Herrschaft der Mongolen über den größten Teil [[Anatolien]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Hauptstadt&lt;br /&gt;
! Dauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Çobanoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Kastamonu]]&lt;br /&gt;
|1227–1309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karaman (Beylik)|Karamanoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Karaman (Stadt)|Karaman]]&lt;br /&gt;
|1256–1483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[İnançoğulları]] Beyliği (&amp;#039;&amp;#039;Ladik Beyliği&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|[[Denizli]]&lt;br /&gt;
|1261–1368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sahip Ata|Sâhipataoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Afyonkarahisar]]&lt;br /&gt;
|1275–1342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pervane|Pervâneoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Sinop]]&lt;br /&gt;
|1277–1322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mentesche]]&lt;br /&gt;
|[[Milas]]&lt;br /&gt;
|1280–1424&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Osman (Dynastie)|Osmanoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Bilecik]]-[[Yarhisar]]-[[Yenişehir (Bursa)|Yenişehir]]-[[İnegöl]]&amp;lt;ref&amp;gt;die Hauptstadt ist unbekannt, Originaldokumente von 1324 beweisen aber, dass bereits Osman einen Palast gehabt haben muss. Halil İnalcık: &amp;#039;&amp;#039;Devlet-i ʿAliyye. Osmanlı İmparatorluğu üzerine araştırmalar.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Klasik dönem (1302–1606).&amp;#039;&amp;#039; 30. baskı. Türkiye İş Bankası Kültür Yayınları, İstanbul 2009, ISBN 978-9944-88-645-1, S.&amp;amp;nbsp;13, 339&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ab 1288 (fließender Übergang ins [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Candar]]oğulları Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Kastamonu]]&lt;br /&gt;
|1299–1462&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karesi]]oğulları Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Balıkesir]]&lt;br /&gt;
|1297–1360&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Germiyan]]oğulları Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Kütahya]]&lt;br /&gt;
|1300–1423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hamidoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Eğirdir]]&lt;br /&gt;
|1301–1423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Saruchaniden|Saruhanoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Manisa]]&lt;br /&gt;
|1302–1410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Taceddinoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Niksar]]&lt;br /&gt;
|1303–1415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Beylik von Aydın|Aydınoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Birgi]]&lt;br /&gt;
|1308–1426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tekeoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Antalya]]&lt;br /&gt;
|1321–1390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eretna]]&lt;br /&gt;
|[[Sivas]], [[Kayseri]]&lt;br /&gt;
|1335–1381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dulkadir|Dulkadiroğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Elbistan]]&lt;br /&gt;
|1339–1521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ramazanoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Adana]]&lt;br /&gt;
|1325–1608&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kadi Burhan al-Din]]&lt;br /&gt;
|[[Kayseri]]&lt;br /&gt;
|1381–1398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eşrefoğulları]] Beyliği&lt;br /&gt;
|[[Beyşehir]]&lt;br /&gt;
|Mitte 13. Jh. – 1326&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Emirat]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstentum]]&lt;br /&gt;
* [[Atabeg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claude Cahen: &amp;#039;&amp;#039;Pre-Ottoman Turkey. A general survey of the material and spirituel culture and history c. 1071–1330.&amp;#039;&amp;#039; Translated from the French by J. Jones-Williams. Taplinger Publ. Co., New York NY 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beylik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Vorderasien)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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