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	<title>Beyenburger Stausee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:10:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beyenburger_Stausee&amp;diff=491597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1953</title>
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		<updated>2025-11-06T13:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1950er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1953&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1953 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1953&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Luftbild Beyenburger Stausee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Bergisches Land]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Wupper]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS =&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Langerfeld-Beyenburg|Beyenburg]]&lt;br /&gt;
|NAHESTADT = [[Wuppertal]], [[Ennepetal]], [[Radevormwald]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51/14/54/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/17/53/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1898–1900 und 1950–1953&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE =&lt;br /&gt;
|TALHOEHE =&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 8,6 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = 6 m&lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE =&lt;br /&gt;
|MAUERVOL =&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 59&amp;amp;nbsp;m, gesamt ca. 120 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 4,50 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = 10,66&amp;amp;nbsp;m (Mauer), 30&amp;amp;nbsp;m (Damm)&lt;br /&gt;
|RADIUS =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER =&lt;br /&gt;
|LEISTUNG =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 197.00&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 15,5 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 1100 m&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 140 m&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 0,465 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM =&lt;br /&gt;
|EINZUG = 248,9 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|BILD1 = Karte-Beyenburg.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Karte von Beyenburg mit Stausee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beyenburger Stausee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der kleinsten [[Talsperre]]n im [[Bergisches Land|Bergischen Land]] und wird vom [[Wupperverband]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der [[Stausee]] befindet sich etwa acht Kilometer südöstlich von Wuppertal-[[Barmen]] direkt bei dem Wuppertaler Ortsteil [[Beyenburg]]. Er liegt im Tal der [[Wupper]], die hier aufgestaut wird und somit auch der mit Abstand wichtigste Zufluss des Stausees ist. Daneben fließen noch einige kleine Bäche in den Stausee wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Spreeler Bach]]. An den Stausee grenzen die Städte [[Wuppertal]], [[Ennepetal]] und [[Radevormwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stausee besitzt etwa die Form eines auf dem Kopf gespiegelten „L“. Er hat eine Länge von gut 1100&amp;amp;nbsp;Metern und eine Breite von bis zu 140&amp;amp;nbsp;Metern; an seiner nordöstlichen Stelle ist er bis zu 270&amp;amp;nbsp;Meter breit. Das Fassungsvermögen des Stausees beträgt bis zu 465.000&amp;amp;nbsp;Kubikmeter. Aufgrund der von der Wupper mitgeführten Sedimente in einer Größenordnung von bis zu 5000&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; jährlich droht stellenweise eine Verlandung, so dass kontinuierlich Ausbaggerungsarbeiten erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Absperrbauwerk der Staustufe besteht aus einem [[Staudamm]] kombiniert mit einer [[Gewichtsstaumauer]], die als Überlauf und [[Hochwasserentlastung]] dient. Ein Teil des Überlaufs ist ein 13&amp;amp;nbsp;m breites [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] mit einem absenkbaren Segmentverschluss. Die Höhe der [[Beton]]mauer beträgt 8,6&amp;amp;nbsp;Meter über der Gründung, ihre Länge 59&amp;amp;nbsp;m. Die Gesamtlänge mit dem Damm beträgt etwa geschätzte 120&amp;amp;nbsp;Meter. Zwischen Juni 2009 und Herbst 2011 führte der [[Wupperverband]] eine [[Sanierung (Bauwesen)|Grundsanierung]] der Staumauer durch, bei welcher auch eine Fischtreppe gebaut wurde, die den Fischen die Überwindung der Sperrmauer ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spd-wuppertal.de/meldungen/744/87996/Wehrsanierung-und-Fischaufstieg-am-Beyenburger-Stausee.html |titel=Wehrsanierung und Fischaufstieg am Beyenburger Stausee - Presse - SPD Wuppertal - Online |datum=2010-09-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100912071351/http://www.spd-wuppertal.de/meldungen/744/87996/Wehrsanierung-und-Fischaufstieg-am-Beyenburger-Stausee.html |abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 190 m Länge zählt diese zu den größten Fischaufstiegshilfen in Nordrhein-Westfalen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waterboelles.de/archives/16942-Daumenkino-zeigt,-wie-eine-Fischtreppe-funktioniert.html |titel=Daumenkino zeigt, wie eine Fischtreppe funktioniert |datum=2014-07-16 |sprache=de |abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Beyenburger Stausee wurde in den Jahren 1950–1953 in der heutigen Form erbaut und 1954 in Betrieb genommen. Er vergrößerte damit den bereits 1898–1900 erbauten „[[Ausgleichweiher Beyenburg]]“, der seine Aufgabe als [[Hochwasserschutz]]anlage nicht mehr ausreichend erfüllen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl der Vorgängerbau wie auch der heutige Stausee wurden aus Gründen des Hochwasserschutzes insbesondere in den wuppernah gelegenen Teilen von Beyenburg als auch der Wassererhöhung in trockeneren jahreszeitlichen Perioden erbaut. Diese Funktion ist jedoch durch den Bau der [[Wuppertalsperre]] weitestgehend entfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Beyenburger Stausee ist heute ein beliebtes [[Naherholungsgebiet]], das sowohl von [[Angeln (Fischfang)|Anglern]] als auch von Spaziergängern gerne aufgesucht wird. Gleichzeitig dient die Talsperre in den Sommermonaten als Badesee. Offiziell ist das jedoch nicht erlaubt und außerdem wegen tieferer Strömungen sehr gefährlich. Daneben erzeugt ein kleines [[Wasserkraftwerk]] Strom. Seine Turbine ist für einen Durchfluss von 6,5&amp;amp;nbsp;m³/s ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportliche Nutzung ===&lt;br /&gt;
An dem zu Ennepetal gehörenden östlichen Seeufer befinden sich die Vereinsheime mehrerer erfolgreicher [[Kanusportverein|Kanuvereine]]: des [[Verein für Kanusport Wuppertal|Vereins für Kanusport Wuppertal]] (VfK), des [[Wuppertaler Kanu-Club]]s (WKC), der Wuppertaler Paddler-Gilde (WPG) und des &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahner-Sportvereins Wuppertal-Ost&amp;#039;&amp;#039;. Die drei erstgenannten Vereine bilden als [[Kanu-Sportgemeinschaft Wuppertal]] den in den 1970er und 1980er Jahren erfolgreichsten deutschen [[Kanurennsport]]verein und brachten zahlreiche WM- und Olympiateilnehmer hervor, unter anderem den späteren Olympiasieger [[Ulrich Eicke]]. In jüngerer Zeit machte vor allem die unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Drag Attack-Team&amp;#039;&amp;#039; antretende [[Drachenboot]]-Mannschaft des VfK mit drei Weltmeistertiteln und zahlreichen Deutschen Meisterschaften von sich reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zu Wuppertal gehörenden Westufer liegt das Bootshaus des Ruderclubs &amp;#039;&amp;#039;Wassersportverein Ennepetal&amp;#039;&amp;#039;, dessen Mitglieder den See für den [[Rudern|Rudersport]] nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stausee war auch Austragungsort bedeutender Kanu-Wettkämpfe wie der bis in die 1990er Jahre jährlich ausgetragenen &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Wuppertaler Stadtregatta&amp;#039;&amp;#039; und der Deutschen Meisterschaften im [[Kanupolo]] 1971. Aufgrund einer zunehmenden [[Verlandung]] des Sees und zunehmendem Wuchs von Wasserpflanzen wurde die Nutzung für den Leistungssport ab Mitte der 1990er Jahre zunehmend schwieriger, in jüngerer Zeit hat sich aber das &amp;#039;&amp;#039;Bergische Drachenbootfestival&amp;#039;&amp;#039; etabliert, das Jahr für Jahr fünfstellige Besucherzahlen an den Stausee lockt. Um den See für den Wassersport nutzbar zu halten, wird seit 2007 ein Mähboot eingesetzt, das die Wasserpflanzen regelmäßig abmäht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Touristische Nutzung ===&lt;br /&gt;
Insbesondere wegen der fast ebenen und kaum befahrenen Wege, die um den Stausee führen, wird er gerne zu Spaziergängen besucht, die meistens auch mit einem Gang durch die Straßen von Beyenburg verbunden werden. Seit 2016 veranstaltet ein Wuppertaler Anbieter auch Segway-Touren rund um den See herum. Der Blick über den östlichen Teil des Sees zu der auf dem Bergrücken oberhalb der Wupper gelegenen [[St. Maria Magdalena (Beyenburg)|Klosterkirche St. Maria Magdalena]] ist wohl eines der am meisten fotografierten Bilder von Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wuppertaler Rundweg]], der [[Wupperweg]], der [[Residenzenweg]], der [[Wappenweg Ennepetal|Wappenweg]] und eine Route des westfälisch-rheinischen [[Jakobsweg|Jakobsweges]] führen an der Uferlinie entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 414 führt direkt von Wuppertal-Barmen nach Beyenburg. Sie verläuft zusammen mit der [[Wuppertalbahn]], die parallel zu der Straße über eine Eisenbahnbrücke (in der Form einer sog. [[Fischbauchträger|Fischbauchbrücke]]) über die engste Stelle des Sees führt, und geht als Straße weiter nach Radevormwald; die Bahnstrecke endet mittlerweile in [[Wilhelmstal (Radevormwald)|Radevormwald-Wilhelmstal]]. Parkplätze in der Nähe des Stausees sind in der Regel problemlos erreichbar. Mit den städtischen Buslinien können der Ortskern von Beyenburg und der Stausee regelmäßig angefahren werden. Die am Ufer des Stausees verlaufende Wuppertal-Bahn verkehrt nur an bestimmten Wochenenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beyenburg Stausee.jpg|Blick über den Beyenburger Stausee auf den Denkmalbereich mit Klosterkirche&lt;br /&gt;
Fischtreppe Beyenburger Stausee (2).jpg|Fischtreppe an der Staumauer&lt;br /&gt;
Fischbauchbrücke Beyenburg 08 ies.jpg|Kanuten unter der Brücke der Wuppertalbahn&lt;br /&gt;
Drachenbootfest Beyenburg.jpg|Drachenbootfest in Beyenburg&lt;br /&gt;
Wuppertal Beyenburg 20 ies.jpg|Die nebeneinander liegenden Brücken der L414 und der Wuppertalbahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beyenburger Stausee}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20020604}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wupperverband.de/unsere-anlagen/talsperren/stausee-beyenburg Stausee Beyenburg] auf wupperverband.de&lt;br /&gt;
* [http://www.lua.nrw.de/wasser/stauanl/stauverz.pdf Stauanlagenverzeichnis NRW] (PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staudamm in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regattastrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ennepetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Radevormwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Wupper|SBeyenburger Stausee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Radevormwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talsperre im Wupperverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk im Ennepe-Ruhr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanusport (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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