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	<title>Beyenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:12:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beyenburg&amp;diff=174500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-01-16T14:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
| NAME                    = Beyenburg (87)&lt;br /&gt;
| NAME-OBEREBENE          = [[Langerfeld-Beyenburg]]&lt;br /&gt;
| NAME-HAUPTEBENE         = [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
| TYP                     = Quartier (als „Beyenburg-Mitte“)&lt;br /&gt;
| TYP-OBEREBENE           = Stadtbezirk&lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN             = &lt;br /&gt;
| BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE  = DEU Wuppertal COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE              = Wuppertal Quartier 87.png&lt;br /&gt;
| BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG           = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE                  = 2.66&lt;br /&gt;
| EINWOHNER               = 2905&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND         = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL         = 3.2&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDERANTEIL-STAND   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| PLZ1                    = 42399&lt;br /&gt;
| PLZ2                    = &lt;br /&gt;
| VORWAHL1                = 0202&lt;br /&gt;
| VORWAHL2                = &lt;br /&gt;
| LAT_DEG                 = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN                 = 15&lt;br /&gt;
| LAT_SEC                 = 0&lt;br /&gt;
| LON_DEG                 = 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN                 = 18&lt;br /&gt;
| LON_SEC                 = 14&lt;br /&gt;
| REGION                  = DE-NW&lt;br /&gt;
| HÖHE                    = 282&lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS                = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER           = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG          = &lt;br /&gt;
| SITZVERTEILUNG-NAME     = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN1               = &lt;br /&gt;
| AUTOBAHN2               = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE1          = &lt;br /&gt;
| BUNDESSTRASSE2          = &lt;br /&gt;
| EISENBAHN               = &lt;br /&gt;
| S-BAHN                  = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN            = &lt;br /&gt;
| STRASSENBAHN-TYP        = &lt;br /&gt;
| BUS                     = {{Buslinie|586||#0084BD|#0084BD}} {{Buslinie|616||#FF0031|#FF0031}} {{Buslinie|626||#0086BF|#0086BF}} {{Buslinie|669||#00682D|#00682D}} {{Buslinie|NE8|yellow|black|black}}&lt;br /&gt;
| QUELLE                  = [https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/quartiere.phtml?aktion_sbz=87&amp;amp;aktion_jahr=2021&amp;amp;send= Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten]&lt;br /&gt;
| GLIEDERUNG-LISTE        = [[Datei:Karte-Beyenburg.png|300px|Karte von Beyenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beyenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein an der [[Wupper]] gelegener Stadtteil im Osten von [[Wuppertal]]. Er gehört seit 1975 zum Stadtbezirk [[Langerfeld-Beyenburg]] und grenzt an den Wuppertaler Stadtteil [[Langerfeld]] sowie an die Städte [[Schwelm]], [[Ennepetal]], [[Radevormwald]] und [[Remscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Wohnquartier &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beyenburg-Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehören neben dem Hauptort zusätzlich die Ortslagen, Außenortschaften und Höfe [[Beyenburger Lohmühle]], Niederdahlhausen (Wuppertal), [[Hengsten]], [[In der Grüne]], [[Mosblech (Wuppertal)|Mosblech]], [[Scharpenstein]], [[Siegelberg (Wuppertal)|Siegelberg]], [[Siepenplatz]], [[Steinhaus (Wuppertal)|Steinhaus]], [[Sondern (Wuppertal)|Sondern]], [[Vor der Hardt (Beyenburg)|Vor der Hardt]] und [[Zur guten Hoffnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Beyenburger Freiheit und Klosterkirche, Wuppertal 4.jpg|mini|Blick über den Stausee auf den historischen Ortskern und die Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Beyenburg Evangelische–Kirche.jpg|mini|Die evangelische Kirche in Beyenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Beyenburg COA.svg|mini|hochkant=0.5|links|Wappen von Beyenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern liegt in einer Schleife des Flusses [[Wupper]], der dort im [[Beyenburger Stausee]] aufgestaut wird. Letzterer wurde 1952–1953 als Nachfolger des [[Ausgleichweiher Beyenburg|Ausgleichweihers Beyenburg]] (1898–1900 erbaut) vom [[Wupperverband]] zur Regulierung der Wupper errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern in der Wupperschleife wurde im Jahr 1303 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Beyenborch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Bereits vor 1296 erfolgte zugunsten des [[Orden vom Heiligen Kreuz|Kreuzherrenordens]] durch Graf [[Adolf V. (Berg)|Adolf V. von Berg]] (†&amp;amp;nbsp;1296) die Schenkung des nahen [[Oberhof (Mark)|Oberhofs]] [[Steinhaus (Wuppertal)|Steinhaus]] und der dazugehörigen Kapelle, die 1811 abgebrochen wurde. 1298 bestätigte sein Bruder [[Konrad I. von Berg]], ehemals Dom[[propst]] und [[Archidiakon]] in [[Köln]], mit Zustimmung seiner Mutter [[Margarete von Hochstaden]] die Schenkung seines verstorbenen Bruders. Diese Bestätigungsurkunde ist die erste schriftliche Erwähnung des Vorgangs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf folgte dort die Klostergründung. Die unruhige Lage an der dortigen Hanse- und [[Militärstraße|Heerstraße]], dem [[Heerweg Köln–Dortmund]], der zugleich Pilger- und Reiseweg war, veranlasste die Kreuzbrüder nur wenige Jahre später (1303/04), talwärts einen neuen Standort zu suchen und auf dem nahen Beyenberg das neue [[Kloster Steinhaus]] zu gründen. Schon 1339 ist eine [[Beyenburger Brücke|Wupperbrücke]] des Heerwegs in Beyenburg beurkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberhof Steinhaus selbst, der heute ebenfalls im Ortsgebiet Beyenburgs liegt, ist älter als der historische Ortskern. Er wurde bereits im Jahr 1189 erwähnt, als er von den [[Herzogtum Berg|Grafen von Berg]] an die Grafen von [[Hückeswagen]] als Pfand überlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:beyenburg panorama.jpg|mini|hochkant=1.3|Panoramablick auf den historischen Ortskern Beyenburgs von Süden aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sehenswürdigkeiten in Beyenburg.jpg|miniatur|290px|Plan mit Sehenswürdigkeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Gebäude ist die im 15. Jahrhundert erbaute Beyenburger [[St. Maria Magdalena (Beyenburg)|Klosterkirche St. Maria Magdalena]], auch „Beyenburger Dom“ genannt. Sie wurde mit dem [[Kloster]] auf dem Beyenberg errichtet. In der Kirche befindet sich die Kreuzkapelle, in der ein Teil der [[Reliquie]]n der Heiligen [[Odilia von Köln]], der Schutzpatronin des Kreuzherrenordens, aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyenburg war Verwaltungszentrum des spätestens 1399 gegründeten bergischen [[Amt Beyenburg|Amtes Beyenburg]], zu dem die Kirchspiele [[Lüttringhausen]], [[Barmen]], [[Radevormwald]], [[Ronsdorf]] und [[Remlingrade]] gehörten. Neben dem Kloster wurde als Schutzburg, Amtssitz des [[Amtmann]]s und Herzogsresidenz die 1336 erstmals erwähnte [[Burg Beyenburg]] erbaut, die heute bis auf wenige [[Stützwand|Stützmauern]] verfallen ist. Um Kloster und Burg entstand der heutige historische Ortskern Beyenburgs, der um 1400 aus 26 Wohnhäusern und einer [[Beyenburger Mühle|Wassermühle]] bestand. Der Ort wurde, wie für Burgsiedlungen im [[Bergisches Land|Bergischen Land]] üblich, bald darauf zur [[Minderstadt#Freiheit|Freiheit]] ernannt, was als Vorstufe zu einer [[Stadt]] gewisse [[Privileg]]ien und eine unabhängige Gerichtsbarkeit garantierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster war zuständig für die Seelsorge, die Schulbildung und die Armenpflege. Es wurde 1804 [[Säkularisation|säkularisiert]], diente während des Zweiten Weltkriegs bis 1950 unter der Obhut der Augustinerinnen als Entbindungsstation und wurde 1964 wieder vom [[Orden vom Heiligen Kreuz|Kreuzherrenorden]] in Besitz genommen. Heute (2008) ist es das letzte Kloster dieses Ordens in Deutschland. Eine Strecke des [[Wege der Jakobspilger#Rheinland|rheinischen Jakobswegs]] von Dortmund über Köln nach [[Aachen]] macht am Kloster Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1797 wurden für die den Ort 70 Einwohner, 55 Feuerstätten, 38 [[Morgen (Einheit)|bergische Morgen]] Ackerland, 13 berg. Morgen Wiesen sowie 20 Ochsen und Kühe verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Emil Pauls]] |Hrsg=[[Bergischer Geschichtsverein]] |Titel=Eine statistische Tabelle des Herzogtums Berg aus dem Jahr 1797 |Sammelwerk=[[Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins]] |Band=39 |Ort=Elberfeld |Datum=1905 |Seiten=180 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde das herzogliche Amt Beyenburg von den französischen Besatzern aufgelöst. Nach dem Übergang an [[Preußen]] wurde Beyenburg 1816 als Teil der Gemeinde [[Lüttringhausen]] in den neu geschaffenen [[Kreis Lennep]] aufgenommen, in dem es bis 1929 verblieb. In diesem Jahr wurde Beyenburg im Rahmen der Gebietsreform von Lüttringhausen abgetrennt und nach Wuppertal [[Umgemeindung|umgemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 lebten 523 Einwohner im Ort. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Flecken (Ort)|Flecken]] bezeichnete Ort wurde &amp;#039;&amp;#039;Beienburg&amp;#039;&amp;#039; genannt und besaß zu dieser Zeit eine Kirche, ein öffentliches Gebäude, 70 Wohnhäuser, drei Fabriken oder Mühlen und zwei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 619 Einwohner im Ort, 119 evangelischen und 500 katholischen Glaubens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; 1836.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden 108 Wohnhäuser mit 1.044 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Band XII). Berlin 1888.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute erinnern Straßennamen an historisch bedeutsame Orte. So weist die Straße &amp;#039;&amp;#039;Steinhaus&amp;#039;&amp;#039; auf den ehemaligen Standort des Oberhofs [[Steinhaus (Wuppertal)|Steinhaus]] und seiner Kapelle hin. An der Straße &amp;#039;&amp;#039;Mosblech&amp;#039;&amp;#039; stand das damalige, auf Steinhaus folgende [[Gerichtsherrschaft|Hofesgericht]] [[Mosblech (Wuppertal)|Mosblech]]. Der schmale Fußweg, der die Straßen &amp;#039;&amp;#039;Steinhaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rentmeistersfeld&amp;#039;&amp;#039; verbindet, ist ein Teil der ehemaligen Hansestrasse ([[Heerweg Köln–Dortmund]]) und wird von den Beyenburgern „Sträßchen“ genannt. In der Straße &amp;#039;&amp;#039;Rentmeistersfeld&amp;#039;&amp;#039; war der [[Rentamt|Rentmeister]], Vorstand des [[Rentamt]]s, ansässig. Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Porta Westfalica&amp;#039;&amp;#039; (Tor nach Westfalen) weist auf die frühere, große Bedeutung der [[Beyenburger Brücke]] als Grenzübergang, Zoll- und Kontrollstation hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;180&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;x&amp;quot; caption=&amp;quot;Beyenburger Wohnhäuser im bergischen Baustil&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Beyenburg Wohnhaus 2003.jpg|Schieferverkleidetes Wohnhaus&amp;lt;br /&amp;gt;Zum Bilstein 2&lt;br /&gt;
 Beyenburg Beyenburger Furt 17 2003.jpg|Natursteinhaus&amp;lt;br /&amp;gt;Beyenburger Furt 17&lt;br /&gt;
 Beyenburg Hausfront.JPG|Hausfront&amp;lt;br /&amp;gt;Beyenburger Freiheit 18&lt;br /&gt;
 Beyenburg Haustür.JPG|Haustür&amp;lt;br /&amp;gt;Beyenburger Freiheit 20&lt;br /&gt;
 Beyenburg Beyenburger Furt 6-8 2003.jpg|Haustüren&amp;lt;br /&amp;gt;Beyenburger Furt 6–8&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
1888 fand Beyenburg durch die [[Wuppertalbahn]] Anschluss an das Bahnnetz. Die Bahnstrecke ist seit 1980 stillgelegt, soll aber im Rahmen eines [[Museumsbahn]]betriebs zukünftig wieder befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort kreuzen sich die [[Landesstraße]]n L 411, L 414 und L 527.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busverbindungen gibt es – teilweise sehr eingeschränkt – in Richtung [[Wuppertal]], [[Schwelm]], [[Remscheid]], [[Ennepetal]] und [[Radevormwald]], insgesamt wird Beyenburg von folgenden Buslinien angefahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFEFDB&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf !! Kooperation&lt;br /&gt;
! Takt (Mo–Fr)&lt;br /&gt;
! Takt (Sa)&lt;br /&gt;
! Takt (So)!! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|586}}&lt;br /&gt;
|Schwelm, Blücherplatz – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Wupperbrücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Schwelm, Papierfabrik&lt;br /&gt;
|[[Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr|VER]]&lt;br /&gt;
|fünf Fahrten pro Tag&lt;br /&gt;
|kein Betrieb&lt;br /&gt;
|kein Betrieb&lt;br /&gt;
|Verkehrt nur an Schultagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|616}}&lt;br /&gt;
| W-Oberbarmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]] [[Datei:Wuppertal Höhne 2013 003 crop.JPG|12px]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg, Siegelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|20–40 min&lt;br /&gt;
(60 min)&lt;br /&gt;
|60 min&lt;br /&gt;
|60 min&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|626}}&lt;br /&gt;
| W-Oberbarmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]] [[Datei:Wuppertal Höhne 2013 003 crop.JPG|12px]]– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;– Radevormwald, Busbahnhof&lt;br /&gt;
| [[Busverkehr Rheinland|DB Rheinlandbus]], [[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]]&lt;br /&gt;
|30–60 min&lt;br /&gt;
|60 min&lt;br /&gt;
|60 min&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|659/669}}&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (669)&amp;amp;nbsp;– Radevormwald-Herkingrade (659)&amp;amp;nbsp;– Remscheid-Lennep, Grenzwall&lt;br /&gt;
| [[Stadtwerke Remscheid]]&lt;br /&gt;
|20–120 min&lt;br /&gt;
|30–180 min&lt;br /&gt;
|60 min&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|NE8|yellow|black|black}}&lt;br /&gt;
| W-Barmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]] – W-Oberbarmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]] [[Datei:Wuppertal Höhne 2013 003 crop.JPG|12px]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W-Beyenburg Grünental&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – W-Oberbarmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]] [[Datei:Wuppertal Höhne 2013 003 crop.JPG|12px]] – W-Barmen Bahnhof [[Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg|18px]] [[Datei:S-Bahn-Logo.svg|12px]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|kein Betrieb&lt;br /&gt;
|eine Fahrt pro Tag&lt;br /&gt;
|eine Fahrt pro Tag&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Beyenburg ist ein wichtiger Ausgangs- und Knotenpunkt für viele Wanderwege: [[Wupperweg]] (Raute 6), [[Wuppertaler Rundweg]] (W im Kreis), [[Wege der Jakobspilger|Jakobspilgerweg]] (Jakobsmuschel), [[Wappenweg Ennepetal]] (Rund um Ennepetal) und [[Straße der Arbeit]] (halbes Mühlrad). Interessant ist auch der Steig auf den Bilsteiner Kopf (285 m) (Start an der Fußgängerbrücke Wupperschleife).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sport ==&lt;br /&gt;
Der älteste Verein in Beyenburg ist die [[Schützenbruderschaft St. Annae et Katharinae]] Wuppertal-Beyenburg, die im Jahr 1383 gegründet wurde. Sie ist damit auch eine der ältesten im [[Bergisches Land|Bergischen Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 wurde der Bergischer Turnerbund Beyenburg 1900 e.&amp;amp;nbsp;V., kurz BTB, gegründet. Er verfügt über die Sporthallen &amp;#039;&amp;#039;Am Kriegermal&amp;#039;&amp;#039; (eröffnet am 16. Mai 1958) und &amp;#039;&amp;#039;Siegelberg&amp;#039;&amp;#039; (erbaut 1991) und das Vereinsheim am Siegelberg (erbaut 1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Beyenburger Stausee]] finden regelmäßig Wettkämpfe in verschiedenen Wassersportdisziplinen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt im Bereich der Jugendkultur ist Beyenburg durch das Open-Air-Festival &amp;#039;&amp;#039;Beyenburg rockt&amp;#039;&amp;#039;, welches von 2004 bis 2006 insgesamt dreimal stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtische und sonstige Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beyenburg Friedhof Klosterkirche.JPG|mini|Beyenburg: Friedhof Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gibt eine Städtische Grundschule, die 1976 aus dem Haus [[Am Kriegermal 22]] in ein neu gebautes Schulgebäude am Siegelberg 40 umzog. 2003 wurde das Gebäude auf Grund hoher Asbestbelastung abgerissen und 2004 an gleicher Stelle neu errichtet. Zeitgleich wurde die Schule von &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsgrundschule Siegelberg&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Beyenburg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und bietet mittlerweile auch Ganztagsbetreuung an.&lt;br /&gt;
* Polizeiwache, Stadtbibliothek und Bürgerbüro befinden sich heute im ehemaligen Gebäude der Grundschule am Kriegermal.&lt;br /&gt;
* Im alten [[Bahnhof Wuppertal-Beyenburg]] sind neben der SozialAKADEMIE Wuppertal e.&amp;amp;nbsp;V. das Ita Wegman Berufskolleg und die therapeutische Wohngemeinschaft Porta e.&amp;amp;nbsp;V. untergebracht.&lt;br /&gt;
* Am Kriegermal 50 befindet sich ein sozialtherapeutisches Wohnheim des [[Blaues Kreuz|Blauen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
* In Beyenburg gibt es drei Friedhöfe: Die katholischen Friedhöfe „Zum Bilstein“ und „Zum Steinhaus“ sowie den evangelischen Friedhof „Am Kriegermal“.&lt;br /&gt;
* Gleich hinter den letzten Häusern von Unterbeyenburg liegt jenseits der Wupper im Bereich von [[Schemm (Ennepetal)]] die Beyenburger Kapelle [[Maria Schnee]]. „Stall und Waschhaus war ich, Kapelle bin ich, Wanderer grüß ich, Segen wünsch ich“ ist dort als Wandspruch zu lesen. Damit ist die Geschichte erklärt. Ein kleines Gebäude inmitten einer gärtnerisch einladend gestalteten Umgebung mit steinernem Außenaltar wurde im Zuge einer privaten Initiative in eine Kapelle umgewandelt und ist jetzt unter dem Namen „Beyenburger Kapelle Maria Schnee“ vor allem unter Jakobsweg-Pilgern gefragt. Das „Schneewunder“ auf einem der Hügel Roms am Morgen des 5. August 358 ist der Hintergrund. So soll die Madonna einem römischen Patrizier namens Johannes und seiner Frau erschienen sein und beiden versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn erfüllt werde, wenn man ihr zu Ehren eben dort eine Kirche errichtete, wo am nächsten Morgen Schnee liege. Eine Nachbildung des Gnadenbildes der Maria Schnee aus Rom in einer Glasvitrine neben einem 51-armigen Kerzenleuchter  bestimmen das Bild im Inneren der kleinen Kapelle am [[Jakobsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Wohnquartier Beyenburg-Mitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Bergischer Turnerbund Beyenburg 1900&lt;br /&gt;
* Bürger- und Heimatverein Beyenburg&lt;br /&gt;
* DRK&lt;br /&gt;
* Gemeinschaft Sondern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verband-wohneigentum.de/sondern/on53935 |titel=Willkommen bei der Gemeinschaft Sondern in Wuppertal Beyenburg |abruf=2020-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leben eben e. V.&lt;br /&gt;
* Porta e. V.&lt;br /&gt;
* [[Schützenbruderschaft St. Annae et Katharinae]]&lt;br /&gt;
* TSV Beyenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johannes Adolph Ibach]] (1766–1848), Klavierbauer&lt;br /&gt;
* [[Martin Wilhelm von Mandt]] (1799–1858), Chirurg, Leibarzt des Zaren Nikolaus I.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schrupp]] (1915–2005), Theologe, Leiter des Missionshauses und der Bibelschule Wiedenest&lt;br /&gt;
* [[Bernd Sebastian Kamps]] (* 1954), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Harald Krassnitzer]] (* 1960), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ann-Kathrin Kramer]] (* 1966), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* Gerard Peter Vos (1926–2014), Pater des Kreuzherrenordens, ansässig im Kloster Steinhaus von 1963 bis 2014&lt;br /&gt;
* Bruder Dirk Wasserfuhr OSC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Bienburg |Band=8 |Seite=11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Gerd Helbeck]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Beyenburg – Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlands (Band I). Das Mittelalter: Grundlagen und Aufstieg&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verein für Heimatkunde Schwelm&lt;br /&gt;
   |Ort=Schwelm&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9811749-1-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Helbeck&lt;br /&gt;
   |Titel=Beyenburg – Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlands (Band II). Die Neuzeit: Fortschritte und Rückschläge&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verein für Heimatkunde Schwelm&lt;br /&gt;
   |Ort=Schwelm&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9811749-2-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans Kadereit]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird, ein historischer Bildband Lüttringhausen&lt;br /&gt;
   |Verlag=RGA-Buchverlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940491-07-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beyenburger Stausee]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Steinhaus]]&lt;br /&gt;
* [[St. Maria Magdalena (Beyenburg)]]&lt;br /&gt;
* [[Beyenburger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[Beyenburger Brücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beyenburg-Mitte|Beyenburg}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://kirche.wtal.de/Magdalena2.htm |text=700 Jahre Kreuzherren in Beyenburg |wayback=20060109200458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere in Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4368787-8|VIAF=242270044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnquartier in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakobsweg in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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