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	<title>Bever (Weser) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:50:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bever_(Weser)&amp;diff=828695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-11-30T20:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Bever&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/4512&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 76.843&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tim-online.nrw.de/tim-online/nutzung/index.html Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 10.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= Zusammenfluss von [[Jordan (Bever)|Jordan]] und [[Eselsbach (Bever)|Eselsbach]] bei [[Borgholz]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 181&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=TK25&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/37/0.4/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 9/16/25.2/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Bei [[Beverungen]] in die [[Weser]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 92&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=TK25 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/39/25/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9/22/38/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Bäche des „Urental“ und „Hasselntal“&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Lebersiek und Bach des „Tiefen Tal“&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| BILD= Bever Beverungen.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Bever in Beverungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bever&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 10,5&amp;amp;nbsp;km langer, linksseitiger bzw. südwestlicher [[Nebenfluss]] der [[Weser]] im [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist zu unterscheiden vom [[Beverbach (Weser)|Beverbach]], einem östlichen Zufluss der Weser. Diese mündet weiter nördlich bei [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]] in Niedersachsen in die Weser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der [[Bach (Gewässer)|Bach]] Bever entsteht am Nordostrand der [[Warburger Börde]] durch den 1,3&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich von [[Borgholz]] bei der [[Tückemühle]] gelegenen Zusammenfluss des von Borgholz kommenden [[Jordan (Bever)|Jordans]] und des von [[Natzungen]] bzw. Südwesten heran fließenden Eselsbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von hier verläuft die Bever entlang eines Abschnitts der [[Bundesstraße 241|B&amp;amp;nbsp;241]] in überwiegend nordöstlicher Richtung durch südliche Teile des [[Weserbergland]]s. Das Wasser des von Südosten kommenden Bachs Lebersiek aufnehmend fließt sie nach [[Dalhausen]] (südwestlicher Stadtteil von Beverungen), um am südlichen Stadtrand von [[Beverungen]] nach Kreuzen der [[Bundesstraße 83|B&amp;amp;nbsp;83]] in die von Süden kommende [[Weser]] zu [[Mündung (Gewässer)|münden]]. Ihrer Einmündung liegen die [[Südniedersachsen|südniedersächsische]] Gemeinde [[Lauenförde]] und das Mittelgebirge [[Solling]] gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass der Flussname von dem [[Plattdeutsch|plattdeutschen]] Wort für [[Biber]], „Bever“, stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Überschwemmungskatastrophen der Bever nach plötzlich einsetzendem Tauwetter sind für den 23. Februar 1839 und den 20. Januar 1840 überliefert. „Eine Wasserkatastrophe großen Ausmaßes war am 31. Mai 1867. Zwei Gewitter entluden sich über dem oberen Dorf [Dalhausen] und entfesselten einen furchtbaren Wolkenbruch. Die Fluten wurden 20 Fuß hoch und rissen mit, was möglich war. Sechs Leute – zwei Erwachsene und vier Kinder – fanden in den Fluten den Tod.“&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Feldmann: Dalhausen. 1000 Jahre Dalhausen, 750 Jahre Pfarrei. Dalhausen 1971, S.&amp;amp;nbsp;110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2006 kam es nach einem Gülleunfall zu einer Verseuchung des Gewässers. Durch einen faustgroßen Riss im [[Fermenter]] der [[Biogasanlage]] in Borgentreich-[[Natzungen]] gelangten große Mengen Gärsubstrat in den Eselsbach und damit in die Bever, wodurch es zu einem massiven [[Fischsterben]] kam. [[Forelle]]n, [[Flussaale|Aale]], [[Äsche]]n, [[Krebstiere|Krebse]] und andere Wassertiere verendeten, wovon auch die angrenzenden Fischteichanlagen betroffen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsschutz ==&lt;br /&gt;
Der „gesamte Verlauf der Bever mit ihrer umgebenden Aue bis zur Einmündung in die Weser“ wurde 1998 seitens des Kreises Höxter in den Landschaftsplan Nr. 2 „Wesertal mit Beverplatten“ aufgenommen. „Die ebene Talaue des gestreckten bis geschwungenen Bachlaufes wird zeitweilig überflutet. An der Bever liegen nur noch wenige Flächen mit Dauergrünland über [[pleistozän]]en Talschottern, die von einer [[Holozän|holozänen]] Auenlehmschicht bedeckt werden. Der Entwicklungsraum besitzt jedoch wichtige Grundwasserschutzfunktionen und als natürlicher Retentionsraum auch Wasserregulationsfunktion. Als naturnahes Fließgewässer ist die Bever in weiten Teilen als geschütztes Biotop nach § 62 LG kartiert und besitzt als Fließgewässer auch darüber hinaus ein hohes ökologisches Potenzial. Mit ihrer Talaue bildet sie eine bedeutsame Entwicklungsachse für die Ausbreitung von Pflanzen und Tierarten in das angrenzende Bergland. Am Bachlauf ist fast durchgängig uferstabilisierender Gehölzbewuchs vorhanden, der Erosionsschutzfunktion besitzt und gleichzeitig zur Gliederung und Belebung der Talaue beiträgt. Die natürliche Fließgewässerdynamik soll im ganzen Talraum der Bever durch Ausweisung von ausreichend breiten Uferrandstreifen zugelassen bzw. gefördert werden. Der Entwicklungsraum ist aufgrund der bestehenden Landschaftsstruktur für die landschaftsgebundene Erholung gut geeignet, eingeschränkt durch eine gebotene Rücksichtnahme auf schutzwürdige und empfindliche Lebensräume der landschaftsraumtypischen Flora und Fauna.“&amp;lt;ref&amp;gt;Landschaftsplan Nr. 2 &amp;quot;Wesertal mit Beverplatten&amp;quot; S. 15–16&lt;br /&gt;
[http://legaldocs.naturschutzinformationen.nrw.de/legaldocs/LP%20Wesertal%20mit%20Beverplatten_Text.pdf (Digitalisat)] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1034892312|VIAF=303837243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Weser|1Bever]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Ostwestfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Höxter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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