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	<title>Beutha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beutha&amp;diff=331489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: vorlage gov</title>
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		<updated>2025-08-23T16:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorlage gov&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Beutha&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stollberg/Erzgeb.&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/39/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/43/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 480 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 466&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 520&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.54&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 582&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521590.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Stollberg/Erzgeb., Stadt |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-01-31 |format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09366&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037605&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 037296&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beutha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Stollberg/Erzgeb.]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Oberdorf Beutha.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Oberdorf-Beutha]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Beutha erstreckt sich von Südost nach Nordwest in einer Höhe von 466 bis {{Höhe|564|DE-NN}} am Oberlauf des [[Fluss]]es [[Würschnitz (Fluss)|Würschnitz]], der hier den Namen &amp;#039;&amp;#039;Beuthenbach&amp;#039;&amp;#039; trägt. Über die nahe gelegene [[Bundesstraße 169|B 169]] erreicht man die Anschlussstelle [[Hartenstein (Sachsen)|Hartenstein]] der [[Bundesautobahn 72]]. Beutha wird im Westen von der Staatsstraße 255 und im Osten von der Bundesstraße 169 passiert, mit denen es durch Kreis- und Gemeindestraßen &amp;lt;!--Ebenfalls Kreisstraße K8850--&amp;gt;verbunden ist. Bis in die 1960er Jahre besaß der Ort mit dem Nachbarort Oberdorf einen gemeinsamen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Zwönitz–Chemnitz Süd]], die [[Stollberg/Erzgeb.]] mit [[Zwönitz]] verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Thierfeld]]&lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Neuwürschnitz]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  [[Oberdorf (Stollberg)|Oberdorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | OST= &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Raum (Stollberg)|Raum]]&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Grüna (Lößnitz)|Grüna]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Affalter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Beutha.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche in Beutha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikol List Steine Beutha.jpg|mini|Die Nikol-List-Steine in der Friedhofsmauer von Beutha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundschule Beutha (1).jpg|mini|Grundschule Beutha]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schilderwerk Beutha, Werk Beutha.jpg|mini|Schilderwerk Beutha, Werk Beutha]]&lt;br /&gt;
Beutha wurde als doppelreihiges [[Waldhufendorf]] mit umfangreicher Waldhufenflur angelegt und als &amp;#039;&amp;#039;Wudin&amp;#039;&amp;#039; 1344 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besiedlung durch vermutlich die Mainfranken geht jedoch schon auf das letzte Drittel des 12. Jahrhunderts zurück. Dass der Ortsname auf die Bezeichnung „[[Bienenstock|Beute]]“ in Zusammenhang mit der [[Bienenzucht|Bienenhaltung]] zurückzuführen ist, ist nicht bewiesen. Das Dorf gehörte früher zur [[Grafschaft Hartenstein]], an deren Besitzer der Meinheringer und ab 1406 der [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburger]] die Beuthaer bis in das [[19. Jahrhundert]] [[Frondienst]]e und Abgaben leisten mussten. Einige Dorfbewohner waren am [[Deutscher Bauernkrieg|Großen Deutschen Bauernkrieg]] 1525 beteiligt und verweigerten auch später mehrfach ihre Frondienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher war das auf 26 Stammgüter gegründete Dorf fast ausschließlich durch die [[Landwirtschaft]] und später deren verschiedene [[Handwerk|begleitende Handwerk]]e wie Schmieden gekennzeichnet. Es kamen [[Kleinbauer]]n sowie Häusler hinzu und nebenbei wurden [[Weberei]] und [[Gewirke (Textil)|Strumpfwirkerei]] betrieben. Anfang des 20. Jahrhunderts erfuhr das Dorf mit dem Einzug der industriellen [[Produktion]] einen wirtschaftlichen Aufschwung. Man errichtete 1903 eine kleine Schulmöbelfabrik und 1906 zwei größere Strumpffabriken. Zunehmend gesellten sich das [[Bauhandwerk]], eine [[Seilerei]], holzverarbeitendes, metallverarbeitendes, Sattler- und [[Elektrohandwerk]] hinzu. 1907 wurde eine [[Genossenschaft|Weidegenossenschaft]] mit ausgedehnten Viehweiden gegründet. Zeitweise waren in Beutha drei Mühlen in Betrieb. Auf einem Meilenblatt von 1790 ist auch eine Windmühle ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Räuber]]hauptmann [[Nikol List]] wohnte zwischen 1680 und 1696 in Beutha, diente von 1681 bis 1687 bei den kursächsischen Kürassieren und betrieb 1691/92 zur Tarnung als Pächter den Gasthof „Grüne Tanne“ im Nachbarort [[Raum (Stollberg)|Raum]]. Sonst hatte er sich als unbescholtener und belesener Pferdehändler herauszustellen versucht. 1696 kam seine Mittäterschaft mit einem Raub in Kleinrückerswalde ans Licht. Bei einem Verhaftungsversuch in der Johannisnacht 1696 erschoss er in Beutha zwei Landschöffen. Noch im gleichen Jahr wurde sein ehemaliges Wohnhaus in Beutha geschleift. Nach der Hinrichtung Lists 1699 in Celle wurde 1700 an der heutigen Hauptstraße Nr. 53 eine [[Schandsäule]] errichtet. Die drei Steine wurden nach verschiedenen Standorten schließlich an die Innenseite der Friedhofsmauer versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 führte ein Schuss auf eine Taube zum größten Brand des Ortes, dem das Pfarr- und Schulgebäude sowie weitere sieben Anwesen zum Opfer fielen. Die Ersatzbauten sind noch heute an ihren Krüppelwalmdächern erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutha gehörte bis 1885 zum Amt [[Hartenstein (Sachsen)|Hartenstein]] innerhalb der [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Herrschaften]] und kam dann zur [[Amtshauptmannschaft Zwickau]]. 1936 wurde der Ort durch territoriale Neugründung der [[Amtshauptmannschaft Stollberg]] zugeschlagen. Als Teil der 1939 in Landkreis Stollberg umbenannten Amtshauptmannschaft Stollberg gehörte Beutha ab dem 8. Mai 1945 für 42 Tage zum [[Freie Republik Schwarzenberg|Unbesetzten Gebiet im Westerzgebirge]]. Nach [[Kreisreformen in der DDR|Auflösung des Kreises Stollberg]] im Jahre 1950 gehörte Beutha bis zur Neugründung des Kreises Stollberg im Jahre 1952 zum [[Kreis Aue]]. Dieser neue [[Kreis Stollberg]] lag im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 entstand aus einer der ehemaligen Strumpffabriken der [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Schilderwerk Beutha]], aus der anderen 1957 ein Zweigbetrieb des VEB Lößnitzer Bekleidungswerke. Die einzelbäuerlichen Landwirtschaftsbetriebe wurden 1960 zu einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft ([[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]) zusammengeschlossen. Die LPG „Neuer Weg“ betrieb neben dem Feldbau eine intensive Rinderhaltung und wurde als &amp;#039;&amp;#039;vorbildliche [[Genossenschaft]] vom Typ&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde der Ort Raum eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Raum  |val=RAUAU1JO60IP |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Beutha gehörte ab 1990 zum [[Landkreis Stollberg]], der 2008 im Erzgebirgskreis aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] in Deutschland blieb das [[Schilderwerk Beutha]], nunmehr seit 1990 die Schilderwerk Beutha GmbH, der bedeutendste [[Arbeitgeber]] im Ort. Es entstanden parallel zur aus der LPG hervorgegangenen Landwirtschaftlichen Genossenschaft mehrere einzelbäuerliche Vollerwerbsbetriebe. Die meisten Handwerksbetriebe wurden weitergeführt. Die [[Polytechnische Oberschule]] „[[Robert Siewert]]“ wurde als [[Grundschule]] erhalten. Es bestehen in Beutha ein Sport- und [[Feuerwehrverein]] mit einem aktiven Vereinsleben sowie eine Gartenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche der Kirchgemeinde Beutha mit Raum wurde 1864 bis 1866 gebaut. Eine kleinere Kirche existierte bereits seit dem 14. Jahrhundert als Vorgängerbau auf dem Friedhof. Deren Baustil war eine Art Rundbogenstil in Form eines länglichen Viereckes mit einem auf der Mitte der Kirche ruhenden später aufgebauten hölzernen Dachreiterturm. Die älteste Glocke von 1514 war dem Frankenheiligen Martin gewidmet. Es ist also möglich, dass die erste Beuthaer Kirche zu vorreformatorischer Zeit diesen Namen getragen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1999 wurde die [[Gemeinde]] Beutha mit ihrem am 1. Januar 1974 eingegliederten Ortsteil [[Raum (Stollberg)|Raum]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Kreisstadt]] [[Stollberg/Erzgeb.|Stollberg]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 existiert ein gut ausgeschilderter Themenwanderweg für Beutha und Raum, wobei 27 Lehrtafeln die historischen Stätten erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1546 || 26 [[besessene Mann]], 8 [[Hausgenosse]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1750 || 26 besessene Mann, 17 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 695&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 631&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 764&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 812&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 903&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 975&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 835&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 941&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albin Schwind: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzgebirgsdorf Beutha und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Stollberg 1940. {{DNB|57613323X}}&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal &amp;quot;Nicol-List-Steine&amp;quot;/&amp;quot;Nickel-List-Steine&amp;quot; in Beutha (S. 72), in [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446 (Bodendenkmalstatus seit 23. September 1963)&lt;br /&gt;
* Joachim Schwind: &amp;#039;&amp;#039;Beutha – Geschichte und Geschichten meines erzgebirgischen Heimatdorfes.&amp;#039;&amp;#039; Stollberg 2017. {{DNB|113528167X}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|31|105 f}}&lt;br /&gt;
* Karl Butter: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familiengeschichtliche Mitteilungen]] aus der Zeit 1460-1700 des erzgebirgischen Bauerndorfes Beutha. Kopie des Manuskripts.&amp;#039;&amp;#039; 1988. 245 Familien laut Bestandsverzeichnis Teil IV [[Deutsche Zentralstelle für Genealogie]]&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|1|341|bis=342|Beutha, Beute}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|14|410|bis=411|Beutha, Beute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stollberg-erzgebirge.de/inhalte/stollberg/_inhalt/leben/ortsteile/beutha/beutha Beutha auf der Website der Stadt Stollberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Stollberg/Erzgeb.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1067422730|VIAF=314866107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stollberg/Erzgeb.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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