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	<title>Beutewaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T22:02:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beutewaffe&amp;diff=443264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zentraler Leser: linkfix (BK)</title>
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		<updated>2025-04-07T12:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix (BK)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 116-168-618, Russland, Kampf um Stalingrad, Soldat mit MPi.jpg|mini|Wehrmachtssoldat mit erbeuteter [[PPSch-41]] in [[Stalingrad]] (1942)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USCG Eagle.jpg|mini|Segelschulschiff [[Eagle (Schiff)|„Eagle“]] der [[US Coast Guard]], vormals „Horst Wessel“ der deutschen [[Kriegsmarine]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Передача трофейной украинской техники и вооружения подразделениям ЛНР 004.png|alternativtext=In der Ukraine erbeutete amerikanische FGM-148 Javelin|mini|Im [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russisch-Ukrainischen Krieg]] erbeutete US-amerikanische FGM-148 Javelin (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beutewaffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Waffe]]n oder militärische [[Konterbande]] und Ausrüstungsgegenstände, die [[Beschlagnahme|beschlagnahmt]] oder  [[Kriegsbeute|erbeutet]] werden. Dies ist im Rahmen von Kampfhandlungen oder [[Okkupation]]en möglich, aber auch danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beutewaffen werden, sofern sie militärischen Nutzen bringen und der Nachschub von [[Munition]] und [[Ersatzteil]]en sowie die [[Instandsetzung#Militär|Instandsetzung]] sichergestellt ist, oft als reguläre Waffen der [[Soldat|Truppen]] genutzt. In vielen Fällen werden nicht nur Waffen erbeutet, sondern auch die Produktionsstätten. Dies steigert den militärischen Nutzen, da die Produktion gegebenenfalls weiter betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbeutete Produktionsstätten ermöglichen wichtige Einblicke in die Waffentechnologie des Feindes, welche für die (Weiter-)Entwicklung eigener Waffen von großem Nutzen sind. Manchmal erlauben auch erbeutete Waffen dies, vor allem dann, wenn es sie noch nicht lange gibt und/oder wenn die eigenen Truppen noch nicht häufig gegen sie gekämpft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutewaffen können neben dem direkten militärischen Nutzen auch als [[Trophäe]]n fungieren, wenn es sich um besonders bekannte Waffen(systeme) handelt, die einen hohen symbolischen Wert haben, sie werden dann oft in besonderer Weise präsentiert oder aufbewahrt. Mitunter haben solche Präsentationen auch den Sinn, verdeckte Operationen nachzuweisen bzw. entsprechende Anschuldigungen glaubhaft zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Beutewaffen ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Umstände, Beutewaffen zu gewinnen, lagen darin, den jeweils unterlegenen Gegner seiner [[Waffe]]n zu berauben. Geschichtliche Überlieferungen aus der [[Steinzeit]] sind nicht bekannt, man kann allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit von diesem Verhalten ausgehen. Die [[Schlachtfeld]]er und ähnliche Orte wurden seit der vorchristlichen Zeit abgesammelt, exakte Zahlen zur Gewinnung von Beutewaffen sind hier ebenfalls ungewiss, wenn auch anzunehmen. Erst seit Beginn der [[Geschichtsschreibung]] sind Berichte zu Schlachten und dem Geschehen danach bekannt. [[Tacitus]] berichtet verschiedentlich über Plünderungen der Schlachtfelder. Auch im folgenden Verlauf der nachchristlichen Zeitrechnung erschien es vorteilhaft, die wertvollen Waffen der Gegner wenn möglich zu erbeuten. Zu den als wertvoll oder wichtig betrachteten Beutestücken wie beispielsweise zu [[Kanone]]n wurde von Fall zu Fall besonders darüber berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Einführung von [[Serienfertigung]] für Waffen wurde eine entsprechende [[Logistik]] für die Bestände von [[Heer]]en der [[Frühe Neuzeit|frühen Neuzeit]] sinnvoll. Analog dazu wurden auch erbeutete Waffen möglichst systematisch erfasst um die Ausrüstungsplanung der eigenen Kräfte zu verbessern. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden in zuvor nie gesehenem Umfang industriell gefertigte Waffen in das Kriegsgeschehen eingebracht. Dabei wurden Notizen und Erfahrungen zur Existenz und Brauchbarkeit unterschiedlichster Geräte gesammelt, an deren Auswertung zur Verbesserung der eigenen Ausrüstung alle [[Kriegspartei]]en interessiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche [[Heereswaffenamt]] konnte in den 1930er Jahren basierend auf umfangreiche Sammlungen früheren Erkenntnissen einige mehrteilige Verzeichnisse herausgeben. Diese Verzeichnisse wurden im Rahmen von [[Dienstvorschrift]]en veröffentlicht und sind für den Bereich der Beutewaffen als [[Kennblätter fremden Geräts]] bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heber Kennblätter Erläuterungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile von Beutewaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B-17E Flying Fortress 41-2471 captured by Japanese.jpg|mini|Nach einer [[Bauchlandung|Bruchlandung]] von Japanern erbeutete und anschließend reparierte [[Boeing B-17|B-17E]], an der Angriffstaktiken erprobt und geübt wurden (1942)]]&lt;br /&gt;
Anhand dieser Waffen und Ausrüstungsgegenstände kann der [[Gegner]] den Stand der [[Militärtechnik]] erkennen und beispielsweise durch Nachbauten daraus Nutzen für die eigene [[Streitmacht]] ziehen. Auf diesem Wege kann ihm der Zufall Informationen in die Hand spielen, die sonst nur durch aufwändige [[Spionage]]aktionen zu beschaffen gewesen wären. Ein bekanntes Beispiel für die Auswirkungen von Beutewaffen ist die Erbeutung der [[Verschlüsselung]]smaschine [[Enigma (Maschine)|Enigma]]. Beutewaffen können auch als Vorbild bzw. Inspiration für eigene Entwicklungen dienen. So erbeutete die israelische Armee während des [[Sechstagekrieg]]s Sturmgewehre vom Typ [[AK-47]], welche Vorlage für das [[IMI Galil|Galil]] waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kyle Mizokami |url=https://nationalinterest.org/blog/reboot/israel-captured-thousands-ak-47s-and-used-them-build-assault-rifle-196946 |titel=Israel Captured Thousands of AK-47s and Used Them to Build this Assault Rifle |werk=nationalinterest.org |datum=2021-11-26 |sprache=en |abruf=2021-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil kann darin bestehen, dass die Erbeutung von funktionstüchtigen Waffen die eigene Kampfstärke erhöht. Dies gilt insbesondere dann, wenn die eigene Produktion von Rüstungsgütern zu gering ist, Nachschubprobleme bestehen oder die fremden Waffen den eigenen überlegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile von Beutewaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MP Inspects Captured AK-47 Vietnam.jpg|mini|US-amerikanischer [[Militärpolizei|Militärpolizist]] inspiziert eine im [[Vietnamkrieg]] erbeutete [[AK-47]] (1968)]]&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Beutewaffen in der eigenen [[Armee]] war, insbesondere in den kriegerischen [[Konflikt]]en bis in das [[19. Jahrhundert]] hinein, wegen der technischen Vergleichbarkeit der Bewaffnungen meist einfach möglich. Die damaligen Vorderlader hatten meist keine gezogenen Läufe, so dass die Kugel im Lauf relativ lose durch den Lauf abgefeuert wurde und Abweichungen im Kaliber unerheblich waren. In den späteren Konflikten gab es beim Einsatz solcher Waffen recht häufig logistische Probleme (beispielsweise in der Ersatzteil- und Munitionsbeschaffung und in der Kennzeichnung) sowie Schwierigkeiten bei der Bedienung fremden Geräts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerwiegender ist die beim Einsatz von Beutewaffen bestehende Gefahr des [[Eigenbeschuss]]es, also des irrtümlichen Beschusses durch eigene oder verbündete Kräfte. Typische Merkmale des erbeuteten Kriegsgerätes (Silhouette, Motorengeräusch) führten in der Vergangenheit oft zu folgenschweren Verwechslungen. Markante Beispiele für die missglückte&amp;amp;nbsp;– und schließlich abgebrochene&amp;amp;nbsp;– Verwendung feindlicher Technik sind der Einsatz von sowjetischen mittleren Kampfpanzern [[T-34#Einsatz als Beutepanzer|T-34]] durch die deutsche [[Wehrmacht]] und der Einsatz von britischen [[Avro Lancaster|Lancaster]]-Bombern durch die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Verwechslungsgefahr bei schwerem Gerät noch am ehesten gegeben ist, besteht sie auch bei der Anwendung von leichten Infanteriewaffen. Das [[Kalaschnikow|Kalaschnikow-Sturmgewehr]] etwa unterscheidet sich in seiner akustischen Signatur eindeutig von westlichen Gewehren. Beim Kampf unter Bedingungen eingeschränkter Sicht&amp;amp;nbsp;– etwa bei Nacht oder bei schlechtem Wetter&amp;amp;nbsp;– sowie im unüberschaubaren Dschungel- oder [[Häuserkampf (Militär)|Häuserkampf]] kann dies auch unter [[Infanterie|Infanteristen]] zu Verwechslungen führen. So war es beispielsweise den US-amerikanischen Soldaten (bis auf Spezialkräfte, die hinter den feindlichen Linien operierten) im [[Vietnamkrieg]] nicht erlaubt, vom [[Vietcong]] und der [[Vietnamesische Volksarmee|Nordvietnamesischen Volksarmee]] erbeutete Kalaschnikows  einzusetzen, da sie so fälschlich als Feind erscheinen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R28717, Frankreich, deutsche Panzerschwadron.jpg|mini|Deutsche Panzerschwadron mit britischen [[Beutepanzer]]n (1918)]]&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Heer]] wählte bereits Ende des 19. Jahrhunderts bei der Einführung der [[7,7-cm-Feldkanone 96 n. A.|Feldkanone C/96]] als Standardkaliber für seine Feldartillerie 77 mm, im Gegensatz zu den sonst verbreiteten 75 und 76,2 mm. Grund dafür war, dass so im Falle eines Krieges erbeutete fremde Geschütze auf 77 mm aufgebohrt werden und mit eigener Munition weiter verwendet werden konnten. Dagegen konnten erbeutete deutsche Geschütze von den Gegnern nicht auf das eigene Kaliber umgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bestände an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] erbeuteter [[Kaiserlich Russische Armee|russischer]] Geschütze und Munition machten es möglich, deutsche Artillerieeinheiten mit rein russischem Material aufzustellen (z. B. selbständige [[Feldartillerie]]-[[Batterie (Militär)|Batterien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Panzertruppe war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] überwiegend mit [[Beutepanzer]]n ausgerüstet. Bis Ende September 1918 waren insgesamt 170 gegnerische Panzer in verwendungsfähigem Zustand erbeutet worden. Zu diesem Zeitpunkt wurden 35 davon einsatzbereit gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Gepanzerte Feuerkraft.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, 2004, ISBN 3-7909-0779-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen wurden vom eigenen Modell [[A7V]] insgesamt nur 20 Stück gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewaffnet waren letztere mit erbeuteten belgischen 5,7-cm-Kasematt-Schnellfeuergeschützen des Typs Maxim-Nordenfeldt. Nach einigen Versuchen legte die [[Oberste Heeresleitung]] fest, alle zum Wiedereinsatz gebrachten erbeuteten britischen [[Mark IV (Panzer)|Mark IV]] und [[Mark V (Panzer)|Mark V]] ebenfalls mit diesen Waffen auszurüsten.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Koch: &amp;#039;&amp;#039;Beutepanzer im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, 1994, ISBN 3-7909-0520-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-277-0836-04, Russland, erbeutete russische T-34 Panzer.jpg|mini|Von der Wehrmacht erbeutete [[T-34]] (1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Beutewaffen durch die deutsche Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
Bereits vor dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 führte das [[Heereswaffenamt]] ein System ein, um die Daten aller bekannten ausländischen Waffen und sonstigen Militärgeräts (z.&amp;amp;nbsp;B. Kraftfahrzeuge) systematisch zu erfassen. Diese wurden in einer [[Loseblattsammlung]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kennblätter fremden Geräts]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gesammelt. Diese Sammlung, die in insgesamt 14 Bände eingeteilt war, wurde laufend ergänzt, wenn neue Waffen und Geräte in deutsche Hände fielen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|:Kategorie:Liste gemäß den Kennblättern fremden Geräts}}&lt;br /&gt;
Jeder Waffe und jedem Gerät wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Fremdgerätenummer&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen. Diese bestand in der Regel aus der deutschen Bezeichnung des jeweiligen Objekts, einer (meist dreistelligen) Zahl sowie in Klammern einem Kleinbuchstaben, der auf das Herkunftsland verwies.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02481-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size:93%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Buch-&amp;lt;br&amp;gt;stabe !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (a) || amerikanisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (b) || belgisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (d) || dänisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (e) || englisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size:93%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Buch-&amp;lt;br&amp;gt;stabe !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (f) || französisch &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (g) || griechisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (h) || holländisch &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (i) || italienisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size:93%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Buch-&amp;lt;br&amp;gt;stabe !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (j) || jugoslawisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (n) || norwegisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (ö) || österreichisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (p) || polnisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size:93%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Buch-&amp;lt;br&amp;gt;stabe !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (r) || russisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (s) || schweizerisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (t) || tschechisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (u) || ungarisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiele:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Baugleiche Waffen, die in unterschiedlichen Ländern erbeutet wurden, bekamen die gleiche Nummer, jedoch unterschiedliche Buchstaben für das Ursprungsland. In manchen Fällen wurden aber auch verschiedenartigen Waffen die gleiche Nummer zugeteilt; so wurde etwa der sowjetische Panzer [[T-34]] zum &amp;#039;&amp;#039;Pz.Kpfw. 747(r)&amp;#039;&amp;#039;, der amerikanische [[M3 Lee/Grant]] dagegen zum &amp;#039;&amp;#039;Pz.Kpfw. 747(a)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; font-size:93%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Waffe bzw. Gerät !! deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pistole [[Colt M1911]] || Pistole 660(a)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Selbstladegewehr]] [[M1 Garand]] || 7,62 mm SlGew 251(a)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maschinenpistole [[PPSch-41]] || 7,62 mm MP 716(r)&amp;lt;br&amp;gt;7,62 mm MP 717(r)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2-cm-Panzerbüchse [[Solothurn S18/100|Solothurn S18/1100]] || 2 cm PzB 785(s), (i) oder (h)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[76-mm-Divisionskanone M1942 (SiS-3)]] || 7,62 cm FK 288(r)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Infanteriepanzer [[Infantry Tank Mk II Matilda II|Matilda II]] || Inf.Pz.Kpfw. Mk. II – 748(e)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maxim Maschinengewehr 1910.jpg|mini|[[Maxim-Maschinengewehr|7,62 mm sMG 216(r)]]]]&lt;br /&gt;
Waffen, von denen unterschiedliche Versionen existierten, wurden teilweise durch einen Schrägstrich und eine nachgestellte Ziffer unterschieden. So wurde der sowjetische [[82-mm-Granatwerfer BM-37]] als &amp;#039;&amp;#039;8,2 cm GrW 274/2(r)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, die ähnlichen Modelle von 1936 und 1941 dagegen als &amp;#039;&amp;#039;8,2 cm GrW 274/1(r)&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;8,2 cm GrW 274/3(r)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02481-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen Fällen bekamen sie dagegen auch unterschiedliche Nummern&amp;amp;nbsp;– so wurden die schweren sowjetischen Kampfpanzer KW-1 in der ursprünglichen Ausführung als &amp;#039;&amp;#039;Pz.Kpfw. KW Ia – 753(r)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, die späteren Versionen mit Zusatzpanzerung als &amp;#039;&amp;#039;Pz.Kpfw. KW Ib – 755(r)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred Koch: &amp;#039;&amp;#039;Panzer gegen Panzer.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, 2003, ISBN 3-7909-0760-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen von dieser dreistelligen Nummerierung gab es vor allem für die zahlreichen Waffen und Geräte, die bereits vor der Einführung des Systems in deutschen Besitz gelangt waren. In großem Maßstab geschah dies vor allem beim [[Anschluss Österreichs]] im März 1938 und bei der [[Zerschlagung der Rest-Tschechei]] im März 1939. Als Beispiele seien hier genannt der [[ČKD-Praga TNH|Panzerkampfwagen 38(t)]] oder die [[Maschinenpistole 34|Maschinenpistole 34(ö)]], die nach ihrem Herstellungsjahr benannt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02481-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Beutewaffen wurden auch an andere Achsenmächte weitergereicht, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Dewoitine D.520]] an Bulgarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz von Beutewaffen durch die Alliierten ===&lt;br /&gt;
Obwohl insbesondere in der zweiten Kriegshälfte beträchtliche Mengen deutscher Ausrüstung in alliierte Hände fielen, überwogen meist die logistischen Probleme bei der Versorgung mit Ersatzteilen und Munition die Ressourcenersparnis bei der Herstellung. So wurde das 1941 von der [[Royal Navy]] erbeutete deutsche U-Boot &amp;#039;&amp;#039;U 570&amp;#039;&amp;#039; als [[Her Majesty&amp;#039;s Ship|HMS]] [[Graph (U-Boot)|&amp;#039;&amp;#039;Graph&amp;#039;&amp;#039;]] in Dienst gestellt, aber noch während des Krieges aufgrund Ersatzteilmangels ausgemustert. Die Weiterverwendung beschränkte sich daher meist auf wenige exzellente Waffen wie die deutsche [[8,8-cm-FlaK 18/36/37|8,8-cm-FlaK]] (für die die [[United States Army|US Army]] im Juni 1943 sogar eigens ein englischsprachiges Handbuch druckte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Janusz Piekałkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die 8,8 FlaK im Erdkampfeinsatz.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart, ISBN 3-87943-423-9&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder auf den Einsatz in Tests.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutewaffen waren oft auch die einzigen Waffen, an die [[Partisan]]en oder [[Widerstandskämpfer]] gelangen konnten. Die Alliierten lieferten daher die Maschinenpistole [[United Defense M42]] an Widerstandsgruppen, da sie für die Verwendung von deutscher Parabellum-Munition konzipiert war. Beim [[Aufstand im Warschauer Ghetto]] (19. April – 16. Mai 1943) erbeuteten jüdische Widerstandskämpfer einige Waffen der [[Wehrmacht]]; einige ihrer Aktionen zielten vor allem darauf, an solche Waffen zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tschechoslowakei, deren moderne Rüstungsindustrie im Krieg nicht nur die eigenen Produkte wie den [[ČKD-Praga TNH]] für die Wehrmacht produzieren musste, sondern auch u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Messerschmitt Bf 109]] und den [[Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251]], stellte diese in modifizierter Form als [[Avia S-199]] und [[OT-810]] weiterhin her.&lt;br /&gt;
Auch in Frankreich, wo [[Morane-Saulnier]] den [[Fieseler Storch]] für die deutschen Besatzer fertigen musste, produzierte man das bewährte Aufklärungsflugzeug noch lange Jahre als „Criquet“ mit [[Sternmotor]] statt des ursprünglichen Reihenmotors. Aus verbliebenen Ersatzteilen von [[BMW R 75 Gespann|BMW R 75]] und [[BMW R 71|71]] fertigte man die CMR 73, die insbesondere als repräsentatives Eskortenmotorrad für Staatsgäste zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Latrun Panzer.JPG|mini|[[Panzer IV]] und [[Sturmgeschütz III]] im Panzermuseum von [[Latrun]]: Zuerst von Frankreich erbeutet, dann Syrien überlassen und im [[Sechstagekrieg]] von Israel erbeutet]] Obwohl infolge der bedingungslosen Kapitulation noch größere Mengen deutscher Waffen in alliierten Besitz gelangten, erfolgte ihre Weiterverwendung nur in geringem Umfang, da aufgrund des Friedens die meisten der Siegerstaaten ihre eigenen Waffenbestände ohnehin reduzierten und viele deutsche Gerätschaften inzwischen auch veraltet waren. Moderne Flugzeugtechnologie wie Strahlmaschinen und Radar wurde hingegen zu Erprobungszwecken zum Beispiel in der [[Messerschmitt Me 262#Operation Seahorse|Operation Seahorse]] in die USA verbracht. Frankreich hingegen verwendete in seinem Heer in größerem Umfang deutsche Beutewaffen weiter, da es anders als USA und Großbritannien keine Probleme mit dem metrischen System hatte und seine eigenen Streitkräfte und Rüstungsindustrie erst wieder aufbauen musste. So wurden zwei Panzerregimenter (das 503. sowie die 6. Kürassiere) mit [[Panzerkampfwagen V Panther#Nach dem Krieg|Panthern]] ausgestattet. Einiges davon gelangte später auch zu den Streitkräften ehemaliger Kolonien wie Syrien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des langen Nutzungszyklus wurden Kriegsschiffe von den Siegern in größerem Umfang weiterverwendet als das Großgerät der Land- und Luftstreitkräfte. So wurden alle bis Kriegsende für Deutschland hergestellten [[Segelschulschiff]]e der [[Gorch-Fock-Klasse]] von alliierten Marinen übernommen. Die US Navy stellte jedoch den Großteil ihrer Beuteschiffe nicht in Dienst, sondern verwendete sie als [[Zielschiff]]e für [[Atomwaffentest]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die Schweiz war zwar neutral und konnte daher Ausrüstungsgegenstände der Kriegsparteien nicht im eigentlichen Sinn erbeuten, dennoch gelangten im Kriegsverlauf einige notgelandete und noch flugtaugliche Flugzeuge in ihren Besitz. Maschinen und Besatzungen wurden interniert. Zumindest ein Flugzeug, eine [[North American P-51|P-51 „Mustang“]] der [[USAF]] wurde vorübergehend mit Schweizer Hoheitsabzeichen versehen und bis Kriegsende dem [[Überwachungsgeschwader]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seit 1945 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Achzarit.jpg|mini|Mannschaftstransportwagen Achzarit]]&lt;br /&gt;
[[Deutschland]] und [[Israel]] kooperieren seit langem auf dem Gebiet der Waffentechnologie. In den [[Krieg]]en mit [[Ägypten]], [[Jordanien]], [[Syrien]] und dem [[Libanon]] erbeutete Israel große Mengen an Waffen, vor allem [[Sowjetunion|sowjetischer]] Bauart. Diese Beutewaffen wurden teilweise zur genauen [[Analyse]] nach Deutschland gebracht. Während des [[Kalter Krieg|Kalten Kriegs]] waren die daraus gewonnenen Erkenntnisse sehr hilfreich und flossen in die [[Konstruktion (Technik)|Konstruktion]] neuer Waffen ein. Sehr wichtig waren sie außerdem für die taktische Ausrichtung der Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlich wurde die Kooperation auch, als der [[Bundesnachrichtendienst|BND]] im Herbst 1991 versuchte, über den [[Hamburger Hafen]] [[Panzer]] der ehemaligen [[Nationale Volksarmee|NVA]] nach Israel zu [[schmuggel]]n. Israels Interesse bestand darin, die Waffen genauer zu analysieren, da baugleiches Gerät von den Truppen einiger an Israel angrenzenden Staaten eingesetzt wurde bzw. wird.&amp;lt;ref&amp;gt;spiegel.de vom 11. November 1991: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507305.html Ahnungslos und vergeßlich. – Verteidigungsminister Stoltenberg rückt immer mehr ins Zentrum der Panzer-Affäre] Der damalige Bundesverteidigungsminister [[Gerhard Stoltenberg]] erklärte, Beamte im Verteidigungsministerium hätten sich über eindeutige Beschlüsse des [[Bundessicherheitsrat]]es wie auch gegen Anweisungen des zuständigen Staatssekretärs [[Ludwig-Holger Pfahls]] (CSU) hinweggesetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israel setzt Beutewaffen auch selbst ein. So entstand aus einem Umbau erbeuteter [[T-54]]-/[[T-55]]-Panzern der schwere [[Mannschaftstransportwagen (Militär)|Mannschaftstransportwagen]] [[Achzarit]]. Der 1956 von Ägypten erbeutete Geleitzerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Ibrahim el Awal (Schiff, 1940)|Ibrahim el Awal]]&amp;#039;&amp;#039; (brit. [[Hunt-Klasse (1939)|&amp;#039;&amp;#039;Hunt&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]]) wurde als INS &amp;#039;&amp;#039;Haifa&amp;#039;&amp;#039; in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|Russisch-Ukrainischen Krieg 2022]] erbeuteten die russischen Streitkräfte moderne westliche Waffen wie [[Javelin Medium Antiarmor Weapon System|Javelin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joshua Zitser |url=https://www.businessinsider.com/russia-sending-us-weapons-captured-in-ukraine-to-iran-report-2023-3 |titel=Russia has been sending captured US Javelins and Stingers from Ukraine to Iran, which may be able to reverse-engineer the weapons: report |sprache=en-US |abruf=2023-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[NLAW]] von der Ukrainischen Armee und schult daran systematisch Armeeangehörigen der Volksrepubliken [[Volksrepublik Lugansk|Lugansk]] und [[Volksrepublik Donezk|Donezk]]. Die amerikanische Zeitschrift [[Foreign Policy]] berichtete im September 2022 von etwa 200 gepanzerten Fahrzeugen, die von der ukrainischen Armee erbeutet und in provisorischen Werkstätten in [[Charkiw]] repariert worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jack Detsch|url=https://foreignpolicy.com/2022/09/13/russia-ukraine-counteroffensive-tanks-kharkiv/|titel=Russia Is Supplying Ukraine With Lightly Used Tanks|werk=Foreign Policy|datum=2022-09-13|abruf=2023-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Captured military equipment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
 |Titel=D 50/1&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Handwaffen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
 |Titel=D 50/2&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Maschinengewehre&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=D 50/3&lt;br /&gt;
|TitelErg=Werfer&lt;br /&gt;
|Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
|Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
|Titel=D 50/4&lt;br /&gt;
|TitelErg=Leichte Geschütze&lt;br /&gt;
|Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
|Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur &lt;br /&gt;
|Titel=D 50/6&lt;br /&gt;
|TitelErg=Schwerste Geschütze&lt;br /&gt;
|Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
|Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;D50/12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
 |Titel=D 50/12&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ernst Steiniger Druck- und Verlaganstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1941}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heber Kennblätter Erläuterungen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Thorsten Heber&lt;br /&gt;
 |Titel=Kennblätter fremden Geräts&lt;br /&gt;
 |TitelErg=ein Nachschlagewerk über die Beutehandwaffen der Wehrmacht&lt;br /&gt;
 |Verlag=Books on Demand GmbH&lt;br /&gt;
 |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8370-4042-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=11–35}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Beute-Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Waffe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zentraler Leser</name></author>
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