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	<title>Beutersitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:16:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beutersitz&amp;diff=954916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-09-17T14:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Beutersitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uebigau-Wahrenbrück&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/21/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 84&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;Größe der Gemarkungsfläche (Stand: 1995) aus {{Literatur | Autor=Autorenkollektiv des MUG Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. | Titel=Heimatbuch Landkreis Elbe-Elster | Verlag= | Ort=Herzberg | Jahr=1996 | Seiten=120| ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 233&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1998-09-27&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wahrenbrück]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04924&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035341&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beutersitz 001.JPG|mini|Beutersitz, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beutersitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1998 eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]]. Seit dem 27. September 1998 ist es ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Uebigau-Wahrenbrück]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120625031500-uebigau-wahrenbrueck |titel=Uebigau-Wahrenbrück {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1993 gehörte Beutersitz zum [[Kreis Bad Liebenwerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutersitz liegt nördlich der Stadt [[Wahrenbrück]] an der Fernverkehrsstraße [[B 101]].&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes fließt die [[Schwarze Elster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beutersitz hat die Ortsteile: Beutersitz (Ort), Beutersitz (Bahnhof) und Beutersitz (Neumühl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Wildgrube IMG 7368.JPG|mini|links|Beutersitz auf einer geschichtlichen Karte des Kreises Liebenwerda (1910).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beutersitz Dorf.jpg|mini|Beutersitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beutersitz.jpg|mini|Beutersitz um 1900]]&lt;br /&gt;
1300/1311 wird der Ort als Bitirscheit bezeichnet. Der Name bedeutet „bei der Grenze gelegen“. Er hatte Mahlfreiheit in den Mühlen zu [[Wahrenbrück]]. Beutersitz war [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Ileburg]]ischer Besitz und wurde 1384 mit der Herrschaft Wahrenbrück an die Herren v. Köckeritz verpfändet.&lt;br /&gt;
1423 war das Dorf im Besitz der Familie Freiberg, die den Ort von Rodolf v. Sachsen erworben hatte. Später kaufte es Hans von Gleichen und nach ihm besaß es Baltasar von Harras. 1485 kam es an die Familie Mönch auf Martinskirchen. Im Jahre 1504 stand noch eine Kapelle auf einer zum Dorf gehörenden Wiese an der Elster.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1558 verkaufte Friedrich von Holda die sogenannten Dritthalbdörfer Beutersitz, [[Theisa]] und [[Prestewitz]] an Siegmund von Brandenstein, welcher aus Neudeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1591 kaufte Sigmund von Brandenstein das Dorf, das zuvor im sächsischen [[Amt Liebenwerda]] lag und eine Kirchenfiliale von Wahrenbrück war. Wohl im 16. Jahrhundert fiel Beutersitz wieder an das Amt Liebenwerda zurück, mit dem es 1815 an das [[Königreich Preußen]] gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 zählte das Dorf 21 Wohnhäuser mit 128 Einwohnern. An Vieh wurden 30 Pferde, 171 Stück Rindvieh, 257 Schafe und 52 Schweine gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=„Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835“ in „Die Schwarze Elster-Unsere Heimat in Wort und Bild“|Ort=Bad Liebenwerda|Nummer=596|Jahr=1985|Seiten=8 bis 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Industrialisierung fanden viele Einwohner Arbeit in den umliegenden Kohlegruben. Mit der Errichtung des Beutersitzer Bahnhofs 1871 an der nördlichen Grenze des Ortes zu Langennaundorf an der [[Bahnstrecke Halle–Cottbus]]–[[Guben]], konnten zahlreiche Erzeugnisse der Kohlegruben befördert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Ortsnamen des Kreises Bad Liebenwerda&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Bad Liebenwerda&amp;#039;&amp;#039; Emilia Crome, Akademie-Verlag Berlin, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte des Kreises Liebenwerda&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kreises Liebenwerda&amp;#039;&amp;#039;Geschichten der Territorien und Kreise der Provinz Sachsen, Band 1: Geschichte des [[Landkreis Liebenwerda|Kreises Liebenwerda]], [[Heinrich Nebelsieck]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatkunde für den Kreis Liebenwerda&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde für den Kreis Liebenwerda&amp;#039;&amp;#039; O. Bornschein, O.F. Gandert 1929 Verlag C. Ziehlke&amp;lt;/ref&amp;gt; Die elektrifizierte [[Bahnstrecke Halle–Cottbus|Bahnverbindung von Leipzig/Halle nach Cottbus]] wird von der [[Regionalbahn]]linie RB&amp;amp;nbsp;43 [[Bahnhof Falkenberg (Elster)|Falkenberg (Elster)]] – [[Cottbus Hauptbahnhof|Cottbus]] hier als Haltepunkt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Einwohnerzahlen für Beutersitz wurden in den 1970er und 1980er Jahren mit mehr als 350 registriert.&lt;br /&gt;
*1589: 18 „besessene Mann“, eigener Dingstuhl und freies Erbrichtergut&lt;br /&gt;
*1672: 3 wüste Güter mit 18 „besessenen“ Männern und 13 [[Hufe]]n.&lt;br /&gt;
*1816: {{0}}97 Einwohner&lt;br /&gt;
*1910: 269 Einwohner&lt;br /&gt;
*1929: 270 Einwohner&lt;br /&gt;
*1933: 272 Einwohner&lt;br /&gt;
*1939: 306 Einwohner&lt;br /&gt;
*1992: 339 Einwohner&lt;br /&gt;
*1993: 334 Einwohner&lt;br /&gt;
*1994: 345 Einwohner&lt;br /&gt;
*1995: 320 Einwohner&lt;br /&gt;
*1996: 328 Einwohner&lt;br /&gt;
*2007: 331 Einwohner&lt;br /&gt;
*2016: 254 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=„Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste“, herausgegeben vom Amt Uebigau-Wahrenbrück}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2019: 233 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=„Informationsbroschüre für Einwohner und Gäste“, herausgegeben vom Amt Uebigau-Wahrenbrück}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Beutersitz ist Ronny Laake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.uebigau-wahrenbrueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18671 Seite über Beutersitz auf der Homepage von Uebigau-Wahrenbrück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Uebigau-Wahrenbrück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063392780|VIAF=311743494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Schwarzen Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uebigau-Wahrenbrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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