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	<title>Beuroner Kongregation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:40:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beuroner_Kongregation&amp;diff=109345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Iacobuspaulicus: Übernahme von Emmaus: Jahr korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-09T15:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Übernahme von Emmaus: Jahr korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erzabtei Beuron.JPG|thumb|upright=1.5|Erzabtei Beuron im [[Naturpark Obere Donau|Oberen Donautal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beuroner Benediktiner-Kongregation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039; Congregatio Beuronensis Ordinis Sancti Benedicti&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Zusammenschluss von größtenteils im deutschsprachigen Raum angesiedelten [[Benediktinerkloster|Benediktinerklöstern]], dem sowohl Männer- als auch Frauenklöster angehören. Die [[Kongregation (Klosterverband)|Kongregation]] steht unter dem Patronat des heiligen [[Martin von Tours]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprung der Beuroner Kongregation ist das 1863 durch [[Maurus Wolter]] OSB und [[Placidus Wolter]] OSB gegründete [[Kloster Beuron]] als heutige [[Erzabtei]] des Verbundes. Bereits die ersten Deklarationen von 1866 hatten eine Ausweitung auf eine Kongregation im Blick. Nach der weiteren Gründung von [[Abtei Maredsous|Maredsous]] ([[Belgien]]) wurden 1873 die ersten Konstitutionen der Beuroner Kongregation von Rom bestätigt. Weitere Gründungen im Ausland erfolgten in der Zeit des [[Kulturkampf]]es, als die Gemeinschaft aus Beuron vertrieben wurde. 1880 übernahm die Kongregation das Prager [[Emmauskloster]]. Nach Beendigung des Kulturkampfes konnten in den folgenden Jahrzehnten weitere Klöster in Deutschland gegründet werden, so 1893 [[Abtei Maria Laach|Maria Laach]], 1904 [[Abtei Gerleve|Gerleve]], 1919 [[Kloster Grüssau#Neubesiedlung durch deutsche Benediktiner aus dem Prager Emmauskloster 1919|Grüssau]] in [[Schlesien]], 1920 [[Abtei Neresheim|Neresheim]], 1922 [[Abtei Weingarten|Weingarten]], 1926 [[Abtei Neuburg|Neuburg]] und andere. Die letzten Gründungen waren die Wiederbesiedlung der [[Abtei Tholey]] 1949 und die Neugründung von [[Kloster Nütschau]] durch Gerleve 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Ausland engagierte sich die Kongregation weiterhin, unter anderem in Belgien, [[Österreich]], [[Portugal]], [[Brasilien]] und [[Japan]]; 1906 wurde die [[Dormitio-Abtei]] in [[Jerusalem]] gegründet. Die Gründungen außerhalb von Deutschland und Österreich trennten sich später, oft aus politischen Gründen, von der Beuroner Kongregation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Frauenkloster der Kongregation wurde 1889 die [[Benediktinerinnenkloster St. Gabriel|Abtei St. Gabriel]] in Prag gegründet, die 1920 nach Bertholdstein in der [[Steiermark]] verlegt wurde; es folgten 1893 [[Benediktinerinnenabtei Maredret|Maredret]] in Belgien und 1904 die [[Abtei St. Hildegard, Eibingen|Abtei St. Hildegard in Eibingen]] und 1924 die [[Abtei St. Erentraud, Kellenried]]. Neuere Gründungen sind [[Kloster Engelthal (Wetterau)|Kloster Engelthal]] (gegründet 1962) und [[Kloster Marienrode]] (gegründet 1988). Weitere Frauenklöster wurden als schon bestehende Gemeinschaften in die Beuroner Kongregation aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn stand die Kongregation unter der Leitung des Abtes von Beuron, der als [[Erzabt]] der Kongregation fungierte. Der Abstimmung untereinander und der Regelung anstehender Fragen diente das Generalkapitel, zu dem die amtierenden Äbte in größeren Abständen zusammenkamen. Dieses System war stark zentralistisch ausgerichtet; so mussten alle Klöster der Kongregation Klosterbräuche, Tagesablauf, Gottesdienstzeiten und -formen so übernehmen, wie sie von Beuron vorgegeben wurden. Das Erzabt-System wurde 1936 durch das [[Abtpräses]]-System abgelöst; das Generalkapitel, das alle sechs Jahre tagt, wählt einen der amtierenden Äbte der Kongregation für die Zeit bis zum nächsten Generalkapitel zum Abtpräses. Damit wurde die Kongregation föderalistischer, und die einzelnen Klöster konnten mehr eigenes Profil entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurden die gemäß dem [[Codex Iuris Canonici]] von 1983 überarbeiteten Statuten der Kongregation und die Deklarationen für die Männer- und die Frauenklöster [[Päpstliche Approbation|approbiert]]. Als Aufgaben der Kongregation nennen die Statuten die Förderung der Beachtung der Regel in den Klöstern, gegenseitige Hilfe und gemeinsame Bewältigung von Aufgaben und Problemen sowie den Austausch zwischen Männer- und Frauenklöstern. Das Generalkapitel, bestehend aus den Oberen und gewählten Konventsvertretern aller Mitgliedsklöster, kommt alle sechs Jahre zusammen. Seit 2003 haben die Vertreterinnen der Frauenklöster beim Generalkapitel volles Stimmrecht. Der Beuroner Kongregation gehören neun Männer- und neun Frauenklöster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.benediktiner.de/kongregationen/|autor=Benediktiner.de|titel=Kongregationen|abruf=2025-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dänemark, Deutschland, Österreich und Südtirol an. Zu ihr gehören 2025 rund 150 Mönche und 160 Nonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;(KAP): &amp;#039;&amp;#039;Beuroner Kongregation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039; 101 (2025), S. 72–73&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Männerklöster ==&lt;br /&gt;
; Bestehende Klöster&lt;br /&gt;
# [[Erzabtei Beuron|Erzabtei St. Martin]], [[Beuron]]&lt;br /&gt;
# [[Abtei Seckau|Abtei Unserer Lieben Frau, Seckau]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
# [[Abtei Maria Laach]], [[Glees]]&lt;br /&gt;
# [[Abtei Gerleve|Abtei St. Joseph]], Gerleve&lt;br /&gt;
# [[Abtei Neresheim|Abtei der heiligen Ulrich und Afra]], [[Neresheim]]&lt;br /&gt;
# [[Abtei Neuburg|Abtei vom heiligen Bartholomäus]], [[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
# [[Abtei Tholey|Abtei St. Mauritius]], [[Tholey]]&lt;br /&gt;
# [[Priorat St. Ansgar (Nütschau)|Priorat St. Ansgar]], [[Nütschau]]&lt;br /&gt;
; Aufgehobene Klöster&lt;br /&gt;
* [[Abtei Grüssau]] in [[Bad Wimpfen]] (Aufgabe des Klosters 2004)&lt;br /&gt;
*[[Abtei Weingarten]], [[Oberschwaben]] (Aufgabe des Klosters 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenklöster ==&lt;br /&gt;
; Bestehende Klöster&lt;br /&gt;
# [[Abtei St. Hildegard, Eibingen|Abtei St. Hildegard]], Eibingen&lt;br /&gt;
# [[Abtei Herstelle|Abtei vom Hl. Kreuz]], Herstelle&lt;br /&gt;
# [[Abtei St. Erentraud, Kellenried|Abtei St. Erentraud]], Kellenried&lt;br /&gt;
# [[Kloster Engelthal (Wetterau)|Abtei zur Hl. Maria]], Engelthal, Hessen&lt;br /&gt;
# [[Abtei Varensell|Abtei Unserer Lieben Frau]], Varensell&lt;br /&gt;
# [[Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria|Abtei zur Heiligen Maria]], Fulda&lt;br /&gt;
# [[Abtei Mariendonk]], Grefrath, Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
# [[Kloster Marienrode|Priorat Marienrode]], Hildesheim&lt;br /&gt;
# [[Kloster Aasebakken|Priorat „Vor Frue Kloster“]], Aasebakken, Dänemark&lt;br /&gt;
; Aufgehobene Klöster&lt;br /&gt;
* [[Benediktinerinnenkloster St. Gabriel]], Prag und Burg Bertholdstein (1888–1918)&lt;br /&gt;
* [[Kloster Säben|Abtei vom Hl. Kreuz]], Säben, Südtirol (17. Jh.–2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzäbte bzw. Präsides der Beuroner Kongregation ==&lt;br /&gt;
# [[Maurus Wolter|Maurus (Rudolf) Wolter]], 1873–1890 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Placidus Wolter|Placidus (Ernst) Wolter]], 1890–1908 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Ildefons Schober|Ildefons (Friedrich) Schober]], 1908–1917 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Raphael Walzer|Raphael (Josef) Walzer]], 1918–1936 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Raphael Molitor]], 1936–1948 (Gerleve)&lt;br /&gt;
# [[Bernhard Durst]], 1948–1960 (Neresheim)&lt;br /&gt;
# [[Benedikt Reetz]], 1960–1964 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Petrus Borne]], 1965–1976 ([[Benediktinerabtei St. Mauritius (Tholey)|Tholey]])&lt;br /&gt;
# [[Laurentius Hoheisel]], 1976–1995 (Grüssau-Wimpfen)&lt;br /&gt;
# [[Anno Schoenen]], 1995–2008 (Maria Laach)&lt;br /&gt;
# [[Albert Schmidt (Benediktiner)|Albert Schmidt]], 2008–2021 (Beuron)&lt;br /&gt;
# [[Franziskus Berzdorf]], seit 2021 (Beuron)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Web Commerce GmbH www.w-commerce.de |url=https://ebfr.de/detail/nachricht/id/150412-ein-klosterleben-in-wechselwirkung-mit-der-gesellschaft/?cb-id=12103291 |titel=Ein Klosterleben in Wechselwirkung mit der Gesellschaft |sprache=de |abruf=2021-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211106201741/https://ebfr.de/detail/nachricht/id/150412-ein-klosterleben-in-wechselwirkung-mit-der-gesellschaft/?cb-id=12103291 |archiv-datum=2021-11-06     }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regula sancti Patris Benedicti, abbatis et monachorum patriarchae cum Constitutionibus Congregationis Beuronensis a. S. Sede approbatis jussu Reverendissimi Domini D. [[Maurus Wolter|Mauri Wolter]] Abbatis, dictae Congreg. Archiabbatis&amp;#039;&amp;#039;. Typographia Pontif. Benedict. Raigradensium, Brunae [Brünn] 1884.&lt;br /&gt;
* Justinus Uttenweiler: &amp;#039;&amp;#039;Der Beuroner Klösterverband im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag|Benediktinische Monatschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, XXII Jg. (1946), S. 68–77. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geistliche Wegweisung. Directorium spirituale für die Beuroner Kongregation.&amp;#039;&amp;#039; Beuroner Kunstverlag, Beuron 1984, ISBN 3-87071-043-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Regel des Heiligen Benedikt mit den Deklarationen für die Mönchsklöster, den Statuten und dem Direktorium spirituale der Beuroner Benediktinerkongregation&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftrag es 20. Generalkapitels der Beuroner Kongregation. Abtei Gerleve, Billerbeck 1985.&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Schwank]]: &amp;#039;&amp;#039;Benediktiner im Allgemeinen und Beuroner Benediktiner im Besonderen. Ein Vortrag vor Jesuiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]].&amp;#039;&amp;#039; 72. Jg. (1996), S. 482–490.&lt;br /&gt;
* Basilius Senger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Beuroner Benediktiner-Kongregation und ihre Klöster.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Beuroner Benediktiner-Kongregation, Beuron 1997.&lt;br /&gt;
* Stephan Petzolt, Bernhard Givens: &amp;#039;&amp;#039;Die Beuroner Benediktinerkongregation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Faust]], [[Franz Quarthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformverbände und Kongregationen der Benediktiner im deutschen Sprachraum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germania Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). EOS-Verlag, St. Ottilien 1999, ISBN 3-8306-6994-1, S. 705–729.&lt;br /&gt;
* Franziskus Berzdorf OSB: &amp;#039;&amp;#039;Die nachkonzilare Entwicklung der Konstitutionen der Beuroner Benediktinerkongregation&amp;#039;&amp;#039;. In: Laurentius Eschlböck OSB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das nachkonziliare Eigenrecht der deutschsprachigen Benediktiner&amp;#039;&amp;#039;. EOS Editions, St. Ottilien 2022, ISBN 978-3-8306-8163-2, S. 49–70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beuroner Kongregation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039; 101 (2025), S. 72–73. [mit aktueller Statistik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalkapitel und Äbtekonferenzen ===&lt;br /&gt;
* Franziskus Berzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Beuroner Äbtekonferenz in Nütschau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Auftrag&amp;#039;&amp;#039; 74. Jg. (1998), S. 521.&lt;br /&gt;
* Franziskus Berzdorf: &amp;#039;&amp;#039;23. Generalkapitel der Beuroner Kongregation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Auftrag&amp;#039;&amp;#039; 78. Jg. (2002), S. 239–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldik und Necrologium ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Album Heraldicum Beuronense O.S.B. 1863–2020&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrage der Beuroner Kongregation durch Franziskus Berzdorf OSB, gezeichnet von Heribert C. Staufer, Beuron 2020. EOS, St. Ottilien 2020, ISBN 978-3-8306-7963-9. [mit zahlreichen farbigen Abbildungen der Wappen]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Necrologium Congregationis Benedictinae Beuronensis O.S.B. 1863–2018&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrage des Generalkapitels durch Franziskus Berzdorf OSB, Beuron 2018. EOS, St. Ottilien 2018, ISBN 978-3-8306-7894-6. [Kurztitel: &amp;#039;&amp;#039;Necrologium Beuronense&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beuronese Congregation|Beuroner Kongregation}}&lt;br /&gt;
* [https://www.benediktiner.de/kongregationen/ &amp;#039;&amp;#039;Kongregationen&amp;#039;&amp;#039;] auf benediktiner.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2029400-1|LCCN=n93066868|VIAF=144397829}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinische Kongregation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerorden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerinnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Iacobuspaulicus</name></author>
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