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	<title>Beulich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beulich&amp;diff=225148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111: /* Geographie */</title>
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		<updated>2025-09-27T17:59:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Fußballtrainer siehe [[Helmut Beulich]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Beulich COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/10/29.14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/27/10.79/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Beulich in SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hunsrück-Mittelrhein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 310&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56283&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06745&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140201&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 7BD&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56281 Emmelshausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ortsgemeinde-beulich.de/ www.ortsgemeinde-beulich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sascha Kneip&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beulich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Beulich liegt auf einem Höhenrücken zwischen dem [[Ehrbach]]- und [[Baybach]]tal im nordöstlichen [[Hunsrück]]. Der Ort liegt im [[Landschaftsschutzgebiet]] „Moselgebiet von Schweich bis Koblenz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beulich gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Gaststätte Eckmühl, Haus Eichstiebel, Falkenhof, Grieshof, Neuwieserhöfe, Haus Reischauer und Gaststätte Schmausemühle.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=59}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Beulich sind die Stadt [[Boppard]] mit ihrem Ortsteil [[Oppenhausen]] im Nordosten sowie die Ortsgemeinden [[Mermuth]] im Osten, [[Gondershausen]] im Südosten, [[Beltheim]] im Süden, [[Dommershausen]] im Südwesten, [[Macken]] (bereits [[Landkreis Mayen-Koblenz]]) im Westen und [[Morshausen]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortsnamens war 1153, als „Arnolfus de Buleche“ als Zeuge in einer Urkunde genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Hölscher, Coblenz 1860 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10518?query=Buleche Urkunde 572]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche von „Buliche“ wurde im Jahr 1212 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beulich war einer der Orte, die zum [[kurtrier]]ischen [[Gallscheider Gericht]] gehörten. Daneben bestand eine grundherrliche [[Vogt]]ei zu Beulich und [[Morshausen]], die seit mindestens 1255 im Besitz der [[Boos von Waldeck|Herren Boos von Waldeck]] war. Diese Vogtei war ein [[Lehnswesen|Lehen]] und wurde 1347 von den [[Grafschaft Sayn|Grafen von Sayn]] an [[Kurtrier]] verkauft. Im 15. Jahrhundert treten neben den Boos von Waldeck weitere Lehnsnehmer auf. Die Vogtei und das Gallscheider Gericht bestanden bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] 1794 durch [[französische Revolution]]struppen wurde der Ort französisch, 1815 wurde er auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeitweise [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französisch besetzt]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeordnet, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer organisierten Wanderung des Archäologievereins ARRATA am 16. September 2006 zur villa rustica am Roskerbach, wurde der Fund eines  [[Napoleonhut]]s auf der Höhe 330 westlich der Neuwieser Höfe gemeldet. Bei diesem Fund, der nicht gesichtet wurde, würde es sich um einen keltischen Reibstein handeln. Aufgrund dieser Fundmeldung fanden umfangreiche Prospektionen statt. Dabei entdeckte Marco Schaffranski (Mermuth) im Jahr 2006 ein vollständig erhaltenes [[Felsovalbeil]] aus devonischem Quarzit, das in das Jungneolithikum (ca. 4400 bis 2200 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) datiert. Vergleichbare Funde sind auch aus Morshausen, Mermuth, Macken, Oberfell oder bspw. Bell bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Welker |Titel=Erste Erkenntnisse zur Michelsberger Kultur im Hunsrück – neu entdeckte jungsteinzeitliche Steinbeile aus dem Vorderhunsrück. |Sammelwerk=Abenteuer Archäologie |Nummer=8 |Datum=2007 |ISSN=1615-7125 |Seiten=24–31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Beulich, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0714002201&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 436&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 519&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07140201}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Beulich besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Kremer (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042929841-OL-452-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Beulich am 9. Juni 2024 |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Sascha Kneip wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Beulich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Kremer |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043125396-OL-452-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung: Beulich |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-27 |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/452/ausgabe/31/2024/artikel/00000000000043470300-OL-452-2024-31-31-0 |titel=Beulich: Konstituierende Sitzung des Gemeinderates |werk=Hunsrück-Mittelrhein Nachrichten Ausgabe Emmelshausen, Ausgabe 31/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da für die [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400920100 |titel=Beulich, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser entschied sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] für Sascha Kneip und wählte ihn für fünf Jahre zum Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneips Vorgänger als Ortsbürgermeister war Werner Kremer. Zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 74,28 % in seinem Amt bestätigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-10-05 |kommentar=siehe Hunsrück-Mittelrhein, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In dem von fünf Zinnen geteilten Schild oben [[Heraldisch rechts|rechts]] in Silber ein schräglinkes grünes Eichenblatt, daneben links ein schwarzer Rost. Unten drei schräg rechts aneinander gereihte rautenförmige silberne Schnallen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-beulich.de/seite/435210/unser-wappen.html |titel=Unser Wappen |hrsg=Ortsgemeinde Beulich |abruf=2024-09-01}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die obere Schildhälfte mit dem Eichenblatt verweist auf den reichen Waldbestand der Gemeinde. Der schwarze Rost nimmt Bezug zum Kirchenpatron St. Laurentius. Die untere Schildhälfte bezieht sich auf die ehemalige Zugehörigkeit von Beulich zu den Herren Boos von Waldeck.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist das 1766 errichtete Gemeindehaus „[[Backhaus|Bagges]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-beulich.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=208634 |titel=Der Backes |hrsg=Ortsgemeinde Beulich |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Laurentius und St. Apollonia wurde 1748 unter dem Baumeister Johann Neurohr an der Stelle eines älteren Vorgängerbaues errichtet. Der romanische Westturm aus dem 11. Jahrhundert wurde in den Jahren 1838/39 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Kirche befindet sich eine von den [[Stumm (Orgelbauerfamilie)|Gebrüdern Friedrich und Ernst Stumm]] gebaute Orgel aus dem Jahr 1853. Das mit mechanischer [[Traktur]] und Schleifladen ausgestattete Instrument verfügt über 20 Register auf zwei Manualen und Pedal. 1997 wurde es durch [[Förster &amp;amp; Nicolaus Orgelbau]] umfassend restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.foerster-nicolaus-orgelbau.de/index.php?id=304&amp;amp;no_cache=1 |titel=Beulich, kath. Kirche |hrsg=Orgelbau Förster &amp;amp; Nicolaus |abruf=2015-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1.|| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.|| Bordun || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.|| Viola di Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.|| Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.|| Quint || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6.|| Flaut || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7.|| Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8.|| Mixtur || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9.|| Trompete bass || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.|| Trompete disc. || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Positiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.|| Bordun || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.|| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.|| Flaut || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.|| Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.|| Cimbal || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.|| Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.|| Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.|| Principalbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.|| Violonbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.|| Posaunbaß || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldforum Roskerbach ===&lt;br /&gt;
Das Biotop &amp;#039;&amp;#039;Waldforum Roskerbach&amp;#039;&amp;#039; im Roskertal geht auf das ehemalige Waldschwimmbad Beulich zurück, das von einheimischen Bürgern angelegt und 1937 eröffnet wurde. 1986 wurde die Anlage renoviert, aufgrund Hygieneproblemen des Wassers jedoch 1991 geschlossen. Ende 2002 begann man mit der Renaturierung des Geländes, wobei die natürlichen Bachläufe wiederhergestellt und mehrere Informationsstationen errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-beulich.de/seite/444285/waldforum-roskerbach.html |titel=Waldforum Roskerbach |hrsg=Ortsgemeinde Beulich |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Beulich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Beulich liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 206|Landesstraße&amp;amp;nbsp;206]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ortsgemeinde-beulich.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Beulich]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/sammlungen/Ortslexikon/BeulichHOL.pdf Beulich im Ortslexikon bei www.regionalgeschichte.net] (PDF; 47&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14002201}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5125656/1kn45e2/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Hierzuland – Ortsportrait.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130212063901}} SWR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4490164-1|VIAF=248715957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1153]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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