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	<title>Beuernfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beuernfeld&amp;diff=1640315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-06T12:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hörselberg-Hainich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/24/08/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 252 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.65&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161804 |titel=Gemarkung Beuernfeld, Gemeinde Hörselberg-Hainich |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 121&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hoerselberg-hainich.de/seite/641888/daten-fakten.html |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Hörselberg-Hainich |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |datum=2022-06-01 |abruf=2015-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-02-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Großenlupnitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99820&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036920&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = HH Beuernfeld.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = WAK HH BEUERNF ORTSBILD1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Osten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beuernfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Thüringen|thüringischen]] Gemeinde [[Hörselberg-Hainich]] im [[Wartburgkreis]]. Beuernfeld hat zusammen mit dem Ortsteil [[Bolleroda]] eine [[Ortsteilverfassung]] mit [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/9/7/2/8/2022-05-03_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,12?&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Beuernfeld befindet sich etwa acht Kilometer Luftlinie nordöstlich von [[Eisenach]] am Südwestrand vom [[Nationalpark Hainich]]. Die historische Ortslage befindet sich im Tal der [[Böber]], am Osthang des Nausterberges. Die Gesamtfläche der Gemarkung beträgt 2,64&amp;amp;nbsp;km². Seit 2010 verläuft dicht südlich der Ortslage die [[Bundesautobahn 4]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nahe einer bereits aus frühgeschichtlicher Zeit belegten Siedlung am Westrand des Ortes entstand etwa zeitgleich mit anderen Orten ([[Bolleroda]], [[Bettelroda]], [[Ettenrode]], [[Hahnerode]], [[Hötzelsroda]] u.&amp;amp;nbsp;a.) um 800 der Ort Beuernfeld am Oberlauf der Böber.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Botzum, [[Rainer Lämmerhirt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wüstungen im Hainichgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Westthüringer Heimatschriften, Mihla 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit den 1930er Jahren sind aus der Flur Beuernfeld ur- und frühgeschichtliche Funde dokumentiert, sie kamen bei Feldarbeiten am Nausterberg sowie bei einer Handschachtung in der Stierengasse zu Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Museum Eisenach, Oswald Bärenklau: [[Ortsakte|Ortschronik]] Beuernfeld&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Beuernfeld wurde 1265 als &amp;#039;&amp;#039;Berenfeldt&amp;#039;&amp;#039;, 1269 &amp;#039;&amp;#039;Bürnfeldt&amp;#039;&amp;#039; und 1364 &amp;#039;&amp;#039;Burnfeld&amp;#039;&amp;#039; als Besitz des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt. Im drei Kilometer südöstlich gelegenen [[Großenlupnitz]] befand sich seit [[Karolinger|karolingischer]] Zeit ein Verwaltungssitz des Klosters und zugleich der administrative Mittelpunkt des Lupnitzgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortslage von Beuernfeld hatte sich im 13. Jahrhundert eine adelige Familie „von Bisa“ einen Gutshof errichtet, auch eine steinerne Kemenate wurde dort erbaut. Das [[Kartause Eisenach|Eisenacher Kartäuserkloster]] erwarb 1414 den Ort Beuernfeld vom Fuldaer Kloster. Die Ortsadeligen Petrus, Friedrich und Johann von Bisa erneuerten aber noch 1423 ihren Lehnseid beim Fuldaer Amtmann und waren weiterhin als Gerichtsherren über Beuernfeld eingesetzt. Es kam zum Konflikt, als die Kartäusermönche einen Gutsverwalter &amp;#039;&amp;#039;Hermann Kirchner&amp;#039;&amp;#039; durchsetzen wollten, um die &amp;#039;&amp;#039;von Bisa&amp;#039;&amp;#039; aus Beuernfeld zu vertreiben. Schon 1428 übertrugen die Kartäuser das Dorf pfandweise an das Eisenacher Marienstift, diese Verpfändung endete 1488.&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK HH BEUERNF KIRCHE.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Der Beuernfelder Gutshof wurde nach der Säkularisation des Kartäuserklosters als Meierhof an die aus dem nahen [[Mihla]] stammende adelige Familie von Harstall als fürstliches Lehen übergeben. Die Harstalls hatten zuvor im drei Kilometer nordwestlich benachbarten Berteroda Besitz erworben aus dem ein separater Familienzweig hervorging. Als 1754 der Harstallsche Lehensbesitz mit dem Tode Ernst Christofs von Harstall (zu Berteroda) in Beuernfeld erlosch, wurde das herzogliche Kammergut [[Trenkelhof]] (damals zu Großenlupnitz gehörig) mit der Verwaltung von Beuernfeld beauftragt. Man registrierte in den ausgefertigten Urkunden 24 Häuser und Hofstellen in Beuernfeld. Schon 1713 wurde die Dorfkirche von Beuernfeld erneuert, sie ist bis heute ein kleines, bescheidenes Bauwerk. Der Innenraum ist besteht nur aus einem rechteckigen Saal, ohne Chorbogen oder Nischen, den eine „Brettertonne“ überwölbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lehf&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Helmboldt |Hrsg=Georg Voss |Titel=Beuernfeld |Sammelwerk=Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Eisenach. Die Landorte |Band=Heft XL |Verlag=Verlag Gustav Fischer |Ort=Jena |Datum=1915 |ISBN=3-89557-143-1 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurden, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875, statistische Angaben zum Ort Beuernfeld publiziert, der Ort hatte demnach am Stichtag 29 Wohnhäuser und 125 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 263,9&amp;amp;nbsp;ha – davon Höfe und Gärten 3,9&amp;amp;nbsp;ha, Wiesen 19,1&amp;amp;nbsp;ha, Ackerfläche 219,9&amp;amp;nbsp;ha. Wald 1,1&amp;amp;nbsp;ha, Teiche, Bäche und Flüsse 3,5&amp;amp;nbsp;ha. Auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 16,3&amp;amp;nbsp;ha. Der Viehbestand betrug 21 Pferde, 105 Rinder, 355 Schafe, 84 Schweine und 23 Ziegen. Als Besonderheit sind auch 31 Bienenvölker zu erwähnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. Kronfeld |Titel=Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach |Band=Zweiter Theil. Topographie des Landes |Verlag=Hermann Böhlau |Ort=Weimar |Datum=1879 |Kapitel=Beuernfeld |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beuernfelder Bauern gründeten in den 1950er Jahren eine LPG vom Typ III. Der nahe militärische Schießplatz der [[Rote Armee|Roten Armee]] auf dem Kindel bestand bis 1990 und beunruhigte die Bewohner der angrenzenden Orte.&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1994 wurden die Gemeinden Beuernfeld und Bolleroda in die Gemeinde Großenlupnitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung der Gemeinden Bolleroda und Beuernfeld und ihre Eingliederung in die Gemeinde Großenlupnitz vom 10. Januar 1994 (GVBl. S. 221)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1996 bildete Großenlupnitz zusammen mit vier weiteren Orten die neue Gemeinde [[Hörselberg]], die am 1. Dezember 2007 zusammen mit [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] die jetzige Gemeinde Hörselberg-Hainich bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand entstand nach 1995 eine Reihenhaussiedlung. Die Nordverlegung der Autobahntrasse führte zu einer „Zerschneidung“ der Dorfflur, auch erste Windkraftanlagen an der Flurgrenze zu Großenlupnitz und Hötzelsroda entstanden in dieser Zeit, zwei Hochspannungsleitungen und mehrere Ferngasleitungen wurden verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Beuernfeld ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort, man setzt auf sanften Tourismus.&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Autobahnanschluss befindet sich etwa zwei Kilometer entfernt bei Großenlupnitz.&lt;br /&gt;
Anschluss an den Eisenbahnverkehr besteht in Eisenach.&lt;br /&gt;
Im Umkreis von fünf Kilometer befinden sich die Industrie- und Gewerbeansiedlungen von Eisenach und Hörselberg-Hainich sowie der Nationalpark Hainich mit seiner touristischen Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche wurde 1713 erbaut und ersetzte ein 400 Jahre altes Vorgängerbauwerk. 1878 wurde sie umfassend renoviert. Das Innere ist ein rechteckiger Saal mit einer hölzernen [[Tonnengewölbe]]decke.&amp;lt;ref&amp;gt;Voss, Georg (Hrsg.): [https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN632558571/42/ Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Eisenach. In: Lehfeldt, Paul/Voss, Georg (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Heft XL. Jena 1915, S.&amp;amp;nbsp;390 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hörselberg-Hainich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052026311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hörselberg-Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1265]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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