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	<title>Beucha (Brandis) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:20:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beucha_(Brandis)&amp;diff=882888&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2026-03-05T18:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Ortsteil von Brandis. Für den gleichnamigen Ortsteil von Bad Lausick, ebenfalls im Landkreis Leipzig, siehe [[Beucha (Bad Lausick)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Beucha&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Brandis&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/19/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/33/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 131 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 9.122&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 3200&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-03-21&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt-brandis.de/brandis-unsere-stadt/ |titel=Usere Stadt |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Brandis |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04824&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034292&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BeuchaBergkirche3.JPG|mini|270px|[[Bergkirche Beucha]] auf dem Kirchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beucha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Brandis]] im [[Landkreis Leipzig]]. Zu Beucha gehören die 1938 eingemeindeten Orte Kleinsteinberg und Wolfshain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Beucha liegt in der [[Leipziger Tieflandsbucht]], ca. 16&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Leipzig]] am Oberlauf der [[Parthe]]. Westlich von Beucha münden der Todgraben und der Mittelgraben in die Parthe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Ortsteile von [[Brandis]] sind Wolfshain im Westen, Waldsteinberg im Osten und Kleinsteinberg im Süden. Im Süden liegt außerdem unmittelbar hinter der [[Bundesautobahn 14|A 14]] der Naunhofer Ortsteil [[Albrechtshain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Existenz des Ortes wurde 1378 als &amp;#039;&amp;#039;Bichow&amp;#039;&amp;#039; erstmals beurkundet. Die Dorfkirche, „Bergkirche“, wurde sogar schon 1280 erstmals urkundlich erwähnt und war ursprünglich eine [[Wehrkirche]]. Sie steht heute 53&amp;amp;nbsp;m über der Steinbruchsohle auf einer Granitkuppe. Seit 1477 wurden in Beucha Steinbrüche betrieben. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es zur nahezu kompletten Vernichtung der Einwohnerschaft. 1621 gab es den sogenannten Bierkrieg zwischen Brandis/Beucha und Wolfshain, bei dem es um den Ausschank des „guten Wurznerischen Bieres“ ging. Der Streit wurde später friedlich beendet. 1813 hatte ein Teil von Napoleons Truppen ein Lager in und um Beucha. Alle überdachten Häuser und Ställe wurden in Beschlag genommen und alles Vieh geschlachtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:BeuchaBf.JPG|mini|links|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KleinsteinbergSpittelbruch.JPG|mini|Spittelbruch im Ortsteil Kleinsteinberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:(07.09. 2006) 039.jpg|mini|Blick auf Beucha vom Kirchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beucha und Kleinsteinberg lagen bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Erbamt Grimma]], Wolfshain gehörte hingegen zum [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörten die drei Orte zum [[Gerichtsamt Brandis]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Grimma]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/grimma.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Grimma im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-28 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250223003928/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/grimma.htm | archiv-datum=2025-02-23 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 erhielt Beucha einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Borsdorf–Coswig]], von dem 1898 ein Abzweig [[Bahnstrecke Beucha–Trebsen|über Brandis nach Trebsen an der Mulde]] erbaut wurde. 2006 wurde der Personenverkehr auf jener Stichstrecke eingestellt. Große Teile des Leipziger [[Völkerschlachtdenkmal]]s wurden 1898 bis 1913 aus [[Beuchaer Granitporphyr|Beuchaer Mikrosyenogranit]] gebaut. Am 5. März 1945 starben 19 Menschen bei einem anglo-amerikanischen Bombenangriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schule gibt es in Beucha seit 1534, 1710 ging sie in Flammen auf und wurde später 1955 großzügig neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfshain gehörte seit 1391 dem Leipziger [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskloster]]. Infolge der [[Reformation]] gingen 1544 Grundherrschaft und die Obergerichtsbarkeit in den Besitz der [[Universität Leipzig]] über, und es gehörte damit zu den fünf [[Universitätsdörfer (Leipzig)|Universitätsdörfern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfshain und Kleinsteinberg wurden 1938 nach Beucha eingemeindet. Am 1. Januar 1999 wurde Beucha nach Brandis eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1999.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{HOV|Beucha_(2)|Beucha}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1551 || 28 [[besessene Mann]], 18 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1574 || 22&amp;amp;nbsp;½ [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 31 besessene Mann, 16 [[Häusler]], 16&amp;amp;nbsp;¾ Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 1352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 1420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 2483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 2570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 2609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 2454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 2272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 3222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 3036&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;: Stand zum 31. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BeuchaWT.JPG|mini|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BeuchaKathKirche.JPG|mini|Katholische Kapelle St. Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrechtshainer See-Winter.JPG|mini|Albrechtshainer See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markantes Ensemble in der Ortsmitte bildet der Kirchberg ({{Höhe|147|DE-NN|link=1}}) mit der [[Bergkirche Beucha]] – mit den Kirchen von [[Kirche Panitzsch|Panitzsch]] und [[Thekla (Leipzig)|Hohen Thekla]] einer der sogenannten „Drei Hohepriester“ im Leipziger Land –, dem alten Friedhof und dem [[Wasserturm]] oberhalb eines Ende der 1950er aufgelassenen und gefluteten [[Steinbruch]]s, dem Kirchbruch. Die evangelische Kirche wurde 1945 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt. Der Friedhof war ursprünglich auf der östlichen Seite der Kirche, wurde aber im Zuge der Abbrucharbeiten des Steinbruches nach Westen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine St.-Ludwigs-Kapelle ist einer der ältesten neuzeitlich-katholischen Sakralbauten des Leipziger Landes – sie stiftete 1911 der bayerische König, da in Beuchas Steinbrüchen viele Bayern als Steinmetze arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ehemalige und teilweise geflutete Steinbrüche sind der Tollertsbruch, der Spittelbruch und der Hausbruch. Der [[Albrechtshainer See]], eine aufgelassene Kiesgrube mit Bademöglichkeit, [[Kletterwald]] und [[Campingplatz]], ist ein Ziel der [[Naherholung]]. Den Autobahnsee gibt es seit dem Bau der Autobahn [[Bundesautobahn 14|A&amp;amp;nbsp;14]] 1937 und eine Vergrößerung beim Weiterbau im Jahre 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beuchaer Granitporphyr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beucha Windmuehle.jpg|mini|[[Holländerwindmühle|Turmholländermühle]] Baujahr 1837]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die extensive industrielle Nutzung des [[Beuchaer Granitporphyr]]s setzte mit dem Jahr 1884 ein, nachdem niederbayerische Steinmetze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Umstand, dass Steinmetze aus Bayern viele Jahre in Beucha tätig waren, führte dazu, dass für diese Menschen mit katholischem Bekenntnis im protestantisch geprägten Ort eine katholische Kapelle errichtet wurde, die bis heute (2017) besteht.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen hatten, dass sich der gebrochene Stein aus Beucha sehr gut als [[Werkstein]] verarbeiten lässt. Steinarbeiter aus Bayern, Polen und Italien kamen nach Beucha, um dort zu arbeiten. Diese Phase des intensiven Abbaus kam mit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] weitgehend zum Erliegen. Beucha hatte in der Hoch-Zeit der Gesteinsgewinnung sieben Steinbrüche: Dies waren der Kirchbruch, der Steinbruch „Sorge“, der Tollertbruch, der Hausbruch, der Spittelbruch, der Westbruch und der Ostbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bau des [[Völkerschlachtdenkmal]]s 1911–1913 kamen etwa 80 Prozent des Gesteins für die Außen- und Innen-Verkleidung des Beton-Bauwerks aus dem Steinbruch „Sorge“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Informationstafel an der Steinbruch-Erinnerungsstätte an Beuchas Ortsausgang in Richtung Brandis, erfasst am 23. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;; die Herkunft der verbleibenden 20 Prozent ist bislang offen. Beim Bau des Denkmals und bei der Fertigung seiner Monumentalfiguren ist der Granitporphyr als &amp;#039;&amp;#039;Beuchaer Werkstein&amp;#039;&amp;#039; bekannt geworden. Für das Bauvorhaben wurden 26.500 Steinblöcke in Beucha gewonnen, bearbeitet und nach Leipzig gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Flyer des Sax-Verlags von 2017 mit Informationen zum Buch &amp;#039;&amp;#039;Beucha – Dorf der Steine.&amp;#039;&amp;#039; Sax-Verlag, ISBN 978-3-86729-115-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird in Beucha Granitporphyr noch von einer Firma im Steinbruch „Sorge“ abgebaut – einem Kesselbruch, der in eine flache Erhebung eingetieft ist. Die Abgrabungsfläche beträgt derzeit etwa 6–7 ha. Zukünftig kann sich der Abbau lediglich nach Südosten ausdehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung des Kirchbruchs ==&lt;br /&gt;
Unterhalb der Bergkirche haben sich Leipziger Kletterer ein [[Bouldern|Bouldergebiet]] erschlossen. Die „Kirchwand“ wurde mittels Bootsanfahrt erstiegen, die Tour „Via su chiesa montagna“ (6+) ist selbst abzusichern. Die Einwohner nutzen den Steinbruch zum Baden bzw. zum Eislaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr/Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Beucha liegt an der [[Bahnstrecke Borsdorf–Coswig|Regionalbahn RB110]] (Leipzig–Borsdorf–Grimma–Großbothen–Döbeln–Nossen(– Meißen)). In Beucha halten die Buslinien 277 und 611.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VEB Elegant Beucha wurde 1972 gebildet und produzierte [[Pelzkonfektion]]. Er unterstand zunächst dem Rat des Kreises Wurzen, seit 1973 dem Wirtschaftsrat des Rates des Bezirkes Leipzig, seit 1974 der VVB Leder und Kunstleder und wurde schließlich 1979 dem VEB Kombinat Kunstleder und Pelzverarbeitung Leipzig zugeordnet. Die Rechtsfähigkeit erlosch zum 24. November 1991. Die Rechtsnachfolgerin Stepp- und Freizeitwaren Elegant Beucha GmbH verarbeitete und konfektionierte flächenartige Materialien zu Finalerzeugnissen und Vertrieb diese. Die GmbH bestand bis 1995, die Liquidation fand 2002 ihren Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivportal-d.de/item/N3HZPPTA7VD6VRSUXQVKIJN5O4TZVYKQ Sächsisches Staatsarchiv &amp;#039;&amp;#039;22469.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 5. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Discounter]]-Firma [[Aldi]]-Nord ist mit einer ihrer Regionalniederlassungen ansässig, zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Im Ort geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Nitzsch]] (1782–1837), Biologe&lt;br /&gt;
* [[Ludolf Stephani]] (1816–1887), Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Eduard Stephani]] (1817–1885), Politiker, Vizebürgermeister von Leipzig.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dehler]] (1936–2003), Schauspieler und Sänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|19|17|18|Beucha}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lutz Heydick |Titel=Leipzig ostwärts. Parthendörfer, Steinbrüche, Autobahnseen. |Verlag=Sax-Verlag |Ort=Beucha |Datum=1997 |ISBN=3-930076-47-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Lothar Eißmann]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Beucha – Dorf der Steine. |Verlag=Sax-Verlag |Ort=Beucha und Markkleeberg |Datum=2012 |ISBN=978-3-86729-115-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eckhard Klöthe |Titel=Beucha mit Kleinsteinberg und Wolfshain in Ansichtspostkarten |Verlag=Sax-Verlag |Ort=Beucha und Markkleeberg |Datum=2014 |ISBN=978-3-86729-143-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beucha (Brandis)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-brandis.de/de/buerger-sein/die-stadt/ortsteile Beucha auf der Internetpräsenz der Stadt Brandis]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Beucha_(2)|Beucha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Brandis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1378]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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