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	<title>Betty Roose - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Betty_Roose&amp;diff=1735131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: wl</title>
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		<updated>2025-09-07T10:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BettyRoose.jpg|miniatur|Betty Roose]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betty Roose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Eckardt&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1778]] in [[Hamburg]]; † [[24. Oktober]] [[1808]] in [[Wien]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Betty Roose war die älteste Tochter des Schauspielers und Theaterdirektors [[Siegfried Gotthelf Koch]] (eigentlich Eckardt, 1754–1831), der sie in [[Schauspielunterricht|Schauspiel unterrichtete]]. Im Alter von elf Jahren trat sie erstmals auf einer Bühne in [[Riga]] auf, wo ihr Vater Schauspieldirektor war. Am 21. November 1793 debütierte sie am [[Nationaltheater Mannheim]] und spielte anschließend in [[Hannover]], Hamburg und [[Bremen]]. 1798 wurde die Schauspielerin vom [[Direktionen des Wiener Burgtheaters|Burgtheaterdirektor]] [[August von Kotzebue]] nach Wien berufen. Ihr Debüt am [[Burgtheater]] gab sie am 28. September 1798 in der Rolle der Margarete in [[August Wilhelm Iffland]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Hagestolzen&amp;#039;&amp;#039;. 1799 heiratete sie den Schauspieler und Regisseur [[Friedrich Roose]] (* 1767; † 29. Mai 1818). Gemeinsam [[adoptiert]]en sie ein Kind. Als jugendliche [[Heros|Heroine]] und sentimentale [[Liebesbeziehung|Liebhaberin]] wurde Betty Roose zum Wiener Publikumsliebling und zog auch die Aufmerksamkeit des jungen [[Franz Grillparzer]] auf sich. Zu ihren bekanntesten Rollen gehörte die Titelrolle aus &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigenie auf Tauris]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge spielte sie in weiteren Städten wie [[Prag]], [[Breslau]], [[Regensburg]] und [[Pest (Stadt)|Pest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betty Roose starb an [[Kindbettfieber]] und wurde auf dem [[Hundsturmer Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das hiesige k. k. Hoftheater hat einen großen Verlust erlitten. Betty Roose, gebohrne Koch, starb am 24. dieß an den Folgen einer unglücklichen Entbindung, und einer zurück getretenen Gicht. Sie war nicht nur eine vollendete Schauspielerin, sondern ihr sittlicher Charakter erwarb ihr auch die Achtung des ganzen Publikums, welche sich bey ihrer Beerdigung auf eine ausgezeichnete Weise äußerte. Am 26. dieß wurde sie nach den Gebräuchen der evangelischen Kirche, zu welcher sie sich bekannte, begraben. Der Superintendent Wächter hielt im Hause vor dem offenen Sarge, und dann am Grabe, 2 schöne Reden. Gegen hundert Wägen folgten dem Leichenzug, und man bemerkte unter denselben mehrere Equipagen der vornehmsten hiesigen Familien. Nicht nur Damen, sondern auch ernste Männer und Greise schenkten ihrem Andenken herzliche Thränen. Der Regierungsrath von Harti, als Direktor der k. k. Theater, das sämmtliche Theaterpersonale und mehrere Kunstfreunde begleiteten die Unvergeßliche an die Gruft. Betty Roose verdient in der Geschichte der Kunst, gleich einer Miß Siddow und [[Katharina Jacquet]] eine vorzügliche Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Augsburgische Ordinari Postzeitung, Nro. 265, Freytag, den 4. Nov., Anno 1808, S. 1, als [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:384-sustba000042-7 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wochen nach der Beisetzung wurde Betty Rooses Schädel von den gleichen Tätern gestohlen, die im Frühjahr 1809 aus dem Nachbargrab [[Joseph Haydn]]s Schädel entwenden sollten&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, 46. Jahrgang, Heft 4, Wien 1991, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dieser Zeit war die [[Schädellehre|Schädel- und Gehirnlehre]] des [[Franz Joseph Gall]] auf dem Höhepunkt des europäischen Interesses – besonders die Schädel von herausragenden Persönlichkeiten standen im Zentrum der Begehrlichkeiten. 1930 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Betty-Roose-Weg&amp;#039;&amp;#039; im 12. Wiener Gemeindebezirk [[Meidling]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schwester [[Henriette Koch]] war ebenfalls eine Theaterschauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[Paul List]], Leipzig 1903, S. 845 f., ({{archive.org|ludwigeisenberg00eiseuoft|Blatt=845}}).&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Roose, Betti|26|337|338}}&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Franz Castelli]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Tod der k.k. Hofschauspielerinn Betty Roose&amp;#039;&amp;#039;. Wallishausser, Wien 1808.&lt;br /&gt;
* Johann Wächter: &amp;#039;&amp;#039;Rede am Sarge der am 24. Oktober 1808 verstorbenen k.k. Hofschauspielerin Betty Roose, gebornen Koch&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1808.&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Roose, Betty&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Gräffer]] und [[Johann Jakob Czikann]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische National-Encyclopädie oder alphabetische Darlegung der wissenswürdigsten Eigenthümlichkeiten des österreichischen Kaiserthumes&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4, Wien 1836, S. 409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116286342|VIAF=69678068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roose, Betty}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roose, Betty&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckardt, Elisabeth; Koch, Betti; Koch, Betty; Koch, Elisabeth; Roose, Betti; Roose, Elisabeth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1778&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 1808&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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