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	<title>Betty Paoli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-12-22T22:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Betty Paoli, by Marie Müller, 1886.jpg|mini|hochkant=0.80|Betty Paoli, porträtiert von [[Marie Müller (Malerin)|Marie Müller]], 1886 [[Datei:Betty Paoli Signature.png|rahmenlos|zentriert|150px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Betty Paoli Litho.jpg|mini|hochkant=0.80|Betty Paoli, Lithographie von [[August Prinzhofer]], 1847]] &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betty/Betti Paoli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betty/Betti Glück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barbara Anna Glück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1814]] in [[Wien]]; † [[5. Juli]] [[1894]] in [[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]) war eine [[österreich]]ische [[Lyrik]]erin, [[Novelle|Novellistin]], [[Journalist]]in und [[Übersetzer]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Betty Paoli ist das Pseudonym von Barbara Elisabeth (Anna) Glück, die offiziell eine Tochter des Militärarztes Anton Glück war. Wie allerdings [[Marie von Ebner-Eschenbach]] mehreren Personen vertraulich mitteilte, war Paoli eine leibliche Tochter des Fürsten [[Nikolaus II. Esterházy de Galantha|Nikolaus von Esterházy]] aus Ungarn.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Thimig, &amp;#039;&amp;#039;Hugo Thimig erzählt&amp;#039;&amp;#039;, Franz Hadamovsky (Hrsg.), Böhlau, Graz-Köln 1962, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre in [[Belgien]] gebürtige leibliche Mutter Theresia Grünnagel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Betty Paoli|Betty Paoli}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erbte zwar ein Vermögen, verlor aber später ihr Eigentum aufgrund von Spekulationen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hfb|22|09|1877|09&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|hfb|22|09|1877|09|NAME=Die Hausfrau. Blätter für Haus und Wirthschaft|AUTOR=[[Jakob Heinrich Hirschfeld|J(akob) H(einrich) Hirschfeld]]|ZUSATZ=Beilage &amp;#039;&amp;#039;Der Damen-Salon, Organ für die gesammten Frauen-Interessen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1/1877|Frauen-Galerie. Betty Paoli|ALTSEITE=1 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paoli erhielt zunächst eine gute Ausbildung, musste aber nach dem frühen Tod des Vaters und dem Verlust des Vermögens der Mutter mit 16 Jahren ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, zunächst als Erzieherin in Russland und Polen. 1830 starb ihre Mutter. 1841 wurde Betty Paoli Partnerin im Haus des Philanthropen [[Josef von Wertheimer|Josef Wertheimers]] (bis 1843). Dort lernte sie [[Adalbert Stifter]], [[Franz Grillparzer]], [[Nikolaus Lenau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Lenau lernte sie Ende Sommer 1842 in Baden kennen. — Siehe: {{ANNO|bzt|10|04|1915|01|NAME=|AUTOR=[[Paul Tausig]]|ZUSATZ=Nr. 29/1915 (XXXVI. Jahrgang)|Nikolaus Lenau’s Aufenthalt in Baden|ALTSEITE=3.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Leopold Kompert]], [[Hieronymus Lorm]], [[Ernst von Feuchtersleben]] und [[Ottilie von Goethe]] kennen. Ihr erstes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, war Nikolaus Lenau gewidmet. Von 1843 bis zu deren Tod 1848 war sie Gesellschaftsdame der Fürstin Maria Anna Schwarzenberg. Mit dieser bereiste sie Holland und Deutschland, wo sie [[Bettina von Arnim]] besuchte. Im Jahr 1843 verbrachte Betty Paoli mehrere Monate in Venedig, wo sie sich kunsthistorisch bildete. Nach dem Tod der Fürstin versuchte Paoli in Deutschland als Journalistin Fuß zu fassen, kehrte aber Anfang der 1850er Jahre nach Wien zurück und arbeitete weiterhin als Gesellschafterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten Gedichte erschienen 1832/33 in Prager und Wiener Zeitungen, anfangs noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Betti/Betty Glück&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|thz|12|03|1833|01|AUTOR=Betty Glück|NAME=Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben|ZUSATZ=Nr. 52/1833 (XXVI. Jahrgang)|Empfindungen am Ende eines Maskenballs|ALTSEITE=1, Spalte 2.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Rückkehr nach Wien arbeitete sie als Sprachlehrerin. Seitdem hat sie unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli&amp;#039;&amp;#039; ihre Werke veröffentlicht. Sie übersetzte die Werke von [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Alexander Puschkin]] und [[Iwan Sergejewitsch Turgenew|Iwan Turgenjew]]. 1845 schrieb sie die Gedichte &amp;#039;&amp;#039;Romanzero,&amp;#039;&amp;#039; die Bettina von Arnim gewidmet waren, und 1850 &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Von 1855 bis zu ihrem Tod lebte sie als freie Schriftstellerin im Haus ihrer Freundin [[Ida von Fleischl-Marxow|Ida Fleischl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zu Ida Fleischl, siehe [https://www.wikidata.org/w/index.php?title=Q18694650&amp;amp;setlang=de%20 Wikidata] &amp;lt;/ref&amp;gt;, der Mutter des Physiologen [[Ernst Fleischl von Marxow]], in Wien. Ihre enge Beziehung zu der jüdischen Familie Fleischl (später geadelte als Fleischl von Marxow) führte zu der Annahme, Betty Paoli stamme selbst aus einer jüdischen Familie.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1927, Bd. IV/1, Sp. 773, notiert Paoli als Jüdin.&amp;amp;nbsp;— Siehe: [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/365393 Eintrag online], wie auch [[Salomon Wininger]]s &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Czernowitz 1927, S. 432, die für &amp;#039;&amp;#039;Babette Elisabeth Glück&amp;#039;&amp;#039; als eigentlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Barbara Gründ&amp;#039;&amp;#039; nennt.&amp;amp;nbsp;— Siehe: [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6391958 Eintrag online].&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:Betty Paoli, Marie von Ebner-Eschenbach, Ida von Fleischl-Marxow.jpg|mini|hochkant=0.80|Betty Paoli, Marie Ebner von Eschenbach und Ida Fleischl von Marxow beim Kartenspiel (von links nach rechts).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Paoli Betty.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte von Betty Paoli]]&lt;br /&gt;
Paoli arbeitete als Journalistin für die Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Lloyd|Lloyd]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und verfasste Theater-, Buch- und Ausstellungskritiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Reisner: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/medien/877379_Gegenwind-fuer-Edelfedern.html &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind für Edelfedern&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Wiener Zeitung]], Online-Version vom 5. März 2017&amp;lt;br&amp;gt; [https://stadt-forschung.at/wp-content/uploads/2022/01/Wiener-Feuilletonistinnen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Alphabet&amp;#039;&amp;#039;] [[Peter Payer (Historiker)|Peter Payer]] über Wiener Feuilletonistinnen (1848 bis 1938). In: stadt-forschung.at&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit der Direktion [[Heinrich Laube]]s war sie (unter dem Namen Branitz) als Übersetzerin französischer Salonstücke für das [[Burgtheater]] tätig.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1872 wurde von dem derselben Bühne vorstehenden, in eine Ministerialkommission berufenen [[Franz von Dingelstedt]] ihr (sowie [[Robert Hamerling]]s) Ansuchen um Zuerkennung einer [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] in Frage gestellt, da Paoli &amp;#039;&amp;#039;ja nichts mehr schreibe&amp;#039;&amp;#039;, sie &amp;#039;&amp;#039;reiche Produktionskraft&amp;#039;&amp;#039; vermissen lasse.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|28|12|1872|08|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 2998/1872|Theater- und Kunstnachrichten. Eine Denunciation|ALTSEITE=8, Mitte rechts.}}; {{ANNO|mop|23|12|1872|06|AUTOR=|ZUSATZ=Nr. 352/1872 (XXII. Jahrgang)|Neuestes. (…) Wie Hofrath Dingelstedt Kritik übt.|ALTSEITE=6 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Paoli und Fleischl-Marxow wurden später kunstkritische Beraterinnen der Schriftstellerin [[Marie von Ebner-Eschenbach|Marie Ebner von Eschenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einfühlsamen Gedichten und kritischen Aufsätzen wurde Betty Paoli zu einer wichtigen Figur der frühen [[Frauenbewegung]]. Ihre Gedichte fanden bei ihren Zeitgenossen höchste Anerkennung. Adalbert Stifter urteilte über ihren Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Gewitter&amp;#039;&amp;#039;: „Das Weib ist durch und durch Genie, und es fehlt nur noch an Ruhe und Besonnenheit“. Für Grillparzer war sie „der erste Lyriker Österreichs“, für Hieronymus Lorm 1847 die „größte deutsche Dichterin“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hfb|22|09|1877|09&amp;quot;/&amp;gt; Sie veröffentlichte auch mehrere Novellen und war eine begabte Essayistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1872 wurde das [[Ronacher|Wiener Stadttheater]] mit einem von Paoli verfassten und von Rosa Frauenthal (1852–1912)&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zu Rosa Frauenthal, siehe [https://www.wikidata.org/wiki/Q18694684 Wikidata]&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgetragenen [[Prolog (Literatur)|Prolog]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|17|09|1872|01|AUTOR=Sigmund Kolisch|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 2897/1872|Feuilleton. Die Eröffnung des Stadttheaters|ALTSEITE=1 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen eines sie seit Jahren quälenden Nervenleidens hatte sich &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Betty Paoli-Glück, Private, samt Dienstmädchen&amp;#039;&amp;#039;, am 21.&amp;amp;nbsp;Mai 1894 in das (ihr seit 1836 vertraute)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bad|00|00|1836|96|NAME=Verzeichniss der Cur- und Badegäste in der landesfürstl(ichen) Stadt Baden im Jahre 1836|AUTOR=|ZUSATZ=Heft 73|1184. Fräulein Barbara Glück. Med. Dr.-Tochter aus Wien, wohnt in der Adlergasse Nr.&amp;amp;nbsp;5. 14.&amp;amp;nbsp;July|ALTSEITE=|anno-plus=ja}}&amp;amp;nbsp;— Adlergasse, heute: Beethovengasse, wo Paoli an damaliger Nummer 21 (unter gleicher Personsbeschreibung) auch am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1843 abstieg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Baden zur Kur begeben.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Auch hatte sie ohne fremde Hilfe ihre im zweiten Stock des Hauses [[Palais Cavriani|Habsburgergasse&amp;amp;nbsp;5]], [[Wien-Innere Stadt]], gelegene Wohnung nicht mehr verlassen können.&amp;amp;nbsp;– Siehe: {{ANNO|nfp|06|07|1894|05|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 10728/1894|†&amp;amp;nbsp;Betty Paoli|ALTSEITE=5, Mitte oben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bevor Paoli mit Beginn der 1890er-Jahre wieder nach Baden zur Kur kam, nutzte sie wiederholt die Einrichtungen in [[Bad Ischl|Ischl]] sowie [[Tobelbad]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Albrechtsgasse&amp;amp;nbsp;23, unweit von [[Schloss Weilburg (Baden)|Schloss Weilburg]], bewohnte sie (in den Saisonen seit 1892) bei Zimmer, Küche, Kabinett einen Gartentrakt, in dem sie im Alter von 78 Jahren in den Morgenstunden des 5. Juli 1894, bereits in [[Agonie]], einer &amp;#039;&amp;#039;[[Herzinfarkt|Herzlähmung]]&amp;#039;&amp;#039; erlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|05|07|1894|18|AUTOR=|ZUSATZ=Abendblatt (Nr. 10727/1894)|†&amp;amp;nbsp;Betty Paoli|ALTSEITE=2 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paoli ruht in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 15).&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige: {{ANNO|nfp|07|07|1894|15|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 10729/1894)|Schmerzerfüllt gebe ich allen Freunden und Bekannten&amp;amp;nbsp;(…) Betty Paoli&amp;amp;nbsp;(…)|ALTSEITE=15, oben rechts}},&amp;lt;br /&amp;gt;Hedwig Abraham: [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_00_%20Bild/00_paoli_15.htm &amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli. Schriftstellerin, 1814–1894&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/paolibetschriftsteller_63.html Das Grab von Betty Paoli]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Leichenbegängnis]] am 7. Juli 1894 wurden unter anderem von [[Ferdinand von Saar]] (1833–1906) und [[Ottilie Bondy]] (1832–1921) Nachrufe vorgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|08|07|1894|05|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 10730/1894)|Betty Paoli’s Leichenbegängniß|ALTSEITE=5, Mitte links}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Paoliweg&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Hietzing]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Gedichte von Betty Paoli tragen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1841), folgend &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1850), &amp;#039;&amp;#039;Lyrisches und Episches&amp;#039;&amp;#039; (1855), &amp;#039;&amp;#039;Neueste Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1870) und &amp;#039;&amp;#039;Letzte Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1895). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Sonett]] aus den &amp;#039;&amp;#039;Neuesten Gedichten&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruch der Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;#039;&amp;#039;Nessun maggior dolore.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ob auch nur schwer, doch läßt es sich verwinden,&lt;br /&gt;
:Wenn Liebe ihren flücht&amp;#039;gen Schwur uns bricht.&lt;br /&gt;
:Wie sollten mit dem Lebensfrühling nicht&lt;br /&gt;
:Auch seine Düfte und sein Glanz verschwinden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich weiß ein bänger, schmerzlicher Empfinden:&lt;br /&gt;
:Der Freundschaft, die einst uns&amp;#039;rer Seele Licht,&lt;br /&gt;
:Zu starren in das todte Angesicht,&lt;br /&gt;
:Und wieder einsam sich im All zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was sonst dein Herz an Freuden auch verlor,&lt;br /&gt;
:Verglichen mit so ungeheuerm Wehe,&lt;br /&gt;
:Schnellt jedes anderen Schale hoch empor! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dort ward doch nur Vergängliches zerschlagen;&lt;br /&gt;
:Hier starb ein Göttliches, und schaudernd sehe&lt;br /&gt;
:Ich die Vernichtung sich an Ew&amp;#039;ges wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2024 legte die Literaturwissenschaftlerin Karin S. Wozonig eine umfassende Biografie mit neuen Fundstücken und Erkenntnisse vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. S. n., Pesth 1841.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Gewitter. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Heckenast, Pesth 1843.&lt;br /&gt;
** Zweite, um die Hälfte vermehrte Auflage. (Zweiter Band der Gedichte). Gustav Heckenast, Pesth 1850: {{ALO|11740|3|—|KeinText=Ja}}. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt und mein Auge. Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Drei Bände. Gustav Heckenast, Pesth 1844.&lt;br /&gt;
** Band 1. – [http://archive.org/stream/dieweltundmeinau01paoluoft#page/n5/mode/2up Volltext online]&lt;br /&gt;
** Band 2. – [http://archive.org/stream/dieweltundmeinau02paoluoft#page/n5/mode/2up Volltext online]&lt;br /&gt;
** Band 3. – [http://archive.org/stream/dieweltundmeinau03paoluoft#page/n7/mode/2up Volltext online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romancero&amp;#039;&amp;#039;. (Epische Gedichte). Wigand, Leipzig 1845.&amp;amp;nbsp;– [http://archive.org/stream/romancero00paoluoft#page/n5/mode/2up Volltext online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Heckenast, Leipzig 1850.&lt;br /&gt;
** Zweite vermehrte Auflage, Heckenast, Pest 1856.&amp;amp;nbsp;– [http://archive.org/stream/neuegedichte00paoluoft#page/n5/mode/2up Volltext online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyrisches und Episches&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Heckenast, Pesth 1855.&amp;amp;nbsp;– [http://archive.org/stream/lyrischesundepis00paoluoft#page/n3/mode/2up Volltext online].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien’s Gemälde-Galerien in ihrer kunsthistorischen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Gerold, Wien 1865.&amp;amp;nbsp;– [http://books.google.at/books/reader?id=euoYAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;output=reader&amp;amp;source=gbs_atb_hover&amp;amp;pg=GBS.PP5 Volltext online].&lt;br /&gt;
* {{ALO|11739|1|&amp;#039;&amp;#039;Julie Rettich&amp;amp;nbsp;– ein Lebens- und Charakterbild&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Sommer, Wien 1866. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|15|07|1871|01|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 2473/1872|Feuilleton. Die neue Hauptstadt Italiens|ALTSEITE=1 ff.}}&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/paoli/neuestgd/neuestgd.html &amp;#039;&amp;#039;Neueste Gedichte&amp;#039;&amp;#039;]. Gerold, Wien 1870. (Online bei [[Projekt Gutenberg-DE|PGDA]]).&lt;br /&gt;
* [[Théodore de Banville]], — (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Gringoire&amp;#039;&amp;#039;. Rosner, Wien 1872.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mtk|26|01|1872|04|NAME=Blätter für Theater, Musik und Kunst |ZUSATZ=Nr. 8/1872 (XVIII. Jahrgang)|Kunstnotizen. (…) In der thätigen Rosner’schen Verlagsbuchhandlung (…)|ALTSEITE=32, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|07|02|1872|01|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 2678/1872|Feuilleton. In Sachen der Poesie|ALTSEITE=1 ff.}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grillparzer und seine Werke&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart 1875.&amp;amp;nbsp;– [http://ia700400.us.archive.org/12/items/grillparzerunds00paolgoog/grillparzerunds00paolgoog.pdf Volltext online (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB)].&lt;br /&gt;
* —, Helene Bettelheim-Gabillon (Hrsg.): {{ALO|865|1|&amp;#039;&amp;#039;Betty Paolis gesammelte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. Schriften des Literarischen Vereins in Wien, Band 9. Verlag des Literarischen Vereins in Wien, Wien 1908. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* —, [[Stefan Hock]]: {{ALO|549|184|&amp;#039;&amp;#039;Briefe Betty Paolis an Leopold Kompert&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. In: [[Karl Glossy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 18.1908, {{ZDB|2557-4}}. Konegen, Wien 1908, S.&amp;amp;nbsp;177–209. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* —, [[Eva Geber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Was hat der Geist denn wohl gemein mit dem Geschlecht?&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum-Verlag, Wien 2001, ISBN 3-85476-050-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin nicht von der Zeitlichkeit!“. Ausgewählte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Nachwort von Karin S. Wozonig. Residenz Verlag, Wien 2024, ISBN 978-3-7017-1797-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leopold Kompert]], —: &amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Album österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge. Pfautsch&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Voß, Wien 1858, S.&amp;amp;nbsp;81–104.&amp;amp;nbsp;— [http://archive.org/stream/albumsterreichi01unkngoog#page/n123/mode/2up Text online].&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Glück, Barbara|5|232|233|}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|22|07|1894|01|AUTOR=Marie v. Ebner-Eschenbach, —|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 10744/1894)|Feuilleton. Betty Paoli|ALTSEITE=1–4.}}&lt;br /&gt;
* Helene Bettelheim-Gabillon, —: {{ALO|519|198|&amp;#039;&amp;#039;Zur Charakteristik Betty Paolis. Nach alten und neuen Quellen&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. In: Karl Glossy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 10.1900, ZDB-ID 2557-4. Konegen, Wien 1900, S.&amp;amp;nbsp;191–250. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* [[Franz Ilwof]], —: {{ALO|543|208|&amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli und Ernst Freiherr von Feuchtersleben&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}}. In: Karl Glossy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 12.1902, ZDB-ID 2557-4. Konegen, Wien 1902, S.&amp;amp;nbsp;199–211. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* Helene Bettelheim-Gabillon: &amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli. Ein Gedenkblatt zu ihrem hundertsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westermanns Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;. Band 117.1915, {{ZDB|501054-8}}, Seite 666–674.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Brinker-Gabler]], Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 1986, ISBN 3-423-03282-0.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|43|44|Paoli, Betty|Gertrud M. Rösch|10692981X}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|53|167|171|Paoli, Betty|[[Anton Schlossar]]|ADB:Paoli, Betty}}&lt;br /&gt;
* Karin Wozonig: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatin Betty Paoli. Weibliche Mobilität im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Löcker, Wien 1999, ISBN 3-85409-306-3.&lt;br /&gt;
* Karin Wozonig: &amp;#039;&amp;#039;Betty Paolis Reise nach Venedig im Jahr 1846.&amp;#039;&amp;#039; In: Christina Ujma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-89528-728-2, S.&amp;amp;nbsp;193–204.&lt;br /&gt;
* {{ALO|11809|234|&amp;#039;&amp;#039;Glück, Barbara&amp;amp;nbsp;(…)&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: [[Constantin von Wurzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 5/1859, S.&amp;amp;nbsp;232&amp;amp;nbsp;f. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|11|12|Glück, Babette (Barbara) Elisabeth; Ps. Betty Paoli}}&lt;br /&gt;
* Karin S. Wozonig: &amp;#039;&amp;#039;Paoli&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums&amp;#039;&amp;#039;. Band 9. 2., vollständig überarbeitete Auflage, De Gruyter, Berlin, New York 2010, ISBN 978-3-11-022044-5, S.&amp;amp;nbsp;75–77.&lt;br /&gt;
* Karin S. Wozonig: &amp;#039;&amp;#039;Der über allen Parteien schwebende Geist der Poesie. Die Dichterin Betty Paoli und die Familie Schwarzenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Urte Stobbe / Claude D. Conter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adel im Vormärz. Begegnungen mit einer umstrittenen Sozialformation&amp;#039;&amp;#039;. Aistesis Verlag, Bielefeld 2023 (Forum Vormärz-Forschung. Vormärz-Studien; 46), ISBN 978-3-8498-1859-3, S. 129–146.&lt;br /&gt;
* Karin S. Wozonig: &amp;#039;&amp;#039;Betty Paoli. Dichterin und Journalistin. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Residenz Verlag, Wien 2024, ISBN  978-3-70173-624-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Betty Paoli|Betty Paoli}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10692981X}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|454}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Betty%20Paoli&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Betty Paoli] im Internet Archive &lt;br /&gt;
* [http://www.bettypaoli.com Überblick über Primär- und Sekundärliteratur]&lt;br /&gt;
* [https://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_paoli.htm Sammlung biographischer Lexikoneinträge und Bibliographie]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Paoli,_Betty}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|334}}&lt;br /&gt;
* [http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Paoli,_Betty_%28d.i.:_Barbara_Elisabeth_Gl%C3%BCck%29,_1814-1894 Manuskripte und Briefe Paolis in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* [https://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=276 Eintrag zu Betty Paoli von Karin S. Wozonig für die OÖ Literaturgeschichte des StifterHauses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online-Texte ===&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Paoli,+Betty}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wortblume.de/dichterinnen/paoli_i.htm Kurzbiografie und einige Gedichte bei Wortblume]&lt;br /&gt;
* [http://karin-schreibt.org/tag/betty-paoli/ Textauszüge, biographische Informationen etc.]&lt;br /&gt;
* [http://gedichte.xbib.de/gedicht_Paoli%2C84,0.htm (Alle) &amp;#039;&amp;#039;Gedichte von Betty Paoli&amp;#039;&amp;#039;]. In: Christian Richter (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Gedichte-Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Juni 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10692981X|LCCN=nr96022550|VIAF=37420524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paoli, Betty}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Die Presse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paoli, Betty&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Glück, Barbara Elisabeth; Paoli, Betti; Branitz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Lyrikerin, Novellistin, Journalistin und Übersetzerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juli 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden (Niederösterreich)|Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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