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	<title>Bettwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettwil&amp;diff=285524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-03-28T06:43:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bettwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bettwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4227&lt;br /&gt;
| PLZ = 5618&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.29029&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.26499&lt;br /&gt;
| HÖHE = 678&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.25&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Peter Keusch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.bettwil.ch/gemeinde/politik/gemeinderat.html/35| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.bettwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˈb̥ɛpməl}}])&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=85ff | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;bę́pməl&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Bettwil AG (Muri)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;138f. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˈbɛpməl}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt am Ostrand des [[Seetal]]s und ist die höchstgelegene Gemeinde des Kantons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf einer Hochebene am westlichen Hang des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]], rund drei Kilometer östlich des [[Hallwilersee]]s. Die Ebene wird in Richtung Norden durch den Erusbach entwässert. Gegen Osten hin steigt das Gelände sanft zum Kamm des Lindenbergs an, gegen Nordosten zum Niesenberg. Das Dorf Bettwil befindet sich im äussersten Westen des Gemeindegebiets, einen halben Kilometer südlich davon liegt der Weiler Königsberg ({{Höhe|692|CH|link=true}}). Etwa zweieinhalb Kilometer südöstlich liegt Brandholz ({{Höhe|694|CH}}), nochmals einen Kilometer weiter Guggibad ({{Höhe|712|CH}}). Die beiden letztgenannten Weiler an der östlichen Gemeindegrenze gehören geographisch zum [[Bünz]]tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 425 [[Hektar]]en, davon sind 93 Hektaren bewaldet und 43 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|760|CH}} im Gebiet Junkholz, der tiefste auf {{Höhe|649|CH}} im äussersten Nordwesten. Nachbargemeinden sind [[Sarmenstorf]] im Norden, [[Kallern]] im Nordosten, [[Boswil]] im Osten, [[Buttwil]] im Südosten, [[Schongau LU|Schongau]] im Süden und [[Fahrwangen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird erstmals 924 in einem Zinsrodel des [[Fraumünster]]stifts zu [[Zürich]] erwähnt (&amp;#039;&amp;#039;de Petiwilare&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Pettewilare&amp;#039;&amp;#039;). Beim Ortsnamen handelt es sich um eine [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsche]] Zusammensetzung aus dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Beto&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Petto&amp;#039;&amp;#039; und dem bei [[Alamannen|alamannischen]] Gründungen häufigen Hinterglied &amp;#039;&amp;#039;[[Weiler (Ortsname)#Namenkunde|-wīlāri]]&amp;#039;&amp;#039; zur Bezeichnung neuer Hofsiedlungen.&amp;lt;ref name=zehnder /&amp;gt;&amp;lt;ref name=ks /&amp;gt; Wichtigster Grundherr im Mittelalter war das [[Kloster Einsiedeln]], das die [[Zehnt]]en zur Hälfte mit dem Spital in [[Bremgarten AG|Bremgarten]] teilte. Von 1200 bis 1412 war Bettwil im Besitz der Herren von Heidegg, die auf dem [[Schloss Heidegg]] oberhalb von [[Gelfingen]] residierten. Die Bettwiler kauften sich dann frei und unterstellten sich den [[Habsburg]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bettwil-LBS H1-012550.tif|mini|links|Luftansicht Bettwil (1949)]]&lt;br /&gt;
Deren Herrschaft dauerte jedoch nicht lange, denn 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Bettwil wurde ein eigenes Amt innerhalb der [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Während der [[Reformation]]swirren von 1529 bis 1531 blieben die Bettwiler dem katholischen Glauben treu. Als Anerkennung erhielten sie 1547 ein eigenes Dorfrecht. Ohne Einmischung des [[Landvogt]]es durften sie den Untervogt, die Richter und alle Dorfbeamten selbst wählen. Die Wahlen erfolgten demokratisch alle zwei Jahre an Wahlversammlungen. Kein Dorf in der näheren und weiteren Umgebung besass diese Fülle an Freiheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Bettwil bildete zusammen mit dem Niesenberg (heute zu [[Kallern]] gehörend) eine [[Munizipalität]] im Distrikt [[Sarmenstorf]] des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]]. 1799 trennte sich die Pfarrei von Sarmenstorf. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 wurde Niesenberg wieder von Bettwil getrennt. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb Bettwil landwirtschaftlich geprägt, und die Einwohnerzahl stagnierte bei rund 400. Nach der Erschliessung eines neuen Wohngebiets im Jahr 1981 wuchs die Einwohnerzahl um rund die Hälfte. Von Mitte der 1960er bis Ende der 1990er Jahre waren bei Bettwil zwei Batterien mit [[Bristol Bloodhound|Bloodhound-Flugabwehrlenkwaffen]] stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45125206.html | titel=Durchlöchert | hrsg=[[Der Spiegel]] | datum=1962-12-12 | abruf=2014-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettwil-Preghejo 169.jpg|mini|Pfarrkirche St. Josef (hinten)]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bettwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche St. Josef (Bettwil)|Pfarrkirche St. Josef]], die zusammen mit Pfarrhaus und -scheune eine intakte Baugruppe bildet, entstand 1788/89 unter der Leitung des Baumeisters Franz Joseph Rey. Dieser errichtete eine schlichte [[Saalkirche]] mit [[Barock|spätbarocker]] Innenausstattung. Das Baumaterial lieferte die ehemalige, aus dem Jahr 1496 stammende Kapelle, die 1729 neu gebaut worden war, dann aber nur 60 Jahre später doch abgebrochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039; S. 76–82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen mit roten Stämmen.» Auf einer Wappenscheibe aus dem Jahr 1561 sind fünf Tannen abgebildet, das Wappen des ehemaligen Amtes Bettwil. Auf dem Gemeindesiegel von 1811 erschienen dann noch drei Tannen, ab 1872 auf blauem Grund. 1950 wurde die Schildfarbe in Weiss geändert und der flache Boden durch einen [[Dreiberg]] ersetzt. Dadurch ergibt sich allerdings eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Wappen von [[Olten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=118 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 421 || 400 || 396 || 414 || 381 || 347 || 376 || 492 || 576 || 560 || 654&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4227}} Menschen in Bettwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4227}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 55,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 26,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-11 00:27:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Bettwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Bettwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 230 Arbeitsplätze, davon 24 % in der Landwirtschaft, 37 % in der Industrie und 39 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-11 00:27:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund zwei Drittel der Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den umliegenden Gemeinden, vor allem in [[Wohlen]] und [[Villmergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bettwil liegt abseits des Durchgangsverkehrs, etwa zwei Kilometer östlich der wichtigen Kantonsstrasse 298 von [[Wohlen]] ins [[Seetal]]. Eine Nebenstrasse führt von [[Fahrwangen]] über Bettwil und den [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenberg]] nach [[Muri AG|Muri]]. Bettwil ist Endstation einer Buslinie der Gesellschaft [[Regionalbus Lenzburg]], die von [[Lenzburg]] aus durch das untere Seetal verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettwil-Lernejo 173.jpg|mini|Schulanlage Bettwil]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Sarmenstorf]] oder [[Meisterschwanden]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Fahrwangen]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1782|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bettwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bettwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4733041-7|VIAF=234348908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 924]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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