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	<title>Bettringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:01:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettringen&amp;diff=480556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: /* Burg Bettringen */</title>
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		<updated>2025-02-03T17:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Burg Bettringen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Baden-Württemberg. Siehe auch: [[Gut Bettringen]], Nordrhein-Westfalen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bettringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Bettringen COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Bettringen vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/47/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/50/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 549&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.86&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9063&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1959-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 73529&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07171&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bettringen-in-Schwäbisch-Gmünd.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Bettringen in Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bettringen pano.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Bettringen, von Süden gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit über 9000 Einwohnern der größte Stadtteil von [[Schwäbisch Gmünd]]. Die aus Oberbettringen und Unterbettringen bestehende Gemeinde ließ sich am 1.&amp;amp;nbsp;April 1959 eingemeinden und bildet nach Rehnenhof-Wetzgau den zweitältesten Stadtteil von Schwäbisch Gmünd. Bis 1934 hieß die Gemeinde Oberbettringen, zu der auch Unterbettringen gehörte. Am 16.&amp;amp;nbsp;April 1934 beschloss der Gemeinderat die Umbenennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die beiden Ortsteile Bettringens werden durch den Strümpfelbach getrennt. Oberbettringen (407&amp;amp;nbsp;m über NN) liegt nördlich des Strümpfelbaches, Unterbettringen (350&amp;amp;nbsp;m über NN) größtenteils südlich. In der Nähe des [[Stiftung Haus Lindenhof|Lindenhofs]] liegt der höchste Punkt mit 549&amp;amp;nbsp;m über NN. Die Markung von Oberbettringen beträgt 588&amp;amp;nbsp;ha, die von Unterbettringen 498&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung Bettringens beträgt 3,9&amp;amp;nbsp;km, die Ost-West-Achse 4,7&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bettringen hat man, durch die hohe Lage, gute Sicht auf die [[Drei Kaiserberge]], die Stadt Schwäbisch Gmünd und das nähere Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umliegende Ortschaften ===&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme von Waldstetten sind alle an Bettringen angrenzenden Ortschaften Teil von Schwäbisch Gmünd, bzw. Schwäbisch Gmünd selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schwäbisch Gmünd&lt;br /&gt;
* [[Bargau]]&lt;br /&gt;
* [[Weiler in den Bergen]]&lt;br /&gt;
* [[Waldstetten (Ostalbkreis)|Waldstetten]]&lt;br /&gt;
* [[Hussenhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechberg.jpg|mini|Der Rechberg von Bettringen aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bettringen-Rathaus.jpg|mini|Das ehemalige Bettringer Rathaus]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Bettringen&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von dem Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Bathari&amp;#039;&amp;#039; ab und gehört damit zu den [[patronym]]ischen &amp;#039;&amp;#039;ingen&amp;#039;&amp;#039;-Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichardt&amp;quot;&amp;gt;Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch des Ostalbkreises.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: A-L. Stuttgart 1999, ISBN 3-17-015351-X, S. 64–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung von Bettringen (&amp;#039;&amp;#039;Beteringen&amp;#039;&amp;#039;) stammt aus dem Jahr 1218. Im (heute stark beschädigten) Roten Buch des [[Kloster Lorch|Klosters Lorch]] (um 1500) ist eine Urkunde überliefert, die eine Schenkung von Leibeigenen durch eine adelige Frau Hadewig von Bettringen beurkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab dem 15. Jahrhundert sind die Namen Oberbettringen und Unterbettringen belegt, zuvor war immer nur von Bettringen die Rede. Der größere Ort war Oberbettringen. Im 15. Jahrhundert erscheinen Oberbettringen und Unterbettringen als selbständige Gemeinden. Beide gehörten in der frühen Neuzeit zum Landgebiet der Reichsstadt [[Schwäbisch Gmünd]], zur Vogtei Bettringen, deren Sitz sich im „Bettringer Turm“, dem [[Festes Haus|Festen Haus]] der sich nach Bettringen nennenden Adelsfamilie, befand. Der Bettringer Turm musste 1813 dem Neubau der Oberbettringer Pfarrkirche weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweisbar ist der Rechteübergang an die Reichsstadt Schwäbisch Gmünd bzw. an das von der Reichsstadt beherrschte [[Spital (Schwäbisch Gmünd)|Spital zum Heiligen Geist]] nur für Oberbettringen. 1464 verkaufte Jörg von Horkheim die Dorfherrschaft über Oberbettringen nebst einigen Gütern und Rechten an das Spital. Die Dorfherrschaft und zugehörige Rechte erscheint erstmals 1437 zur Hälfte als Lehen der [[Grafen von Helfenstein]]. 1437 stellte Melchior von Horkheim als Stellvertreter der Kinder seines verstorbenen Vetters Claus von Horkheim Graf Friedrich von Helfenstein eine Urkunde über die erfolgte Belehnung aus. Zuvor waren vermutlich die Herren von Bettringen und nach ihnen die Gmünder Familie Schätzer Ortsherren in Oberbettringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 gehörte zur Gemeinde Ober-Bettringen das Pfarrdorf Ober-Bettringen mit 508 Einwohnern und der Weiler Unter-Bettringen mit 305 Einwohnern (sowie die Höfe Bergwiesen-Schafhaus mit 3 Einwohnern und Lindenhof mit 13 Einwohnern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lindenhof (1439 Hof zum &amp;#039;&amp;#039;Gruntlach&amp;#039;&amp;#039;) heißt erst seit dem 16. Jahrhundert Lindenhof. Von 1916 bis 1934 war die Stadt [[Stuttgart]] Eigentümerin, ab 1934 das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]]. Die Hofgebäude und 60 ha Grund blieben der Gemeinde erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Turmburg Bettringen ===&lt;br /&gt;
Die Herren von Bettringen sind von 1218 bis 1347 in einigen wenigen Urkunden (1218, 1307, 1319, 1324, 1347) belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch&amp;quot;&amp;gt;Klaus Graf: Heimatbuch Bettringen 1999, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass sie im Bettringer Turm ansässig waren, geht aus der Urkunde von 1347 hervor, in der sie ein Anwesen eintauschen, das an ihren „berfrit“ ([[Bergfried]]) in Bettringen angrenzte. Das Geschlecht der Herren von Bettringen ist wohl im 14. Jahrhundert erloschen; der Turm wurde jedoch weiterhin genutzt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die [[Turmburg]] schließlich abgebrochen, um Baumaterial für die Pfarrkirche St. Cyriakus zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;siehe Hauptartikel: [[Turmburg Bettringen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Bettringen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Herren von Bettringen.png|mini|Wappen Johanns von Bettringen]]&lt;br /&gt;
Wem die nördlich von Bettringen am Klostersturz nachweisbare ehemalige [[Burg]]anlage gehörte, ist nicht bekannt. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts von der alten Gmünder Bürgerfamilie Wolf, inzwischen geadelt als [[Wolf von Wolfsthal]], im Rückblick als (fiktiver) Stammsitz „[[Burg Wolfstal]]“ beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Quellen des 14. Jahrhunderts erscheint eine Burg Bettringen. 1365 wurde eine „Burg“ (im Sinne von: Herrschaftsgebiet) von den [[Herren von Rechberg]] verkauft, zu der kein einziges Bauerngut in Ober- oder Unterbettringen gehörte. Mit Ausnahme des abgetrennten Besitzes in [[Weiler in den Bergen]] entspricht die „Burg Bettringen“ der Urkunden von 1365 und 1379 dem 1476 bezeugten rechbergischen Amt Bargau. [[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]] stellte daher 1980 die These auf, dass mit der „Burg Bettringen“ im 14. Jahrhundert in Wirklichkeit die [[Burg Bargau]] gemeint sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Graf&amp;quot;&amp;gt;Klaus Graf: &amp;#039;&amp;#039;Burg Wolfstal, Burg Bettringen und Burg Bargau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einhorn-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schwäbisch Gmünd 1980, S. 204–215.&amp;lt;/ref&amp;gt; Strobel akzeptierte diese Annahme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strobel&amp;quot;&amp;gt;Richard Strobel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, München 2003, S. 280–302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Die Eingemeindung Bettringens in die Stadt Schwäbisch Gmünd fand noch vor der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] statt. Es handelte sich dabei um eine freiwillige Eingemeindung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebisch-gmuend.de/1285.html Geschichte des Stadtteils Bettringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bettringen war nach [[Rehnenhof-Wetzgau|Wetzgau]] die zweite Gemeinde, die sich der Verwaltung von Schwäbisch Gmünd unterstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortschaftsratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 56,14 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 45.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1      = 45.4&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 19.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3      = 19.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 35.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2      = 34.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Bettringen ist Stadtrat Karl-Andreas Tickert ([[Bündnis 90/Die Grünen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat setzt sich wie folgt zusammen (Stand September 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08136065/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4141&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-13298_id_21561 |titel=Ortschaftsratswahl Bettringen 2024 |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
|CDU|GRÜNE|SPD&lt;br /&gt;
| SPD   = 3&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 6&lt;br /&gt;
| CDU   = 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Katholiken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Cyriakus Bettringen.jpg|mini|Die [[St. Cyriakus (Bettringen)|St.-Cyriakus-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Auferstehung-Christi-Kirche Bettringen.jpg|mini|[[Auferstehung-Christi-Kirche (Bettringen)|Auferstehung-Christi-Kirche]] im Lindenfeld]]&lt;br /&gt;
Die katholische Gemeinde St. Cyriakus in Bettringen ist Teil und &amp;#039;&amp;#039;Pfarrsitz&amp;#039;&amp;#039; der [[Pfarrverband|Seelsorgeeinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Unterm Bernhardus&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Ostalb]] und hat rund 5000 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstags bis sonntags findet täglich in mindestens einer der drei Kirchen des Stadtteils, [[St. Cyriakus (Bettringen)|St. Cyriakus]], [[Ottilienkirche (Bettringen)|St. Ottilia]] oder [[Auferstehung-Christi-Kirche (Bettringen)|Auferstehung-Christi-Kirche]], ein Gottesdienst statt. Es werden auch auf dem Lindenfeld und in der Begegnungsstätte Riedäcker katholische, aber auch ökumenische Gottesdienste abgehalten. Im 14. Jahrhundert gab es zudem in Bettringen eine St. Mauritius-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Felixkapelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Felixkapelle-Bettringen.jpg|mini|Die Felixkapelle beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
Die Felixkapelle wurde 1713 gebaut und befindet sich nahe der [[Stiftung Haus Lindenhof]]. 1780 wurde die Feier der Heiligen Messe in der dem [[Felix von Cantalice|heiligen Felix]] geweihte Kapelle erlaubt. Nach Nutzung durch die Hardtkaserne und als Gänsestall, wird die Kapelle 1980 neu geweiht. Mit der Neuweihe einher ging die Wiederaufnahme der [[Öschprozession]]s-Tradition. Vor dem Westgiebel der Kapelle steht ein Sandsteinkreuz aus dem 16. Jahrhundert. In der Kapelle gibt es eine barocke Felix-Holzfigur und ein neugotisches Holzbretterkreuz sowie ein Sandsteintaufbecken aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protestanten ===&lt;br /&gt;
Vor allem durch den Zustrom der Heimatvertriebenen ließen sich nach [[Befreiung vom Nationalsozialismus|1945]] viele [[Protestant]]en im ursprünglich überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Bettringen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedensgemeinde ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Friedenskirche entstand 1961, sieben Jahre später wurde die evangelische Versöhnungskirche auf dem Lindenfeld eingeweiht. 1986 das Gemeindezentrum Arche im Baugebiet Bettringen-Nordwest, das zur [[Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd#Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd|Friedenskirchengemeinde Schwäbisch Gmünd]] gehört. Die Kirchengemeinde wurde 1971 gegründet und gehört zum Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Baptisten/ev. Freikirche ====&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Baptisten]]gemeinde Schwäbisch Gmünd unterhält Gottesdiensträume in Bettringen und hat hier auch ihren Verwaltungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökumene ===&lt;br /&gt;
Das ökumenische Leben der katholischen und protestantischen Gemeinde ist vielfältig ausgeprägt. So werden mehrere Aktionen gemeinsam betrieben. Höhepunkt ist der alljährliche Pfingstgottesdienst, der im Wechsel von Katholiken und Protestanten ausgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Bettringen gibt es ein florierendes Vereinsleben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebisch-gmuend.de/1283.html Vereine, Projekte und Initiativen in Bettringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem [[Sportverein]], der &amp;#039;&amp;#039;SG Bettringen 1885 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, die acht Abteilungen umfasst (Fußball, Schach, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis, Fitness-Gesundheit-Turnen, Volleyball und Handball, welche sich seit 2019 in einer Spielgemeinschaft mit dem Tv Bargau befindet), dem &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Bettringen 1900 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Reit- und Fahr Verein&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;Kleintierzuchtverein&amp;#039;&amp;#039;, gibt es das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] &amp;#039;&amp;#039;Ortsverein Bettringen&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Liederkranz Bettringen e.&amp;amp;nbsp;V. 1870&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlaraffia Gaudia mundi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;KunstContraNot e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Zudem gibt es kirchliche Vereine, bzw. Vereine, die zu den Kirchengemeinden (&amp;#039;&amp;#039;Kirchenchor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ministrantengemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, &amp;quot;KJG&amp;quot; u.&amp;amp;nbsp;a.) gehören und viele andere Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in Bettringen sind die [[Schwäbisch Gmünd#Altersgenossenfeste|Altersgenossenvereine]] (AGV). Generell sind die Altersgenossenvereine zentral in Schwäbisch Gmünd für alle Stadtteile organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig veranstalten die Vereine verschiedenste kulturelle Angebote, die häufig in Kooperation untereinander und mit der Stadt und der Ortschaft organisiert und ausgeführt werden, so z.&amp;amp;nbsp;B. das alljährliche Fronleichnamsfest, welches von Kirche und Vereinen getragen und veranstaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Mit Erlass des baden-württembergischen Innenministeriums vom 29. November 1957 wurde der Gemeinde Bettringen als [[Wappen]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In gespaltenem Schild vorne in Silber (Weiß) ein nach rechts gekehrter roter Löwe, hinten in Rot ein silbernes (weißes) Doppelkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Während das [[Patriarchenkreuz|Doppelkreuz]] an das [[Spital (Schwäbisch Gmünd)|Gmünder Spital]] erinnert, verweist der Löwe auf die Herren von [[Rechberg (Adelsgeschlecht)|Rechberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Wappen und Flaggen der ehemals selbständigen Gemeinden ist das Bettringer Wappen als amtliches Bildkennzeichen mit der Eingemeindung erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bettringen hat Beschäftigte in allen Wirtschaftssektoren, von Landwirtschaft über Industrie und Handwerk bis hin zu Dienstleistung und Forschung. Große Arbeitgeber sind die [[Barmer Ersatzkasse]], die in Bettringen einen der beiden Standorte ihrer Hauptverwaltung hat; die [[ZF Lenksysteme GmbH|Robert Bosch Automotive Steering GmbH]] (bis 30. Januar 2015: ZF Lenksysteme GmbH), die im Gewerbegebiet Gügling eines ihrer größeren Werke unterhält, sowie [[Erhard &amp;amp; Söhne]] und [[Voestalpine|voestalpine Automotive Components Schwäbisch Gmünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettringen ist in das [[Schwäbisch Gmünd#Verkehr|Nahverkehrssystem von Schwäbisch Gmünd]] eingebunden und wird mit den Linien 1, 2 und 3 des [[Stadtbus Gmünd]] unter anderem mit den umliegenden Städten und Gemeinden [[Heubach]], [[Lauterstein]] und [[Waldstetten (Ostalbkreis)|Waldstetten]] und dem Schwäbisch Gmünder Stadtzentrum verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bettringen verläuft ein Teil der Glaubenswege,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://glaubenswege.de/id-07.html Glaubenswege]&amp;lt;/ref&amp;gt; einem regionalen Projekt der Städte und Gemeinden [[Schwäbisch Gmünd]], [[Göppingen]], [[Heubach]], [[Lauterstein]], [[Waldstetten (Ostalbkreis)|Waldstetten]], [[Ottenbach (Württemberg)|Ottenbach]], [[Bartholomä]] und [[Essingen (Württemberg)|Essingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettringen liegt als Stadtteil von Schwäbisch Gmünd in der [[Metropolregion Stuttgart#Äußere Metropolregion Stuttgart|Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezirke ==&lt;br /&gt;
Bettringen lässt sich in mehrere Bezirke unterteilen. Zu Oberbettringen gehören neben Oberbettringen das Wohngebiet Hirschfeld und das Baugebiet Nordwest. Zu Unterbettringen gehören das Wohngebiet Riedäcker, das Wohngebiet Lindenfeld, das Wohngebiet Kirchäcker und der Lindenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugebiet Bettringen Nordwest ===&lt;br /&gt;
Die „Skyline“ von [[Schwäbisch Gmünd]] wird wesentlich durch die Hochhäuser des Baugebiets zwischen dem westlichen Ortsrand von Bettringen und der [[Hardtkaserne Schwäbisch Gmünd|Hardtkaserne]] geprägt. Die Erschließungsarbeiten begannen 1968. Bis 1974 wurden 1010 Wohnungen fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbegebiet Gügling und Schwedenschanze ===&lt;br /&gt;
Der Gewerbepark &amp;#039;&amp;#039;Gügling&amp;#039;&amp;#039; stellt das größte zusammenhängende Gewerbegebiet [[Ostwürttemberg]]s dar. Die in der Nähe gelegene &amp;#039;&amp;#039;Schwedenschanze&amp;#039;&amp;#039; konnte auf Luftbildern wiederentdeckt werden. Vermutlich handelt es sich um ein vor- und frühgeschichtliches Objekt möglicherweise [[Römisches Reich|römischen]] Ursprungs, eher nicht um eine [[Kelten|keltische]] [[Viereckschanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohngebiet Riedäcker ===&lt;br /&gt;
Südlich des [[Wohngebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;In der Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; entstand das Wohngebiet Riedäcker mit der &amp;#039;&amp;#039;Seniorenbegegnungsstätte Riedäcker&amp;#039;&amp;#039;, in welchem die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] und evangelische Kirchengemeinde abwechselnd freitags ihre [[Gottesdienst]]e feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Bettringen-Nordwest.jpg|900|Panorama der „Skyline“ von Nordwest, im Vordergrund das Wohngebiet Riedäcker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Hochschulstandort ===&lt;br /&gt;
Der Campus der [[Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd|Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd]] (PH) liegt auf der Gemarkung von Bettringen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Bettringen wird aufgrund der vielen Bildungseinrichtungen von der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd als Bildungsstadtteil bezeichnet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über zwei Schulzentren. Das &amp;#039;&amp;#039;Schulzentrum Strümpfelbach&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Scheffold-Gymnasium Schwäbisch Gmünd|Scheffold-Gymnasium]], der Adalbert-Stifter-Realschule und der Freien Waldorfschule in Unterbettringen. Des Weiteren befindet sich ein &amp;#039;&amp;#039;Kreisberufsschulzentrum&amp;#039;&amp;#039; des [[Ostalbkreis#Einrichtungen im Landkreis|Ostalbkreises]] mit drei Gymnasien, einem Berufskolleg, einer Berufsschule und anderen gewerblichen Schulen in Oberbettringen. Zudem verfügt der Ort über eine Grund- und Werkrealschule, die &amp;#039;&amp;#039;Uhlandschule&amp;#039;&amp;#039; sowie über die &amp;#039;&amp;#039;Martinusschule&amp;#039;&amp;#039; der Stiftung Haus Lindenhof, ein [[Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum]] mit dem Förderschwerpunkt geistige, körperliche und motorische Entwicklung, das in einigen staatlichen Regelschulen [[Außenklasse|Kooperative Organisationsformen]] unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Haus Lindenhof ===&lt;br /&gt;
1974 wurde der Grundstein für die große katholische Behinderten- und Alteneinrichtung [[Stiftung Haus Lindenhof]] gelegt. Die Stiftung ist heute ein regional agierendes Unternehmen mit zirka 1500 Mitarbeitern, welches in ihren Einrichtungen rund 2000 Menschen betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haus-lindenhof.de/ Seite der Stiftung Haus Lindenhof]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Bettringer Freibad ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freibad Bettringen.jpg|mini|Bettringer Freibad]]&lt;br /&gt;
Das Bettringer Freibad hat ein unbeheiztes Schwimmbecken mit abgetrennten Nichtschwimmer- und Schwimmerbereichen, ein Sprungbrett und mehrere Sprungblöcke, ein Beachvolleyballfeld, ein Freiluftschachfeld, mehrere Liegewiesen und ein Kinderbecken, sowie einen Kiosk und eine Kneipe. Die Umkleidekabinen sind überdacht. Lange Zeit wurde über die Schließung des Bades verhandelt, welche durch engagierte Bürger, den Jugendausschuss der [[#Religionen|Kirchengemeinde St. Cyriakus]] und inzwischen durch den Förderverein Freibad Bettringen e. V. abgewendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oderstraße 8 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jugendzentrum Oderstraße 8 ist ein Jugendhaus in Bettringen, welches von der katholischen St. Cyriakus Gemeinde und der evangelischen Friedensgemeinde betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwaebisch-gmuend.de/jugendtreff-oderstra%C3%9Fe.html Oderstraße 8 auf der Homepage der Stadt Schwäbisch Gmünd]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Michael Grimm (Autor)|Michael Grimm]] (1821–1877), Lehrer, Lokalhistoriker und Autor; geboren in Unterbettringen&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Schirle]] (* 1936), Regionaloberin des Säkularinstitutes der Frauen von Schönstatt in Südamerika&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hofmann (Fußballspieler, 1986)|Andreas Hofmann]] (* 1986), Fußballer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Egger (Pfarrer)|Franz Egger]] (1882–1945), Pfarrer und Opfer des [[Nationalsozialismus]]; [[Pfarrverweser]] in Oberbettringen&lt;br /&gt;
* [[Konrad Burkhardt]] (1894–1978), Landrat des Landkreises Schwäbisch Gmünd, lebte in Bettringen&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schulte (Politiker)|Dieter Schulte]] (* 1941), Politiker (CDU), von 1969 bis 1998 MdB, lebt in Bettringen&lt;br /&gt;
* [[Stefan Scheffold]] (* 1959), Politiker (CDU); von 1993 bis 1997 Vorsitzender des CDU-Ortsverbands&lt;br /&gt;
* [[Achim Feifel]] (* 1964), Fußballspieler und Trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsneckname]] für die Bettringer Bürger lautet „Halbhierige“ (dt.: „Halbhirnige“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gmünd |Titel=Ober-Bettringen |Wikisource=Kapitel B 15 |Seite=391–398}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bettringen. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schwäbisch Gmünd 1999, ISBN 3-927654-74-4.&lt;br /&gt;
* Klaus Graf: &amp;#039;&amp;#039;Burg Wolfstal, Burg Bettringen und Burg Bargau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einhorn-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Schwäbisch Gmünd 1980.&lt;br /&gt;
* Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch des Ostalbkreises.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: A–L. Stuttgart 1999, ISBN 3-17-015351-X.&lt;br /&gt;
* Richard Strobel: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt Schwäbisch Gmünd.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, München 2003, ISBN 3-422-06381-1.&lt;br /&gt;
* Erik Yama Tienne: &amp;#039;&amp;#039;Bettringen.&amp;#039;&amp;#039; 2011, ISBN 978-613-8-90944-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schwaebisch-gmuend.de/bettringen.html Seite der Stadt Schwäbisch Gmünd]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Schwäbisch Gmünd}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4574307-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1218]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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