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	<title>Bettmaringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:17:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bettmaringen&amp;diff=2797633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 18. Dezember 2025 um 20:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T20:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Bettmaringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Stühlingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Bettmaringen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47.753929&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8.362254&lt;br /&gt;
| Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe = 720 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche =&lt;br /&gt;
| Einwohner = 480&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 79780&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07743&lt;br /&gt;
| Vorwahl2 =&lt;br /&gt;
| Lagekarte =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild = Bettmaringen, Kirche und Schloss.JPG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettmaringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Stühlingen]] im [[Kreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bettmaringen liegt im Südschwarzwald oberhalb des [[Steina (Wutach)|Steinatals]] westlich von Stühlingen. In der Umgebung liegen die ehemalige [[Illmühle]], der Weiler [[Obere Alp]] mit dem [[Oberer Alphof|Oberen Alphof]] (Golfplatz) und der Weiler [[Mittlere Alp]]. Sie erinnern an die Zugehörigkeit zum [[Albgau (Südschwarzwald)|Alpgau]], in der weiteren Umgebung sind die Orte Ober- und [[Unterwangen]], [[Mauchen (Stühlingen)|Mauchen]], [[Wittlekofen]], [[Ühlingen-Birkendorf|Birkendorf]] und [[Obermettingen]]. Unweit der Steina sind die Ruinen der [[Burg Steinegg (Bonndorf)|Burg Steinegg]] und die [[Burg Roggenbach|Roggenbacher Schlösser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bettmaringen&amp;#039;&amp;#039; wird 1125 erstmals erwähnt, &amp;#039;&amp;#039;(predium Pathemaringen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thurgauer Urkundenbuch Band 2, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war ein Besitz der Herren von Bettmaringen diese werden mit einem &amp;#039;&amp;#039;Altman de Batemaringa&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit dem [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] in Schaffhausen erstmals 1092 genannt. Die Brüder Heinrich und Wolfgang, Ritter von Bettmaringen, fielen in der [[Schlacht bei Sempach]]. Über die [[Freiherren von Krenkingen]] &amp;#039;&amp;#039;(nobilis vir Hainricus de Chrenchingen miles..)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Grimm, Weisthümer 1, 306&amp;lt;/ref&amp;gt; kam Bettmaringen ab 1290 teilweise zu St. Blasien. Zeitweise waren auch andere Geschlechter Teilhaber, so die [[Im Thurn]] (1376), die von [[Erzingen (Klettgau)|Erzingen]] und die von Egbotingen ([[Ewattingen]]). Die [[Grafen von Lupfen]] hatten die Hohe Gerichtsbarkeit. Bettmaringen wurde 1417 Vogtssitz und war eine eigene [[Herrschaft Bettmaringen|Herrschaft]] von 1613 bis 1806 innerhalb der [[Grafschaft Bonndorf]], gehörte 1432 zum [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]]. 1807 bis 1812 war in Bettmaringen ein Amtssitz des [[Haus Baden|Hauses Baden]]. Der Amtssitz war das Pfarrhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Häusler: &amp;#039;&amp;#039;Stühlingen Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Stühlingen (Hrsg.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1975 wurde Bettmaringen in die Stadt Stühlingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=523}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Tandlekofen&amp;#039;&amp;#039; erinnert an eine abgegangene Siedlung. Von 1519 bis 1532 war [[Johannes Spielmann]], ein Sohn aus Bettmaringen, Abt der Benediktinerabtei St. Blasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtshaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Bürgeln Supraporte jm02314.jpg|mini|Schloss und Kirche auf einer [[Supraporte]] in [[Schloss Bürgeln]]]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige St. Blasische Amtshaus, ein stattlicher Spätgotischer Landsitz erbaut in der Regierungszeit (1541 bis 1571) des baufreudigen Abtes [[Caspar Molitoris]], mit Wendeltreppenturm, Staffelzinnen, Wappen, Umfassungsmauer und Torwappen von [[Berthold Rottler]] war zeitweise Wohnung des Pfarrers, von 1803 bis 1806 war es unter dem Großpriorat des [[Malteserorden]]s. Danach für kurze Zeit Württembergisch noch im gleichen Jahr Badisch, ab 1828 bewohnte ein Pfarrer das Amtshaus, so wurde es stets „Pfarrhaus“ benannt nicht zuletzt da die Kirche unmittelbar daneben steht (das eigentliche Pfarrhaus wurde nach Bränden öfters neu erbaut, letztlich aber 1736 abgebrochen). Das von 1979 bis 1980 umfassend an Fassade und Dach sanierte Amtsgebäude wird oft auch [[Schloss Bettmaringen]] genannt. Die Innenausstattung wurde im 18. Jahrhundert umgestaltet, doch das Obergeschoss mit den barocken [[Prälat]]enräumen blieb rein erhalten: Appartement mit [[Alkoven (Bettnische)|Alkovenanlage]], ausgestattet um 1770 mit eingelegtem Boden und feinen Stuckaturen der späten [[Wessobrunner Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner]], Baudenkmäler aus sanblasianischer Zeit, in: &amp;#039;&amp;#039;Das Tausendjährige St. Blasien, 200 jähriges Domjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog 1983, Band II. S. 328&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde 2013 von der Erzdiözese Freiburg/Breisgau an Privat verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Fridolin (Bettmaringen)}}&lt;br /&gt;
Die in Nachbarschaft zum Amtshaus nach Ost dominierende Kirche stammt aus dem Jahr 1760. Kirchenpatron vor Umbenennung und Schenkung von [[Reliquien]] 1785 unter Fürstabt [[Martin Gerbert]] zum [[Hl. Fridolin]] war [[Georg (Heiliger)|St. Georg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Kürzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Amts-Bezirk oder die ehemalige sanktblasische Reichsherrschaft Bondorf&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg im Breisgau 1861&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog 1983, &amp;#039;&amp;#039;Das Tausendjährige St. Blasien, 200 jähriges Domjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. ISBN 3-7617-0221-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=15616|Titel=Bettmaringen+%5BTeilort%5D|Anzeigetitel=Bettmaringen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.golf-oberealp.de/ Website des Golfplatzes Obere Alp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Stühlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stühlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1125]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS86</name></author>
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