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	<title>Bettine Jahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0617-017, Bettine Jahn.jpg|mini|Bettine Jahn gewinnt 1983 bei den DDR-Meisterschaften vor [[Kerstin Knabe]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bettine Jahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;Gärtz&amp;#039;&amp;#039;; * [[3. August]] [[1958]] in [[Magdeburg]]) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Leichtathletik|Leichtathletin]] und Olympiateilnehmerin, die – für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] startend – bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki]] die Goldmedaille im [[100-Meter-Hürdenlauf]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie startete bei den [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Spielen 1980]] in [[Moskau]] und wurde dort Siebte. 1982 wurde sie [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1982|Halleneuropameisterin in Mailand]] über [[60-Meter-Hürdenlauf|60 Meter Hürden]] und erreichte im Freien bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1982|Europameisterschaften in Athen]] Platz vier. Im Jahr darauf konnte Jahn in Budapest ihren [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1983|Europameistertitel]] in der Halle verteidigen. In [[Helsinki]] wurde sie dann [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterin]] (12,35&amp;amp;nbsp;s, mit Windunterstützung). Außerdem siegte sie in diesem Jahr beim [[Leichtathletik-Europacup|Europacup in London]] und stellte am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1983 in Berlin in 12,42&amp;amp;nbsp;s den bis heute gültigen deutschen Rekord auf (Stand 06/2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Spielen 1984]] in [[Los Angeles]] konnte sie wegen des [[Olympische Spiele#Boykotte|Boykotts]] der DDR nicht teilnehmen. 1985 wurde sie Mutter einer Tochter. Sie versuchte ein Comeback, aber ohne größere Erfolge. 1988 beendete sie ihre aktive Laufbahn. Bettine Jahn startete für den [[SC Karl-Marx-Stadt]] und trainierte bei [[Claus Eidam]] und [[Bernd Schubert (Leichtathletiktrainer)|Bernd Schubert]]. In ihrer Wettkampfzeit war sie 1,70&amp;amp;nbsp;m groß und wog 61&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlerinnen auch der Name von Jahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 gab sie während einer Zeugenvernehmung im Vorfeld des [[Manfred Ewald|Ewald]]/[[Manfred Höppner|Höppner]]-Prozesses an, dass 1977/1978 ein Gespräch mit ihrem Trainer Eidam stattfand, der ihr erklärt habe, ohne leistungsfördernde Medikamente hätte man keine Chance, Weltniveau zu erreichen. Sie habe sich dann freiwillig und ohne Zwang selbst dafür entschieden, diese Mittel zur Leistungssteigerung einzunehmen. 1983 – also im Jahre ihres deutschen Rekordes – habe sie auch in der unmittelbaren Vorbereitung auf den Jahreshöhepunkt (WM in Helsinki im August 1983) Injektionen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Heess, Markus Völker: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Die-falschen-Rekorde/!498642/ Die falschen Rekorde]&amp;#039;&amp;#039;, [[die tageszeitung]] 23. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahn studierte zunächst Textiltechnik in [[Chemnitz]] und schloss 1991 mit dem Diplom ab. Sie fand nach dem Ende der DDR angesichts des Niedergangs der sächsischen Textilindustrie keine Arbeit und wechselte ins Bankgewerbe. Dort wurde sie Filialleiterin in Chemnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1984: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bettine Jahn}}&lt;br /&gt;
* {{World Athletics|14343136}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 100-m-Hürdenlauf&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Halleneuropameisterinnen im 60-Meter-Hürdenlauf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jahn, Bettine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:100-Meter-Hürdenläufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (100-Meter-Hürdenlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dopingfall in der Leichtathletik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jahn, Bettine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gärtz, Bettine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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